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Thema: Ich kann nicht mehr - Schlafstörungen und inneres zittern - UF oder ÜF?

  1. #1

    Standard Ich kann nicht mehr - Schlafstörungen und inneres zittern - UF oder ÜF?

    Hallo zusammen,

    ich möchte mich seit langem mal wieder melden. Seit Anfang diesen Jahrens geht es mir so schlecht wie noch nie. Ich kann seit dem 02.01. keine Nacht mehr von alleine ein- oder durchschlafen. Ich bin dadurch so erschöpft, dass ich meinen Alltag mehr schlecht als recht bewältigen kann. Bin jetzt schon die seit drei Wochen krankgeschrieben.

    Den ganzen Tag durchgehend habe ich ein inneres zittern - besonders im Solarplexus und in den Beinen. Teilweise sind die Beine wie Pudding und ich bewege mich gefühlt im Zeitlupentempo.

    Inzwischen nehme ich Schlafmittel, um wenigstens mal eine Nacht durch zu schlafen.

    Ich war bei zig Ärzten seitdem und niemand findet etwas. Morgen habe ich noch einen Termin bei einer Diabetologin, da ich mich fühle, als wäre ich permanent unterzuckert oder in einer ÜF oder UF - 24 Stunden am Stück. Besonders schlimm wird es nach dem Essen.

    Ich muss dazu sagen, dass ich monatelang - bevor ich jetzt diesen Zusammenbruch habe - beruflich extrem unter Dauerfeuer stand. Das hat sich aber jetzt gelegt, weil ich mir gesagt habe, dass ich mal ein paar Gänge runterschalten muss und ich mach nur noch das, was ich relativ stressfrei machen kann. Im Urlaub - als ich dann mal zur Ruhe hätte kommen können - ging es los: Es fing an mit ganz heftigen Koliken, dann bekam ich einen so schlimmen Tinnitus, dass ich dachte, ich halte es kaum aus. Mein ganzer Körper hat mit dem Tinnitus mitvibriert. Der Tinnitus ist inwischen wieder im Normalbereich, so dass ich damit gut leben kann. Und jetzt sind es die Schlafstörungen. Ich kann nicht einschlafen, trotz totaler Erschöpfung, weil mein ganzer Körper zu zittern und zu beben scheint und unterbewusst mein Kopf nicht abschalten kann.

    Habe alles versucht. Von Atemübungen, Yoga, frische Luft, pflanzliche Nervenmittel, Homöopathie, Schüssler Salze etc... Nichts hat geholfen.

    Teilweise komme ich mir auch vor als würde ich von einer UF in eine ÜF schwanken und andersherum.

    Ich würde Euch gerne mal meine Blutwerte zeigen und wüsste gerne, was Ihr dazu sagt. Seht Ihr außer dem Vit D - Wert noch etwas auffälliges, was zu diesen Symptomen führen könnte? Vitamin D werde ich ab morgen anfangangen aufzufüllen, habe aber Angst, dass ich Nebenwirkungen bekommen, wie Muskelkrämpfe, da ich Mg in keiner Form vertrage. Außer Glycinat, davon aber auch nur wenig.

    Derzeit nehme ich L-Thyroxin 75 von Henning, 1 x abends Hoggar night und B-Vitamine.

    Hier meine akutellen Werte der letzten 14 Tage:

    BE vom 16.01.2023

    fT 3: 4,6 pg/ml (Norm: 2,30 - 5,30)
    fT4: 1,53 ng/dl (Norm: 0,78 - 1,94)
    TSH: 0,53 µIU/ml (Norm: 0,35 - 4,0)
    Anti-TPO: 1315 (+) U/ml (Norm < 60,0)
    TRAK: 0,5 IU/l (Norm: < 1,5)
    PTH: 27 pg/ml (Norm: 3 - 40)
    Vit D: 6 (-) ng/ml (Norm: 30 - 100)
    Calcium: 2,34 mmol/l (Norm: 2,13 - 2,56)
    Kreatinin: 0,72 mg/dl (Norm bis 59 J: bis 1)
    Phosphat im Serum: 2,95 mg/dl (Norm: 2,5 - 5,0)
    Magnesium: 0,97 mmol/l (Norm: 00,75 - 1,0)
    TAK: 152 (+) U/ml (Norm: bis 115)

