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Thema: Hilfe und Einschätzung meiner aktuellen Situation, Überdosierung oder Schub?

  1. #31
    Benutzer mit vielen Beiträgen Avatar von Schlomis Muddi
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    Standard AW: Hilfe und Einschätzung meiner aktuellen Situation, Überdosierung oder Schub?

    Nagativ - ich bin nicht der Google-Hiwi.

    Ich glaube, Du kaperst gerade den Thread. Ich hatte lediglich auf Zellerins Schilderung reagiert, dass in anderen „Hashi-Informationsquellen“ auf NEM „bis zum Anschlag“ gesetzt wird und die B12-Geschichte beispielhaft angeführt. Ich kann noch immer nicht glauben, dass gerade Du davon nichts gehört haben willst.

    Generell hoffe ich, dass jeder, der sich mit Hochdosen von NEMs bewirft, nach den möglichen Risiken erkundigt. Wir sind doch alle erwachsen und mündig.

    Wenn Du nun wegen eines Nebenschauplatzes (das Thema ist Zellerins Dosischaos) ein Fass aufmachen möchtest, dann bitte ohne mich.

  2. #32
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    Standard AW: Hilfe und Einschätzung meiner aktuellen Situation, Überdosierung oder Schub?

    Falsch: Es geht hier um eine Behauptung die angstmachend ist und gegen die Forumsregeln. Auch die Thread-Erstellerin sieht es jetzt nach meiner Intervention kritisch und macht sich selbst schlau.

  3. #33
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    Standard AW: Hilfe und Einschätzung meiner aktuellen Situation, Überdosierung oder Schub?

    So jetzt muss ich mich zu ein paar einzelnen Themen auch noch zu Wort melden


    Zum Thema Kindheitstrauma / Angst- und Panikattacken

    Als bei mir vor rund 40 Jahren die erste Panik oder Angstattacke auftrat, war das für mich als Jugendliche sehr erschreckend. Meine Eltern waren mehr oder weniger hilflos, die damalige Hausärztin war bemüht zu helfen.
    Zu der Zeit hatte ich schon 3 Monate Antibiotika (250 und 500er Dosis, denke es war Penicillin, weiß er aber nicht mehr) vom Hautarzt wegen einer schweren Akne eingenommen gehabt.
    Für mich ist das die Hauptursache, da es mit Sicherheit einiges in meinem Körper „zerstört“ hat. Insbesondere natürlich im Darm, meinem 2. Gehirn.

    Aber vor 40 Jahren war das Wissen darüber noch nicht so weit und die Generation meiner Eltern hätte auch nie die Behandlung eines Arztes groß in Frage gestellt.
    Es gab einige Untersuchungen und verschiedene Mittelchen die mich beruhigen sollten. Vieles war mehr schlecht als recht. U.a. wurde damals auch die Schilddrüse untersucht.
    Allerdings weiß ich nicht mehr was da raus kam. Ich hatte dann auch noch innerhalb eines Jahres 2x Pfeiffrisches Drüsenfieber (1x als rezidiv). Und klar Toxoplasmose hatte ich als Kind auch schon.
    Auf jeden Fall hat sich durch das Ganze meine Sicht und mein Vertrauen in Ärzte schon sehr verändert. Deswegen habe ich im allgemeinen eine starke Abneigung gegen Tabletten, Pillen, Tröpfchen usw.

    Bis heute verfolgen mich diese Angstzustände. Zwar gibt oder gab es Phasen von Wochen, Monaten oder Jahren ohne, aber sie kamen immer wieder zurück.
    Die Angstsituationen haben sich auch immer wieder verändert. Und dann gibt es auch irgendwann die Angst vor der Angst.
    Das Gute ist, dass ich damals vor 40 Jahren schon meinen Freund hatte, der heute mein Ehemann und mein Fels in der Brandung ist.

    Die letzten Monate mit L-Thyroxin konnte ich schon feststellen, dass ich in einigen Situationen ruhiger und gelassener war. Was für mich heißt, dass ein Teil meiner Ängste doch auch irgendwie mit der Schilddrüse zusammenhängen.
    Was mich jetzt mal wieder maßlos geärgert hat in der jetzigen Situation als es mir so schlecht ging mit den Symptomen der ÜD, war die Bemerkung meiner Ärztin, sie meine sich zu erinnern, dass ich doch mit Ängsten zu tun hätte.
    Wenn man sich einmal als Angstpatient geoutet hat, wird es einem immer wieder angehängt und es ist ja auch so einfach, wenn der Arzt nicht weiter weiß immer alles auf die Psyche zu schieben.

