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Thema: Weiter erhöhen oder warten?

  1. #71
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    Standard AW: Weiter erhöhen oder warten?

    Hallo,
    hier meine aktuellen Werte nach 6 Wochen 100 lt

    Ft3 (2.21-4.43): 2,44
    Ft4 (9.3-17): 14.8
    Tsh (0.27-4.2): 0.81

    Den ganzen Juli ging es mir bis auf Schlafstörungen sehr gut.
    Seit ca. 1 Woche nun wieder das Folgende: Wassereinlagerungen, depressive Tendenz und wenig Energie.

    Ist es das niedrige t3 (10%)? Oder soll ich auf 106? Selen habch mal erhöht , Werte dafür Kommen Montag. Letzten Monat war ich richtig euphorisch, weil es mir so gut wie jahrelang nicht mehr ging, viel besser als mit 88, die Erhöhung war also richtig...jetzt wieder Ernüchterung. Wassereinlagerungen sagen mir eigentlich immer,dass ich erhöhen sollte, war letztes Mal auch so, aber da war der ft4 bei 11und nicht bei 14....Umwandlungsstörung vielleicht? Sollte Ich evtl. mal Thybon heranziehen?
    Geändert von Greya (06.08.22 um 08:59 Uhr)

  2. #72
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    Standard AW: Weiter erhöhen oder warten?

    Hallo Greya,
    ich hätte länger abgewartet, wenn schon.

    Zitat Zitat von Greya Beitrag anzeigen
    hier meine aktuellen Werte nach 6 Wochen 100 lt

    Ft3 (2.21-4.43): 2,44
    Ft4 (9.3-17): 14.8
    Tsh (0.27-4.2): 0.81

    Ist es das niedrige t3 ?
    Wollen wir dein fT3 unter 88 mcg LT zum Vergleich heranziehen?

    FT3 (2,02-4,43): 2,77
    FT4 (9,32-17,09): 11,5
    TSH (0,27-4,2): 0,94

    Es passiert das, was bei womöglich überflüssigerweise hohem fT4 oft passiert: fT3 wird niedriger. Ich kann nur hoffen, dass dir das, was ich dir im Mai, bei der Erhöhung geschrieben habe, wenn nicht jetzt, dann vielleicht irgendwann, wenn alle Erhöhungen nichts taugen, helfen wird.

    Zitat Zitat von panna Beitrag anzeigen

    Die Steigerung auf 100 und dann vorschnell auch noch 106 halte ich auf Grund der Angaben im Profil für übereilt ....
    Abschließend zu "UF-Symptomen": Was man bei suboptimalen Werten hat, das kann man nicht automatisch einordnen, denn das kann genauso für zu viel wie für zu wenig sprechen.
    Und: Lass bitte doch das Selen sein, zu viel kann toxisch werden und an der Umwandlung ändert das nichts.

  3. #73
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    OK,danke panna. Nur nochmal zum Verständnis für mich: du meinst, Ft3 so niedrig aus Schutz? Also das Befinden kann nicht am ft3 liegen weil es unter 88 höher war? OK..ja, das würde mir einleuchten. Ich bleibe also Bei 100 und warte es aus?

  4. #74
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    Ich gebe dir auch bei vielem Recht und danke dir dass du immer wieder schreibstaber die Erhöhung auf 100 im April war nicht übereilt sondern notwendig. 106 nicht. Aber die 100 waren gut und richtig, sonst hätte ich nicht diese krasse Steigerung im Befinden gehabt.

  5. #75
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    Ich denke Greya, angesichts deines Profils und des schnellen Steigerns, dass es besser gewesen wäre, gar nicht erst auf 100 zu gehen.

    Es kann auch sein, dass für dich irgendeine Dosis zwischen 50 und 75 ausreichend gewesen wäre, manches davon wurde ungeduldig übersprungen und wie man das häufig sieht: Ab einem gewissen Punkt "schmeckt" nichts mehr richtig, d.h. keine Erhöhung bringt dauerhaften Frieden im Körper. Was es bringt, ist ein tiefer werdendes TSH und in der Folge: ein tiefer werdendes fT3.

