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Thema: FT3 u. FT4 unverändert

  1. #11
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    Standard AW: FT3 u. FT4 unverändert

    Von deinen aktuellen Werten her kann ich die Ärzte verstehen. Die würde jeder blind und ungesehen als perfekt bezeichnen. Ich sehe es übrigens ähnlich wie Ness. Nicht jeder der schicke Werte hat erreicht mit nur T4-Only ein gutes Befinden, manche profitieren von einer geringen T3-Gabe. Das muss nicht gleich 2,5 µg sein, es geht noch weniger, z. B. 0,7 µg wenn man statt Thybon sich Liotir verschreiben lässt.

    Grund dafür, dass einige bei perfekten Werten trotzdem T3 brauchen ist ein sog. Polymorphismus.

    Die Schilddrüsentherapie hat übrigens mehrere Ziele, die je nach Situation angepasst werden müssen. Das am höchsten zu priorisierende Ziel ist die Symptomfreiheit. Danach kommt der TSH. Da allerdings viele verwirrende Infos existieren wird meist der TSH priorisiert. Es nützt nix, wenn der TSH schick ist, die SD mitarbeitet, aber man nicht teilhabefähig ist. Das gehört aber sorgfältig ausgetestet.

    Aber, du hast Jod messen lassen, das war überflüssig, da nicht aussagefähig. Du hast nur das, was du kurz vorher aufgenommen hast messen lassen. Also den Morgenurin. Abends wann das letzte Mal gegessen? Danach noch 1 Liter Wasser verkonsumiert und diesen Wert dann ermittelt.

    Wenn man so was macht, dann sammelt man den Urin über 24 Stunden, isst normal, also nix mit Obstag und Co.

    Ferritin als einzelner Wert ist nicht aussagefähig. Es braucht mindestens CRP, die Sättigung und den HB.

    Gewichtzunahmen können verschiedene Ursache haben.

    • du scheidest nicht genug Wasser aus
    • du trinkst zu wenig
    • du nimmst zu wenig Salz auf (2,7 g sollten es schon sein pro Tag)
    • du hast noch eine Unterfunktion in den Organen, musst du eigentlich Nachts auf's Klo?
    • du isst über den Bedarf (einfach mal tracken mit einem Fitness-Tracker und einer Food-Tracking App)
    • du isst/trinkst die falschen Dinge
    • du hast ein Lipödem, welches durch unpassende Einstellung verschlimmert
    • dein Medikationssetpoint (SD) liegt höher/tiefer als die momentanen Werte
    • du nimmst weitere Medikamente (z. B. ADs, Verhütungsmittel, z. B. Hormonspirale, Implanon, Nuva-Ring, Pille, 3 Monatsspritze)

    ...

  2. #12
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    Standard AW: FT3 u. FT4 unverändert

    Zitat Zitat von Schlomis Muddi Beitrag anzeigen
    Womöglich waren irgendwann ft3 und ft4 höher, aber durch weitere Leistungseinschränkung der Schilddrüse ist die Erhöhung mittlerweile verpufft.
    Müsste dann dazu nicht auch der TSH auch wieder höher sein durch (mögliche) weitere Leistungseinschränkung? Der wäre dann im Gegensatz zu FT3 und FT4 gleich geblieben.

    Zitat Zitat von panna Beitrag anzeigen
    Gewichtszunahme bei deinen Werten durch Erhöhung stoppen zu wollen ist keine gute Idee.
    Es ist nicht nur die Zunahme, das ist nur das Symptom was mich am meisten belastet. Ich habe sonst auch noch weiterhin Symptome, die für eine Unterfunktion typisch wären. Falls man das bei den Werten Unterfunktion nennen würde. Bis Mitte 2020 hatte ich bei meiner Ernährungs u. Lebensweise um die 70 KG gehalten. Bei der Erhöhung auf 88 Mikrogramm war ich schon bei 80 KG, was nicht erst durch die Erhöhung kam. Die Erhöhung des Thyroxin war aber nicht wegen der Zunahme, sondern insgesamt wegen allen weiterhin bestehenden Beschwerden.

    Ich hatte es auch schon seit 2015 das es mir immer nur kurz nach einer Erhöhung deutlich besser ging. Mit allen Symptomen. Und so geschätzt vielleicht 8 Wochen später kamen die Beschwerden dann alle wieder. Daran hat sich bisher nichts geändert.

    Nährstoffe habe ich alles checken lassen, Jod, Selen, Ferritin, B12, 25-OH-Vitamin D, Calcium, ich weiß gar nicht was noch alles. Da war alles in Ordnung.

