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Thema: Medikamentenwechsel wegen Nebenwirkungen

  1. #61
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    Standard AW: Medikamentenwechsel wegen Nebenwirkungen

    Zitat Zitat von Herrsa Beitrag anzeigen
    Selbst die Laborwerte bestimmen zu lassen, habe ich auch schon in Erwägung gezogen, jedoch ist dort die allgemeine Terminlage auch nicht so hilfreich (durchschnittlich auch 3 Wochen Wartezeit und leider mit viel Fahrzeit verbunden), so dass man dann auch den BE-Termin abwarten kann. Aber im Fall einer Fälle ist dies natürlich eine Option.
    Das sind ja irre Wartezeiten für ein freies Labor. Normalerweise kenne ich es so, dass man einen Termin innerhalb 1-2 Tage bekommt oder ohne sofort mit etwas Wartezeit hingehen kann. Ich habe selbst mir noch einen Heilpraktiker gesucht, der mir wann immer ich möchte Blut abnehmen kann und eine Privatärztin (Nuk), die mir mein Thybon verschreibt. Endo und Hausarzt hätten das nie gemacht. Letztere toleriert es aber. Das ist vielleicht besser, als die Lösung über Bekannte, sich die Tabletten gemeinsam zu teilen. Besonders, wenn man irgendwann regulär seine Rezepte haben möchte vom Hausarzt oder Endo. Vielleicht ist das noch eine Idee, aber auch bei mir war die Suche nach den richtigen Personen lang, kompliziert und oft enttäuschend, aber es lohnt sich für sich selbst.

  2. #62
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    Standard AW: Medikamentenwechsel wegen Nebenwirkungen

    Zitat Zitat von Herrsa Beitrag anzeigen
    Ich werde trotzdem mal schauen, ob ich mir eine kleine Menge Thyroxin „hinlegen“ kann, wenn es über eine Bekannte klappt.
    Es sollten 25er sein.

    Was denkst Du wieviel Tabletten ich benötige würde Nur für den Fall aller Fälle, falls es klappt. Ich weiß ja bislang nicht einmal was die Bekannte genau nimmt.

    Du würdest im Falle eines Falles doch eher nur höchstens 12,5 mcg nehmen. Aber wegen des TSH alleine nicht, nur wenn sich das fT4 unter die Norm sinkt. Ich habe bei dir einfach Angst, diese Miniminidosis Hemmer senken zu wollen bei so hohen TRAK aber irgendwann müsste es doch dazu kommen.
    Okay und dann mache ich mit 2,5 täglich weiter. Nächst BE bei der HA ist am 24.03.
    Du meinst, derjenige 24.3., der ausnahmsweise dieses Jahr auf den 24.5. fallen wird? Das wird gut sein, dann sehen wir, was dein TSH im Vergleich macht. Ich bin sehr unwillig, Hausarztlabor-TSH und NUKlabor-TSH zu vergleichen, nicht nur wegen der unterschiedlichen Zeiten (die, ja, etwas ausmachen können), sondern vor allem eben weil es unterschiedliche Labors sind - auch unbekannt, ob die TSH-Obergrenze beim NUK einfach vom Labor so gesetzt wurde oder ob das Messverfahren entsprechend darauf eingestellt ist und der Wert höher anzeigt - ich weiß es einfach nicht. Also warten wir den Hausarzt-BE einfach ab.

  3. #63
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    Standard AW: Medikamentenwechsel wegen Nebenwirkungen

    Hallo Dinilife,

    nach einem Heilpraktiker habe ich mich auch schon umgeschaut und bin aber nicht so richtig fündig geworden. Ich habe immer den Eindruck, sie machen so alles und sind nicht wirklich spezialisiert. Worauf muss ich denn bei der Suche achten? Was hast Du für einen gefunden?

    Grüße
    Martha

  4. #64
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    Standard AW: Medikamentenwechsel wegen Nebenwirkungen

    Hallo Panna,

    ich habe neue Werte vom 24.05. ins Profil gestellt.
    Die nächste Kontrolle wird vermutlich erst in 5-6 weiteren Wochen sein.
    Was sagst Du, sie sehen doch gut aus. Ich habe seit letztem Sonntag ja das Thyroxin (allerdings 50 mg) daheim liegen, das hat das TSH vielleicht zur Räson gebracht.
    Bis auf das FT4, dass will irgendwie nicht so recht in die richtige Richtung.
    Und wie sieht es aus, weitermachen wie bisher, täglich 2,5 mg?
    Mein Befinden ist seit gestern wieder besser. Davor ging es mir seit Montagnachmittag mal wieder ziemlich doof: Inneres Zittern mit vermeintlichem schnellem Herzschlag. Dabei ist Blutdruck und Puls okay. Jedoch war ich mal wieder sehr genervt und schnell k.o.
    Ich bin gespannt, was Du zu den Werten „sagst“. Bis dahin,
    sei gegrüßt
    Martha

  5. #65
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    Standard AW: Medikamentenwechsel wegen Nebenwirkungen

    Hallo Martha,

    Ja, das Thyroxin trat in geheime Verhandlungen mit deiner Schilddrüse. So kann es jetzt mal bleiben, denke/hoffe ich mal (denn für 5-6 Wochen kann ich natürlich keine Voraussagen machen!). Wenn sich dein Befinden auffällig und anhaltend verändert, müsstest du natürlich früher hin.

