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Thema: Immer wechselndes Befinden

  1. #21
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    Standard AW: Immer wechselndes Befinden

    Ich würde bei diesen Werten auf 112mcg erhöhen.

  2. #22
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    Standard AW: Immer wechselndes Befinden

    Zitat Zitat von Doreen71 Beitrag anzeigen
    Meine Werte sind da!
    Wenn ihr mögt, schaut mal rüber

    Tsh 2,56 [ 0.38-5.33] 44%
    Ft3 5.64 [ 3.69-6.91] 60,5 %
    Ft4 12.90 [ 8.12- 17,89] 49 %

    HA will reduzieren

    Dienstag zum endo.
    Befinden weiterhin stark schwankend. Viele Tage weder gut noch elend. Genauso viele Tage miserabel.
    An einigen Tagen schaut für paar stunden mein altes ich mal vorbei.
    Mir ist nochwas aufgefallen: ich kann mich ab und an so richtig aufregen, so wie früher.
    Sonst war mir immer alles egal.
    Danke euch und einen schönen Nachmittag wünscht Doreen

    Ich würde es so lassen, oder minimal erhöhen. Reduzieren eher nicht.

  3. #23
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    Standard AW: Immer wechselndes Befinden

    Ich hätte keine Ahnung was ich machen sollte. Ob erhöhen, reduzieren oder beibehalten.

    Ich glaube, am ausschlaggebensten ist dein Befinden. Wenn das endgültige Befinden erst nach Dosisstabilität kommt, dann eher noch diese Dosis halten und schauen, ob "dein altes Ich" länger als nur für paar Stunden bleibt.

  4. #24
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    Standard AW: Immer wechselndes Befinden

    Zitat Zitat von Doreen71 Beitrag anzeigen

    Dienstag zum endo.
    Möchte deswegen etwas kommentieren (ganz in dem Sinn, wie Lissie das schon mal getan hat):

    Der Endo:
    Hat mir ne Enddosis von um die 150 gesagt.
    Das ist völlig sinnbefreit, eine "Enddosis" im Voraus. Wenn mir ein Arzt das wirklich so sagt, würde ich nicht mehr hingehen. Deine neuen Werte sind gut, das T4/T3-Verhältnis geradezu überdurchschnittlich gut, mit höherer T4-Dosis nicht unbedingt zu erreichen.

    Und wie kann es sein das ich obwohl mehr Hormon eig keine Verbesserung bemerke?
    Weil nicht alles Schilddrüse ist? Weil du in zu großen Sprüngen gesteigert hattest? Weil du ungeduldig bist?

    Gehört Verschlechterung zur Dosiserhöhung?
    Manchmal schon, vor allem bei überflüssigen Erhöhungen.

    ------PS

    noch was übersehen:

    Habe jetzt wieder öfter weinen und depri. Dachte das wird mit steigender dosis besser.
    Die Schiene Schilddrüse-Psychisches gibt es, klar. Und bei relativ deutlich auffälligen Werten *in beide Richtungen* leuchtet es mir auch ein. Aber die hast du nicht, und der Glaube an "Viel hilft viel", dass also mit steigenden Werten Weinen und Depri auch besser werden müssten, kann bitter enttäuschen. Dein fT3 ist wirklich überraschend gut. Ob sogar zu gut für dich, kann ich natürlich nicht sagen, aber wohl eher nicht so wenig, dass eine eklatante Minderversorgung zu befürchten wäre.

    Ich finde von Null auf 100 in diesem Zeitraum reichlich schnell, und würde jetzt mal zur Ruhe kommen.

    PPS :-)
    ... jedenfalls, 7 Wochen ist zu kurz.
    Geändert von panna (30.08.23 um 15:34 Uhr) Grund: PS nachträglich, PPS noch nachträglicher.

  5. #25
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    Standard AW: Immer wechselndes Befinden

    Dank euch allen
    Ich muss mir das Ganze erstmal durch den Kopf gehen lassen, überlegen, drüber schlafen.

  6. #26
    Benutzer mit vielen Beiträgen Avatar von Schlomis Muddi
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    Standard AW: Immer wechselndes Befinden

    Senken würde ich auf keinen Fall. Entweder halten oder minimalst höher. Wenn das Befinden schon hin und wieder passt, würde ich davon ausgehen, dass Du in der Feinjustierung bist, die länger als 6 Wo dauert (war zumindest bei mir so). Falls Dir Dein Endo 125 mcg einreden möchte, kannst Du damit ganz schnell an Deiner passenden Dosis vorbeischeppern.

    Davon abgesehen brauchen wir (bin auch schon 50 J.) keine Werte von 20- oder 30jährigen, die eine Familie gründen möchten.

    Das ist meine Idee dazu.

    Und wie schon geschrieben wurde: Möglicherweise kommen noch Wechseljahresbeschwerden obendrauf. Hast Du hierzu schon was Pflanzliches versucht?

    Was ich noch loswerden möchte: Mein Kassen-Endo hat gleich zum ersten Termin gesagt, dass die Hormoneinstellerei was sehr Individuelles ist. Sprich er kann nur die Rezepte ausstellen und seine Meinung abgeben, aber letzten Endes muss ICH mit der Dosis klarkommen. Ihm ist nur wichtig, dass alle Werte in der Norm sind. Bei TSH 2,5 kommt immer ne Empfehlung zu erhöhen (die ich auch schon abgelehnt habe).

