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Thema: Op nach Hyperthyreose bei multifokaler Autonomie

  1. #71
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    Standard AW: Op nach Hyperthyreose bei multifokaler Autonomie

    Habe am 30.01.23 Termin zur BE.

    Ich war heute total am Boden. Durch Eure Beratung geht es mir besser und habe wieder Hoffnung auf Besserung!
    Ich spüre, dass etwas fehlt, weil ich so wenig Energie habe. Es muss mit den Hormonen zusammenhängen, da ich glücklicherweise keine anderen Krankheiten habe.
    Mit Eurer Hilfe werde ich eine Woche noch durchhalten.

    Danke an Euch alle!!!

  2. #72
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    Standard AW: Op nach Hyperthyreose bei multifokaler Autonomie

    Hallo panna,

    gestern, 23.01.23 habe ich wie immer um 8.00 Uhr meine 62,5 mcg Dosis genommen. Ca. 9.20 hatte ich wieder schwarze Flecken vor dem linken Auge (milder als den Tag vorher) und seit 3 Tagen Dauerkopfschmerzen/Druck-u. Spannungskopfschmerz. Kopfschmerzen hatte ich schon immer nach meiner OP, aber nur phasenweise.

    Die Sehbeeinträchtigung hat mich sehr beunruhigt, bin gleich zum Augenarzt. Nach Schilderung meiner Beschwerden wurde ich sofort untersucht. Damit ein Schlaganfall ausgeschlossen wird, wurde ich sofort in die Notaufnahme überwiesen. Um 14.10 Uhr BE in der Klinik (s. Profil). Es wurde auch ein CT vom Kopf gemacht, zum Glück ohne Befund.

    Meine Frage: am 30.01.23 habe ich BE. Soll ich diese machen lassen, oder hat sich das durch die BE im Krhs. erübrigt?

    Mein Befinden hat sich bez. Herzbeschwerden gebessert, und allgemein fühle ich mich fast wie früher, wenn nur die Kopfschmerzen und Sehbeeintächtigungen nicht wären.
    Kann das am FT4 (1.05 - BE im Krhs. mit LT 14.09 Uhr - nach 6 std. Abstand von der morgentl. Einnahme) liegen?

    Danke im voraus für Deine Beratung!

    PS. Der o.a. FT4-Wert scheint für mein Befinden besser zu sein, wenn nur die Kopfschmerzen und Flecken vor dem Auge nicht wären. Kann das auch vom Stress kommen?
    Geändert von helka (24.01.23 um 17:47 Uhr)

  3. #73
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    Standard AW: Op nach Hyperthyreose bei multifokaler Autonomie

    So ganz komme ich mit deinem Befinden nicht klar.

    Heute:

    Zitat Zitat von helka Beitrag anzeigen
    Mein Befinden hat sich bez. Herzbeschwerden gebessert, und allgemein fühle ich mich fast wie früher, wenn nur die Kopfschmerzen und Sehbeeintächtigungen nicht wären.
    Vor 2 Tagen, am, 22.1.:


    Außerdem geht es mir seit 1 Woche zunehmend schlechter, kein Herzstolpern mehr, dafür immer noch:
    -Herzpochen-Schmerzen, Stiche, schubweise, manchmal auch ganzen Tag
    -Druck im Brustbereich (schubweise)
    -Wadenschmerzen, brennen
    -Rechte Hand schläft nachts ein (neu)

    Muss unbedingt zur BE, ... Ich kann nicht mehr, bin am Ende. Nach 7Wochen immer nur Verschlechterung, und neu Symptome dazu.
    ??

    Wadenschmerzen, rechte Hand (was macht die linke?) einschlafen - war das einmal? immer? oft? - und für mich nur bedingt bis gar nicht in Zusammenhang mit deiner Dosis. Nicht alles, was man hat, hat mit Thyroxin zu tun, die Sehbeeinträchtigungen wohl sowieso nicht, bei den Kopfschmerzen weiß ich es nicht - wenn du sie unter 75 hattest und jetzt auch hast, dann hm, weiß ich nicht ... seit wann gibt es die Kopfschmerzen?

