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Thema: Panikattacken kurz nach dem Einschlafen - Bitte um Hilfe

  1. #21
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    Standard AW: Panikattacken kurz nach dem Einschlafen - Bitte um Hilfe

    Verstopfung ist was Übles, ja. Aber deswegen T3 nehmen? Das sollte man doch auch anders beeinflussen können, von Bakcpflaumen bis Magnesium gibt es viele Möglichkeiten. Bei mir ist es 3-400 mg Magnesium über den Tag verteilt.

    sollte ich nicht in einigen Tagen dann eine Veränderung spüren?
    Überlege doch mal, wenn die Werte erst in 2 Monaten eingependelt sind, warum sollte dein Befinden bis dahin etwas sein, was bleibend ist und zählt? Mag sein, dass du Dinge spürst, aber ich würde schlicht nichts darauf geben.

    T3 beeinfusst das fT4 und das TSH. Das TSH wiederum beeinflusst deine eigene Umwandlung. Es ist alles nicht so einfach, ein Baustein dazu oder weg und schon wüsste man, wie sich das *auf Dauer* auswirkt, es ist ein empfindliches Gleichgewicht mit mehreren Faktoren. Erst wenn sich das Gleichgewicht neu auslotet (6-8 Wochen), würde ich das Befinden beobachten.

  2. #22
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    Standard AW: Panikattacken kurz nach dem Einschlafen - Bitte um Hilfe

    Kannst Du mir sagen, ab wann ich mich in einer sogenannten T4 Unterfunktion befinden würde? Wird sich mein Befinden die nächsten 6-8 Wochen zum negativen ändern, wenn ich auf 100 oder 106mcg T4 gehe? Was meinst Du? Habe da sehr viel Angst vor.
    Geändert von gustavo (27.04.22 um 14:49 Uhr)

  3. #23
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    Standard AW: Panikattacken kurz nach dem Einschlafen - Bitte um Hilfe

    Ich habe versucht zu erklären, dass man das Befinden erst *nach* stabil angekommenen Werten unter einer neuen Dosis anfangen soll beurteilen zu wollen. Nicht unter Werten, die noch instabil sind.
    Und warum solltest du dich in einer T4-Unterfunktion befinden? Du bist auch jetzt, mit 94 LT, nicht in einer T4-Unterfunktion.

    Das war unter 112 mcg LT, ohne T3, kannst du mir bitte sagen, ob du hier:

    Mai 2018
    FT3: 3,15 (2,30-4,20 pg/ml)
    FT4: 1,11 (0,78-1,54 ng/dl)
    TSH: 0,93 (0,40-4,00 mIU/ml)
    (112,5mcg, gesplittet morgens/abends)
    die Abenddosis weggelassen hast vor der Blutkontrolle?

  4. #24
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    Standard AW: Panikattacken kurz nach dem Einschlafen - Bitte um Hilfe

    Das weiß ich leider nicht mehr, kann auch sein, dass ich die Einnahme komplett am Morgen gemacht habe, damit ich 24 h Abstand zur Kontrolle habe. Aber weggelassen könnte auch sein, sorry liegt zu lange zurück. Aber wenn ich das so lese, damals mit T4 Only hatte ich schon diese blöden Symptome mit innerer Unruhe und Depressionen. Das ist alles so ätzend und traurig.....

  5. #25
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    Standard AW: Panikattacken kurz nach dem Einschlafen - Bitte um Hilfe

    Ich kann ja nicht wissen, was bei dir an der Psyche liegt und was der Beitrag einer Fehldosierung sein kann. Dass aber speziell die Panik seit T3 dazu gekommen ist (bei fT3-Werten, die keinen T3-Bedarf erkennen ließen und eben darum nur als Versuch gemeint waren) , das meine ich aus deinen Beiträgen und dem Profil klar zu erkennen. Ob du nun sonstwie, davon unabhängig, psychische Probleme hast, kann ich nicht sagen - aber unabhängig davon sollte eine stabile, nicht überzogene Einstellung erreicht werden.

    Du hast dich ja bereits von 125 und mehr herunterdosieren müssen ("innere Unruhe") und warst bei 112, also du dann unbedingt das T3 haben wolltest. Es kann aber sein, dass 112 auch solo noch grenzwertig für dich war. Dafür spricht die ganze Splitterei, die bei einer guten Dosis nicht wirklich nötig sein müsste.

