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Thema: Aus dem Leben rausgerissen!!!! Bitte um Hilfe

  1. #11
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    Standard AW: Aus dem Leben rausgerissen!!!! Bitte um Hilfe 🙏

    Genau die ersten Werte sind unter 75 LT was ich über drei Jahre genommen habe.
    Die Blutentnahme war etwa 6 Stunden nach LT Einnahme.
    Restliche Werte sind nüchtern abgenommen worden außer die Ende Januar da ich auch mittags den Termin hatte.

  2. #12
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    Standard AW: Aus dem Leben rausgerissen!!!! Bitte um Hilfe 🙏

    Zitat Zitat von Annalenka88 Beitrag anzeigen
    Genau die ersten Werte sind unter 75 LT was ich über drei Jahre genommen habe.
    Die Blutentnahme war etwa 6 Stunden nach LT Einnahme.
    .
    Das ist nicht so gut, aber nicht ganz tragisch. Wirklich doof ist es, wenn die Blutentnahme 2-4 Stunden nach Einnahme passiert, 6 Stunden geht gerade. Aber besser wäre es, die Zeiten gleich zu halten und den Abstand zwischen Einnahme und Blutentnahme auch.

    Deine Werte dann nach den Erhöhungen sind wohl alle viel zu früh gemacht worden. November, Dezember, Januar, Februar, März ... das hat keinen Sinn. Eine bestimmte Dosis sollte mindestens 6-8 Wochen gehalten werden, bevor eine Kontrolle Sinn macht - und noch lieber 2-3 Monate. Sonst hat es keinen Sinn.

    Wenn es dir vor den Erhöhungen gut ging, würde ich ganz einfach auf 75 zurückgehen und in 2-3 Monaten kontrollieren, lieber 3 als 2, nicht früher.

  3. #13
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    Standard AW: Aus dem Leben rausgerissen!!!! Bitte um Hilfe 🙏

    LeIder ging mir bei der 75 Dosis nicht so gut bzw. Bereits da hatte ich sehr starke Beschwerden mit dem Schwindel und Bennomenheit. Grundsätzlich ist ein TSH um die 3 bei mir kritisch. Irgendwie bin ich sehr empfindlich und mein damaliger Hausarzt konnte es perfekt erfassen so bald die Werte nicht optimal waren. Jetzt ist alles durcheinander und wer weiß wann ich das wider auf die Reihe bekomme
    Mit 88 ging mir dann auch nicht gut und der TSH ist wider gestiegen. Wiederum 100 ist zu hoch. Der ft3 ist leider auch nicht mehr so toll. Vielecht wäre eine Reduzierung und thybon eventuell hilfreich das ganze irgendwie in Griff zu bekommen. Bin einfach so fertig das ich die Schilddrüse am liebsten entfernt hätte

  4. #14
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    Standard AW: Aus dem Leben rausgerissen!!!! Bitte um Hilfe 🙏

    Weil die Frage derzeit nahe liegt: hattest du eine Covid-Infektion? Schwindel und Benommenheit können auch längerfristig von einer Infektion kommen.

    Zurück auf 75 mcg würde ich eher nicht, aber, wie die Vorschreiberinnen schon anmerkten, diese Dosiswechselei nach kurzen Abständen bringt gar nichts. Hätte zB auch sein können, dass bei 100 mcg dein TsH nach acht Wochen wieder normal ausgesehen hätte. Oder dass es bei 88 weiter gesunken wäre. Wenn der Arzt schon nach TsH einstellen möchte, dann sollte er/sie wenigstens nach Dosisänderungen mit der Wertekontrolle warten, bis der TsH-Wert halbwegs aussagekräftig ist.

  5. #15
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    Standard AW: Aus dem Leben rausgerissen!!!! Bitte um Hilfe 🙏

    Zitat Zitat von Annalenka88 Beitrag anzeigen
    LeIder ging mir bei der 75 Dosis nicht so gut bzw. Bereits da hatte ich sehr starke Beschwerden mit dem Schwindel und Bennomenheit. Grundsätzlich ist ein TSH um die 3 bei mir kritisch. Irgendwie bin ich sehr empfindlich und mein damaliger Hausarzt konnte es perfekt erfassen so bald die Werte nicht optimal waren. Jetzt ist alles durcheinander und wer weiß wann ich das wider auf die Reihe bekomme
    Mit 88 ging mir dann auch nicht gut und der TSH ist wider gestiegen. Wiederum 100 ist zu hoch. Der ft3 ist leider auch nicht mehr so toll. Vielecht wäre eine Reduzierung und thybon eventuell hilfreich das ganze irgendwie in Griff zu bekommen. Bin einfach so fertig das ich die Schilddrüse am liebsten entfernt hätte
    Dann kan ich dir leider nicht helfen. Denn wenn deine Werte nach Erhöhung, unter 88 mcg vor LT-Einnahme entstanden, d.h. wenn dieser fT4 ein Nüchternwert ist, wie du ja schreibst:

    Dezember 2021 (Werte unter 88)
    TSH 2.30. (9.27-4.20)
    Ft3. 2.99. (2.00-4.40)
    Ft4 1.66. (0.93-1.70)

    dann ist zwar die Zeit viel zu kurz (denn wie oben gesagt, sollte man einer neuen Dosis wesentlich mehr Zeit geben) - aber wenn bereits bei einer etwas zu frühen Kontrolle der Nüchtern-fT4 an der Obergrenze der Norm liegt, dann kann ich nicht denken, dass das der richtige Weg ist. Egal, was das TSH macht. Du kannst das TSH alleine für sich nicht als Maßstab nehmen.

