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Thema: Verdacht auf Morbus Basedow/Kinderwunsch

  1. #11
    Neuer Benutzer
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    Standard AW: Verdacht auf Morbus Basedow/Kinderwunsch

    Zitat Zitat von panna Beitrag anzeigen
    Das kann auch der Endo nicht, die Optionen sind so wie ich geschrieben habe - ein schwacher Basedow oder er legt erst los, das wird man aber wirklich in Kürze anhand der Werte und der TRAK-Entwicklung wissen.
    Dann werde ich mich wohl erstmal in Geduld üben müssen. Gut zu wissen, dass sich das zeitnah zeigen wird.

    Zitat Zitat von panna Beitrag anzeigen
    Aber es geht dabei nicht nur um dich, oder schaffst du es emotional besser, deinem Wunschkind TRAK und Hemmer und die damit verbundenen Risiken zuzumuten?
    Um Himmels Willen, das würde ich niemals riskieren. Es dauert sicher ein paar Momente, sich damit abzufinden, dass das nun pausieren muss - zumindest bei mir.

    Zitat Zitat von panna Beitrag anzeigen
    Schneller als eine volle einjährige Therapie, aber der Punkt ist vor allem: sicherer bezüglich des Fötus und des Stillens (MB kommt überdurchschnittlich gerne einige Monate nach einer Geburt wieder).
    Aber beim gegenwärtigen Stand der Dinge würde ich einfach abwarten, wie sich bei dir die Werte entwickeln, nichts übers Knie brechen!
    Nee, das ist ja auch keine Entscheidung, die ich innerhalb von ein paar Tagen treffen kann. Aber den Gedanken hatte ich tatsächlich auch schon - den ganzen Stress, wenn er dann zurück kommt, und dann noch ein Kleines dazu, ist auch nichts, wofür ich mich anstellen würde.

    Danke für all deine Erfahrungswerte, das hilft mir schon enorm weiter! Auch zu wissen, damit nicht allein zu sein.

  2. #12
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    Standard AW: Verdacht auf Morbus Basedow/Kinderwunsch

    Noch etwas.

    Verlass dich nicht darauf, was Endo/Nuk dazu sagen. Denn niemand kann dir Gewissheit geben, und entsprechend unterschiedlich sind die Reaktionen, die einen sagen: machen Sie die Therapie, danach könnte es ja gut gehen. Die anderen: Bei dringendem Kinderwunsch OP.

    Im Prinzip kennst du jetzt die Kriterien und die Risiken - du selbst musst dich entscheiden, dein Körper, dein Kind, deine Schilddrüse - und kein Arzt der Welt kent dein individuelles Risiko. Bereuen tut man am ehesten das, wozu man sich nicht selbst entschlossen hatte.

    Was natürlich nicht heißt, dass du dir die Meinungen nicht anhören sollst, aber das ist sowieso klar.

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