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Thema: Probleme bei der LT Einstellung - totaloperierter MB

  1. #61

    Standard AW: Frage an alle erfahrenen T3 Nehmer

    Zitat Zitat von Hashimoba14 Beitrag anzeigen
    Inzwischen hat sich nämlich auch der Verdacht erhärtet, dass das was ich lange für Probleme der SD oder auch der Lunge/Bronchien gehalten habe, eine ganz andere Ursache hat, aber keineswegs SD oder T3 Mangel.
    ...Hey - kannst du hier ein bisschen konkreter werden, was der Fall ist? Würde mich interessieren - danke vorab!

  2. #62
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    Standard AW: Frage an alle erfahrenen T3 Nehmer

    Hey, schau mal bitte PN. Will Luises Thema nicht zerreden und es ist alles noch seeehr vage

  3. #63

    Standard AW: Frage an alle erfahrenen T3 Nehmer

    Zitat Zitat von panna Beitrag anzeigen
    Die Umwandlung leidet nicht dauerhaft durch Covid. Während einer Infektion schraubt der Körper womöglich etwas zurück, kann sein, aber danach nicht mehr.
    Doch, genau das ist mein Problem. Wenn mein Körper noch vernünftig umwandeln würde wie vor Corona, hätte ich ja die Probleme nicht, davon bin ich überzeugt. Mir ging’s gut, wenn der ft3 prozentual etwas höher als der ft4 lag und beide zwischen 25 - 40%. Wenn der ft4 vorweg pirscht, ging es mir noch nie gut.

  4. #64
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    Standard AW: Frage an alle erfahrenen T3 Nehmer

    Zitat Zitat von Luise-SD Beitrag anzeigen
    Doch, genau das ist mein Problem. Wenn mein Körper noch vernünftig umwandeln würde wie vor Corona, hätte ich ja die Probleme nicht, davon bin ich überzeugt. Mir ging’s gut, wenn der ft3 prozentual etwas höher als der ft4 lag und beide zwischen 25 - 40%. Wenn der ft4 vorweg pirscht, ging es mir noch nie gut.
    Liebe Luise, hättest du wirklich ein ernsthaftes Problem mit deinem Körper (bzw. wie er umwandelt), dann täte dir 1,25 mcg T3 sowieso nicht helfen.

    Aber wichtiger als das: Wieso verdächtigst du überhaupt Corona und deine Umwandlung? Hatten wir doch gestern - guck mal zurück auf die Beiträge #54-#55: Dein Serum-fT3 liegt genau dort als zu den Zeiten, wo im Profil als Kommentar zum Befinden "Sehr gut" steht, .nämlich Mai 2021 (im gleichen Labor wie jetzt auch 2,9). Also ich sehe das T3-Problem nicht. Und du ja eigentlich auch nicht, weil du ja selbst das für dich zu hohe fT4 verdächtigst .

    Davon abgesehen, die Umwandlung wird höchstens in der akuten Phase einer eher schweren Infektion etwas gebremst. Nicht danach. Und ... sie ist ja auch nicht gebremst bei dir. Ich bemühe mich, dich zu verstehen, aber ich kann es nicht verstehen, wieso du davon überzeugt bist.

  5. #65

    Standard AW: Frage an alle erfahrenen T3 Nehmer

    Ja klar erreiche ich wieder einen 2.9 ft3, aber doch nur für den Preis des zu hohen ft4, mit dem ich nicht klar komme. Ich bekomme das Werteverhältnis von vor Corona von 2.9 und max 1.2 nicht mehr hin! Verstehst du was ich meine? Der 2.9 ft3 bringt mir gar nix, wenn der ft4 zu hoch ist. Das Verhältnis insgesamt muss stimmen.

