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Thema: Basedow und die Psyche

  1. #1
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    Frage Basedow und die Psyche

    Moin!

    mir (30M) wurde vor ca. 4 Monaten Morbus Basedow diagnosiziert. "Glücklicherweise" waren meine einzigen Symptome starke Überlkeit (hauptsächlich morgens) und eine Gewichtsreduzierung.
    Aufgrund des Ärtzemangels bin ich sofort in die Notaufnahme geschickt worden, nachdem die Hausärztin mit mir die Blutwerte kurz besprochen hat.
    Im Krankenhaus wurde dann alles bestätigt und ich habe Thiamazol und Propranolol mitbekommen.

    Dosierung:
    2 x Thiamazol 20mg
    3 x Propranolol 10mg

    Werte (Anfang letzten Dezember):
    TSH < 0,01
    fT3 19,8
    fT4 39,7
    TPO 111
    TRAK 2,02

    Mit den Medikamenten ging dann auch das Symptom-Karussel los. Ich hatte kaum noch Energie und war andauernd müde.
    Das blöde ist/war, dass ich in dem ganzen Chaos auch noch weit wegezogen bin. Bis hierhin hatte ich eig. auch kein einziges Gespräch was Basedow eig. bedeutet. Die Hausärztin hat mich ans Krankenhaus verwiesen und das Krankenhaus war völlig unterbesetzt und hat mir am Ende auch nur die Tabletten in die Hand gedrückt.

    In meiner neuen Wohngegend habe ich mir dann eine Endokrinologie gesucht und habe mich dort vorgestellt. War aber auch nur totales husch husch Blut abnehmen und tschüss!
    Naja immer hin habe ich die Medikamente und regelmäßige Blutanalysen dachte ich mir. Zwischenzeitlich bin ich auch von der Überfunktion direkt in eine Unterfunktion geraten. Das nur am Rande

    Diese Woche kam dann der neuste Bericht rein und meine Dosis soll auf alle zwei Tage 5mg Thiamazol reduziert werden (wurde über die Monate immer weite reduziert).
    Nach dem letzten Besuch habe ich mich auch dazu entschlossen mir einen anderen Arzt zu suchen, da sich wieder null Zeit für mich genommen wurde, obwohl ich es eigentlich dringend notwendig habe mich mal zu besprechen und ernst genommen zu werden.

    Neuste Werte:
    TSH 4,86
    fT3 2,6
    fT4 0,9
    TRAK 2,7

    Zusätzlich wurde ein Eisenmangel festgestellt (Ferriting 14 µg/l) und ich habe Eisentabletten bekommen.
    Mitte April habe ich einen Termin bei einem anderen Arzt und hoffe sehr, dass dieser sich auch mal Zeit nimmt und mit mir in Ruhe alles bespricht.

    Der eigentliche Grund warum ich hier schreibe:
    Vor 1-2 Monaten ging es neben den ganzen physischen Symptomen (Übelkeit, Müdigkeit, Restless legs, Schweißausbrüche, Hitzewallungen etc), auch mit psychischen Problemen los.
    Ich war auf einmal total leicht reizbar von den belanglosesten Dingen. Meine Freundin brauchte mich nur schief angucken oder im falschen moment irgendwas sagen und ich war direkt total genervt.
    Ich kann/konnte mich zum Glück meistens so zusammenreißen, dass ich nichts an ihr ausgelassen habe, aber sie merkt natürlich trotzem das was nicht stimmt. Wir sprechen auch sehr häufig drüber und ich versuche sie gut es gehend über mein Befinden zu informieren.

    Es ist die totale Gefühlsachterbahn, einen Tag ist alles normal, den anderen nervt mich alles und jeder. Den nächsten Tag bin ich einfach nur überwältigt, habe Angst und muss weinen ohne das ich was dagegen machen kann.

    Mit den physischen Symptomen konnte ich gut um, aber die psychischen machen mich total fertig. Vor der ganzen Geschichte hatte ich nie psychische Probleme.
    Ich kann überhaupt nicht einschätzen was mit mir los ist. Ist das normal? Kommt das von der Schilddrüse/Basedow?
    Oder vielleicht von den Medikamenten? Oder dem Eisenmangel?
    Oder liegt es ganz einfach an meinen aktuellen Lebensabschnitt? (Bin wie bereits erwähnt weit wegezogen in eine neue Stadt, ein Berufswechsel steht ebenfalls kurz bevor. Alles ganz neu für mich und sehr aufregend)

    Eine weitere Frage wäre Sport. Der Arzt meinte das sei gar kein Problem, das war ca. ende Januar). Ich selbst habe mich noch nicht so danach gefühlt und noch abgewartet. Mit erhöhtem Puls und/oder Blutdruck habe ich zum Glück keinerlei Probleme.
    Irgendwann hats sich dann doch richtig angefühlt und ich habe vorsichtig im Fitnesstudio angefangen (War/bin vor der Erkrankung total sportlich gewesen).
    Es lief gut und beim zweiten Mal habe ich dann intensiver traniert und es hat sich so befreiend und gut angefühlt. Aber 1-2 Tage später waren die Symptome sowohl physisch als auch psychisch schlimmer.
    Nach wieder etwas Pause habe ich es nochmal probiert und es lief exakt genauso ab. Während des Trainigs alles gut, danach nicht mehr ^^
    Ist das ebenfalls normal?