    Zum Thema NEM’s (Vitamin B12 als Beispiel)

    Ich rauche nicht

    Wenn man sich anschaut, was jedes einzelne Vitamin /Spurenelement usw. anscheinend verursachen kann, wenn man einen Mangel hat, dann findet man bei sich immer ein bzw. mehrere Symptome wo passen könnte und
    aus "Angst" wirft man sich lieber mal das entsprechende NEM ein.
    Bis letztes Jahr im April habe ich mich damit nicht beschäftigt, da ich immer davon ausging, wenn man sich einigermaßen gesund und ausgewogen ernährt und kein fauler Stubenhocker ist, kann man keine argen Mängel haben.
    Mein Vitamin D Mangel im März 2020 war nur leicht, aber er hat mich dann trotzdem überrascht.
    Magnesium war das Einzigste was ich da schon wegen den Wadenkrämpfen regelmäßig genommen habe.

    Zum Thema Altern
    Klaro werden die Knochen und der Körper gebrechlicher…ächz…. Aber ich wusste ja noch wie ich mich Anfangs 2020 fühlte und als anfing mich 2021 mit L-Thyroxin einzustellen, war ich ja nur minimal gealtert….. denke ich mal….
    Egal, das Gefühl ist schwierig zu erklären, aber ich habe es doch auch immer mal wieder in Erfahrungsberichte gelesen, dass viele sich einfach wünschen wieder „die Alte“ zu sein…..

  4. #34
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    Standard AW: Hilfe und Einschätzung meiner aktuellen Situation, Überdosierung oder Schub?

    Zitat Zitat von Zellerin Beitrag anzeigen
    Zum Thema NEM’s (Vitamin B12 als Beispiel)

    Ich rauche nicht
    Gute Sache. Aber die Zeit ist seit jener ersten Studie nicht stehen geblieben:

    Zitat Zitat von panna Beitrag anzeigen
    ...
    Im Rahmen einer eingebetteten Untersuchung wurden die Daten aus 20 prospektiven Kohortenstudien ausgewertet. Dazu wurde in 5.183 Blutproben die Vitamin-B12-Konzentration bestimmt. .... Tatsächlich zeigte die Auswertung dieser Daten einen konzentrationsabhängigen Zusammenhang zwischen dem Vitamin-B12-Spiegel und dem Lungenkrebsrisiko. Die Risikoerhöhung für Lungenkrebs war unabhängig vom Raucherstatus oder vom Geschlecht der Probanden.
    ...
    https://www.ernaehrungsmedizin.blog/...h-supplemente/

  5. #35
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    Standard AW: Hilfe und Einschätzung meiner aktuellen Situation, Überdosierung oder Schub?

    Halli Hallo

    hier kommen meine neuen Werte mit 6 Wochen 56,25µg LT

    21.06.22 (morgens 8.15 Uhr ohne vorherige LT-Einnahme)

    TSH 1,81 mlU/l (0,27-4,20)
    fT3 2,60 ng/l (2,21 -4,43) ca. 33 %
    fT4 11,9 ng/l (9,3-17) ca. 17 %

    zum Vergleich die Werte kurz vor meinem „Zusammenbruch“
    mit 75µg LT seit Ende November 21
    04.03.22 (morgens 8.30 Uhr ohne vorherige LT-Einnahme)
    TSH 0,48 mlU/l (0,27-4,20)
    fT3 3,26 ng/l (2,21 -4,43) ca. 47 %
    fT4 12,7 ng/l (9,3-17) ca. 44 %
    hier liegen die freien Werte fast mittig
    hier war das Wohlbefinden noch 0k, bis auf einzelne Tage mit Erschöpfung

    ab 20.03.22 ging dann fast nichts mehr, allerhand Symptome (siehe Profil)

    weitere 4 Wochen mit 75µg LT
    06.04.22 (morgens 8.30 Uhr ohne vorherige LT-Einnahme)
    TSH 0,44 mlU/l (0,27-4,20)

    Dann die Werte nach Reduktion des LT

    nach 4 Wochen 62,5µg LT
    09.05.22 (morgens 10.15 Uhr ohne vorherige LT-Einnahme)
    TSH 0,8 mlU/l (0,27-4,20)


    Was würdet ihr mir jetzt raten?

