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Thema: Neu hier mit hohen Werten und wenig Ahnung

  1. #81
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    Standard AW: Neu hier mit hohen Werten und wenig Ahnung

    Bei den Werten vom 31.05.2022. Da lag der Vitamin-D-Wert bei 63. Unter der Dosis von 3000 ist er seitdem auf 78 (ideal > 75) gestiegen.

  2. #82
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    Standard AW: Neu hier mit hohen Werten und wenig Ahnung

    Zitat Zitat von cloudy_sky Beitrag anzeigen
    Bei den Werten vom 31.05.2022. Da lag der Vitamin-D-Wert bei 63. Unter der Dosis von 3000 ist er seitdem auf 78 (ideal > 75) gestiegen.
    Wahnsinn, also geht es bei dir auch so langsam (bzw. ist der der Verbrauch so hoch? oder warum auch immer) wie bei Bini im Nachbarthread (https://www.ht-mb.de/forum/showthrea...186-Vitamin-D3). Ja, da könntest du wohl für einige Monate 4000 nehmen.

  3. #83
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    Standard AW: Neu hier mit hohen Werten und wenig Ahnung

    ja, das empfinde ich auch als sehr langsam. zumal ich viel draußen bin, das aber wohl keinen nennenswerten einfluß zu haben scheint. ich bin gespannt, wo ich in drei monaten unter der 4000-er-einnahme stehe.

  4. #84
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    Standard AW: Neu hier mit hohen Werten und wenig Ahnung

    Hallo,
    zwei Wochen später ist der ft4 wieder abgerauscht �� und der ft3 knapp davor. Neue Werte im Profil. Die ärztliche Empfehlung: 2,5 mg Thiamazol alle 3 Tage statt wie die letzten 6 Wochen alle 2 Tage. Leider ignoriert der Endo meine Bitte um LT. Ich habe Sorge, dass die Dreitagedosis ähnlich wirkt wie vorzeitiges Absetzen und ich so die Möglichkeit auf Remission nach 1 Jahr Hemmertherapie verspiele. Was meint ihr?
    Geändert von cloudy_sky (29.09.22 um 18:03 Uhr)

  5. #85
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    Standard AW: Neu hier mit hohen Werten und wenig Ahnung

    Ich würde nicht weiter senken und erstmal 12,5 mcg LT täglich dazu nehmen.

    Bin wirklich kein Freund von Kombitherapie, aber hier, bei zwar nett gesunkenen aber noch grenzwertigen TRAK und nach nur 5 Monaten Therapie würde ich eben - ja, nicht weiter senken, aber Unterfunktion muss nicht sein.

  6. #86
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    Standard AW: Neu hier mit hohen Werten und wenig Ahnung

    Zitat Zitat von panna Beitrag anzeigen
    Ich würde nicht weiter senken und erstmal 12,5 mcg LT täglich dazu nehmen.

    Bin wirklich kein Freund von Kombitherapie, aber hier, bei zwar nett gesunkenen aber noch grenzwertigen TRAK und nach nur 5 Monaten Therapie würde ich eben - ja, nicht weiter senken, aber Unterfunktion muss nicht sein.
    Danke für deine Einschätzung. Mir ist auch nicht wohl, zu senken. ich werde mich um einen Termin bemühen. Aber was, wenn er auch dann kein LT rezeptiert? Wie kann ich ihn umstimmen? Hast du eine Idee, warum er diesen Weg geht? Fehlt es da an MB-Erfahrung?

  7. #87
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    Standard AW: Neu hier mit hohen Werten und wenig Ahnung

    Vielleicht will er dich zu einem frühen Absetzen führen. Das finde ich aber mit noch in diesem Monat noch grenzwertigen TRAK nicht wirklich gut. Du kannst an diesem Punkt einhaken und sagen, dass du nicht zu früh absetzen willst und deswegen die gegenwärtige vielleicht noch minimalst wirksame Dosis nicht weiter ausdünnen magst.

    Und vielleicht ist ihm das mit einer Unterfunktion verbundene EO-Risiko nicht bewusst.

  8. #88
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    Standard AW: Neu hier mit hohen Werten und wenig Ahnung

    Zitat Zitat von panna Beitrag anzeigen
    Vielleicht will er dich zu einem frühen Absetzen führen. Das finde ich aber mit noch in diesem Monat noch grenzwertigen TRAK nicht wirklich gut. Du kannst an diesem Punkt einhaken und sagen, dass du nicht zu früh absetzen willst und deswegen die gegenwärtige vielleicht noch minimalst wirksame Dosis nicht weiter ausdünnen magst.

    Und vielleicht ist ihm das mit einer Unterfunktion verbundene EO-Risiko nicht bewusst.
    Wäre Absetzen unter einem Jahr denn überhaupt eine sinnvolle Option? Danke für die Argumentationshilfe.

