Seite 4 von 7 ErsteErste 1234567 LetzteLetzte
Ergebnis 31 bis 40 von 67

Thema: Neuling: Hilfe bei Ersteinstellung/Einschätzung der Werte

  1. #31
    Benutzer
    Registriert seit
    20.11.22
    Ort
    Land Brandenburg
    Beiträge
    70

    Standard AW: Neuling: Hilfe bei Ersteinstellung/Einschätzung der Werte

    CRP mit Obergrenze 5 liegt immer so bei 11-12 bei mir in den letzten 5 Monaten

    Bei 1,74m wog ich im Juli 2022 94kg und bin aktuell bei 79kg. Also Übergewicht war mal da ja.

    Glukose wurde im Juli 2022 getestet. Obergrenze war 5,6 und ich lag bei 6,71 bzw. bei einem anderen Mal darunter. Im Urin war es negativ.

    Na, supi. Jetzt sehe ich im Internet Horrorgeschichten zur Leber und das Gedankenkarussell geht los. Aber vor der OP war doch alles in Ordnung von meinem Befinden her. Die Symptome kamen erst alle danach. Das kann doch kein Zufall sein?

  2. #32
    Benutzer mit vielen Beiträgen
    Registriert seit
    11.07.06
    Beiträge
    45.200

    Standard AW: Neuling: Hilfe bei Ersteinstellung/Einschätzung der Werte

    Zitat Zitat von Dinilife Beitrag anzeigen
    CRP mit Obergrenze 5 liegt immer so bei 11-12 bei mir in den letzten 5 Monaten
    Ja dann - das gehört doch untersucht. 11-12 ist wirklich nicht wild, sowas bekommt man auch bei jeder Harnwegsentzündung. Aber es gehört abgeklärt, wenn der Wert ständig erhöht ist und es dir schlecht geht. Und 5 Monate sind länger als deine OP zurückliegt.

  3. #33
    Benutzer
    Registriert seit
    20.11.22
    Ort
    Land Brandenburg
    Beiträge
    70

    Standard AW: Neuling: Hilfe bei Ersteinstellung/Einschätzung der Werte

    Zitat Zitat von panna Beitrag anzeigen
    Und 5 Monate sind länger als deine OP zurückliegt.
    Ja, das stimmt. Hatte es auf das Wüten des Knotens vor OP geschoben. Dann spreche ich das an und schaue, was man da noch testen muss.

  4. #34
    Benutzer
    Registriert seit
    20.11.22
    Ort
    Land Brandenburg
    Beiträge
    70

    Standard AW: Neuling: Hilfe bei Ersteinstellung/Einschätzung der Werte

    Also seitens der Leber gibt es jetzt Entwarnung. Ein Allgemeinarzt hat eine entzündete Fettleber diagnostiziert. Der Gastroenterologe hat sich dem heute angenommen und alle Organe des Oberbauches unter die Lupe genommen. Die Leber ist nicht vergrößert und auch nicht entzündet. Es ist nur eine leichte Fettleber, die jeder 3. hat. Puh. Das ist schon mal vom Tisch.

  5. #35
    Benutzer mit vielen Beiträgen
    Registriert seit
    11.07.06
    Beiträge
    45.200

    Standard AW: Neuling: Hilfe bei Ersteinstellung/Einschätzung der Werte

    Zitat Zitat von Dinilife Beitrag anzeigen
    Ein Allgemeinarzt hat eine entzündete Fettleber diagnostiziert. Der Gastroenterologe hat sich dem heute angenommen und alle Organe des Oberbauches unter die Lupe genommen. Die Leber ist nicht vergrößert und auch nicht entzündet. .
    Hmpfja. Hättest du gleich gesagt, dass es der Allgemeinarzt war ...

  6. #36
    Benutzer
    Registriert seit
    20.11.22
    Ort
    Land Brandenburg
    Beiträge
    70

    Standard AW: Neuling: Hilfe bei Ersteinstellung/Einschätzung der Werte

    Aber das entschuldigt ihn nicht. Davor hat dieser Allgemeinarzt im Krankenhaus die Innere geleitet. Da hatte ich einen geschärften Blick vorausgesetzt. Besser so ein Ergebnis als andersrum…

  7. #37
    Benutzer mit vielen Beiträgen Avatar von KarinE
    Registriert seit
    05.07.05
    Ort
    Berlin
    Beiträge
    13.057

    Standard AW: Neuling: Hilfe bei Ersteinstellung/Einschätzung der Werte

    Wurde bei Dir mal in die rheumatische Richtung geschaut? Gerne ein Begleiter bei MB.
    Ansonsten gebe ich panna recht. Wir brauchen erstmal einen klaren Stand der SD Hormone.
    Entscheide dich jetzt für eine Dosis, die du 6 Wochen halten kannst, damit man entscheiden kann, wie es weiter gehen kann.