    BE 09.01.2023:

    Calcium: 2,35 mmol/l (Norm: 2,20 - 2,65)
    Kreatinin: 0,68 mg/dl (Norm: 0,51 - 0,95)
    CRP: 14 mg/l (Norm: <5 negativ) - auffälliger Wert
    Ferritin: 124 µg/l (Norm: 10 - 120) auffälliger Wert
    TSH basal: 0,68 µU/ml (Norm: 0,35 - 4,50)
    GPT/ALAT: 32 U/l (Norm: <35)
    Kalium: 4,6 mmol/l (Norm: 3,5 - 5,1)
    Glucose: 91 mg/dl (Norm: 60 - 100) nüchtern
    mittlere Blutglucose: 84 mg/dl (norm: < 100) nüchtern
    HBA1 c: 5,1 % (Norm: 4,2 - 5,8)
    Thromozyten: 298 Tsd/µl (Norm: 140 - 360)

    BE 23.01.2023:

    Calcium: 2,43 mmol/l (Norm: 2,20 - 2,65)
    Kreatinin: 0,60 mg/dl (Norm: 0,51 - 0,95)
    CRP: <5 (Norm: <5 negativ) - diesmal kein auffälliger Wert
    Ferritin: 152 µg/l (Norm: 10 - 120) wieder auffälliger Wert
    GPT/ALAT: 37 U/l (Norm: <35) diesmal hier auffälliger Wert
    Kalium: 5,6 mmol/l (Norm: 3,5 - 5,1) diesmal auffälliger Wert
    Magnesium: 1,01 mmol/l (Norm: 0,77 - 1,03)
    Glucose: 44 mg/dl (Norm: 60 - 100) diesmal nicht nüchtern und auffälliger Wert
    mittlere Blutglucose: 87 mg/dl (norm: < 100) nicht nüchtern
    Thrombozyten: 416 Tsd/µl (Norm: 140 - 360)
    Cortisol basal: 9,65 µg/dl (Norm: 4,3 - 22,0 zwischen 07.00 - 09.00 Uhr) BE war allerdings gegen 13.30 Uhr


    Was sagt Ihr dazu? Ich brauche Eure Hilfe, denn die Ärzte können mir nicht wirklich helfen.

    Liebe Grüße

    Sandra

  2. #2
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    Standard AW: Ich kann nicht mehr - Schlafstörungen und inneres zittern - UF oder ÜF?

    Zitat Zitat von Sandra C. Beitrag anzeigen
    Ich muss dazu sagen, dass ich monatelang - bevor ich jetzt diesen Zusammenbruch habe - beruflich extrem unter Dauerfeuer stand. Das hat sich aber jetzt gelegt, weil ich mir gesagt habe, dass ich mal ein paar Gänge runterschalten muss und ich mach nur noch das, was ich relativ stressfrei machen kann. Im Urlaub - als ich dann mal zur Ruhe hätte kommen können - ging es los: Es fing an mit ganz heftigen Koliken, dann bekam ich einen so schlimmen Tinnitus, dass ich dachte, ich halte es kaum aus. Mein ganzer Körper hat mit dem Tinnitus mitvibriert. Der Tinnitus ist inwischen wieder im Normalbereich, so dass ich damit gut leben kann. Und jetzt sind es die Schlafstörungen. Ich kann nicht einschlafen, trotz totaler Erschöpfung, weil mein ganzer Körper zu zittern und zu beben scheint und unterbewusst mein Kopf nicht abschalten kann.

    Habe alles versucht. Von Atemübungen, Yoga, frische Luft, pflanzliche Nervenmittel, Homöopathie, Schüssler Salze etc... Nichts hat geholfen.
    Du hast jetzt in drei Wochen x Methoden durchgehauen und erwartest, dass das sofort wirkt? Dein Körper ist kein Firmen-PC.

    Pflanzliche Mittel müssen erst einen Wirkspiegel aufbauen, da passiert gar nichts sofort. Homöopathie ist auch Glückssache, da muss man manchmal mehrere Mittel probieren.

    Teilweise komme ich mir auch vor als würde ich von einer UF in eine ÜF schwanken und andersherum.
    Du bist seit über 10 Jahren im Forum, da kennst du vermutlich den Wertebereich, der für dich ungefähr okay ist oder zumindest keine drastischen Symptome macht.

