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Thema: Schilddrüsen OP?

  1. #1
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    Standard Schilddrüsen OP?

    Hallo zusammen
    Ich lese schon eine Weile hier im Forum mit und finde es sehr bereichernd zu lesen, wie es anderen geht mit derselben Krankheit.
    Nun habe ich auch eine Frage an euch. 2018 habe ich die Diagnose Morbus Basedow erhalten und wurde mit Erfolg medikamentös behandelt. Nach der Geburt meines Sohnes vor einem Jahr ging es aber wieder los mit latenter Überfunktion, die sich leider nicht mehr erholt hat und jetzt werde ich seit Dezember wieder medikamentös behandelt. Ich bin mit 100mg Propycil eigentlich fast sofort wieder in den Normalbereich gekommen. Da unsere Familienplanung noch nicht abgeschlossen ist, raten mir jetzt die Ärzte aber zu einer SD OP. Ich verstehe grundsätzlich auch wieso. Was mich aber wundert ist, dass ich dieses Mal gar keine Symptome hatte in der Überfunktion. Es war eine reine Labordiagnose, weil ich nach der Geburt wegen meiner Vorgeschichte kontrolliert wurde. Entsprechend habe ich auch etwas Mühe mich operieren zu lassen. Der Leidensdruck ist, anders als bei vielen hier im Forum, irgendwie nicht so gross auf diese Weise. Aber ein zukünftiges Baby möchte ich natürlich auch nicht gefährden. Haltet ihr eine OP in dieser Situation für übertrieben?
    Hinzu kommt, dass ich in der Schweiz wohne und im Spital an meinem Wohnort mit einer neuen asiatischen Operationsmethode durch den Mund operiert wird. Gibt es jemanden, der damit schon Erfahrungen gemacht hat?
    Über Antworten würde ich mich freuen und wünsche einen schönen Abend!

  2. #2
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    Standard AW: Schilddrüsen OP?

    Hallo Gini,

    es geht ja nicht darum, ob du Symptome hast oder nicht, sondern um die Gefährdung des Fötus durch die Antikörper TRAK und durch die Hemmer, wenn du in der Schwangerschaft ein Rezidiv bekommst, mir scheint, dir ist das klar. Leider ist es auch nicht so, dass du von der Stärke/Heftigkeit deines gegenwärtigen Rezidivs irgend etwas für eine nächste Schwangerschaft ableiten kannst.

    Ob du nun eben dieses Risiko nicht für dich, sondern für den Fötus, eingehst, da kann dir niemand helfen, es ist und muss auch deine eigene Entscheidung sein.

    Propycil würde ich ganz klar nicht nehmen, es kann, auch völlig unerwartet, die seltene aber umso schlimmere Nebenwirkung eines Leberversagens verursachen. Man setzt es inzwischen so gut wie niemals ein, das kann man nachlesen**.

    Was die asiatische Methode angeht, ich bezweifle, dass man auf diese Weise eine wirkliche Totaloperation durchführen kann, bei der kein Restgewebe bleibt. Dazu ist es unerlässlich, dass man alles gut sieht, um Stimmbandnerv und Nebenschilddrüsen zu schonen. Entsprechend gibt es hier auch niemanden, der auf diese Weise operiert wurde. Es gibt auch andere Zugänge für eine Schilddrüsen-OP, aber auch die wendet man bei MB nicht an. Die Narbe bei guten Chirurgen ist heutzutage sowieso ganz klein und verblasst mit der Zeit.

    ** https://www.google.com/url?sa=t&rct=...NpjVoLMIE9b96a
    Geändert von panna (19.03.22 um 22:03 Uhr)

  3. #3
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    Standard AW: Schilddrüsen OP?

    Hallo Panna, vielen Dank für deine sehr schnelle Antwort!
    Es ist eine schwierige Entscheidung, gerade weil man für ein zukünftigen Fötus mitenschteiden muss. Das bin ich mir bewusst und es hilft, wenn ich es wieder höre bzw. lese.
    Propycil nehme ich aber nicht deswegen, sondern weil ich Neomerkazole nicht vertrage. Ich habe nicht wirklich eine Wahl.
    Danke auch für die Aussagen zur OP. Es war mir nicht bewusst, dass keine Totalentfernung möglich ist so. Ich habe die Methode nicht gesucht, sie wird halt einfach angeboten, da wo ich operiert werden soll und diese Information habe ich bis jetzt nirgends bekommen! Im Gegenteil, es wird eigentlich eher auf die neue Methode gedrängt. Ich werde die Chirurgie mal damit konfrontieren.

