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Thema: Weiter erhöhen oder warten?

  1. #51
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    Standard AW: Weiter erhöhen oder warten?

    Ich habe 100 da.
    Dann ist es wohl am besten, ab morgen einfach die 100 weiter durchzuziehen und dann abzuwarten. Danke dir, Ness.
    Ich halte euch auf dem Laufenden.

  2. #52
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    Standard AW: Weiter erhöhen oder warten?

    Versuchs halt. Mehr als Selbstversuch bleibt uns allen nicht. Und wenn es doch mit der Dosierung höher gehen soll: lass dir 25er verschreiben für kleine Schritte. Ich drück dir die Daumen, dass es wieder schön wird. Geduld. …

  3. #53
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    Standard AW: Weiter erhöhen oder warten?

    Zitat Zitat von Ness Beitrag anzeigen
    Versuchs halt. Mehr als Selbstversuch bleibt uns allen nicht. Und wenn es doch mit der Dosierung höher gehen soll: lass dir 25er verschreiben für kleine Schritte. Ich drück dir die Daumen, dass es wieder schön wird. Geduld. …
    Danke!
    Ja, 25 hier auch. Damit habe ich ja jetzt hantiert um die 6 zu bekommen... Professionnel mit Tablettenteiler. So ein Neuling bin ich ja nu gar nicht, wie viele meinen.
    Du sagst es, trial und error am eigenen Leib.

  4. #54
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    Standard AW: Weiter erhöhen oder warten?

    Wär noch die Option, 100 morgens und halbe 25er vorm Mittag, wenn du lieber hoch möchtest mit der Dosierung. Aber am Ende sind wir wirklich alle ein kleiner Versuch am eigenen Körper. Such dir halt irgendeine Dosierung aus. Meine Beobachtung vieler Dosierungs- und Werteverläufe (und auch Befindensverläufe) sagt mir, dass ein Maß an Sturheit und/oder Geduld zum Ziel führt.

    Sonst, ohne deinen Thread ganz gelesen zu haben, Eisenversorgung, B-Vitamine, Zink sind ok?
    Geändert von Ness (14.05.22 um 02:20 Uhr)

  5. #55
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    Standard AW: Weiter erhöhen oder warten?

    Zitat Zitat von Ness Beitrag anzeigen
    Wär noch die Option, 100 morgens und halbe 25er vorm Mittag, wenn du lieber hoch möchtest mit der Dosierung. Aber am Ende sind wir wirklich alle ein kleiner Versuch am eigenen Körper. Such dir halt irgendeine Dosierung aus. Meine Beobachtung vieler Dosierungs- und Werteverläufe (und auch Befindensverläufe) sagt mir, dass ein Maß an Sturheit und/oder Geduld zum Ziel führt.

    Sonst, ohne deinen Thread ganz gelesen zu haben, Eisenversorgung, B-Vitamine, Zink sind ok?
    Zink und B-Vitamine supplementiere ich schon lange, deswegen gehe ich auch davon aus. Besonders Vitamin B-12 nehme ich hochdosiert wegen veganer Ernährung.
    Zum Eisen: Im März hatte ich noch einen Eisenmangel, also Eisen im Serum bei 43 (49-151). Ferretin lag bei 29 (13-150). Seitdem nehme ich 50 ferro Sanol, im April lag der Ferretinwert dann bei 31. Ist also nicht besonders hochgegangen. Da hatte ich aber auch erst einen Monat supplementiert und dazwischen längere Menstruation (also mehr Blutverlust als gewöhnlich) wegen Unterfunktion.

    Ich bin jetzt übrigens bei 106 täglich geblieben und bleibe dabei.
    Geändert von Greya (15.05.22 um 13:54 Uhr)

  6. #56
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    Am 22.6. habe ich einen Termin bei NUK und werde ihn mal (je nachdem wie mein Befinden bis dahin ist), auf Thybon ansprechen. Vielleicht ist das ja noch ne Möglichkeit, wobei momentan T3 und 4 ja beide ähnlich niedrig sind....

  7. #57
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    Nochmal eine andere Frage... dieses Prinzip der Verschlimmerung nach Steigerung kommt ja dadurch, dass die Schilddrüse in UFunktion mehr arbeiten musste und dann nachlässt, wenn mehr von außen kommt. Also bei mir wurde es eben ein paar Tage nach der Steigerung gut und dann schlechter...kann mir jemand sagen, wieso es danach (im Idealfall) schleichend und langsam besser wird? Dauert die Umwandlung von t4 in t3 so lange oder fängt die Schildi dann wieder an, vermehrt mitzuarbeiten, nachdem sie ganz aufgehört hat? Mag mir das zufällig jemand erklären? Mir fällt es immer leichter, mich mit der Warterei abzufinden, wenn ich den genauen Grund bzw den Ablauf der Vorgänge kapiere - und dieser Ablauf scheint ja häufig zu sein.