    Ich danke euch und wünsche ein schönes Wochenende!
    Geändert von MB23 (17.03.23 um 20:23 Uhr)

  2. #2
    Benutzer mit vielen Beiträgen Avatar von KarinE
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    Standard AW: Basedow und die Psyche

    Es wäre sehr wichtig zu Deinem Befinden Dein Werte Verlauf mit der dazugehörigen Dosis zu kennen. Wichtig sind auch die Referenzbereiche. Die können von Labor zu Labor sehr unterschiedlich sein.
    5mg alle 2 Tage ist nicht so optimal, besser wäre 2,5mg täglich. 5mg zu 0mg verursacht schon Schwankungen, die besonders wegen einer möglichen Augebeteiligung vermieden werden sollte.
    Sport kannst Du schon treiben, aber dabei achtsam bleiben und Dich nicht überfordern.
    Hast Du den Einführungsbeitrag von panna schon gelesen? Da findest Du viele Infos.
    Und ja, die Gefühlsmäßigen Probleme sind auf MB zurückzuführen.

  3. #3
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    Standard AW: Basedow und die Psyche

    Zitat Zitat von KarinE Beitrag anzeigen
    Es wäre sehr wichtig zu Deinem Befinden Dein Werte Verlauf mit der dazugehörigen Dosis zu kennen. Wichtig sind auch die Referenzbereiche. Die können von Labor zu Labor sehr unterschiedlich sein.
    5mg alle 2 Tage ist nicht so optimal, besser wäre 2,5mg täglich. 5mg zu 0mg verursacht schon Schwankungen, die besonders wegen einer möglichen Augebeteiligung vermieden werden sollte.
    Sport kannst Du schon treiben, aber dabei achtsam bleiben und Dich nicht überfordern.
    Hast Du den Einführungsbeitrag von panna schon gelesen? Da findest Du viele Infos.
    Und ja, die Gefühlsmäßigen Probleme sind auf MB zurückzuführen.

    Vielen Dank für deine Antwort. In den Einführungsbeitrag habe ich mich größtenteils eingelesen.
    Hier mal der Verlauf (Ist auch im Profil hinterlegt, der Übersicht halber antworte ich das auch hier):

    Diagnose 07.12.22 (Labor 1)
    fT3= 10,48 ng/l (Referenzbereich 2-4,4)
    fT4= 28,1 ngl/l (Referenzbereich 9,3-17)
    TSH= <0.02 µIU/mLl (Referenzbereich 0,27-4,28)
    TRAK= 2,02 IU/l (Referenzbereich -1,75)
    TPO- AK= 111 U/ml (Referenzbereich -34)

    Befinden: Übelkeit hauptsächlich morgens, Gewichtsreduzierung)

    Seit 07.12.22 Einnahme:
    Thiamazol 20mg 1-0-1
    Propranolol 10 1-1-1

    Diagnose 21.12.22 (Labor 2)
    fT3= 10,2 pmol/l (Referenzbereich 3.5 - 6.5)
    fT4= 22,4 pmol/l (Referenzbereich 11.5 - 22.7)
    TSH= <0.01 mU/l (Referenzbereich 0.55 - 4.78)
    TRAK= 3,4 U/l (Referenzbereich -0,1)
    TPO- AK= 1740 kU/l (Referenzbereich <60)

    Befinden: Keine Energie, durchgehend Müde, weiterhin Übelkeit

    Reduzierung ab 09.01:
    Thiamazol 10mg 1-0-1

    Reduzierung ab 16.01:
    Thiamazol 10mg 1-0-0


    Diagnose 02.02.23 (Labor 3)
    fT3= 2,6 ng/l (Referenzbereich 1,8-4,2)
    fT4= 0,6 ngl/l (Referenzbereich 0,8- 1,7)
    TSH= 15,75 mU/l (Referenzbereich 0,40-4,0)
    TRAK= 3,3 IU/l (Referenzbereich <0,55)
    TPO- AK= 39 U/ml (Referenzbereich <25)

    Befinden: Wenig Energie, Restless Leg Syndrom, Schlaflos, Übelkeit

    Reduzierung ab 10.02
    Thiamazol 5mg 1-0-0
    Stufenweise absetzung von Propranolol (komplett)