  4. #4
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    Standard AW: Schilddrüsen OP?

    Zitat Zitat von GiniMB Beitrag anzeigen
    Hallo Panna, vielen Dank für deine sehr schnelle Antwort!
    Es ist eine schwierige Entscheidung, gerade weil man für ein zukünftigen Fötus mitenschteiden muss. Das bin ich mir bewusst und es hilft, wenn ich es wieder höre bzw. lese.
    Propycil nehme ich aber nicht deswegen, sondern weil ich Neomerkazole nicht vertrage. Ich habe nicht wirklich eine Wahl.
    Danke auch für die Aussagen zur OP. Es war mir nicht bewusst, dass keine Totalentfernung möglich ist so. Ich habe die Methode nicht gesucht, sie wird halt einfach angeboten, da wo ich operiert werden soll und diese Information habe ich bis jetzt nirgends bekommen! Im Gegenteil, es wird eigentlich eher auf die neue Methode gedrängt. Ich werde die Chirurgie mal damit konfrontieren.
    Natürlich drängen sie darauf, um mehr Erfahrungen damit zu sammeln. Ich denke, sie werden dir sagen, dass es geht. Aber mache dich erst einmal selbst klug, um was es geht bei einer wirklichen Totalentfernung.

    Von bedeutender Entscheidung zur Vermeidung von postoperativem Calciummangel ist die sorgfältige Schonung der oberen und unteren Nebenschilddrüse, die - nur wenige Millimeter groß - der Schilddrüse oft unmittelbar anliegen. Sie müssen von der Schilddrüsenkapsel abpräpariert und an einem Gefäßstiel geschont werden. Sind die Nebenschilddrüsen untrennbar mit der Schilddrüse verbunden oder nicht an einer Gefäßversorgung zu erhalten, so muss eine Autotransplantation durchgeführt werden. Das Epithelkörperchen wird entnommen und in kleinsten Stücken in einen Halsmuskel eingeplanzt.
    ...
    Jede Operation erfolgt mit Neuromonitoring: der Stimmbandnerv wird mittels Stimulationssonde elektrisch gereizt, sodass sich das Stimmband bewegt und an der Stimmbandelektrode ein Ableitungssignal registriert. Es kommt am Monitor als Elektromyogramm zur Darstellung und ist auch als Signalton hörbar. ... An der Hinterseite des Lappens wird der Stimmbandnerv (Nervus laryngeus recurrens) unter mikrochirurgischer Technik mit der Lupenbrille aufgesucht und mittels Neurostimulationssonde stimuliert. Wird der Nerv korrekt aufgefunden und liegt eine reguläre Stimmbandfunktion vor, so zeigt sich eine typische EMG-Ableitungskurve, die direkt am Stimmband durch eine Elektrode am Tubus registriert wird. Der Nerv wird nun in seinem gesamten Verlauf bis zu seiner Einmündung in den Kehlkopf freigelegt und seine Funktion ständig mit dem Neuromonitoring überwacht.
    https://profhermann.at/index.php/ope...ationsschritte

    Durch subtile Darstellung des Stimmbandnerven (Nervus laryngeus recurrens) unter mikrochirurgischer Technik und steter Funktionsprüfung durch das Neuromonitoring sowie die penible Schonung der Nebenschilddrüsen kann heute im erforderlichen Fall der gesamte Schilddrüsenlappen nahezu ohne erhöhte Komplikationsrate (Recurrensparese = Stimmbandnervlähmung, Hypocalcämie/Hypoparathyreoidismus = Kalzium-/Parathormonmangel) entfernt werden. Diese ausgedehnten Schilddrüsenresektionen sind erforderlich bei komplett knotendurchsetzter Struma, bei Basedow-Überfunktion oder beim Schilddrüsenkarzinom.
    https://profhermann.at/index.php/ope...tionsverfahren

    Ich würde das niemals machen lassen bei Basedow.

    *****

    PS: frag nicht einfach nur die, die es machen, sondern sicher auch die, die traditionell operieren, was sie davon halten. Erstere neigen dazu, nicht alles zu erzählen - ist dasselbe bei der Radiojodtherapie.
    Geändert von panna (20.03.22 um 10:07 Uhr) Grund: PS dazu

  5. #5
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    Standard AW: Schilddrüsen OP?