    Vitamin D werde ich ab morgen anfangangen aufzufüllen, habe aber Angst, dass ich Nebenwirkungen bekommen, wie Muskelkrämpfe, da ich Mg in keiner Form vertrage. Außer Glycinat, davon aber auch nur wenig.
    Du kannst doch eine niedrige Dosis ausprobieren. Wenn man jahrelang im Mangel war, kommt es auf einige Wochen nicht mehr an. Ich nehme Vitamin D auch ohne Magnesium.

    Besprich bitte Kalium und andere auffällige Werte mit den Ärzten.

    Hast du mal analysiert, wieso es überhaupt so weit gekommen ist? Ungute Firma, eigener Leistungsanspruch ...? Vielleicht brauchst du Ärzte und Psychotherapeuten / Coaches, die sich mit Burnout auskennen?
    Geändert von Irene Gronegger (24.01.23 um 17:07 Uhr)

  3. #3
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    Standard AW: Ich kann nicht mehr - Schlafstörungen und inneres zittern - UF oder ÜF?

    Nur eine Idee, die abendliche Einnahme von B-Vitaminen wird nicht empfohlen. Der Energiestoffwechsel fährt hoch und du willst aber runterfahren. Vielleicht hilft das dem Schlaf ein wenig.

  4. #4

    Standard AW: Ich kann nicht mehr - Schlafstörungen und inneres zittern - UF oder ÜF?

    Hallo Irene,

    danke für Deine Rückmeldung.

    Alles an Homöopathie und pflanzlichen Mitteln kenne ich schon und habe normalerweise gute Erfahrungen damit gemacht, wenn die Symtome leichter und nur kurzfristig sind. Aber diesmal greift einfach nichts so stark, so dass es mich wieder ins Lot bringt.

    Was die Werte betrifft... ja, das stimmt... ich bin schon seit 10 Jahren im Forum, aber nur sporadisch, aber ich bin gerade so verzweifelt, dass ich wirklich keine Ahnung habe, ob ich gut eingestellt bin oder nicht. Sonst würde ich hier nicht schreiben. Vielleicht springt ja "alten Hasen", die mehr Ahnung haben als ich etwas sofort ins Auge. Dafür nutze ich das Forum, um Hilfe zu bekommen, wenn ich selbst nicht mehr weiter weiß oder gar ein Arzt.

    Ich denke natürlich sehr viel darüber nach, was nun der Auslöser für meinen Zustand sein könnte. Wie im Eingangspost schon geschrieben, hatte ich eine sehr lange Phase im Job, wo ich vollkommen überlastet war und mehrfach kurz vor einem Burnout stand. Die Chefs wissen es, aber können nur wenig tun. Ich arbeite in einem Jobcenter. Das ist momentan wirklich nicht einfach und es geht den meisten Kolleg*innen so, da wir einfach zu wenig Personal haben und die Politik immer neue Sachen beschließt ohne an die zu denken, die die Gesetze auch ausführen müssen. Kündigen ist leider keine Option und ich nicht weiß, ob es woanders dann besser ist. Ich habe mir zumindest jetzt schon mal für mich selbst gesagt, dass ich ab sofort nur noch so viel abarbeiten werde, wie es meine Energie zulässt. Wenn etwas liegen bleibt oder nicht schnell genug geht, dann bleibt es liegen bzw. dauert einfach etwas länger. Es ist politisch so offenbar so gewollt. So habe ich es die letzte Wochen schon gehalten. Dann kam der Urlaub, ich war eigentlich entspannt, dachte ich. Und dann hat es mich echt richtig gebügelt.