  6. #66
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    Standard AW: Frage an alle erfahrenen T3 Nehmer

    Zitat Zitat von Luise-SD Beitrag anzeigen
    Ja klar erreiche ich wieder einen 2.9 ft3, aber doch nur für den Preis des zu hohen ft4, mit dem ich nicht klar komme. Ich bekomme das Werteverhältnis von vor Corona von 2.9 und max 1.2 nicht mehr hin! Verstehst du was ich meine? Der 2.9 ft3 bringt mir gar nix, wenn der ft4 zu hoch ist. Das Verhältnis insgesamt muss stimmen.
    Klar verstehe ich dich. Aber ich sehe keine aktuellen Werte-Spuren, dass du die 2.9 bei niedrigerem fT4 nicht erreichen würdest. Hast es unter 75 gehabt und jetzt zuletzt auch unter 68.

    "Beginnende Unruhe" fängt November 2021 an, seither hast du bis auf eine Ausnahme (1,28) laufend fT4 > 1,3 gehabt. Ich habe jetzt nicht im Kopf, wann Corona war, aber ich *sehe* im Profil, wann die Unruhe anfing und das fing bei höherem fT4 an, das siehst du wahrscheinlich richtig. Aber ein höheres fT4 bringt irgendwo im Körper auch ein höheres T3 mit sich, denke ich ... was nicht dasselbe sein muss wie ein höherer fT3-Wert im Serum, s. (einen der aufschlussreichsten T3-Beiträge hier für mich):

    Bei zu viel T4 steigt nicht nur ft4, sondern auch gesamt-T4 und T3. Es liegt kein erniedrigtes T3 vor, zumindest nicht auf den Gesamtstoffwechsel bezogen, denn du musst ja auch das zelluläre T3 miteinbeziehen, das sich gar nicht messen lässt.
    Grundsätzlich gilt, je mehr Substrat, desto mehr Produkt entsteht, also je mehr T4, desto mehr T3. Das niedrigere ft3 ist lediglich der Versuch das zu hohe T4 abzufedern, sodass es zu keinem weiteren Anstieg des T3 kommt, dabei kommt es aber auch zu keinem Abstieg des T3, sodass UF Symptome entstehen könnten.
    ...
    Das ist der Grund, warum der Ft3 Spiegel im Blut nicht die zelluläre T3 Konzentration wiederspiegelt.
    Du kannst also bei einer Zelle, die nur die D2 Dejodase exprimiert zu hohes zelluläres T3 haben. Der niedrigere ft3 Spiegel im Blut (durch zu hohes ft4) sorgt lediglich dafür, dass nicht zusätzlich zu viel T3 in die Zelle gelangt.
    https://www.ht-mb.de/forum/showthrea...11#post3617011

    Lohnt sich, aufmerksam zu lesen, Luise, mit Blick auf den Unterschied T3 vs fT3. Diese fT3-Guckerei führt in die Irre.

    Die Antwort auf (gefühlt/erfahren) zu viel T4 ist nicht noch mehr T3.
    Geändert von panna (22.11.22 um 21:32 Uhr) Grund: letzten Satz dazu

  7. #67

    Standard AW: Frage an alle erfahrenen T3 Nehmer

    Kurzes Update von mir:

    Der zusätzliche T3 Krümel war scheinbar goldrichtig und hat meine Werte endlich nach Monaten wieder in die richtige Richtung gelenkt.

    28.11.2022 unter 20 LT und 50 PT seit 01.11.2022
    LT + 1/4 PT um 2 Uhr, 1/8 PT um 13 Uhr und 1/8 PT um 18 Uhr.
    Befinden: Sehr müde, Schwindel, Gangunsicherheit
    TSH 3.48 (0.27 - 4.20)
    ft3 4.50 (3.10 - 6.80)
    ft4 14.50 (12.00 - 22.00)