    Zitat Zitat von Janne1 Beitrag anzeigen
    Aber, du hast Jod messen lassen, das war überflüssig, da nicht aussagefähig. Du hast nur das, was du kurz vorher aufgenommen hast messen lassen. Also den Morgenurin.
    Jod wurde im Blut bestimmt. Mir ging es nur darum zu sehen, ob ich evtl. einen Mangel hätte und das evtl. die Funktion der Schilddrüse hätte beeinträchtigen können.

    Gewichtzunahmen können verschiedene Ursache haben.
    Ich habe schon alles andere durch, war auch bei anderen Ärzten, Phlebologen, Kardiologen, Urologe inkl. urostatischer Untersuchung. Urinprotokoll (Aufnahme u. Ausscheidung) 4 Wochen Ernährungstagebuch aufs Gramm genau, inkl. Bewegung. Ich esse auch nicht zu wenig und habe mir auch nicht mit Diäten meinen Stoffwechsel kaputt gemacht. Nach aktuellem Stand bleibt außer der Schilddrüse, auch da ich noch weitere Beschwerden habe als nur das Gewicht, soweit ich weiß sonst nichts übrig an Optionen.

    Der einzige Anhaltspunkt ist aktuell, das durch die Erhöhung des Thyroxin der TSH gesunken ist, aber Ft3 und FT4 unverändert sind. Oder evtl. höher waren, was doch aber auch mit dem TSH zusammen hängen müsste?

    Ich erwarte nicht, das es mir so gut gehen müsste als ob ich gesund wäre. Aber ich möchte schon, das es mir so gut geht das ich einen überwiegend funktionierenden Alltag und Körper habe.
    Durch die anhaltenden Symptome habe ich mittlerweile auch Folgeerkrankungen bekommen, zum Beispiel von der Haut.

  3. #13
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    Standard AW: FT3 u. FT4 unverändert

    Im Blut Jod messen, echt jetzt? Das gehört doch eher zu den unzuverlässigen Tests vor denen gewarnt wird.

    Die Frage zu den weiteren Medikamenten hast du noch nicht beantwortet, wäre aber wichtig.

    Hast du denn ein Blutbild mit HB?

  4. #14
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    Standard AW: FT3 u. FT4 unverändert

    Zitat Zitat von Janne1 Beitrag anzeigen
    Die Frage zu den weiteren Medikamenten hast du noch nicht beantwortet, wäre aber wichtig.
    Doch auf der Seite davor, " Ich nehme auch sonst nichts anderes (z.B. Antibabypille mit Östrogen) was Einfluss hätte, oder was sich geändert hätte."

    Bei mir wurde immer alles nur im Blut bestimmt. Auch von den 2 Endokrinologen wo ich war. Der letzte HB Wert habe ich von Juli 2020 mit 13,6 (Norm 12-16)

  5. #15
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    Standard AW: FT3 u. FT4 unverändert

    Ich würde eine einzelne TsH-Messung nach einem Jahr nicht überinterpretieren. TsH kann durch alles mögliche beeinflusst werden. Wie schon erwähnt, bei manchen Frauen zyklusabhängig. Oder deine Hypophyse reagiert auf die etwas größere Einnahmespitze und hält das T4 jetzt für mehr als zuvor. Vielleicht ist es über den Tag verteilt auch mehr als vorher. Wir messen ja morgens den Tiefststand und wie dieser mit dem Tagesdurchschnitt korreliert ist, kann man schwer schätzen und ist auch individuell unterschiedlich. Und abhängig vom Thyroxinhersteller und dem Einnahmeschema.

  6. #16
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    Standard AW: FT3 u. FT4 unverändert

    Zitat Zitat von Marshmellow Beitrag anzeigen
    Müsste dann dazu nicht auch der TSH auch wieder höher sein durch (mögliche) weitere Leistungseinschränkung? .
    Natürlich, richtig, aber doch nur dann, wenn du nicht genug Hormone im Körper hättest. Das passiert typischerweise am Anfang der Einstellung, jemand steigt ein, die freien Werte bleiben unbeeindruckt, das TSH bleibt oder wird höher als gewünscht. Das ist dann genau das Signal, dass die Leistungseinschränkung durch LT-Gabe die Leistung des LT aufgefressen hat. Aber das ist nicht der Fall bei dir, nämlich, wären die Werte für dich zu niedrig, die Hormone zu wenig, genau dann würde das eintreten, was du vermisst: Das TSH ginge höher, nach mehr verlangend, nicht tiefer. - Überinterpretieren sollte man ein einzelnes TSH nicht (s. was Ness schrieb), allerdings auch nicht unterinterpretieren, sondern doch mit angucken, immer mit Bezug auf die freien Werte, nicht isoliert.

