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Thema: Medikamentenwechsel wegen Nebenwirkungen

  1. #71
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    Standard AW: Medikamentenwechsel wegen Nebenwirkungen

    Zitat Zitat von Herrsa Beitrag anzeigen

    nach einem Heilpraktiker habe ich mich auch schon umgeschaut und bin aber nicht so richtig fündig geworden. Ich habe immer den Eindruck, sie machen so alles und sind nicht wirklich spezialisiert.
    Sicher nicht auf MB - falls du deswegen suchst.

  2. #72
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    Standard AW: Medikamentenwechsel wegen Nebenwirkungen

    Hallo zusammen, hallo Panna,

    ich habe neue Werte vom 26.06. ins Profil gestellt. Es wurde auch eine Sono gemacht. Die Knoten scheinen kleiner zu sein. Das ist doch positiv, oder?
    Von den neuen Werten hatte ich mir alledings mehr erhofft. Aber irgendwie stecken die fest bzw. das FT4 geht gar zurück und das TSH ist ganz schön langsam im aufsteigen.

    Mein Befinden ist unverändert, sehr schwankend zwischen gut und schlecht, zittrig und gereizt, zeitweise aber auch alles okay. Allerdings habe ich nach wie vor schnell Herzrasen.

    Ich habe den NUK auch befragt wegen der Änderung des Referenzbereiches der TRAK von 1 auf 0,55. Es ist wohl eine andere Meßmethode. Er murmelte irgendwas mit Radioimmun und Lia? Trotz mehrfacher Nachfragen habe ich nicht mehr herausbekommen.

    Wie schätzt Du die Werte ein, soll ich das Thia weiternehmen wie bisher oder so, wie der NUK seit Wochen vorschlägt 2,5, mg jeden 2. Tag?

    Sei gegrüßt

    Martha

  3. #73
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    Standard AW: Medikamentenwechsel wegen Nebenwirkungen

    Zitat Zitat von Herrsa Beitrag anzeigen

    Ich habe den NUK auch befragt wegen der Änderung des Referenzbereiches der TRAK von 1 auf 0,55. Es ist wohl eine andere Meßmethode. Er murmelte irgendwas mit Radioimmun und Lia? Trotz mehrfacher Nachfragen habe ich nicht mehr herausbekommen.
    Und warum gibst du diesen Wert nicht an im Profil? der ist doch mit der wichtigste bei MB als Auslöser. Es handelt sich um den TSI-Wert, die TSI sind der stimulierende (MB verursachende) Anteil der TRAK. Die TRAK sind immer eine Mischung und früher konnte man den aktiven Anteil nicht spearat messen.

    Recht aufschlussreich wäre, wenn du den Originalbefund des Labors hättest (und grundsätzlich immer verlangen würdest) , siehe unsere Diskussion darüber bereits im Mai. Du hast ein Anrecht auf eine Kopie des Originals, das wäre nützlicher als Gemurmel vom NUK.

    Richtig, jetzt ist höchste Zeit zur Reduktion. Wenn wir nun deinen TSI kennen würden, käme einem leichter von den Lippen, dass du bitte jetzt reduzieren musst, dein fT4 ist bereits in Unterfunktion.

  4. #74
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    Standard AW: Medikamentenwechsel wegen Nebenwirkungen

    Irgendwie stehe ich jetzt auf dem Schlauch.

    Das der Referenzbereich sich geändert hat, steht ja im Profil. Dir ist es ja aufgefallen und ich sollte mal den Grund erfragen. Was ich nun tat mit einem eher weniger befriedigenden Ergebnis.

    Ich habe ja keinen TSI-Wert und doch auch gar nicht geschrieben, dass ich den habe oder jemals hatte. Mmmh.

    Ich kann versuchen den Originalbefund nachträglich zu erhalten, aber das ist dort immer ein ziemliches Tamtam wenn man mehr will als man angeboten bekommt.

    Was habe ich da jetzt missverstanden? Meine letzte TRAK-Messung ist im Profil angegeben - ich glaube die war im April. Danach gab es keine, da ja nur einmal im Quartal...

    Und wie sollte ich nun reduzieren? Auf 2,5 mg jeden 2. Tag?