    Hallo Panna,
    Danke für deine ausführliche Darstellung. Das hat mir weitergeholfen. Ich habe so sehr konkret nachfragen können in der Chirurgie. Ich werde noch eine mündliche Vorbesprechung haben mit mehr Details, aber als Erstinformation habe ich mal Folgendes erhalten:
    Wenn sich im Ultraschall keine besondere, unerwartete Lage der Schilddrüse zeigt, kann diese auch mit der neuen Methode komplett entfernt werden (meistens sogar noch genauer, da die Kamera eine 4-fache Vergrösserung liefert).
    Das klingt für mich jetzt eher beruhigend, aber ich werde ja noch Gelegenheit haben mehr Fragen dazu zu stellen. Auf jeden Fall danke für die Unterstützung!

  6. #6
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    Standard AW: Schilddrüsen OP?

    Ich kann dir nur raten, eine unabhängige Zweitmeinung einzuholen, von einem an dieser Methode absolut unbeteiligten Chirurgen.

    Wenn sich im Ultraschall keine besondere, unerwartete Lage der Schilddrüse zeigt,
    Die Lage der Schilddrüse ist ja meist normal, wo soll sie sonst liegen als im Hals. Ausnahmen (retrosternales Wachstum oder ein Lobus Pyramidalis usw.) sind extrem selten. Ich wäre mit so einer Auskunft nicht zufrieden, denn die Risiken einer Schilddrüsen-OP liegen ganz anderswo, nämlich:

    (1) beim Stimmbandnerv, an dessen Präparierung, weil der ja mitten in der Schilddrüse verläuft - darum Stimmbandmonitoring wöhrend der OP. Wie soll das denn transoral gehen, das Monitoring, das heute Standard ist und die Komplikationsrate niedrig zu halten hilft?

    (2) bei den 4 Nebenschilddrüsen, die möglichst unbeschadet bleiben sollten und sie sind an den hinteren Polen der beiden Schilddrüsenlappen angewachsen. Die haben eine lebenswichtige Funktion für den Kalziumhaushalt. Sollten sie verletzt werden oder sind sie so tief im Gewebe integriert, dass sie mit entfernt werden nmüssen, wenn man keine Schilddrüsenreste lassen will, dann werden sie sofort kleingeschnitten und in den Halsmuskel, der bei einer offenen OP natürlich unmittelbar erreichbar ist, eingepflanzt. Was macht man da mit der transoralen Methode, ganz konkret?

    da die Kamera eine 4-fache Vergrösserung liefert
    Das finde ich nicht weiter beeindruckend, weil:
    Ein zentrales Anliegen der modernen Schilddrüsenchirurgie ist die größtmögliche Schonung verletzlicher Strukturen, wie der feinen Stimmbandnerven oder der kleinen Nebenschilddrüsen. Diese Strukturen können durch Hilfsmittel optisch vergrößert und auf diese Weise besser erkannt und geschützt werden. Zur Vergrößerung gibt es Lupenbrillen in verschiedenen Vergrößerungsstufen und Operationsmikroskope.
    https://www.deutsches-schilddruesenz...esenoperation/

    Hier noch ein Paar Details, die ich fand:

    Durch die Idee der NOTES Technik zeigten Elias Karakas und Kai Witzel [5] unabhängig voneinander, dass ein Zugang entlang des Weges des embryonalen Descensus der Schilddrüse durch den Mundboden mög- lich ist (Bild 1c). Erste Versuch am Schweine-Model verliefen erfolgreich. Elias Karakas [6] publiziert 2010 seine ersten Erfahrungen, kam aber zu dem Ergebnis, dass die Technik, die am Schweine-Modell erfolgreich waren, sich nicht mit den gleichen Ergebnissen auf den Menschen übertragen ließ. Angeregt von diesen Publikationen aus Deutschland weckte diese Idee das Inter- esse in Asien. Aus kosmetischen Gründen, da die Keloid-Rate in der asiatischen und afrikanischen Bevölkerung deutlich höher ist und aus kulturellen Gründen ist der Wunsch nach einem unversehrten Hals in Asien ungleich höher als in Europa. .... Ich sehe aber aufgrund der günstigeren Narben- bildung im europäischen Raum und der oftmals deutlich größeren Schilddrüsenläsionen nur ein begrenzte Patientenzahl, die sich für diese Technik entscheiden und bei denen die Befundkonstellation diese Technik erlaubt.
    Weiter:

    Der Vorteil der TOETVA Technik liegt in dem kurzen Zugangsweg. Auch ist eine Resektion beider Lappen über denselben Zugang möglich. Limitiert ist die Methode durch die Größe der Schilddrüsenlappen. Ab einem Durchmesser größer als 3 cm ist die Bergung des Präparates schwie- rig, weil die Intaktheit des Präparats für eine exakte pathologische Aufarbeitung gewahrt sein muss. Aufgrund des Zugangs über die Unterlippe kommt es zu einem Konflikt mit dem nervus mentalis. Das hat eine Parästhesie im Bereich des Kinns bis zur Unterlippe unmittelbar nach der Operation zur Folge. Diese bildet sich nach unserer Erfahrung im Laufe von wenigen Wochen bis nach 4 Monaten zurück.
    Weiter:

    Basedow Erkrankungen stellen eine größere Herausforderung dar. ....
    Eben ....
    Die Lernkurve ist in Europa insgesamt flach bei dieser Methode, ich wäre mir als Erfahrungsschatzvermehrerin für eine noch neue Methode viel zu schade.

    Berichte bitte weiter, was du noch erfährst und auch, wie du dich entscheidest, das bereichert unser "Schwarmwissen" .

    Quelle: Dokument "Extrazervikale Zugänge der Schilddrüsenchirurgie ... " hier:
    https://docplayer.org/171451648-Hiru...rurgentag.html
    ------------------------------------

    PS:
    Und hier hast du, quasi als unbeteiligte Zweitmeinung, die Stellungnahme desjenigen sehr erfahrenen Chirurgen, dessen Webseite ich anfangs verlinkt hatte:

    Beim extrazervikalen Zugang zur Schild- drüse ... [gibt es] ... größere Wundfläche, mehr Gewebemobilisation. Die Entfernung der Schilddrüse wird ausschließlich mit Hitzekoagulation durchgeführt und es müssen erst größere Studien beweisen, dass die Ergebnisqualität dieser Eingriffe mit der etablierten Operationstechnik mithalten kann. Das betrifft sowohl die Radikalität des Eingriffs, als auch die niedrigen Komplikationsraten. Durch diese Zugangswege sind auch bisher eingriffs- untypische Komplikationen eingetreten, die sowohl auf den extraanatomischen Zugangsweg, als auch auf die dafür notwendige Lagerung des Patienten zurück- zuführen sind. Speziell die transorale Operation, die neuerdings im Vormarsch ist, muss in Zentren erfolgen, unter Studienbedingungen stattfinden und einer strengen Qualitätskontrolle unterliegen.
    link.springer.com/article/10.1007/s10354-020-00750-5
    Geändert von panna (21.03.22 um 15:11 Uhr) Grund: PS später hinzugefügt

  7. #7
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    Standard AW: Schilddrüsen OP?

    Hallo zusammen
    Ich melde mich nochmals kurz zurück. Nach langem hin- und herüberlegen und abwägen habe ich mich schliesslich für eine Schilddrüsen-OP durch den Mund entschieden. Die Chirurgen haben sich viel Zeit genommen fürs Erklären und mich überzeugt. Die OP war am 25.04.22 und somit kann ich erst über die Anfänge berichten. Der Eingriff geht länger, als bei der üblichen Methode und ich war u.a. deshalb eine Nacht auf der Intensivstation. Das war nicht so lustig. Die Übelkeit war so extrem, dass ich am ersten Tag Nichts bei mir behalten konnte. Das sei aber nicht der Methode, sondern der Narkose geschuldet.
    Mittlerweile durfte ich jedoch bereits nach Hause. Mir tut die Mund- und Halsregion noch weh und ich bin total erschöpft. Im grossen und ganzen geht es mir aber gut. Die vollständigen OP-Berichte habe ich noch nicht, aber im Austrittsbericht wird festgehalten, dass die Schilddrüse vollständig entfernt worden sei.
    Ich melde mich, wenn ich wieder fitter bin, mit mehr Informationen, wenn dies erwünscht ist.

  8. #8
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    Standard AW: Schilddrüsen OP?

    Ja klar ist das erwünscht, sogar sehr! Wir haben hier ein Thema, wo Operierte ihre Erfahrungen hinterlassen, wäre schön, wenn du (natürlich erst wenn dir besser geht, es ist nicht dringend) dort mit deinen besonderen Erfahrungen teilnehmen könntest.

    Mich würde der OP-Bericht besonders interessieren, wenn du ihn einstellen magst (ohne Namen natürlich).

    Erhole dich gut. Falls du möchtest, helfen wir dir mit der Dosierung (meist ausgesprochen notwendig). Hoffe, dass du bereits LT nimmst.

  9. #9
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    Standard AW: Schilddrüsen OP?

    Danke für den OP-Bericht Gini!
    Erhole dich gut.

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