    Weiterhin bei 56,25 bleiben oder

    im Wechsel ein Tag 56,25 und ein Tag 62,5 oder

    um 6,25 auf 62,5 steigern

    Von meinem aktuellen Gefühl/Befinden würde ich zum steigern tendieren (auf 62,5 oder auch erst der Wechsel, weil der fT4 Wert doch recht niedrig ist), aber ich habe noch nicht mit der Ärztin über die Werte gesprochen (was ich ja auch nicht unbedingt muss ).
    Da die aber eigentlich nur 25er Schritte kennt, wird sie eh für mich keine gute Lösung anbieten können. Die Praxis ist ab Freitag eh für 1,5 Wochen geschlossen.
    Klar ist, dass ich dieses Mal mit mehr Respekt/Angst an das Steigern rangehe.
    Ich will weder abstürzen (Unterfunktion), noch wieder in eine ÜD kommen....

    Inzwischen geht es mir zwar besser, heißt die schlimmsten Symptome der ÜD sind verschwunden, aber es fehlt noch ein gutes Stück zu dem Befinden welches ich bis Anfang März hatte.
    Kämpfe immer noch mit der Tagesmüdigkeit, bin oft am Gähnen (egal ob morgens, mittags oder abends-peinlich), insbesondere abends fühle ich mich vom Tag „erschlagen“ (kenne ich so nicht von mir), fühle mich für viele Dinge zu kraftlos (z.B. schwimmen geht nur mit meiner „Nudel“), Kopf ist an manchen Tagen noch benommen, also denken, sprechen, schreiben teilweise mit vielen Fehlern, Konzentrieren ist auch schwierig. Die 37 Grad die wir am Wochenende hatten, konnte ich nur im Haus ertragen.

    Der Langzeitzucker von 5,7% sei total normal und unbedenklich lt. meiner Ärztin. Da soll ich mir überhaupt keine Gedanken machen.

    Auch der erhöhte Ferritinwert Anfang April ist noch im Rahmen und war vielleicht nur kurzzeitig wegen einer Entzündung erhöht.
    Das ich das empfohlene Selen nicht nehme ist für sie auch ok, da es ja eh nicht erwiesen sei, dass es hilft. Als ich auf meinen Selenwert aufmerksam machte, meinte sie nur, dass der ja noch in der Norm war und ich trotzdem Selen nehmen könnte.

    Nunja, ich habe mich nicht mehr auf weitere Diskussionen eingelassen, da die Ärztin zum 30.06.22 in den Ruhestand geht und die Praxis neu übernommen wird. Ich habe dieses Mal die freien Werte als Selbstzahler mitmachen lassen.
    Allerdings erhoffe ich mir von der neuen Ärztin auch kein Entgegenkommen was z.B. fT3/fT4 angeht.

    Ich freue mich auf eure ehrlichen Meinungen zum LT (Steigern ja / nein?)

    LG und einen schönen Abend (heute hat es endlich mal wieder geregnet und wir müssen seit Wochen den Garten mal nicht gießen)

  6. #36
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    Standard AW: Hilfe und Einschätzung meiner aktuellen Situation, Überdosierung oder Schub?

    Du kommst von 75 nach Corona-Infektion... Da stellt sich die Frage wie schnell sich das alles wieder einpendelt? Ich würde erhöhen, allerdings auch erst einmal auf 62,5. Deine SD wird in Zukunft nicht mehr leisten als vor Corona, aber bis du ein stabiles Befinden hast kann es noch deutlich schwanken. Daher würde ich mich die nächsten Monate häufiger ins Labor begeben.

  7. #37
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    Standard AW: Hilfe und Einschätzung meiner aktuellen Situation, Überdosierung oder Schub?

    nein, ich hatte kein CORONA

  8. #38
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    Standard AW: Hilfe und Einschätzung meiner aktuellen Situation, Überdosierung oder Schub?

    Zitat Zitat von Zellerin Beitrag anzeigen
    nein, ich hatte kein CORONA

    Sorry, hatte bei dir einen Infekt als Auslöser im Sinn.

  9. #39
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    Standard AW: Hilfe und Einschätzung meiner aktuellen Situation, Überdosierung oder Schub?

    Ich zitiere mich selbt aus Beitrag #14, betreffend deine Schnellzug-Aktion bei deiner Einstellung voriges Jahr

    Zitat Zitat von panna Beitrag anzeigen
    Diese Vorgehensweise:

    29.07.21: TSH 1,41 (mit 62,5 LT) gesteigert auf meinen Wunsch hin
    23.09.21: TSH 2,05 (mit 68,75 LT) gesteigert auf meinen Wunsch
    Ende November 21 auf 75LT gesteigert, aber ohne vorherige Blutwerte (war wohl ein großer Fehler)
    ist grundfalsch, das weißt du ja inzwischen. ... Du musst dein THS nicht künstlich nach unten drücken, genauso wenig wie die freien Werte nach oben geschoben gehören.
    Dieses Mal hast du zwar Werte, aber nach bloß 6 Wochen bricht erneut Aktionismus aus , obwohl dein fT4 viel unter dem Wert liegt, bei dem dein Zusammenbruch kam. Damals 12,7, jetzt 11,9.