    Unruhe und Angst sind völlig verschwunden, ich schlafe wieder sehr gut ohne frühes Wachwerden und Verzweiflungsgefühle. Ab 12 Uhr und ab 17 Uhr bis zur jeweiligen T3 Einnahme leider jetzt komatöse Müdigkeit, aber das kann sich ja noch einspielen. Ich bin mittlerweile davon überzeugt, dass die Unruhe und Angst dem niedrigen ft3 geschuldet war, aber das ist meine ganz persönliche Meinung.
    Was leider immer schlimmer wird, ist die Gangunsicherheit. Füße sind oft wie taub. Jetzt hab ich verschiedene Artikel im Netz dazu gefunden, dass eine UF Muskelschwäche und Polyneuropathie auslösen kann! Hat hierzu jemand eigene Erfahrungen gemacht? Würde mich über einen Austausch sehr freuen. TSH von 3.5 unter Kombitherapie spricht ja auch nicht wirklich für eine üppige Hormonversorgung.

  8. #68
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    Standard AW: Frage an alle erfahrenen T3 Nehmer

    Ich habe Polyneuropathien, aber keine Gangunsicherheit, die hatte ich tatsächlich nur während der Einstellungsphase als die Dosierung zu niedrig war. Man kann ganz gut mit tauben Füßen laufen, muss sich einfach mehr konzentrieren. Der Neuro hat allerdings alles gecheckt, von Diabetes bis Bandscheibe war alles dabei. Fakt ist, dass ich durch die Unterfunktion eine schwächelnde Bauchspeicheldrüse hatte und das die Polyneuropathie verursacht haben soll.

  9. #69

    Standard AW: Frage an alle erfahrenen T3 Nehmer

    Interessant, dass du auch durch eine zu niedrige Dosis eine Gangunsicherheit hattest. Das hab ich hier schon mehrfach gelesen. Ich komme allerdings gerade von höheren Werten und da hatte ich das auch. Tja im blödesten Fall hat‘s überhaupt nichts mit der Dosierung zu tun und ich muss damit leben.

  10. #70
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    Standard AW: Frage an alle erfahrenen T3 Nehmer

    Zitat Zitat von Luise-SD Beitrag anzeigen
    Interessant, dass du auch durch eine zu niedrige Dosis eine Gangunsicherheit hattest. Das hab ich hier schon mehrfach gelesen. Ich komme allerdings gerade von höheren Werten und da hatte ich das auch. Tja im blödesten Fall hat‘s überhaupt nichts mit der Dosierung zu tun und ich muss damit leben.
    Ja, genau das wollte ich auch anmerken, habe es dann sein lassen, weißt du ja selbst.
    TSH von 3.5 unter Kombitherapie spricht ja auch nicht wirklich für eine üppige Hormonversorgung.
    Dies weißt du sicher auch: Wie sollte denn das Dreier-TSH eine Unterversorgung anzeigen, wenn du dich beim Einser-TSH verbunden mit höherem fT4 überdosiert fühltest? Außerdem ist ja deine T4-Dosis gleich geblieben und T3 eine Kleinigkeit höher geworden. Und 4 Wochen nach Dosisänderung - da würde ich aus Prinzip keine Schlüsse ziehen.

    Dann gibt es noch diese Stellungnahme, das von mir kursiv Gekennzeichnete halte ich für relevant (Antwort an jemanden, der auch was davon gelesen hat):

    Zitat Zitat von L. Brakebusch Beitrag anzeigen
    Hallo,
    Bei der autoimmunen Unterfunktion können auch verschiedenen Nerven beeinträchtigt werden aber eigentlich nicht im Sinne einer klassischen Polyneuropathie auch wenn es so im Buch stand ;-)
    Kann das mit Hormonbehandlung besser werden, wenn ich Diabetis ausschliessen kann?-
    ----- besteht denn eine Unterfunktion?
    Hinter der Rückfrage "besteht denn eine Unterfunktion?" steht: Auch wenn eine Einstellung suboptimal ist, ist das noch lange keine länger andauernde echte Unterfunktion, die im Laufe der Zeit evtl. schwerwiegende Folgen haben kann.

    Aber weil du nach Erfahrungen fragst: Ürsu hat Polyneuropathie, vom Neurologen klar dagnositiziert. Aber er ist MB-ler. ...

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