    Dann kommt ein zweiter sehr schwerer Batzen: Meine Wohnsituation. Ich lebe seit drei Jahren in einer Wohnung, wo ich nur Stress habe. Diese Wohnung ist und war noch nie für mich ein Ort der Entspannung, obwohl ich auf dem Land wohne. Laute Nachbarschaft, alles sehr hellhörig. Schimmel, der eindeutig von der Bausubstanz kommt und nicht durch falsches Lüften. Das Problem Wohnung werden wir über kurz oder lang aus der Welt schaffen, da wir gerade auf der Suche sind nach einem Haus (zum Kauf). Daher wäre eine Kündigung bzw. eine Anstellung mit Probzeit mitunter gerade mehr als ungünstig. Nur das findet man leider nicht von heute auf morgen. Zum einen suchen wir ein Zweifamilienhaus bzw. Haus mit Einliegerwohnung und es muss neben dem passenden Ort auch ins Budget passen. Aber das ist immerhin schon mal ein Lichtblick. Ich hoffe, wir werden bald Erfolg haben.

    Und das Fass brachte Silvester zum Überlaufen, da ich so besorgt war um meinen alten Kater. Er hatte so panische Angst und ich war so angespannt und hoffte, dass er das gut übersteht, weil er gesundheitlich auch etwas angeschlagen ist und er tagelang mit dieser Angst dann zu tun hat. Eigentlich könnte man jetzt denken, das ist doch nichts Wildes, aber danach ging es los...


    Dann
    Geändert von Sandra C. (25.01.23 um 23:12 Uhr)

  5. #5

    Standard AW: Ich kann nicht mehr - Schlafstörungen und inneres zittern - UF oder ÜF?

    Zitat Zitat von Dinilife Beitrag anzeigen
    Nur eine Idee, die abendliche Einnahme von B-Vitaminen wird nicht empfohlen. Der Energiestoffwechsel fährt hoch und du willst aber runterfahren. Vielleicht hilft das dem Schlaf ein wenig.
    Die nehme ich morgens direkt zum Frühstück - abends nicht.

  6. #6

    Standard AW: Ich kann nicht mehr - Schlafstörungen und inneres zittern - UF oder ÜF?

    Hallo Sandra,
    das tut mir leid, dass es dir so schlecht geht.
    Was ich für dich als Info beitragen kann, ist es dir mitzuteilen, dass dein Cortisol als Mittagswert gemessen völlig in der Norm liegt. Ob das als Ausschlusskriterium für Burnout gelten kann, bin ich mir nicht 100% sicher. Auf alle Fälle scheint keine NNS Grund deiner Erschöpfung zu sein.
    Liebe Grüße, Luise

  7. #7

    Standard AW: Ich kann nicht mehr - Schlafstörungen und inneres zittern - UF oder ÜF?

    Zitat Zitat von Luise-SD Beitrag anzeigen
    Hallo Sandra,
    das tut mir leid, dass es dir so schlecht geht.
    Was ich für dich als Info beitragen kann, ist es dir mitzuteilen, dass dein Cortisol als Mittagswert gemessen völlig in der Norm liegt. Ob das als Ausschlusskriterium für Burnout gelten kann, bin ich mir nicht 100% sicher. Auf alle Fälle scheint keine NNS Grund deiner Erschöpfung zu sein.
    Liebe Grüße, Luise
    Danke, liebe Luise. Das hilft mir sehr, weil ich tatsächlich auch an Nebennierenschwäche dachte.

  8. #8
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    Standard AW: Ich kann nicht mehr - Schlafstörungen und inneres zittern - UF oder ÜF?

    Zitat Zitat von Sandra C. Beitrag anzeigen

    Den ganzen Tag durchgehend habe ich ein inneres zittern - besonders im Solarplexus und in den Beinen. Teilweise sind die Beine wie Pudding und ich bewege mich gefühlt im Zeitlupentempo.

    Inzwischen nehme ich Schlafmittel, um wenigstens mal eine Nacht durch zu schlafen.
    Was stehr dazu im Beipackzettel deines Schlafmittels? Könnte schon der Grund sein