    Diagnose 15.03.23 (Labor 3)
    fT3= 2,6 ng/l (Referenzbereich 1,8-4,2)
    fT4= 0,9 ngl/l (Referenzbereich 0,8- 1,7)
    TSH= 4,86 mU/l (Referenzbereich 0,40-4,0)
    TRAK= 2,7 IU/l (Referenzbereich <0,55)
    TPO- AK= 18 U/ml (Referenzbereich <25)

    Befinden: Übelkeit, starke Emotionsschwankungen


    Reduzierung ab 17.03.23:
    Thiamazol 2,5mg 1-0-0
    Geändert von MB23 (19.03.23 um 08:38 Uhr)

  4. #4
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    Standard AW: Basedow und die Psyche

    Es ist das, was meistens der Fall ist:
    Zu hohe Anfangsdosis, danach ist es natürlich schwieriger, so zu reduzieren, dass es nicht zu wenig ist, aber es wird auch einfach nicht reduziert, siehe Werte vor Weihnachten und die Dosis bleibt bei 40 mg. Der Rest ergibt sich beinahe automatisch. Du warst also bloß einen Monat nach Diagnose bereits in Unterfunktion - völlig überflüssig. Passiert aber immer wieder.

    Dadurch erklärt sich dein ungutes Befinden größtenteils.

    Dein fT4 ist jetzt wieder in der Norm, bei 5 mg. Ich hoffe für dich, dass 2,5/Tag nicht zu wenig wird, deine TRAK sind noch positiv und die Senkung natürlich sehr beherzt, wegen der ärztlicherseits verursachten tiefen Werte. Bitte lass zwei Wochen nach dieser starken Reduktion kontrollieren, damit deine Werte nicht erneut hochhüpfen bzw. dass man rechtzeitig reagieren kann.

    Wovon die Übelkeit kommt - eigentlich eine nicht so häufige, aber bekannte Nebenwirkung, aber bei so niedriger Dosis sollte sie weg sein. Wurden und werden deine Leberwerte (und Leukozyten) regelmäßig kontrolliert? Und wichtig: Bauchspeicheldrüse? Lass bitte dringend nachsehen, ob bei diesen Werten alles in Ordnung ist?

  5. #5
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    Standard AW: Basedow und die Psyche

    Zitat Zitat von panna Beitrag anzeigen
    Es ist das, was meistens der Fall ist:
    Zu hohe Anfangsdosis, danach ist es natürlich schwieriger, so zu reduzieren, dass es nicht zu wenig ist, aber es wird auch einfach nicht reduziert, siehe Werte vor Weihnachten und die Dosis bleibt bei 40 mg. Der Rest ergibt sich beinahe automatisch. Du warst also bloß einen Monat nach Diagnose bereits in Unterfunktion - völlig überflüssig. Passiert aber immer wieder.

    Dadurch erklärt sich dein ungutes Befinden größtenteils.

    Dein fT4 ist jetzt wieder in der Norm, bei 5 mg. Ich hoffe für dich, dass 2,5/Tag nicht zu wenig wird, deine TRAK sind noch positiv und die Senkung natürlich sehr beherzt, wegen der ärztlicherseits verursachten tiefen Werte. Bitte lass zwei Wochen nach dieser starken Reduktion kontrollieren, damit deine Werte nicht erneut hochhüpfen bzw. dass man rechtzeitig reagieren kann.

    Wovon die Übelkeit kommt - eigentlich eine nicht so häufige, aber bekannte Nebenwirkung, aber bei so niedriger Dosis sollte sie weg sein. Wurden und werden deine Leberwerte (und Leukozyten) regelmäßig kontrolliert? Und wichtig: Bauchspeicheldrüse? Lass bitte dringend nachsehen, ob bei diesen Werten alles in Ordnung ist?
    Auch dir vielen Dank für deine Antwort.
    In 4 Wochen hätte ich erst den nächsten Termin. Vllt. könnte ich beim neuen Arzt nochmal anrufen und Fragen ob es auch eher geht. Ist aber auch zeitlich meinerseits schwierig, da viel unterwegs.

    Die Übelkeit hatte ich ja auch schon vor der Medikation. Keine Ahnung warum die so hartnäckig bleibt, ich vermute immer mehr, dass das tatsächlich mit was anderem zusammen hängt und ich das nochmal gesondert diagnostizieren lassen sollte.
    Am 21.12 und jetzt zu letzt am 08.02 wurde ein Blutbild gemacht. Das vom 08.02 hänge ich mal hier mal mit dran.
    Bei der letzten Diagnose (15.03) wurden nur die Schilddrüsenwerte geprüft.

    werte.png

  6. #6
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    Standard AW: Basedow und die Psyche

    Zitat Zitat von MB23 Beitrag anzeigen
    Die Übelkeit hatte ich ja auch schon vor der Medikation.
    Ach so. Ja dann ... solltest du das tatsächlich getrennt sehen.