    Für mein Empfinden ist der Fehler hier passiert:

    5. WERTE - 04.06.2021 (50mg - Befinden sehr deutlich schlechter)
    TSH (0,27-4,2): 2,00
    FT4 (9.3-17): 11,3
    FT3 (2,21-4,43): 2,56
    ->danach hoch auf eigene Faust, erst 75mg, dann auf 88mg
    Wenn hier überhaupt erhöhen, dann sicher nicht um 25 mcg. Erhöhung höchstens (!) auf 62,5. Wenn nicht 56,25 ... Hat ja auch nichts gebracht:


    ->bin dann zwischendurch weder auf 75mg, wegen Herzrasen, aber ca. 1 Monat später wieder UF, Symptome und wieder hoch auf 88mg im August.
    Das waren keine UF-Symptome. Das war ein Körper, der sich gegen das Durcheinander wehrt. Mir tut das echt wirklich leid, einfach weil so oft gesehen. Die Korrektur erfodert Willenskraft, Überzeugung und unglaublich viel Geduld.

  6. #76
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    Ja, gut. Da hatte Ich das ganze auch erst ein paar Monate,hatte nichtmal eine hashi Diagnose und war blind, naiv und verzweifelt.jetzt ist es so und glaub mir..die Symptome im Frühling unter 88 waren definitiv ein Körper der mehr Hormone braucht. die Schildi wird eben nach und nach kleiner.. Ich weiß nicht wieso du mir das nicht glauben möchtest. Ich war ein kompletter Zombie.
    Und ich muss jetzt mit dem arbeiten was ich veranstaltet habe. Also wie weiter? Bei 100 bleiben oder?

  7. #77
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    waren keine UF-Symptome. Das war ein Körper, der sich gegen das Durcheinander wehrt. Mir tut das echt wirklich leid, einfach weil so oft gesehen. Die Korrektur erfodert Willenskraft, Überzeugung und unglaublich viel Geduld.
    Ja. Ich habe es einfach nicht gewusst.

  8. #78
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    Ich glaube Dir das erst, wenn Du auch in 4 Monaten noch bei 100µg bist.
    Was mich hellhörig machen würde: ein "Zombie" ist man meiner Erfahrung nach nicht mit zu wenig, auch dieses Hin-und Her im Befinden, hat man nicht weil man mehr Hormone braucht.
    Deine Schilddrüse dürfte bei dem TSH praktisch nicht mehr arbeiten, also ist es ziemlich egal, wie groß die ist.
    In UF warst Du jedenfalls nie, zu keinem Zeitpunkt. Da darf man sich schon fragen, ob eine Hormonsubstitution überhaupt notwendig war/ist.
    In allem anderen muss ich Panna recht geben. Vielleicht hätten wir hier weniger Mitglieder, wenn es nicht so viele überdosierte Menschen geben würde...

  9. #79
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    Die Schilddrüse wird nicht automatisch immer kleiner. Du kannst auch jahrelangen Gleichstand haben.

    Ft3 ist kein stabiler Wert. Und aus einem Mal würde ich erst recht keine „Umwandlungsstörung“ konstruieren.

    Du warst jetzt in einem anderen Labor als unter der 88er-Dosis, oder? Ich würde vier Wochen abwarten, die Dosis erstmal bei 100 belassen und dann in das Labor gehen, in dem die 88er Werte entstanden sind.

    Wassereinlagerungen und wenig Energie können mit dem Sommer zu tun haben. Schau Dir die Füße Deiner Mitmenschen in ihren Sommersandalen an - mancher tut schon beim Hinschauen weh.

  10. #80
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    Hallo,
    Danke für deine Einschätzung. Ich brauche nur einen praktischem Fahrplan für mich Jetzt. Soll ich die Dosis so lange wie möglich halten?
    Der TSH ist doch gar nicht soo niedrig oder?

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