  9. #89
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    Standard AW: Neu hier mit hohen Werten und wenig Ahnung

    Cloudy, es sind statistische Wahrscheinlichkeiten, die zum Standard von (zuerst) einem Jahr, dann später zu 1 bis 1,5 und maximal 2 Jahren führten. Was die Einzelperson daraus für sich ableiten kann - wohl nichts, es ist Statistik.
    In der Literatur steht, dass in Ausnahmefällen ein früheres Absetzen denkbar ist, aber keinesfalls früher als 6 Monate - ach dies sagen die Rezidivstatistiken.

    Aber was definiert einen Ausnahmefall? so niedrige Werte wie bei dir, oder ein bereits beim Anfang sehr schwache Überfunktion, oder ein wenig geschädigtes Gewebe, oder niedrige TRAK, oder schneller TRAK-Rückgang oder all dies oder manches davon? In der Praxis wird vom Arzt entschieden und was man oft sieht, wird dann abgesetzt, wenn die Fortführung schwierig wird, so wie bei dir. So viele Gedanken verschwenden Ärzte nicht darauf, wie wir beide miteinander, vermute ich.

    Ich würde es in deiner Lage, also wenn ich es für mich zu tun hätte, als meine Entscheidung ansehen. Mir den Arzt natürlich anhören, aber letztlich würde bei mir das defensive Denken ("alles tun für eine theoretisch höhere Remissionswahrscheinlichkeit") überwiegen, und zwar aus dem sehr einfachen Grund, weil die Fortführung der Therapie machbar ist, mit der Thyroxin-Krücke. Ich hätte sie womöglich sogar früher eingesetzt, nämlich bei einem klar unternormigen fT4 unter 2,5 mg/Tag. Der Arzt müsste sehr überzeugende Argumente anführen, um mich davon abzubringen.

    Wenn du bei 9-10 Monaten mit einem stabilen TRAK=0,2 oder so da stehst und deine Schilddrüse sich schön erholt hat, OK, dann kann man ausschleichen.

    Warum du bei so wenig Hemmern unterfunktionierst, ist dann auch noch die Frage. Ich weiß jetzt nicht mehr, warst du denn bei einem Nuklearmediziner, hat man sich deine Schilddrüse genau angeguckt?

  10. #90
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    Standard AW: Neu hier mit hohen Werten und wenig Ahnung

    Zitat Zitat von panna Beitrag anzeigen
    Cloudy, es sind statistische Wahrscheinlichkeiten, die zum Standard von (zuerst) einem Jahr, dann später zu 1 bis 1,5 und maximal 2 Jahren führten. Was die Einzelperson daraus für sich ableiten kann - wohl nichts, es ist Statistik.
    In der Literatur steht, dass in Ausnahmefällen ein früheres Absetzen denkbar ist, aber keinesfalls früher als 6 Monate - ach dies sagen die Rezidivstatistiken.

    Aber was definiert einen Ausnahmefall? so niedrige Werte wie bei dir, oder ein bereits beim Anfang sehr schwache Überfunktion, oder ein wenig geschädigtes Gewebe, oder niedrige TRAK, oder schneller TRAK-Rückgang oder all dies oder manches davon? In der Praxis wird vom Arzt entschieden und was man oft sieht, wird dann abgesetzt, wenn die Fortführung schwierig wird, so wie bei dir. So viele Gedanken verschwenden Ärzte nicht darauf, wie wir beide miteinander, vermute ich.

    Ich würde es in deiner Lage, also wenn ich es für mich zu tun hätte, als meine Entscheidung ansehen. Mir den Arzt natürlich anhören, aber letztlich würde bei mir das defensive Denken ("alles tun für eine theoretisch höhere Remissionswahrscheinlichkeit") überwiegen, und zwar aus dem sehr einfachen Grund, weil die Fortführung der Therapie machbar ist, mit der Thyroxin-Krücke. Ich hätte sie womöglich sogar früher eingesetzt, nämlich bei einem klar unternormigen fT4 unter 2,5 mg/Tag. Der Arzt müsste sehr überzeugende Argumente anführen, um mich davon abzubringen.

    Wenn du bei 9-10 Monaten mit einem stabilen TRAK=0,2 oder so da stehst und deine Schilddrüse sich schön erholt hat, OK, dann kann man ausschleichen.

    Warum du bei so wenig Hemmern unterfunktionierst, ist dann auch noch die Frage. Ich weiß jetzt nicht mehr, warst du denn bei einem Nuklearmediziner, hat man sich deine Schilddrüse genau angeguckt?
    Danke für deine Erklärung. Hilft mir auf jeden Fall weiter für das Gespräch mit dem Doc. Er hat die Schilddrüse im Mai geschallt und dann die Diagnose MB gestellt. Ich habe seit ein pasr Jahren einen kleinen Knoten, war einmal jährlich bei einer NUK, die den Knoten aber klein und unauffällig fand. Der Endo hatte ihn gar nicht gesehen als der MB voll aktiv war.

    Was könnten Gründe für die Unterfunktion bei wenig Hemmern sein?

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