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Thema: Von Über- zu Unterfunktion - und wieder zurück? Hilfe!!

  1. #41
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    Standard AW: Wie weitermachen?

    Zitat Zitat von Ness Beitrag anzeigen
    TRAK sind TsH-Rezeptor-Antikörper. Eigentlich MB-typisch, kommen aber auch bei Hashimoto vor.

    Waren die Werte vom 4.3. im Krankenhaus? Die haben teils beim fT3 runtergesetzte Referenzbereichsuntergrenzen, da könnten deine Prozente tatsächlich täuschen.

    Gibt gar keine früheren Werte? Aus der Zeit, wo es deiner Frau gut ging?
    Die Werte waren von einem Nuklearmediziner, dessen Werte meiner Frau in der Tat spanisch vorkamen. Vielleicht liegst Du da richtig.

    Leider gibt es keine Werte aus der Zeit davor. Das wurde sträflich vernachlässigt.

  2. #42
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    Hormonelle Veränderungen? Wechseljahre, Verhütung geändert? Kann beides den Hormonbedarf ändern.

  3. #43
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    Standard AW: Wie weitermachen?

    Körper verändern sich, sieht man bei den Wechseljahren. Ihr solltet die Ursache finden. Im Moment sprechen die Werte eine klare Sprache, warum es zu den Werten gekommen ist woraufhin gesenkt wurde, ist die Frage nicht, ob es dann eine Unterfunktion oder wie auch immer geartet war oder ist.
    Hat sich irgendwas anderes noch geändert?

    Meinem Glauben soll Ihr ganz sicher nicht folgen.
    Alles Gute.

  4. #44
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    Zitat Zitat von Ness Beitrag anzeigen
    Hormonelle Veränderungen? Wechseljahre, Verhütung geändert? Kann beides den Hormonbedarf ändern.
    JA, Wechseljahre. Vermutlich haben die die Entgleisung bereits im Herbst bewirkt. Da hätte man die LT-Dosierung vermutlich vorsichtig reduzieren müssen. Wurde aber eben spät erkannt, und dann aktionistisch so reduziert, dass ein Absturz in die Unterfunktion (20.04.) bewirkt wurde. Und nun sehen wir keinen Anlass zu glauben, dass die Unterfunktion unbemerkt - bei gleichbleibender Symptomatik und stabiler Dosierung von 75 µg - zur Überfunktion wurde. Es sei denn, jemand hier kann irgendwie nachvollziehbar darlegen, dass das möglich ist.

  5. #45
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    Zitat Zitat von ThomasDerDritte Beitrag anzeigen
    Dosis auch noch eingefügt und bis auf die letzte wurden alle Proben nüchtern genommen.

    Gibt es hier jemanden, der anzweifelt, dass um den 20.4. eine starke Unterfunktion anlag?
    Ja, hier.

    Werte sind aussagefähig, wenn die Dosis davor lang genug genommen wurde. Aus diesem wochenlangen Dosis-Hoppsala lässt sich doch so gut wie gar nichts ableiten, jedenfalls nicht, was das fragliche Datum angeht. Ich sag nicht, dass das irgendjemandes Schuld war, aber es ist nun mal Tatsache, dass man solche Werte nicht wirklich bewerten kann.

    Am 20.4. lag ein sehr tiefes fT3 vor, und das kann ein TSH (abgesehen von der Radikalsenkung) mit in die Höhe treiben, obwohl das fT4 ein solches TSH nicht begründen kann.


    Beim relativ hohen fT3 bei supprimiertem/niedrigem TSH hätte man eben den TRAK-Wert sofort nehmen müssen.

    es wurde seitdem mit 75 µg eine Dosis genommen, die 50 µg unter dem liegt, was die Jahre zuvor gegeben wurde). Daraus schließen wir, dass nach wie vor Unterfunktion besteht.
    Daraus alleine kann man gar nichts schließen*. Es übersteigt meine Vorstellungskraft, wie man bei - sehe ich richtig? - fT4=1,6 bzw. fT4=zuletzt oberhalb der oberen Referenzgrenze von Unterfunktion reden kann, weil die Dosis in der Vergangenheit eine andere war... es kann doch einiges passieren, die eine Änderung bewirkt. Wieso hat der Nuklearmediziner (verstehe ich richtig, dass sie dort war) keine Sonografie + Szintigrafie gemacht (und keinen TRAK genommen)? Überfunktion

    *
    1. Die Schilddrüse kann entzündet sein
    2. Es kann Autonomie/ein heißer KNoten vorliegen
    3. es kann theoretisch MB in einer evtl. geschwächten Schilddrüse vorliegen

    Frag doch nicht uns, frag den Nuk, warum er nicht richtig hinsieht. Es geht doch nicht darum, ob du Bestätigung für deine Annahmen bekommst oder nicht - hör doch richtig zu, und ändere deine Annahmen.
    Geändert von panna (25.06.22 um 13:58 Uhr)

  6. #46
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    ...

  7. #47
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    Zitat Zitat von panna Beitrag anzeigen
    Wieso hat der Nuklearmediziner (verstehe ich richtig, dass sie dort war) keine Sonografie + Szintigrafie gemacht (und keinen TRAK genommen)?
    Ist dies der TRAK-Wert?:

    Wert vom 20.6.: TPO- AK (MAK): +85 IU/ml <34 Referenzbereich

    Sonogramm hat er erstellt, da war nichts zu beanstanden:

    keine Knoten, Volumen links 2ml, rechts 3 ml
    Geändert von ThomasDerDritte (25.06.22 um 13:58 Uhr)

  8. #48
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    Zitat Zitat von ThomasDerDritte Beitrag anzeigen
    Ist dies der TRAK-Wert?:

    Wert vom 20.6.: TPO- AK (MAK): +85 IU/ml <34 Referenzbereich

    Sonogramm hat er erstellt, da war nichts zu beanstanden:

    keine Knoten, Volumen links 2ml, rechts 3 ml
    Nein, das ist nicht der TRAK-Wert. Amarillis hat doch geschrieben, wie der TRAK-Wert mit Vor- und Nachnahmen heißt.

    Was du hier angibst, ist kein kompletter Sono-Befund. Es fehlen, vor allem bei Überdosierung/Überfunktion, etwa Daten zur Durchblutung.

  9. #49
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    Zitat Zitat von ThomasDerDritte Beitrag anzeigen
    JA, Wechseljahre. Vermutlich haben die die Entgleisung bereits im Herbst bewirkt.
    Ich wollte nichts mehr schreiben, aber das sollte doch nicht untergehen...begründet alles weitere

  10. #50
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    Zitat Zitat von panna Beitrag anzeigen
    Es geht doch nicht darum, ob du Bestätigung für deine Annahmen bekommst oder nicht - hör doch richtig zu, und ändere deine Annahmen.
    Selbstverständlich. Aber die These, es handele sich um eine Überfunktion, erscheint mir nach wie vor gewagt und für eine weitere Behandlungsstrategie muss das Risiko minimiert werden. Ich höre, was Ihr sagt und dass Ihr beleidigt seid, dass ich Eure Meinung nicht einfach übernehme. Aber Ihr äußert eben Einschätzungen aufgrund Eurer Erfahrungen, wofür ich dankbar bin, aber keine sichere Erkenntnis ableiten kann. Der Hausarzt geht nicht von einer Überfunktion aus. Bei den Notfall-Untersuchungen im KH wurde kein Wort von Überfunktion gesagt.

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