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Thema: Präparatwechsel ohne Indikation und daraufhin Beschwerden

  1. #11
    Benutzer mit vielen Beiträgen Avatar von Schlomis Muddi
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    Standard AW: Präparatwechsel ohne Indikation und daraufhin Beschwerden

    Warum diskutierst Du über Wohlfühlbereiche


    Du verträgst die neuen Tabletten nicht und fertig. Wenn er auf Unverträglichkeiten testen will, dann bitte. Aber eigentlich willst Du nur die alten Tabletten zurück.

  2. #12

    Standard AW: Präparatwechsel ohne Indikation und daraufhin Beschwerden

    Diskutiert habe ich eigentlich nicht. Habe nur erwähnt, dass mein TSH um knapp 1 gestiegen ist und mein Wohlfühlbereich wohl eher unter 2 liegt. Daraufhin kam das Geschwätz von wegen alles von 1-4 ist gut und da hast du dich auch gut zu fühlen.

    Wie gesagt, ich gehe nun wo anders hin und glaube, dass mir da mnehr Gehör geschenkt wird und ich meine alten Tabletten wieder bekomme.

  3. #13
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    Standard AW: Präparatwechsel ohne Indikation und daraufhin Beschwerden

    Zitat Zitat von bobpatterson Beitrag anzeigen
    Diskutiert habe ich eigentlich nicht. Habe nur erwähnt, dass mein TSH um knapp 1 gestiegen ist und mein Wohlfühlbereich wohl eher unter 2 liegt. Daraufhin kam das Geschwätz von wegen alles von 1-4 ist gut und da hast du dich auch gut zu fühlen.

    Wie gesagt, ich gehe nun wo anders hin und glaube, dass mir da mnehr Gehör geschenkt wird und ich meine alten Tabletten wieder bekomme.
    Vielleicht wollte er auf die natürlichen TSH-Schwankungen eingehen. Derselbe Mensch kann mit gleichem Befinden mal ein < 1er, mal ein 3er TSH haben. Ich zum Beispiel Klar muss das nicht bei jedem so sein. Aber gewisse Schwankungen sind tatsächlich normal.

  4. #14
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    Standard AW: Präparatwechsel ohne Indikation und daraufhin Beschwerden

    Die Medizin kennt zwar keinen Wohlfühlbereich, aber den sogenannten Reference Change Value. Der sagt, wann eine Werteschwankung auch innerhalb des Referenzbereichs größer ist, als man nach der biologischen Schwankung innerhalb eines Individuums erwarten würde.
    Hier auf deutsch erklärt: https://www.researchgate.net/publica...ocess_Citation

    Beim TsH sind Halbierungen oder Verdopplungen des Wertes auffällig. Allerdings wurde das für schilddrüsengesunde Menschen bestimmt (aber das gilt ja auch für die Referenzbereiche…).

  5. #15

    Standard AW: Präparatwechsel ohne Indikation und daraufhin Beschwerden

    Aber so alles in allem würdet ihr sagen, dass ich zu meinem alten Präparat zurück sollte, oder? Ich meine, es passt halt alles zusammen.

    Und ich beiße mich in den Arsch, dass ich nicht schon damals stutzig geworden bin als der NUK das grundlos wechseln wollte. Könnte mich ohrfeigen dafür.

    Das mit der Hashi-Vorbelastung stimmt aber tatsächlich. Mein Papa hat es. Ist es wirklich so, dass sich durch Jodeinnahme auch bei mir Hashi entwickeln könnte? Habe davon noch nichts gehört und bin mir sicher dass mein HA das auch sagen wird/würde.

  6. #16
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    Standard AW: Präparatwechsel ohne Indikation und daraufhin Beschwerden

    Ich würde dem bekannten HA sagen, dass es dir gut ging bis zur Präparatumstellung, jetzt schlecht, und dass du zurück auf die alte Einstellung möchtest um zu schauen, ob es dann wieder besser geht. Das sollte doch, ohne über TsH-Werte und Jod zu diskutieren, jedem Hausarzt einleuchten?

  7. #17
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    Standard AW: Präparatwechsel ohne Indikation und daraufhin Beschwerden

    Zitat Zitat von bobpatterson Beitrag anzeigen

    Das mit der Hashi-Vorbelastung stimmt aber tatsächlich. Mein Papa hat es. Ist es wirklich so, dass sich durch Jodeinnahme auch bei mir Hashi entwickeln könnte? Habe davon noch nichts gehört und bin mir sicher dass mein HA das auch sagen wird/würde.
    Du kannst ganz alleine durch die Genetik Hashi bekommen. Oder Besedow. Möglicherweise ginge es mit Jod schneller.

    Aber ich würde auch keine Joddiskussion beim HA lostreten. Du möchtest einfach nur zu den alten Tabletten zurück.

  8. #18

    Standard AW: Präparatwechsel ohne Indikation und daraufhin Beschwerden

    Also, nochmal mit dem HA "diskutiert": Bekomme meine alten Tabletten zurück. Die Jod-Diskussion ging tatsächlich in die Hose bzw. er wurde dann ziemlich schnell genervt. Eigentlich brauche ich ja garkeine Medikamente. Der Wert ist ja gut. Naja, verstehe das einer. Habe jetzt ausgemacht ich nehme 25 weiter (um ihn nicht nochmehr zu provozieren), werde aber wieder auf 50 hochgehen und gucken was passiert.

    Dazu noch eine Frage: Sollte ich jetzt, wenn ich wieder auf die alte Dosis von 50mcg erhöhe, das ganze Schrittweise machen, oder zack bumm auf einmal von 25 auf 50? Hätte sonst erstmal eine dreiviertel, statt einer ganzen 50er Tablette genommen. Was sagt ihr?

  9. #19

    Standard AW: Präparatwechsel ohne Indikation und daraufhin Beschwerden

    Weiß jemand ob ich die L-Thyroxin Henning 50mcg auch vierteln kann? Ich will nicht gleich von 25 auf 50 mcg erhöhen und müsste daher die 50er Tablette vierteln.

  10. #20
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    Standard AW: Präparatwechsel ohne Indikation und daraufhin Beschwerden

    Zitat Zitat von bobpatterson Beitrag anzeigen
    Weiß jemand ob ich die L-Thyroxin Henning 50mcg auch vierteln kann? Ich will nicht gleich von 25 auf 50 mcg erhöhen und müsste daher die 50er Tablette vierteln.
    Der Hersteller garantiert dir eine gleichbleibende Wirkstoffkonzentration nur beim Halbieren, dh ungünstigenfalls nimmst du beim Vierteln 25/50 mcg im täglichen Wechsel. Das ist aber eher unwahrscheinlich. Hier im Forum meinen einige, geringste Dosisschwankungen zu merken und merken nichts beim Vierteln.

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