  5. #75
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    Standard AW: Medikamentenwechsel wegen Nebenwirkungen

    Ach Gottchen. Huch! Martha, entschuldige. Herrlichst aneinander vorbeigeredet, und das ist so gekommen:

    Du schreibst, dass du den NUK wegen TRAK gefragt hast, und sagt jemand NUK und TRAK, dann gehe ich erstmal ins Profil zu gucken, was dahinter steht. Ich habe ja keinen blassen Schimmer mehr, was wir irgendwann im Mai getratscht hatten - weil die Leute hier ja normalerweise mit neuen Werten akommen und fragen. Nachlesen tu ich natürlich immer, wenn es nötig ist, bzw. mir nötig erscheint, nicht aber, wenn jemand TRAK und Referenzbereich sagt ... dann gucke ich eben nach einem aktuellen TRAK und Referenzbereich und finde nichts

    Und du wiederum konntest nicht wissen, warum ich da über TSI rede, wo du doch meinst, TRAK zu haben. Der NUK: Vielleicht kennt er den Unterschied auch nicht so genau. Die TSI sind ja auch TRAK, bzw. gehören dazu.

    Also die TSI sind der stimulierende Anteil der TRAK (es gibt auch andere Unterklassen) und da diese Messung immer öfter auch hier vorkommt, habe ich mal beim letzten Vorkommen die betr. Person gebeten, mal genau auf dem Originalbefund nachzugucken und ich guckte ebenfalls im Netz nach dem TSI-Referenzbereich und der ist eben 0,55, was bei den TRAK nicht vorkommt. D.h., ich meine inzwischen sicher zu sein, dass diese TRAK-Messung mit 0,55 als Normgrenze auf die Messmethode zurückgeht, die den TSI-Anteil der TRAK misst. Du hast also im April einen TSI-Wert bekommen.

    Dieses Gehabe, dass sie einem die Originalbefunde verweigern sollte man den Herrschaften echt abgewöhnen.

    TRAK : 17,8 (0,55)
    Das ist beträchtlich. Es wäre natürlich gut zu wissen, ob der Wert inzwischen niedriger wurde ... aber das wissen wir nicht. Klar macht mir das ein wenig Kopfschmerzen mit der Reduktion bei einem so hohen Wert, aber es führt kein wenig daran vorbei, weil dein fT4 eben zu niedrig ist. Wenn du es schaffen könntest, 2,5 auch noch zu halbieren, hielte ich es für möglich, dass du abwechselnd 2,5 und 1,25 nimmst, einfach damit du jeden Tag wenigstens *etwas* nimmst, wegen der hohen TRAK - wobei wir ja nicht wissen, ob sie noch hoch sind ...

  6. #76
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    Standard AW: Medikamentenwechsel wegen Nebenwirkungen

    Guten Morgen Panna und alle,

    schön das sich das Missverständnis aufgeklärt hat. Wenn Du Dir nun sicher bist, dass der Referenzbereich 0,55 der TSI-Wert ist, kann muss ich ja nicht mehr ganz so viel Druck machen wegen des O-Befundes und den letzten erfragen, werde aber bei der nächsten TRAK-Messung nach diesem explizit fragen.

    Ich nehme nun seit Donnerstag ½ und ¼ im Wechsel. Da mein Befinden ohnehin starken Schwankungen ausgesetzt ist, werde ich wohl kaum Veränderungen merken.

    Ich habe in einem Beitrag etwas über einen Tablettenteiler gelesen. Ist der hier tatsächlich hilfreich oder kann man sich das sparen. Denn 5 mg zu Vierteln erfordert wirklich eine ruhige Hand und ein sehr scharfes Messer, damit einigermaßen gleich wird und nicht bröselt.

    Nun noch eine Frage: Seit meinem Urlaub (15.6.) habe ich - dachte wegen zu vielem Wandern - einen schmerzenden rechten Fuss der auch gern etwas dicker wird nach ein paar kurzen Gängen und irgendwie summt. Leider wird es nicht besser, eher breiten sich die Beschwerden aufs Schienenbein und Knie aus. Kann es ein, dass es trotz der niedrigen Dosis eine Nebenwirkung des Thiamazol ist, da ich meine, dass es sich ähnlich anfühlt wie damals, als ich hier verzeifelt aufschlug und kaum laufen konnte? Oder ist die Dosis zu niedrig?


    Ich wünsche ein schönes WE und wie immer hab(t) Dank!

    Sonnige Grüße
    Martha

  7. #77
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    Standard AW: Medikamentenwechsel wegen Nebenwirkungen

    Ich habe in einem Beitrag etwas über einen Tablettenteiler gelesen.
    Den von Exact gibt es in der Apotheke für ca. 5 EUR. Ist damit wirklich viel einfacher und stressfreier.