    Aber da siehst du - von wegen Absetzen ...

    Ich habe eine Frage an dich, nämlich diesbezüglich:
    TRAK : 17,8 (0,55)

    Guckst du mal im Originalbefund nach, steht da irgendwo "TSI" oder Thyroid Stimulierendes Immunglobulin? Grund der Frage: derselbe wie hier bei Ramona https://www.ht-mb.de/forum/showthrea...=1#post3705330

    Bei TRAK-Normbereich bis 0,55 kann es das TSI sein, sonst, Normbereich ca. um 1: normaler TRAK-Wert. Bei dir gibt es beides.

  6. #66
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    Standard AW: Medikamentenwechsel wegen Nebenwirkungen

    Danke Panna für Deine wie immer schnelle Antwort.

    Ich habe alles durchgeschaut, die TRAK-Werte bis zum 17.03.2022 hatten den Normwert -1.
    Ab dem 01.12.2022 – davor bzw. nach dem 17.03. war ich nicht mehr da – war der Normwert dann -0,55.
    Nirgends ein Wort von "TSI" oder Thyroid Stimulierendes Immunglobulin.
    Vielleicht haben die ein neues Gerät beim NUK? – Ich kann ja mal fragen.

    Aber jetzt noch mal zu meiner Einnahme:
    Ich nehme jetzt weiter meine 2,5 mg/tgl. bis zur nächsten Kontrolle? Nix verändern?

  7. #67
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    Standard AW: Medikamentenwechsel wegen Nebenwirkungen

    Ich würde jetzt nichts verändern, wüsste nicht was? Woran denkst du?

    Wegen TSi/TRAK: liegen dir die Originale vom Labor des NUK vor? Wenn nicht, wäre ich dankbar für eine Nachfrage nächstes Mal?

  8. #68
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    Standard AW: Medikamentenwechsel wegen Nebenwirkungen

    Nein, die liegen mir nicht vor.
    Die Werte sind immer in einer Tabelle im Anschreiben an mich aufgelistet.
    Was genau soll ich fragen: Weshalb sich der Normbereich im Dezember von 0,55 auf 1 verändert hat? Oder etwas anderes?

    Soweit ich weiß, macht der NUK die drei Werte TSH, fT3 und fT4 selbst und der Rest wird wohl versandt, wohin ist dem Arztbrief nicht zu entnehmen.

    Ich dachte an nichts Genaues. Der NUK empfahl ja am 09.05. „nochmals“ eine Senkung auf 2,5 mg jeden 2. Tag.
    Ohje, nie mache ich was er sagt!

  9. #69
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    Standard AW: Medikamentenwechsel wegen Nebenwirkungen

    Zitat Zitat von Herrsa Beitrag anzeigen
    Nein, die liegen mir nicht vor.
    Die Werte sind immer in einer Tabelle im Anschreiben an mich aufgelistet.
    Was genau soll ich fragen: Weshalb sich der Normbereich im Dezember von 0,55 auf 1 verändert hat? Oder etwas anderes?
    Am besten wäre: Eine Kopie des Originals aus dem Labor, in dem die TRAK mit dem Referenzbereich >0,55 gemacht wurden.

    'Die Frage ist nicht nach dem Referenzbereich. Sondern:

    ob hinter dieser TRAK-Messung mit der Normgrenze >0,55 die Messung der TRAK-Unterklasse namens TSI steckt. Das würde man auf dem Originalbefund sehen, genau so wie bei ramona.

    Fühl dich nicht unter Druck gesetzt, es wäre schön, und Befunde in Kopie stehen dir sowieso zu (Originale sind immer auch für einen selbst besser), aber es ist natürlich kein Muss.

    PS, noch zur Senkung:

    Schau mal, von den freien Werten her ist das möglich. Aber ich habe natürlich Bedenken wegen deiner TRAK.
    Geändert von panna (27.05.23 um 18:41 Uhr)

  10. #70
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    Standard AW: Medikamentenwechsel wegen Nebenwirkungen

    Hallo Martha,

    ich hab mir erst mal einen gesucht, der Blut abnehmen kann und sich mit Mineralstoffen und Co. im Vollblut auskennt. Er ist auch spezialisiert auf Autoimmunkrankheiten und Mikrobiom. Ist aber auch über eine Stunde Fahrzeit von mir entfernt, aber das ist es mir wert.

    Viele schieden aus meiner Sicht schon aus, weil mir die jeweiligen Homepages inhaltlich nicht zusagten. Aber trotzdem finde ich, ist es Glück einen zu finden, der passt und der auch zwischenmenschlich passt. Ich hatte mich vorher schon telefonisch mit ihm unterhalten und hatte ein gutes Bauchgefühl. Leider geht es auch hier um Versuch und Irrtum.

    Zitat Zitat von Herrsa Beitrag anzeigen
    Hallo Dinilife,

    nach einem Heilpraktiker habe ich mich auch schon umgeschaut und bin aber nicht so richtig fündig geworden. Ich habe immer den Eindruck, sie machen so alles und sind nicht wirklich spezialisiert. Worauf muss ich denn bei der Suche achten? Was hast Du für einen gefunden?

    Grüße
    Martha

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