  8. #58
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    Ich verstehe die Frage nicht.

    - Die Schilddrüse hört nie auf zu arbeiten. Selbst wenn Du das TSH abwürgst, produziert Schildi. Zwar weniger, aber ein bißchen kommt dennoch.

    - Die Umwandlung von T4 in T3 passiert laufend.

    - Wenn es nach einer Steigerung erst besser und dann schlechter wird, könnte es sein, dass man zuviel gesteigert hat und in eine Überdosierung rutscht. Die Schilddrüse kann dann zu einem gewissen Grad gegensteuern und die Eigenproduktion runterfahren. Bis sich da ein Gleichgewicht eingestellt hat, kann man nur abwarten und hoffen. Eine meterhohe Überdosierung lässt sich hier natürlich nicht abfangen.

    - Kennst Du eigentlich den Aspirintest? Aber Vorsicht, wenn die vermeintlichen Unterfunktionsbeschwerden genau die Beschwerden sind, gegen die Aspirin immer und bei allen wirkt, wie beispielsweise Schmerzen.
    https://www.ht-mb.de/forum/vbglossar...owentry&id=296
    Geändert von Schlomis Muddi (15.05.22 um 21:50 Uhr)

  9. #59
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    Zitat Zitat von Greya Beitrag anzeigen
    Nochmal eine andere Frage... dieses Prinzip der Verschlimmerung nach Steigerung kommt ja dadurch, dass die Schilddrüse in UFunktion mehr arbeiten musste und dann nachlässt, wenn mehr von außen kommt. .
    Die (in Foren so genannte) Erstverschlimmerung kann evtl. Menschen passieren, die, aus einer wirklichen Unterfunktion kommend, das erste Mal Thyroxin bekommen. Das TSH geht etwas zurück, die freien Werte bleiben im Großen und Ganzen wie sie waren, weil das Thyroxin in etwa das kompensiert, was die Schilddrüse (infolge gesunkenen TSH wegen LT-Gabe) nicht mehr leisten muss.

    Später dann, bei kleineren Modifikationen, bei denen man nicht mehr aus einer Unterfunktion kommt, sollte eine Dosismodifikation, egal in welche Richtung, eher eine Erleichterung bringen als eine Verschlechterung, auch wenn das Befinden sich erst Wochen später abschließend beurteilen lässt. Das hast du ja auch genauso erlebt, nehme ich an, als du nach "falscher" Steigerung wieder zurückgegangen bist: Eine Erleichterung/Verbesserung, und keine Verschlechterung wegen Mehrarbeit oder Anstrengung seitens der Schilddrüse (weil ja die Dosis geringer wurde). Und du warst zuletzt nicht nur in keiner Unterfunktion, sondern deine Schilddrüse hat bei diesem letzten Stand: TSH (0,27-4,2): 0,94 sicherlich keine Anstrengung gehabt, weil eigentlich kaum überhaupt Arbeit geleistet. Auch aus diesem Grund finde ich es nützlich, wenn man das Wort "Unterfunktion" schon etwas differenzierter anwendet, das kann helfen, aus gedanklichen Sackgassen herauszukommen oder auch: weniger in sie hineinzugeraten.

    Wie auch immer: Das Befinden nach Dosisänderung lässt sich erst dann abschließend beurteilen, nachdem die neue Dosis bereits angekommen ist. Und dauern tut das so lange, weil sich ein neuer konstanter Wirkspiegel aufbauen muss. Wegen der langen Halbwertszeit des LT dauert das eben. Und wenn eine Steigerung nicht einmal eine kleine Erleichterung bringt, sondern die Lage genauso schlecht oder schlechter wurde, dann ... ich bin froh, dass Schlomis Muddi das bereits geschrieben hat, dann muss ich das nicht tun.

    oder fängt die Schildi dann wieder an, vermehrt mitzuarbeiten, nachdem sie ganz aufgehört hat?
    Nach einer Steigerung arbeitet die Schilddrüse weniger als davor.

  10. #60
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    Ähm, ich lese gerade, dass Du vegan isst und dass Du Nahrungsergänzung einwirfst. Hast Du den LT-Beipackzettel wegen Wechselwirkungen gelesen? Vielleicht lassen sich da ein, zwei Sachen noch optimieren.

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