    Wegen dem Bein würde ich doch dringend mal einen Arzt aufsuchen. Von solcher Nebenwirkung durch Hemmer habe ich noch nichts gehört. Könnte ja auch von Thrombose bis X alles andere sein. Zumal nur ein Bein...

  8. #78
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    Standard AW: Medikamentenwechsel wegen Nebenwirkungen

    Danke, dann gehe ich das Gerät mal kaufen...

    Ich denke und hoffe, Thrombose ist es nicht, da meine Wade sehr wabbelig ist, da ich ja seit Wochen kein Training mehr machen kann und bei Thrombose wohl alles sehr hart ist. Aber ich werde mich am Montag wohl mal auf den Weg machen, wenn es bis dahin nicht besser wird, um das abzuklären.

  9. #79
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    Standard AW: Medikamentenwechsel wegen Nebenwirkungen

    Wenn du dir sonst keinen Teiler kaufen würdest, dann mache es mit dem Messer oder einem Rasiermesser. Die kleinen Schwankungen gleichen sich ja binnen 1-2 Ragen aus, ich würde eher darauf achten, die Hälften usw. in einen verschlossenen kleinen Döschen zu halten.

    Also bei Schienbein wird man ja hellhörig bei MB (--> prätibiales Myxödem) . Aber, "Das prätibiale Myxödem manifestiert sich durch eine umschriebene, symmetrische, gelb-bräunliche, schwer eindrückbare, nicht schmerzhafte Schwellung an den Unterschenkelstreckseiten." - wenn es bei dir kommt und geht und auch schmerzt und auch der Fuß selbst anschwillt, dann würde ich eher an was anderes denken. Etwa: Veneninsuffizienz? Eine Nebenwirkung von T. wird das nicht sein, nicht in dieser Art und nicht bei der Dosis, also doppelt Nein.

    Ich weiß nicht, wie es am Anfang war, was du erwähnst, vielleicht verlinkst du dorthin, wo du das beschrieben hast? "Kaum laufen" kann man auch von der Muskelschwäche, die die Überfunktion macht oder von Muskelschmerzen, die eher Thiamazol höher dosiert machen kann. Mein rechter Fuß ist seit Wochen auch angeschwollen, die Schwellung kommt allerdings eher als dass sie geht :-) , das sind aber eher die Venen und ohne Schmerzen.

    Und dass der Fuß summt - vielleicht doch Durchblutung?

  10. #80
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    Standard AW: Medikamentenwechsel wegen Nebenwirkungen

    Guten Morgen Panna und alle,

    danke, die Hälften verschlossen halten ist ein guter Tipp. Sonst brauche ich keinen Teiler, sind ja (bislang) die einzigen Tabletten die ich nehme. Aber eine schöne Spielerei wäre er dennoch?

    Ja und Du hast recht, am Anfang waren die Beschwerden anscheinend durch die Überdosierung des Thiamazols entstanden, da sie bei der Senkung ja rasch verschwanden. Dachte nur, dass sie bei längeren Einnahmen generell noch einmal entstehen können. Aber zweimal NEIN ist gut. Ansonsten sieht meine Haut okay aus. Von einem Myxödem bleibe ich hoffentlich verschont.

    Nun, da die Beschwerden zwar variieren (Schienenbein, Fußoberseite und gelegentlich Knöchel) aber sich nicht verstärken, beobachte ich das noch. Einzig die Schwellung bleibt stabil und bei mir ist es auch rechts. Ich versuche ihn soweit es geht oft hochzulegen und zu kühlen. Meist nach der Arbeit.

    Solltest Du nicht für den so lange geschwollenen Fuß auch mal schauen, ob eine Lymphdrainage da helfen kann?

    Ist ja auch arg heiß derzeit, da bekommt man möglicherweise auch eher einen dicken Fuß. Man bewegt sich ja vielleicht auch weniger also sonst, jedenfalls geht es mir so. Und trinkt ja deutlich mehr, damit man den Kreislauf stabil hält. Vielleicht kann ja der Körper mit der höheren Flüssigkeitsaufnahme nicht so viel anfangen und muss sich daran erst gewöhnen?
    Vielen Dank und komm(t) gut durch die heißen Tage.
    Grüßchen
    Martha

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