    Ich habe oben zitiert, wie du hochgegangen bist, jetzt lass mich mal zitieren, wie du runtergingst, weil es unerträglich war (unter 75 mcg):

    04.03.22:
    TSH 0,45 (0,27-4,20)
    fT3 3,26 (2,21-4,43)l,
    fT4 12,7 (9,3-17)

    ab 09.04.22 auf 62,5 reduziert da u.a. das Anfluten von 75 bzw auch 68,75 LT unerträglich war
    Du schreibst:
    es fehlt noch ein gutes Stück zu dem Befinden welches ich bis Anfang März hatte.
    Bloß, jene Werte haben dich dann schlussendlich zum Absturz gebracht?

    Liegt was dringendes vor? Geht es dir schlecht? Oder willst du noch immer, was du anfangs wolltest, das TSH unter 1 bringen etc. etc.?

    Wieso gibst du dir und deiner Nicht-Hashimoto-Schilddrüse nicht mindestens noch 2-3 Monate auf der Dosis?
    Geändert von panna (22.06.22 um 23:38 Uhr)

  10. #40
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    Standard AW: Hilfe und Einschätzung meiner aktuellen Situation, Überdosierung oder Schub?

    Vielen Dank für eure Rückmeldungen!

    Da ich mir wegen dem weiteren Verfahren unsicher bin und es mir schwer fällt die "Werte" richtig zu deuten, habe ich nach euren Meinungen gefragt.

    Ich werde vorerst bei den 56,25µg LT bleiben, schauen wie sich beim Befinden "verändert" und in ca. 6 Wochen wieder Werte machen lassen.

    Natürlich fühle ich mich nicht gut, aber auch nicht mehr sooo schlecht wie es noch vor einigen Tagen und Wochen war.
    Klar ist, dass ich mit meinem bisherigen Befinden nicht hätte arbeiten gehen können bzw. immer noch nicht könnte.
    Zuhause gibt es auch einiges zu tun, aber da bin ich mein eigener Herr und kann mir alles so einteilen wie es mir möglich ist.

    Mir fehlt meine sonstige Leistungskraft inzwischen (es sind ja jetzt schon 3 Monate wo ich sozusagen außer Betrieb bin) schon sehr, da ich eigentlich ein aktiver Mensch bin.
    Nervig ist wenn man halt ständig immer wieder allen Menschen um einen rum erklären muss, dass es immer noch nicht so ist wie es sein sollte und man deswegen die Kontakte und
    Freizeitaktivitäten einschränkt, obwohl man mir rein äußerlich ja meine "Beschwerden" nicht ansieht.

    so genug gejammert

    Noch ein paar Fragen zu fT3/ fT4
    Ich habe mir inzwischen im Forum einige Werte von anderen Mitgliedern angeschaut, insbesondere von jenen die sich auch mal überdosiert gefühlt haben. Bei den meisten ist dann ja fT4 recht nahe bei der Obergrenze oder sogar drüber.
    Bei mir Anfang März waren die Werte ja gerade mal knapp mittig. Nur der TSH ließ erahnen, dass da wohl etwas schiefläuft. Oder sehe ich das falsch? Bedeutet das, wenn ich mit einem solchen fT4 wohl schon überdosiert war, dass ich automatisch
    viel weniger fT4 benötige?

    Wann erkenne ich an den freien Werten das ich gut eingestellt bin? Da es ja immer heißt man solle nicht nur auf den TSH, sondern auch auf ft3 und fT4 schauen, muss es ja für mich "gute" Werte geben.
    Merke ich das dann nur im Zusammenhang mit meinem Befinden, also wenn ich micht gut fühle, dann sind die aktuellen Werte die Guten für mich? Was ich ja Anfang März auch erst dachte und dann schief ging.

    @ panna
    Es ist ja toll wenn meine Schilddrüse wohl noch gut intakt ist. Aber leider doch nicht so intakt, dass ich ohne LT auskomme. Dafür waren meine Symptome 2020/21 leider doch zu stark.
    So wie es Menschen gibt die anscheinend mit einem 10er TSH gut zurecht kommen, gibt es halt auch solche wie ich es bin. Bin halt ein hypersensitives Haserl

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