    Es ist nicht nur die Zunahme, das ist nur das Symptom was mich am meisten belastet. Ich habe sonst auch noch weiterhin Symptome, die für eine Unterfunktion typisch wären.
    O ja, dass es belastend ist, glaube ich dir. Aber glaube auch du mir, mehr Hormone bringen da nicht wirklich das, was du wünschst. Und was die Symptome angeht, auf sie kann man sich erst recht dann nicht verlassen, wenn sie partout nicht zu den Werten passen wollen .... s.: http://www.ht-mb.de/forum/showthread...DCberdosierung

    Ich hatte es auch schon seit 2015 das es mir immer nur kurz nach einer Erhöhung deutlich besser ging. Mit allen Symptomen. Und so geschätzt vielleicht 8 Wochen später kamen die Beschwerden dann alle wieder. Daran hat sich bisher nichts geändert.
    Wie oft kann man das im Forum lesen ... höchstens die Zahl der Wochen variiert: Erst prima, dann wieder wie es war oder schlechter. Dies kann man hervorragend fehlinterpretieren, leider, und immer weiter steigernd am Ziel vorbeischießen.


    Durch die anhaltenden Symptome habe ich mittlerweile auch Folgeerkrankungen bekommen, zum Beispiel von der Haut
    Folge von was? Ich sehe den Zusammenhang nicht. Hautgeschichten, insbesondere die des autoimmunen Formenkreises, also Ekzeme, neurodermitisartige Hautsachen, Psoriasis ... sind keine Folgen von Hashimoto oder der Schilddrüseneinstellung.
    Geändert von panna (10.07.22 um 19:04 Uhr) Grund: Rest-Wortsalat nachträglich gelöscht

  7. #17
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    Standard AW: FT3 u. FT4 unverändert

    Was mir noch eingefallen ist, könnten Symptome ähnlich einer SD-Unterfunktion stattdessen auch von z.B. einem Coritsol-Mangel kommen?

    Bzw. kann ein Cortisol-Mangel auch die Schilddrüse beeinflussen?
    Geändert von Marshmellow (13.07.22 um 09:37 Uhr)

  8. #18
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    Standard AW: FT3 u. FT4 unverändert

    Alle Hormone bedingen sich gegenseitig.

    Wobei bei einem Cortisolmangel Gewichtszunahme eher nicht vorkommt:
    https://www.aerzteblatt.de/archiv/15...n-Insuffizienz
    https://flexikon.doccheck.com/de/Neb...eninsuffizienz
    https://www.apotheken-umschau.de/kra...nz-743377.html

    Da kannst bleibt dir nur, einen ACTH-Test machen zu lassen bzw. einen Arzt zu finden, der dich zuweist:
    https://flexikon.doccheck.com/de/ACTH-Stimulationstest

    Bei mir wurde einer gemacht, weil Verdacht auf NNR-Insuffizienz wg. jahrzehntelanger Kortisonbehandlung (Polyarthritis) bestand. Es zieht mir einfach häufig "den Stecker" - besser kann ich es nicht beschreiben - auch wenn ich keinen Unterzucker habe.

    Wie schaut eigentlich dein Langzeitzucker aus (müsste doch bei einer Blutkontrolle routinemäßig mitgemacht werden)? Der wäre bei einer so massiven Gewichtszunahme schon interessant.
    Geändert von KapscII (13.07.22 um 15:36 Uhr)

  9. #19
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    Standard AW: FT3 u. FT4 unverändert

    Die Zunahme müsste nichts zwingend mit Cortisol zu tun haben, ich weiß sowieso auch (noch) nicht ob alle Beschwerden denselben Grund haben, oder ob da vielleicht mehrere Ursachen zusammen kommen.

    Ich hatte im Dezember 2021 (das war ca. 6 Monate nach der Thyroxin Erhöhung) einen Cortisol Speicheltest machen lassen auf eigene Kosten. Wo man zu 4 Tageszeiten ein Stück Watte einspeichelt. Da war ich morgens bei 0,48 µg/dl (0,15-1,0 laut Internet) vormittags bei 0,20 nachmittags bei 0,10 und der nachts (23 bis 24 Uhr) konnte nicht bestimmt werden. Normbereiche habe ich leider keine dazu, weil der Test eigentlich nur dazu da ist, um zu viel Cortisol z.B. bei Stress aufzudecken und keinen möglichen Mangel.