    Ist aber auch zeitlich meinerseits schwierig, da viel unterwegs.
    Wenn du viel unterwegs bist, kannst du in 12-14 Tagen (oder wenn es dir schlechter gehen sollte) irgendwo bei einem Labor anhalten und nur mal kurz privat ein TSH machen lassen. Kostet nicht viel und geht schnell. Rutscht der Wert unter 1, wird es höchste Zeit, Hormonwerte zu machen.

  7. #7
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    Standard AW: Basedow und die Psyche

    Habe vorübergehend bei einer Internistin Termine zur Kontrolle. Leider sagt sie schon selbst das sie die Endokrinologie nicht ersetzen kann.
    Soweit geht's mir deutlich besser. Das sind die neusten Werte:

    Diagnose 02.04.23
    fT3= 3,44 ng/l (Referenzbereich 2-4,4)
    fT4= 1,1 ngl/l (Referenzbereich 0,92- 1,68)
    TSH= 3,85 mU/l (Referenzbereich 0,270-4,2)
    TRAK= 2,1 IU/l (Referenzbereich < 1,8)

    TSH und TRAK haben sich somit seit dem letzten Mal verringert, während ft3 und 4 gestiegen sind.
    Ist das eine gute Entwicklung?
    Sind die 2,5mg Thiamazol eine gute Dosierung?

    Ich hoffe ich finde demnächst eine passende Endokrinologie, für die ich nicht durch halb Deutschland reisen muss

    Euch schöne Ostern!

  8. #8
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    Standard AW: Basedow und die Psyche

    Du hast jetzt seit dem letzten Mal also 2,5 genommen?

    TSH und TRAK haben sich somit seit dem letzten Mal verringert, während ft3 und 4 gestiegen sind.

    Man kann die Werte nicht direkt vergleichen, es sind unterschiedliche Labors. Aber für sich genommen sind die Werte in Ordnung, auch wenn ich laborbedingt keine "Entwicklung" ablesen kann. Ob 2,5 auf Dauer ausreichen wird, kann ich nicht sagen, dafür sind Kontrollen da ... an sich ist es sehr früh für eine so niedrige Dosierung, bei dir hat es sich durch die Überdosierung ergeben - also engmaschig kontrollieren und auf Zeichen vom Befinden achten.

    Leider sagt sie schon selbst das sie die Endokrinologie nicht ersetzen kann.
    Dass sie weiß, was sie nicht weiß, ist schon ein Gütezeichen. Und die meisten Endos sind MB-mäßig total überbewertet. Für dieses Risiko würde ich nirgendwo hinfahren. Suche lieber einen NUK, abwechselnd mit Hausarzt/Internistin ...

  9. #9
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    Standard AW: Basedow und die Psyche

    Zitat Zitat von panna Beitrag anzeigen
    Du hast jetzt seit dem letzten Mal also 2,5 genommen?

    TSH und TRAK haben sich somit seit dem letzten Mal verringert, während ft3 und 4 gestiegen sind.

    Man kann die Werte nicht direkt vergleichen, es sind unterschiedliche Labors. Aber für sich genommen sind die Werte in Ordnung, auch wenn ich laborbedingt keine "Entwicklung" ablesen kann. Ob 2,5 auf Dauer ausreichen wird, kann ich nicht sagen, dafür sind Kontrollen da ... an sich ist es sehr früh für eine so niedrige Dosierung, bei dir hat es sich durch die Überdosierung ergeben - also engmaschig kontrollieren und auf Zeichen vom Befinden achten.



    Dass sie weiß, was sie nicht weiß, ist schon ein Gütezeichen. Und die meisten Endos sind MB-mäßig total überbewertet. Für dieses Risiko würde ich nirgendwo hinfahren. Suche lieber einen NUK, abwechselnd mit Hausarzt/Internistin ...

    Ja genau, nehme täglich 2,5 mg. Dann lasse ich mein Blut weiterhin bei ihr testen und mache mich auf die Suche nach einen NUK.

  10. #10
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    Standard AW: Basedow und die Psyche

    Zitat Zitat von MB23 Beitrag anzeigen
    Ja genau, nehme täglich 2,5 mg. Dann lasse ich mein Blut weiterhin bei ihr testen und mache mich auf die Suche nach einen NUK.
    Wenn du am Anfang nicht warst, also wenn niemand Sonografie gemacht hat, dann kannst du jetzt in aller Ruhe einen guten NUK suchen, es ist ja nicht dringend. Viel wichtiger sind die Kontrollen ( sofern du uns hier halbwegs vertraust mit der Dosierung, wenn es ruhig bleiben sollte bei dir, ist es ja kein großes Werk). Also suche einen NUK und lass irgendwann eine Sonografie machen.

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