    Zitat Zitat von Sandra C. Beitrag anzeigen
    Ich war bei zig Ärzten seitdem und niemand findet etwas.
    Der CRP sieht auf jeden Fall danach aus, das man nach Ursachen suchen sollte. Wo warst du denn alles? Rheumatologe, Gastro, Hämatologe?
    Zitat Zitat von Sandra C. Beitrag anzeigen
    Morgen habe ich noch einen Termin bei einer Diabetologin, da ich mich fühle, als wäre ich permanent unterzuckert oder in einer ÜF oder UF - 24 Stunden am Stück. Besonders schlimm wird es nach dem Essen.
    Klingt schon so eine wenig nach IR. Hast du dein Essen schon umgestellt und den Kohlenhydratmist (alles von stark verarbeitet ist und verzuckert, etc)? Das ganze ist schon so was wie ein Teufelskreis, aber irgendwie muss man bei diesen Unterzuckerattacken durch ohne einen Traubensaft, Traubenzucker einzuwerfen. Das brauchen nur Insulipflichtige Diabetiker, wenn sie zuviel Insulin im Blut haben, da sie sich vertan haben mit der Berechnung.
    Zitat Zitat von Sandra C. Beitrag anzeigen
    Ich muss dazu sagen, dass ich monatelang - bevor ich jetzt diesen Zusammenbruch habe - beruflich extrem unter Dauerfeuer stand. Das hat sich aber jetzt gelegt, weil ich mir gesagt habe, dass ich mal ein paar Gänge runterschalten muss und ich mach nur noch das, was ich relativ stressfrei machen kann. Im Urlaub - als ich dann mal zur Ruhe hätte kommen können - ging es los: Es fing an mit ganz heftigen Koliken, dann bekam ich einen so schlimmen Tinnitus, dass ich dachte, ich halte es kaum aus. Mein ganzer Körper hat mit dem Tinnitus mitvibriert. Der Tinnitus ist inwischen wieder im Normalbereich, so dass ich damit gut leben kann.
    Gerade der Hinweis Urlaub lässt mich vermuten, dass deine Dosis für dich zu hoch ist, ich würde jetzt einen Trend ausloten mit 6,25 bis 12,5 µg weniger.

  9. #9
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    Standard AW: Ich kann nicht mehr - Schlafstörungen und inneres zittern - UF oder ÜF?

    Sind denn die Schilddrüsenwerte für Dich normal? Ohne Vergleichswerte kann man eine einmalige Messung schlecht beurteilen.

    Edit: 2019 hattest Du im Zusammenhang mit der Umstellung vom alten auf das neue Euthyrox von den gleichen Symptomen berichtet, die Du dann durch Reduzierung der Dosis zumindest in der ersten Zeit wegbekommen hast. Was ist daraus geworden? Warum jetzt doch wieder 75 mcg; und seit wann?

    Hast Du aktuell die Schilddrüsenhormone mal für ein oder zwei Tage weggelassen?
    Geändert von Schlomis Muddi (25.01.23 um 07:41 Uhr)

  10. #10

    Standard AW: Ich kann nicht mehr - Schlafstörungen und inneres zittern - UF oder ÜF?

    Zitat Zitat von Janne1 Beitrag anzeigen
    Was stehr dazu im Beipackzettel deines Schlafmittels? Könnte schon der Grund sein


    Der CRP sieht auf jeden Fall danach aus, das man nach Ursachen suchen sollte. Wo warst du denn alles? Rheumatologe, Gastro, Hämatologe?
    Klingt schon so eine wenig nach IR. Hast du dein Essen schon umgestellt und den Kohlenhydratmist (alles von stark verarbeitet ist und verzuckert, etc)? Das ganze ist schon so was wie ein Teufelskreis, aber irgendwie muss man bei diesen Unterzuckerattacken durch ohne einen Traubensaft, Traubenzucker einzuwerfen. Das brauchen nur Insulipflichtige Diabetiker, wenn sie zuviel Insulin im Blut haben, da sie sich vertan haben mit der Berechnung.

    Gerade der Hinweis Urlaub lässt mich vermuten, dass deine Dosis für dich zu hoch ist, ich würde jetzt einen Trend ausloten mit 6,25 bis 12,5 µg weniger.
    Guten Morgen Janne,

    an den Schlafmitteln kann es nicht liegen, da ich die ja erst seit kurzem nehmen und gerade deswegen nehme, dass ich durch diese Symptome in den Schlaf finde.

    Ich war jetzt 3 x beim Hausarzt und 1 x bei der NUK. Jetzt gleich habe ich einen Termin bei einer Diabetologin.

    Meine Ernährung habe ich in soweit umgestellt, dass ich weniger Süßes esse und mehr Gemüse. Dennoch esse ich morgens mein VK-Brot mit Käse und trinke dazu Tee.

    Vielleicht ist das LT doch einen Tacken zuviel?

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