    Der fT3 leidet in der Regel unter einem zu hohen fT4. Die Lösung ist da nicht wirklich Thybon, zumal dein fT3 unter 75 LT nicht wirklich auffällig war. Und wenn ich von deinem fT4 unter 75 LT etwas abziehe, weil der Wert ja 6 Stunden nach Einnahme bestimmt wurde (da ist zwar keine Hormonspitze mehr da, aber ein leicht höherer Wert als bei einer Kontrolle ohe LT-Einnahme davor) , dann würde ich schätzen, dass dein Nüchtern-fT4 bei 75 LT statt Ft4. 19.3. (12.-22.0) vielleicht bei Ft4. 17 (12.-22.0) gewesen wäre - und auch das ist kein niedriger Wert. Es fällt mir auch schwer, deine Symptome bei deinen Werten als einen Schrei nach mehr Hormonen zu sehen. Zumal sie ja nach Erhöhung auch nicht weggegangen sind.

    Mit 88 ging mir dann auch nicht gut und der TSH ist wider gestiegen.
    Wie schon geschrieben, deine Kontrollen waren übereilt. Nach Reduktion, sowieso nach jeder Änderung, muss sich das ganze Regelsystem, dessen Teil das TSH ist, neu hineinfinden. Das geht nicht in einem Monat, insbesondere nicht beim TSH. Du solltest deine freien Werte primär beachten.

  6. #16
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    Standard AW: Aus dem Leben rausgerissen!!!! Bitte um Hilfe 🙏

    Du hast sicher Werte aus den 10 Jahren, wo es dir gut ging mit deiner Dosis, hoffentlich auch vom selben Referenzbereich?
    Neben den viel zu häufigen Änderungen fällt auf, dass immer gleich um 12,5µg geändert wurde, wenn etwas geändert wurde. Es gäbe auch noch Dosen dazwischen, die noch Neuland sind.
    Beim TSH vermute ich, dass v.a. das meist eher niedrige fT3 dazu beiträgt, dass er hoch wird. Darum wären die früheren Wohlfühlwerte interessant.

    Im Februar würde eine Zyste und ein Knoten festgestellt was im Januar noch nicht vorhanden war.
    Wie war der Befund dazu, wenn du einen schriftlichen hast?

  7. #17
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    Standard AW: Aus dem Leben rausgerissen!!!! Bitte um Hilfe 🙏

    Ich hatte letzte Woche Corona Infektion mit etwas Halsschmerzen. Die Beschwerden sind leider seit einem halben Jahr vorhanden mal mehr Mal weniger ausgeprägt dennoch so das ich kaum in der Lage bin zu funktionieren.
    Ja wäre eventuell sinnvoll die erste Erhöhung betwas beizubehalten und nicht immer wieder die Dosis zu ändern. Im Moment bin ich schon so weit das ich ungeduldig bin weil ich einfach fertig bin
    Wie schaut das aus mit thybon? Wäre es Versuchung wert? Der ft3 schaut seit dem überhaupt nicht mehr gut aus und ich möchte wider funktionieren können. Ich weiß das ist keine magische Pille die meine Beschwerden alle verschwinden lässt dennoch habe ich Hoffnung irgendwie wenigstens ein bisschen die Werte wider auf die Reihe zu bekommen...

  8. #18
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    Standard AW: Aus dem Leben rausgerissen!!!! Bitte um Hilfe 🙏

    Zitat Zitat von Annalenka88 Beitrag anzeigen
    Wie schaut das aus mit thybon? Wäre es Versuchung wert? Der ft3 schaut seit dem überhaupt nicht mehr gut aus und ich möchte wider funktionieren können.
    Von mir ein ganz klares Nein aus mehr als einem Grund. Deine Werte geben das nicht her, und ja, es ist keine Wunderpille, die LT-Dosierungsfehler einfach so ausbügeln kann.
    Geändert von panna (15.04.22 um 19:08 Uhr)

  9. #19
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    Standard AW: Aus dem Leben rausgerissen!!!! Bitte um Hilfe 🙏

    Ou leider habe ich keine früherer Werte da. Große Fehler,auch die guten Werte muss man im Auge behalten. Jetzt habe ich draus gelernt.
    Ich habe die Befunde aus dem Krankenhaus da wo die Zyste und Knoten festgestellt worden sind.
    Bei dem Termin bei Schilddrüsen Arzt ist auch ein gründliche Ultraschall durchgeführt worden dennoch ist alles unauffällig gewesen und noch Mal betont das kein Knoten vorhanden sind. Erst im Februar war er zu sehen.

  10. #20
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    Standard AW: Aus dem Leben rausgerissen!!!! Bitte um Hilfe 🙏

    Bis auf die Werte aus Januar 22 sieht das für mich jedesmal nach dem gleichen Messverfahren aus, nur einmal mit anderen Einheiten und zweimal mit einem anderen fT3-Referenzbereich. Dann kannst du aber höchstens die Absolutwerte vergleichen und an denen sieht man, dass dein fT3-Wert mit den LT-Erhöhungen mitgegangen ist.

    Waren die Dosierungen jeweils vom gleichen Hersteller? Wenn ja, würde *ich* eine ausreichende Zeit bei 88 mcg bleiben und dann die Lage bewerten. Jedenfalls anhand der Werte, die wir jetzt sehen. Gab es vor den 75 mal eine stabile Zeit mit weniger? Manchmal wurde anfangs einfach viel zu schnell hochdosiert.

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