    P.S.: Kannst Du bei Deinen Beschwerden einen zeitlichen Bezug zur Hormoneinnahme feststellen?
    Geändert von Schlomis Muddi (30.08.23 um 19:10 Uhr)

  7. #27
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    Standard AW: Immer wechselndes Befinden

    Das mir den 25er Schritten hat mein ha gemacht. Wie gesagt nur bei, ersten Mal ft genommen sonst immer nur tsh.
    Ich wusste es nicht besser, habe das auch erst hier im Forum gelernt wie wichtig das ist.
    Zum endo gehe ich jetzt überhaupt erst das 2. Mal.
    Er hat schon anklingen lassen das es auch kleinere Schritte, 12,5 und 6,75 gibt. Auch er hätte gern zwischendurch die fts gesehn. Gut, ist nun so.
    Gegen die wj Beschwerden hab ich noch rein gar nichts genommen. Hättet du da einen Tip?
    Zeitlichen Bezug..... hmmmm eher Zyklusbedingt. Die Zeit um den Eisprung und die ersten 2 Tage der Mens sind Katastrophe. Ansonsten jeder Tag unterschiedlich. Stundenweise gut, ganzer Tag blöd. Heut zb ganzer Tag relativ gut. Kann morgen schon ganz anders aussehen.
    Es ist nie so das ich sagen könnte: 2h nach Einnahme geht es gut oder ab 16.00 geht es schlecht. Wenn dann von jetzt auf gleich.
    Es macht mir grosse Hoffung was du geschrieben hast. Vlt bin ich gar nicht mehr weit entfernt und es ist Land in Sicht.
    Ich werde sehen was der endo sagt und letztendlich selbst entscheiden müssen.
    Und ja, @panna mittlerweile sehe ich das auch so das es eine ganz schöne Rosskur ist mit den 25er Erhöhungen.
    Sorry, ich bin schon wieder im Story-modus

  8. #28
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    Standard AW: Immer wechselndes Befinden

    Guten Tag

    Ich war gestern beim endo. Er hat mir fast genau das gleiche erzählt wie schlomis muddi.
    Ich bin Ende der Woche bei 9 Wochen 100 lt.
    Er meint das eine Erhöhung um 12 sinnvoll wäre. Damit wär er dann bei phoubens Meinung
    Ich soll die 12 Einschleichen. Heisst 3 Wochen an 5 Tagen 100, an 2 Tagen 112. Dann 3 Wochen 1 Tag mehr 112.
    Anfang Januar BE und Neuvorstellung.
    Bzgl Wechseljahre ..... ja, die hauen da voll mit rein. Wenn ich unbedingt möchte kann ich HET machen, was aber wieder die ganze Hormonsache durcheinander bringt. Ich glaub ich lass das und sitz das aus. Iwann sind auch die vorbei.
    Und nu ran an die Sache und schauen was passiert.
    Das es wohl nie mehr so wird wie vorher damit hab ich mich mehr oder weniger abgefunden. Aber ich hoffe darauf das es doch noch besser wird.

  9. #29
    Benutzer mit vielen Beiträgen Avatar von Schlomis Muddi
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    Standard AW: Immer wechselndes Befinden

    Ich sitze meine Wechseljahre auch aus Anfangs hat mir Mönchspfeffer richtig gut geholfen (gegen Schwitzattacken und gegen exorbitante Häufung von Migräneanfällen). Im Moment kämpfe ich wieder mit Schwitzanfällen und der Mönchspfeffer hilft nicht so recht. Nächste Woche BE - vielleicht passt die LT-Dosis nicht mehr.

    Der Dosierungsvorschlag mit dem Einschleichen gefällt mir außerordentlich gut; wahrscheinlich deshalb, weil ich seinerzeit jede Erhöhung extrem gemerkt habe und auch nur in Minidosen voran kam.

    Du fängst dann durchschnittlich mit 103 mcg täglich an. Im ersten Moment habe ich etwas geschluckt, als ich „Januar“ las; aber mit der langsamen Erhöhung macht das Sinn. Allerdings ist das eine Art der Erhöhung, für die man Sitzfleisch braucht Je nach dem, wie empfindlich Du bist, könntest Du ab morgen ne halbe 100er und ne halbe 112er nehmen und wärst sofort auf 106 mcg.

    Den Endo zahlst Du privat, oder? Finde ich richtig gut, dass er nicht zu denen gehört, die ihre Patienten alle 4 Wochen sehen wollen (das mit der Zieldosis habe ich aber nicht vergessen Sowas finde ich unseriös).

  10. #30
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    Standard AW: Immer wechselndes Befinden

    Doreen, waren das Nüchternwerte? also LT danach?

    Mein Senf:

    1. Es ist schwierig, Wechseljahresgedöns und Schilddrüsengedöns nicht zu verwechseln, sich fragen, ist wirklich Hormon-Mehrbedarf da?
    2. dein wunderschönes fT3 bei mittigem Tiefst-fT4 (vor LT gemessen) macht richtig Eindruck - wäre schade dafür, wenn das fT4 höher klettert und das fT3 dabei an Auftrieb verlieren täte. Was es oft tut. Die freien Werte würden auch 20-30-jährigen familienwütigen Menschen gut zu Gesicht stehen .
    3. 12-er-Schritt ist noch immer etwas (bei diesem Werten definitiv) , bei dem man an Passendem vorbeirauschen kann, vor allem wenn man bereits gute Werte hat.

    Ich würde wahrscheinlich genau dies machen, wenn (überhaupt) erhöht werden sollte:
    ne halbe 100er und ne halbe 112er nehmen und wärst sofort auf 106 mcg.
    und sonst gar nichts.

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