    Mir wird also so nicht eindeutig klar, ob es dir nun besser oder schlechter geht, was neu ist und was nicht. Unabhängig davon würde ich die Kontrolle am 30.1. sehr wohl machen, morgens und ohne LT. Und danach nachdenken, was mit dem hohen TSH passieren sollte, über 10 ist das schon etwas hoch. D.h., entweder ein klein wenig T3 dazu, versuchsweise, oder du testest die 62,5 noch eine Weile und versuchst dann vorsichtig, nicht so chaotisch wie im Dezember, auf 65 oder 68 zu gehen.

    Aber nichts davon *jetzt*, sondern wenn du hoffentlich mit den Vorwerten vergleichbare (d.h. aus dem gleichen Labor stammende) Werte hast und auch hoffentlich vielleicht mehr Klarheit über dein Befinden.

    Die Sehbeeinträchtigungen: Was hat denn nun der Arzt gesagt?

  4. #74
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    Standard AW: Op nach Hyperthyreose bei multifokaler Autonomie

    Du hast Recht, meine Ausführungen sind in der Tat recht chaotisch geschrieben. Konnte sich nach zwei Tagen mein Befinden ändern, oder ist das alles nur Einbildung? In mir ist es ruhiger geworden.

    Wadenschmerzen und Einschlafen nur der rechten Hand sind jetzt auch vorbei. Vielleicht haben mich die schwarzen Flecken im Auge aus der "Bahn geworfen", und ich habe mich deswegen unter Stress gesetzt? Deshalb auch seit 3 Tagen ganztägig die Kopfschmerzen?

    Ich würde noch eine Weile bei der 62,5 bleiben. Kann der TSH-Wert dann noch runtergehen? Laut Krhs.-Ärztin sind meine Werte gut, der TSH-Wert sei nicht so maßgebend.

    Der Augenarzt wird am 26.01.23 die Netzhaut überprüfen

    Die BE am 30.01.23 werde ich machen lassen.

    Entschuldige mein verwirrendes Schreiben, nach so langer Belastung bin ich etwas durcheinander.

    Danke
    Geändert von helka (24.01.23 um 18:31 Uhr)

  5. #75
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    Standard AW: Op nach Hyperthyreose bei multifokaler Autonomie

    Zitat Zitat von helka Beitrag anzeigen
    Der Augenarzt wird am 26.01.23 die Netzhaut überprüfen
    Wundere mich, dass er das heute nicht gemacht hat. Aber gut, dann eben übermorgen.

    Ob das TSH noch runtergeht - eher nicht, bei der Kontrolle frühmorgens hat es sowieso Höchststand. Für dein Befinden ist es egal, aber etwas niedriger wäre besser. Aber viel wichtiger ist dein Befinden und die freien Werte. Lass am 30. die Werte machen, lass sehen, ob dein Befinden stabiler wird und dann sehen wir weiter.
    Geändert von panna (24.01.23 um 19:29 Uhr) Grund: Grammatik und Ergänzung

  6. #76
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    Standard AW: Op nach Hyperthyreose bei multifokaler Autonomie

    Wundert mich nicht, es ist genau das passiert was ich dir gesagt hatte. Noch deutlicher können deine Werte dir nicht winken.

    P.S: Nachmittags ist der TSH niedriger als morgens (Zirkandianer Tagesrhythmus).

  7. #77
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    Standard AW: Op nach Hyperthyreose bei multifokaler Autonomie

    Hallo panna,

    die augenärztliche Diagnose heute mit Tropfen hat zum Glück keinen Befund ergeben. Mir fiel ein Stein vom Herzen, da ich eine neue Baustelle befürchtet habe.

    Die innere Ruhe hält bis jetzt noch an, sporadisch gibt es noch Herzklopfen.

    Spannungskopfschmerzen/druck ist noch dauernd vorhanden. Kann das an dem niedrigen FT3 u. hohen TSH liegen?

    Vielen Dank im voraus für Deine Beratung!