  8. #38
    Benutzer
    Registriert seit
    20.11.22
    Ort
    Land Brandenburg
    Beiträge
    70

    Standard AW: Neuling: Hilfe bei Ersteinstellung/Einschätzung der Werte

    Danke KarinE für den Impuls. Bei mir war es ein autonomes Adenom ohne MB, was zur OP geführt hat. Jetzt wo ich aber drüber nachdenke, habe ich immer mal wieder Knieschmerzen und ein dickes Knie. Da finde ich den Rheuma-Ansatz interessant. Nehme ich mit zu meiner Hausärztin und lass das mal abklären.

    Endo hatte mir 4-6 Wochen für eine Dosis genannt. Und ich war immer stolz auf mich, dass ich die letzten beiden Dosen je 5 Wochen gehalten habe. Tja, dumm gelaufen. Die jeweils noch 1 Woche hätte ich ja schaffen können Für die aktuelle 118,25 habe ich ja schon 2 Wochen auf der Haben-Seite. Da beiße ich mich jetzt durch.
    Geändert von Dinilife (06.12.22 um 00:07 Uhr)

  9. #39
    Benutzer mit vielen Beiträgen
    Registriert seit
    11.07.06
    Beiträge
    45.200

    Standard AW: Neuling: Hilfe bei Ersteinstellung/Einschätzung der Werte

    Zitat Zitat von Dinilife Beitrag anzeigen
    Endo hatte mir 4-6 Wochen für eine Dosis genannt. Und ich war immer stolz auf mich, dass ich die letzten beiden Dosen je 5 Wochen gehalten habe. Tja, dumm gelaufen. Die jeweils noch 1 Woche...
    Eigentlich nicht eine Woche. Diese 4-6 Wochen sind OK für eine Neueinstellung nach OP, um sich mit der ersten Dosis nicht grob zu vertun. Sonst gilt: je länger, umso besser. Wir sind keine Maschinen, bei denen wenn du Öl hineingießt, laufen sie wie geschmiert. Es geht um ein empfindliches, vielfach vernetztes, den ganzen Stoffwechsel steuerndes Gleichgewicht mehrerer Hormone. In 4-6 Wochen baut sich ein neuer Hormonspiegel auf. Das Befinden ist aber kein Befehlsempfänger ("6 Wochen sind um, nun stelle dich nicht so an"). Es lohnt sich immer, länger zu warten.

  10. #40
    Benutzer
    Registriert seit
    20.11.22
    Ort
    Land Brandenburg
    Beiträge
    70

    Standard AW: Neuling: Hilfe bei Ersteinstellung/Einschätzung der Werte

    Das heißt aber, meine letzten beiden Versuche unter 112 und 107 sind trotz jeweils 5 Wochen für die Tonne? Also umsonst gelitten? Ich hab ja immer nur ne Kleinigkeit um 6 erhöht nach jeweils 5 Wochen. Kann man da wirklich garnichts drauslesen nach dem Motto, steigern ist besser als senken?

    Und ist man eigentlich auf der Suche nach DER Dosis oder gibt es eine Spannbreite, die ganz ok ist? Ich befürchte, jetzt kommt die Antwort, dass das individuell ist?

    Und ist das wirklich normal, dass das Befinden 8 Wochen echt mies sein kann und nach 12 Wochen kann es perfekt sein? Das heißt wirklich jeder Dosisversuch muss lange gehalten werden? Oder gibt es Tendenzen/Hinweise/Symptome, wo man sagen kann, diese Dosis braucht man nicht länger halten?

    Und wie oft muss man bei einer Totalop nachregulieren ohne HT oder MB? Kann man dann die richtige Dosis länger halten oder werfen Krankheiten, Stress, Jahreszeiten alles durcheinander? Oder ist das auch individuell

Berechtigungen

  • Neue Themen erstellen: Nein
  • Themen beantworten: Nein
  • Anhänge hochladen: Nein
  • Beiträge bearbeiten: Nein
  •