    Wie schaut eigentlich dein Langzeitzucker aus (müsste doch bei einer Blutkontrolle routinemäßig mitgemacht werden)? Der wäre bei einer so massiven Gewichtszunahme schon interessant.
    Im August 2021 war ich in der ZNA wegen u.a. starkem Schwindel, Gangunsicherheit und Sprachproblemen 2 Wochen lang. Hauptsächlich nach dem Essen von kohlehydrathaltigem. (Brezel, Brot, Nudeln, etc.) Gleichzeitig ging dann mein Blutdruck in die Höhe auf sys. um die 150 (das ist für mich nicht normal) Hier kam ein Blutzucker (quasi nüchtern, 2h nach dem Essen einer Brezel ohne Belag) von 161 mg/dl heraus. Das wurde aber vom Hausarzt abgetan, weil eine BZ Messung danach (im Finger) normal war. Es wurde deshalb auch nicht nochmal kontrolliert, weder HbA1c-Wert noch BZ im Blut. Diagnose war dann "Impfreaktion" weil ich etwa zeitgleich die 1. Corona Impfung hatte. Glucose im Urin habe ich auch mal selbst getestet, da war nichts drin.

    Den Schwindel habe ich seitdem weiterhin immer mal wieder (bei normalem Blutdruck von +-120/80/60) aber wenn ich mit den Grundlagen (diagnostisch kommt ja nie wirklich irgendwas heraus) wegen "Schwindel" zum Arzt gehe, heißt es entweder "trinken Sie mehr" oder "es ist psychisch bedingt" Genau so war es mit der Zunahme, "Sie müssen sich mehr bewegen" und damit ist das Thema dann wieder abgehakt. Ich habe den Schwindel deshalb auch als vielleicht nur psychisch abgehakt und nichts mehr abklären lassen.

    Ich hatte es 2019 erstmals das ich immer mal wieder (eben nur vereinzelt, nie reproduzierbar) eher im Unterzucker war. Um 7 Uhr normal gefrühstückt (Körnerbrot, Aufstrich, nichts süßes) und um 10 Uhr einen BZ von 2,1 mmol/l gehabt. Mit Schwindel, Bewegungsstörungen u. wackeligen Beinen. War dann aber auch permanent, den Rest vom Tag und auch am nächsten Tag war der BZ sowohl nüchtern wie 1h und 2h nach dem Essen immer normal. Bei den BZ Messgeräten für zu Hause (wo man sich in den Finger piekt) geht es aber scheinbar nur darum, keinen zu hohen BZ zu haben. Als Norm ist da nur <5,6 beispielsweise angegeben, aber auch nicht ab wann es vielleicht zu niedrig wäre.

    Es gibt einfach nichts wirklich greifbares. Deswegen war ich quasi froh, das die unveränderten FT3 und FT4 jetzt vielleicht mal ein Anhaltspunkt sein könnten was mit mir nicht stimmt.
    Geändert von Marshmellow (13.07.22 um 16:40 Uhr)

  10. #20
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    Standard AW: FT3 u. FT4 unverändert

    Mir ist noch was eingefallen. Als ich noch bei TSH 0,9 (Thyroxin 75 Mikrogramm) war, hatte ich mal einen Tag, wo es mir plötzlich super ging. Stimmung, Antrieb, Energie, gefühlt normale Durchblutung, usw.

    Ich hatte eine Art "Schub" vermutet und mir an dem Morgen direkt (ohne LT Einnahme) Blut abnehmen lassen. Ich wollte auch FT3 und FT4 dazu, da hieß es dann nur wenn der TSH auffällig wäre. Was bei der weiten Norm quasi nie wäre bei mir. Leider hatte ich dann die weiteren Werte nicht auf eigene Kosten mitbestimmen lassen, ärgert mich im Nachhinein sehr. Jedenfalls war ich da plötzlich bei TSH 0,7 weshalb ich danach auch so drauf bestand, das Thyroxin erhöhen zu wollen. Ich sah das als Beweis, das TSH 0,9 noch etwas zu hoch für mich war.

    Die Erhöhung war zwar langsam in kleinen Schritten, das Ziel/Ende war aber leider nur die nächsthöhere Dosis von 88, eine Zwischendosis (z.B. 75 + 6,25) war vom Arzt her aber keine Option. Er meinte ob 80 oder 88 würde dann auch nichts ausmachen. (Ich vermute, das eine 88 Mikrogramm Packung einfacher zu verordnen ist vom Budget, als eine 75er und eine 25er dazu zum vierteln)

    Und noch die Frage, ob die Einstellung auf einen anderen Hersterller evtl. eine Besserung bringen könnte?

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