    Bis Dienstag mit neuen BE

  8. #78
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    Standard AW: Op nach Hyperthyreose bei multifokaler Autonomie

    Zitat Zitat von helka Beitrag anzeigen

    Spannungskopfschmerzen/druck ist noch dauernd vorhanden. Kann das an dem niedrigen FT3 u. hohen TSH liegen?
    Genau sowas kann Dutzende von Gründe haben. Etwa Verspannungen ... entspann dich und wir sehen dann später, was zu tun ist.

  9. #79
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    Standard AW: Op nach Hyperthyreose bei multifokaler Autonomie

    Hallo panna,

    seit dem Vorfall am 23.01. habe ich immer noch Sehbeanträchtigungen, jetzt bei beiden Augen, mal mehr, mal weniger:

    Blitze,Flimmern, schwarze Flecken, Schatten, Schleier vor den Augen, was sehr störend, beunruhigend u.angstmachend für mich ist, weil es ähnliche Symptome bei Schlaganfall gibt. Habe Angst, wieder ins Krhs. zu müssen.

    Die Kopfschmerzen sind dafür fast weg.
    Mein Befinden schwankt immer wieder, mal geht´s 2 Tage gut, dann wieder schlecht.

    Bin auch wieder energielos, liegt es an dem zu niedrigen FT3 u. hohen TSH?
    Erklären kann ich mir das alles nicht, bin ganz durcheinander.

    LG

    PS Habe extrem trockene u. brennende Augen.
    Geändert von helka (28.01.23 um 16:34 Uhr)

  10. #80
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    Standard AW: Op nach Hyperthyreose bei multifokaler Autonomie

    Zitat Zitat von helka Beitrag anzeigen
    Hallo panna,

    seit dem Vorfall am 23.01. habe ich immer noch Sehbeanträchtigungen, jetzt bei beiden Augen, mal mehr, mal weniger:

    Blitze,Flimmern, schwarze Flecken, Schatten, Schleier vor den Augen, was sehr störend, beunruhigend u.angstmachend für mich ist, weil es ähnliche Symptome bei Schlaganfall gibt. Habe Angst, wieder ins Krhs. zu müssen.

    Die Kopfschmerzen sind dafür fast weg.

    PS Habe extrem trockene u. brennende Augen.
    Liebe Helka,
    Schwarze Flecken, Schatten, Schleier - sorry, aber das wird mit deiner Schilddrüse nichts zu tun haben. Ich fürchte, damit können wir dir nicht helfen. Kleine schwarze Flecken kenne ich, das sind die kleinen "Mücken", kommen vom Schrumpfen des Glaskörpers, vielleicht hat der Augenarzt es erwähnt. Solange aber die Netzhaut keinen Schaden nimmt beim Schrumpfen, ist das OK. Ich kann dir nicht mehr sagen, als der Augenarzt vor wenigen Tagen sagte und ich kann auch keinen Schlaganfall oder Ähnliches feststellen oder ausschließen. Kann nur eines: merken, wenn jemand viel Angst hat und sagen: Das wird so nicht gut sein.

    Außer: Wenn du trockene Augen hast, solltest du bitte künstliche Tränen - Hyaluronsäurenhaltige Tropfen ohne Konservierungsmittel intensiv nutzen.

    Schön, dass die Kopfschmerzen weg sind - auch die sehe ich nicht wirklich mit der Schilddrüse zusammenhängend, vor allem, wenn sie wieder weg sind. Ist man nicht mehr jung, kann alles Mögliche zwicken und zwacken, kenne ich selbst. Würde aber verrückt werden, wenn ich alles auf meine Schilddrüsenwerte schieben würde.

    Bei dir war in letzter Zeit echt Chaos bei der Dosierung, jetzt bist du nach einigem Hin und Her von 75 auf 62 gegangen - es bleibt dir nichts übrig als jetzt mal ruhig die Kontrolle abzuwarten. Wenn du danach meinst, dass 62 zu wenig ist, dann kannst du die Zwischendosis 68 versuchen, oder eventuell den Gedanken an ein ganz klein wenig T3 aufgreifen. Aber das drängt nicht und ist ohne neue Werte gar nicht aktuell.

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