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Thema: Nach jahrelangem guten Befinden nun Achterbahn...Neue Werte..Bitte um Hilfe

  1. #11
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    Seit wann denn?

  2. #12
    Benutzer mit vielen Beiträgen Avatar von roxanne
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    Standard AW: Nach jahrelangem guten Befinden nun Achterbahn...Neue Werte..Bitte um Hilfe

    Zitat Zitat von Janne1 Beitrag anzeigen
    Seit wann denn?
    Steht doch alles in #3

  3. #13
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    Standard AW: Nach jahrelangem guten Befinden nun Achterbahn...Neue Werte..Bitte um Hilfe

    Zitat Zitat von Chrissi69 Beitrag anzeigen
    Hallo Flamme...ich habe seid ca. 2 Jahren Zyklusstörungen..mal mehr mal weniger und nun ist die Periode komplett ausgeblieben.
    50 LT nehme ich nun seid gut 6 Monaten
    Ich fragte seit wann die mens ausgeblieben ist. Und nun ist ein wenig dünn.

  4. #14
    Benutzer mit vielen Beiträgen Avatar von Chrissi69
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    Standard AW: Nach jahrelangem guten Befinden nun Achterbahn...Neue Werte..Bitte um Hilfe

    Dünn?
    Die letzte war Anfang August...

  5. #15
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    Standard AW: Nach jahrelangem guten Befinden nun Achterbahn...Neue Werte..Bitte um Hilfe

    Ah, Okay.

    Die weiblich sind stark von der SD-Versorgung abhängig und die Reduktion war sicherlich zuviel. Sowas nennt sich Fahrstuhldosierung. Ob du in der Vergangenheit zu viel oder zu wenig genommen hast lässt sich nicht bestimmen. Fakt ist, die Mens kann bei zu viel und auch bei zuwenig ausbleiben. Ein langer Zyklus ist in der Regel einer Unterdosierung geschuldet, eine kurze 2. Phase dem fehlenden Gelbkörperhormon und damit auch der Unterdosierung.

    Dann gibt es auch noch sowas wie PCOS, es kann eigenständig sein oder einer Unterdosierung geschuldet. Manche haben auch nicht das typische Bild aus Akne, Übergewicht und Folikenreifungsstörungen. Das gehört aber in die Hand eines/r ganzheitlichen arbeitenden Frauenärzt*in oder einem PCO-Zentrum. Das ist nicht der Schwerpunkt eines Endos.

    Evt. lohnt sich auch das AM-Hormon und SGBH zu machen um zu sehen was da los ist.

  6. #16
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    Standard AW: Nach jahrelangem guten Befinden nun Achterbahn...Neue Werte..Bitte um Hilfe

    Fakt ist, die Mens kann bei zu viel und auch bei zuwenig ausbleiben. Ein langer Zyklus ist in der Regel einer Unterdosierung geschuldet, eine kurze 2. Phase dem fehlenden Gelbkörperhormon und damit auch der Unterdosierung.
    Dann gibt es auch noch sowas wie PCOS,
    Das hat doch aber nichts mit der Situation von Chrissi zu tun. Mit 53 hat die Mehrheit der Frauen schon die Menopause hinter sich (Durchschnitt ist je nach Quelle 51-52 Jahre), und die Wechseljahre fangen schon etliche/viele Jahre davor an. Zyklen von über 100(/200/300) Tagen zwischendurch sind in der Perimenopause nicht ungewöhnlich, auch bei gesunden Frauen. Daher kann man in dieser Situation die Zyklenlänge nicht als Kriterium für die SD-Hormonlage nehmen, sondern orientiert sich dafür besser an den Werten.

    Klar können die Wechseljahre auch Symptome machen, müssen aber nicht. M.W. kann man aus den Werten der Geschlechtshormone nicht rückschließen, ob jemand Beschwerden hat oder nicht. Bei den SD-Hormonwerten sehe ich es hier schon offensichtlich, daher würde ich dort auf jeden Fall schauen, was sich mit einer kleinen Steigerung erreichen lässt. Ob frau dann gleichzeitig auch HET versucht - falls die für dich infrage kommt-, da kann man sicher unterschiedlicher Meinung sein. Es macht es jedenfalls nicht leichter zu erkennen, welche Wirkung wovon kommt.

    Im NFP-Forum gibt es ein eigenes Wecheljahrs-Unterforum, falls du da näheren Austausch möchtest, wo z.B. auch über HET gesprochen wird. Lesen kann man es auch ohne Anmeldung.

  7. #17
    Benutzer mit vielen Beiträgen Avatar von roxanne
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    Ich denke auch, hier muß man nicht PCOS bemühen.
    Ich z.B hatte meine letzte Periode mit 51. Danach erst fingen die massiven WJ- Beschwerden so richtig an. Vorher hatte ich die nur sehr sporadisch.
    Erst durch die dann genommene HET hat sich meine UF so richtig gezeigt dass ich LT nehmen musste. Vorher war das nicht notwendig.

    Ich hatte ja schon angeregt dass Chrissie ihre Dosis etwas steigern könnte. Dann wird sich ja zeigen, ob die Symptome weg gehen.

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