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Thema: T4 splitten, neue Erkenntnisse?

  1. #1
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    Standard T4 splitten, neue Erkenntnisse?

    Hallo zusammen,

    ich war eine Weile nicht mehr hier, gibt es neue Erkenntnisse zum T4 splitten?

    Ich nehme zur Zeit 37.5 LT, was denkt ihr ist besser:

    1x täglich 37,5, dadurch evtl T4 Peak der schaden könnte
    oder
    3x täglich 12,5, dann kein Peak aber Körper/SD wird evtl 3x täglich „gestört“ statt nur 1x?

    Bei hohen Dosen finde ich splitten klar besser aber bei 37,5 weiß ich es nicht.

    Danke!

  2. #2
    Benutzer mit vielen Beiträgen Avatar von roxanne
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    Standard AW: T4 splitten, neue Erkenntnisse?

    LT splitten halte ich grundsätzlich nicht für sinnvoll. Schon gar nicht bei der kleinen Dosis, der Peak ist nicht so hach dass er schaden könnte.
    Auch eine höhere Dosis kann man auf einmal nehmen wenn man drauf achtet, auch mit dem Peak nicht zu hoch zu kommen.
    Wenn man splitten muss um dem Anfluten zu entgehen ist die Dosis zu hoch.

  3. #3
    Benutzer mit vielen Beiträgen Avatar von Schlomis Muddi
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    Standard AW: T4 splitten, neue Erkenntnisse?

    Was meinst Du mit „schaden könnte“? Welche Schäden siehst Du bei diese Minidosis, die Du durch Splitten umgehen möchtest?

    Ich habe in der Anfangszeit monatelang gesplittet, weil ich so fiese Anflutungsbeschwerden hatte, dass ich nicht arbeiten konnte. Da war die Dosis aber deutlich höher (nein, ich war nicht überdosiert)

  4. #4
    Benutzer mit vielen Beiträgen Avatar von Schlomis Muddi
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    Standard AW: T4 splitten, neue Erkenntnisse?

    Zitat Zitat von roxanne Beitrag anzeigen
    Wenn man splitten muss um dem Anfluten zu entgehen ist die Dosis zu hoch.
    Nein, nicht unbedingt. Einfach auf die Blutwerte kucken. Das Anfluten kommt von der geballten Hormonpower, die a) selbst ein gesunder Körper nicht gewohnt ist und b) erst recht kein Körper gewöhnt ist, der jahrelang hormonmäßig unterversorgt war.

  5. #5
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    Standard AW: T4 splitten, neue Erkenntnisse?

    Danke für eure Antworten.
    Die Dosis hört sich zwar klein an aber ist ja immer noch 1/3 von dem was die SD täglich produziert, also normalerweise über 8h hinweg abgibt und nicht innerhalb von paar Minuten.
    Bei einem ft4 von 14,5 würde es dann auf ca 15,5 peaken, bei 3*12,5 würde es dann zwischen 14,5 und 14,8 schwanken, was sich ja eigentlich besser anhört.
    Ich möchte so wenig T4 wie möglich nehmen, daher suche ich den Weg der am wenigsten schadet.
    Die Rezeptoren richten sich ja vermutlich auch nach dem Peak, dass nicht zu viel T4 auf einmal in einem Organ ankommt… bei kleineren Peaks werden die Rezeptoren vielleicht wieder offener und man muss insgesamt weniger T4 nehmen.
    Außerdem scheint ja oft das ft3 bei T4 Einnahme zu leiden… da ist eben die Frage ob es mehr unter dem Peak leidet oder dadurch dass man 3x täglich in den Körper eingreift.
    Naja, ich kann es ja einfach mal wieder ausprobieren, Experiment Nr. 483 .

  6. #6
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    Standard AW: T4 splitten, neue Erkenntnisse?

    Zitat Zitat von runaway Beitrag anzeigen
    Außerdem scheint ja oft das ft3 bei T4 Einnahme zu leiden… da ist eben die Frage ob es mehr unter dem Peak leidet oder dadurch dass man 3x täglich in den Körper eingreift.
    .
    Die T4-Spitze ist wirklich nicht hoch, überhaupt nicht vergleichbar zur T3-Spitze. Saravanan sprach damals von ca. 15%, wenn mich nicht alles täuscht. Und bei 37,5 mcg ist das nur ein Pickel in der Kurve :-)

    Diese Überlegung, ob einmal oder dreimal eingreifen mehr "schadet", ist von der T3-Einnahme her bekannt, ich würde mir aber bei T4 in dieser Höhe eher keine Sorgen machen. Das Nichtnüchternsein bei mehrmaligem T4 bringt da womöglich mehr Unebenheit rein als die kleine Spitze.

  7. #7
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    Standard AW: T4 splitten, neue Erkenntnisse?

    Hallo panna, danke für deine Antwort!

  8. #8
    Benutzer mit vielen Beiträgen Avatar von roxanne
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    Standard AW: T4 splitten, neue Erkenntnisse?

    Zitat Zitat von Schlomis Muddi Beitrag anzeigen
    Nein, nicht unbedingt. Einfach auf die Blutwerte kucken. Das Anfluten kommt von der geballten Hormonpower, die a) selbst ein gesunder Körper nicht gewohnt ist und b) erst recht kein Körper gewöhnt ist, der jahrelang hormonmäßig unterversorgt war.
    Du hast recht, ich hatte mir später überlegt, ich hätte dazuschreiben sollen: nach der Einstellungszeit.

    Ich habe mal einige Zeit 112 gesplittet (50, 37,5, 25), nicht wegen dem Anfluten sondern weil ich ausprobieren wollte ob das auf TSH und ft3 irgendeinen Einfluß hat. Es hatte nicht, deshalb habe ich das wieder aufgegeben. Der Aufwand war mir viel zu groß wegen nüchtern sein und keinen Teil zu vergessen.

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