    Darum der Vorschlag, auf 100 oder höchstens 106 zu gehen und in den nächsten Wochen erstmal nichts, gar nichts zu erwarten. Du bist ausreichend versorgt mit Hormonen, aber das System muss sich anpassen.

  6. #26
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    Standard AW: Panikattacken kurz nach dem Einschlafen - Bitte um Hilfe

    Ja da hast Du Recht. Ich habe am 17. Mai einen Termin bei einem Endokrinologen. Am liebsten würde ich ab morgen mit 106 mcg beginnen, leider wäre dann aber mein Blutbild verfälscht, falls es zu einer BE am 17. Mai 22 kommen sollte. Ich würde liebend gerne morgens meine ganze Dosis nehmen und hätte dann ruhe vor dieser Splitterei und Teilerrei. Das depprimiert mich auch zunehmend. Leider hatte ich damals das Anfluten und das war sehr unangenehm am morgen, deshalb hatte ich begonnen zu splitten.

    Ich denke, ich sollte die Einnahme jetzt so beibehalten und erst nach dem Endo-Termin umstellen, oder was meinst Du?

  7. #27
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    Standard AW: Panikattacken kurz nach dem Einschlafen - Bitte um Hilfe

    Zitat Zitat von gustavo Beitrag anzeigen
    Ich denke, ich sollte die Einnahme jetzt so beibehalten und erst nach dem Endo-Termin umstellen, oder was meinst Du?

    Das kann ich nicht für dich entscheiden.

  8. #28
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    Standard AW: Panikattacken kurz nach dem Einschlafen - Bitte um Hilfe

    wegen der 8 Wochen Wartezeit, der Termin ist in 2,5 Wochen. Da würden die Werte ja nicht richtig angekommen sein. Das war auch keine Frage der Entscheidung sondern der Logik :-)

  9. #29
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    Standard AW: Panikattacken kurz nach dem Einschlafen - Bitte um Hilfe

    Kommt darauf an, was du vom Endo (und von neuen Werten bei ihm) erwartest.

    Wenn du also auch vom Endo nochmal Werte haben willst, dann bleibst du so wie du bist. Die neuen Werte von ihm werdet ihr allerdings gar nicht vorliegen haben, wenn du dort hingehst. Also müsstest du sowieso über deine jetztigen Werte mit ihm reden.

  10. #30
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    Standard AW: Panikattacken kurz nach dem Einschlafen - Bitte um Hilfe

    Weißt Du Panna, ich möchte eigentlich nur mein gutes Wohlbefinden haben. Seit der RJT ging es mir so lala, nie wirklich gut. Der NUK damals hatte mir fest versprochen "Wir haben bisher jeden gut eingestellt bekommen", das ärgert mich im nachhinein so sehr. Ich habe halt die Hoffnung, dass der Endo zu mir sagt, hey wir stellen Dich jetzt so und so ein, dann wird das was. Aber ich glaube, ich werde hier auch enttäuscht werden.

    Was ich bisher noch nicht probiert habe ist ein TSH von 1,5 rum anzupeilen. Ich habe irgendwann mal Werte gehabt, die in diese Richtung gingen und im Profil habe ich dazu geschrieben, dass ich mich dort pudelwohl gefühlt habe (Werte vom 8.12.20). Meine größte Angst jedoch ist, dass ich dann 10 Kg zunehme oder so, dann würde für mich eine Welt zusammenbrechen, ich habe schon so mit dem Gewicht zu kämpfen. Leider habe ich von meiner Vor-Morbus Basedow Zeit keine Blutwerte der Schilddrüse um sagen zu können, wie mein TSH damals schon war mit dem ich mich wohl gefühlt habe. Es kommt heute noch hinzu, dass ich auf die 50 zugehe und ich womöglich sowieso immer weniger Hormone brauchen werde, da hier das Alter noch in die Kerbe reinschlägt..... Was ich weiß aber ist, dass ich mich mit einem TSH von um die 1 nie so richtig wohl gefühlt habe........
    Geändert von gustavo (27.04.22 um 16:39 Uhr)

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