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Thema: Psychotherapie - welche Therapieform?

  1. #61
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    Standard AW: Psychotherapie - welche Therapieform?

    Hat sich mit dem Duloxetin bei mir wahrscheinlich auch schon wieder erledigt wegen Nebenwirkung. Warte aber noch darauf, nächste Woche mit meinem Psychiater zu sprechen, wenn der aus dem Urlaub wieder da ist. Bis dahin soll ich es erstmal nicht weiter nehmen.

  2. #62
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    Standard AW: Psychotherapie - welche Therapieform?

    Zitat Zitat von *Mayana* Beitrag anzeigen
    Hat sich mit dem Duloxetin bei mir wahrscheinlich auch schon wieder erledigt wegen Nebenwirkung. Warte aber noch darauf, nächste Woche mit meinem Psychiater zu sprechen, wenn der aus dem Urlaub wieder da ist. Bis dahin soll ich es erstmal nicht weiter nehmen.
    oh man das tut mir leid. könntest du nicht evtl. zu einer niedrigeren Dosis zurück gehen bzw. wie viel hast du genommen?? oder meinst du es könnte auch vom Ausschleichen d. Escitalopram kommen?

    mir geht es zum Glück aktuell etwas besser. Venlafaxin nehme ich jetzt 150 mg tgl. und vertrage es ganz gut..

  3. #63
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    Standard AW: Psychotherapie - welche Therapieform?

    Ich habe nur 30mg genommen, war eh noch nicht so viel. Ich bezweifle stark, dass es von der Runterdosierung des Escitaloprams kommt, sowas hatte ich vorher noch nicht und das habe ich ja insgesamt schon Jahre genommen. Bin auch etwas durch den Wind, weil ich es garnicht einordnen kann, das Internet spuckt mir am ehesten noch einen Krampfanfall als Erklärung raus. Aber wenn man alles so glaubt, was man im Internet findet, kann man ja verrückt werden. Aber wirklich vertrauenserweckend ist es natürlich auch nicht.

    Das ist aber schön! Hoffentlich bleibt es erstmal so. Oder es wird noch besser, man darf ja auch mal positiv denken

  4. #64
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    Standard AW: Psychotherapie - welche Therapieform?

    oha, das klingt wirklich nicht gut, hätte da auch Angst gehabt, wenn ein Krampfanfall im Raum steht. Konntest du schon mit deinem Psychiater sprechen? Ist es jetzt etwas besser geworden, nachdem du es abgesetzt hast? und gibt es inzwischen endlich mal News von der Krankenkasse?

    ich hoffe du schaffst es auch, positiv zu denken und drücke weiter die Daumen!

    bei mir ist alles nicht blendend aber ok. ich arbeite aktuell so 6-8 h und das schaffe ich! Darüber bin ich sehr sehr froh. Das wäre nach der OP nie denkbar gewesen und auch vor 3 Wochen sah es noch anders aus. Ob es jetzt daran liegt, dass ich das AD erhöht habe, meine Hormondosis angepasst wurde oder an der Psychotherapie weiß ich nicht.. oder es ist die Kombi. Meine Stelle konnte ich auch weiter reduzieren und das nimmt mir Druck. Allerdings schaffe ich nach den 6-8 h Arbeit nichts anderes mehr. Aber ich versuche schon mal, den Fortschritt, den ich schon gemacht habe, positiv zu sehen..

  5. #65
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    Standard AW: Psychotherapie - welche Therapieform?

    Mit meinem Psychiater nicht, wohl aber mit der Vertretung. Habe eine Überweisung zum Neurologen bekommen, ich schätze da wird sowas wie EEG und eventuell MRT vom Kopf gemacht werden. Es ist an zwei aufeinanderfolgenden Tagen aufgetreten, aber danach nicht mehr. Das Problem ist, dass ich erstmal bis zur Abklärung bei den jetzigen Medikamenten bleiben soll, also fast kein AD. Mal sehen, was da auf mich zukommt.
    Mit der Krankenkasse liege ich weiterhin im Clinch, ich habe bei der Terminservicestelle angerufen damit ich nochmal ein Erstgespräch bekomme um ein Formular zu erhalten, mit dem nochmal die Dringlichkeit der Therapie bestätigt wird usw. Das ist am 09.08., also wird es alles noch dauern...

    6-8h arbeiten ist doch schon sehr gut! Ich finde, da kannst du stolz auf dich sein. Ich kann verstehen, dass du danach platt bist. Ich weiß es ist schwierig, aber mute dir nicht zu viel zu, was nicht geht geht eben momentan nicht.
    Was jetzt dafür entscheidend ist, dass es dir etwas besser geht, ja, das wüsste ich manchmal auch gerne. Am wahrscheinlichsten ist denke ich die Kombination, man liest ja überall dass Psychotherapie + Medikation im akuten Fall am erfolgreichversprechendsten ist - und es ist auch der tröstlichste Gedanke, denn falls eine Sache mal nicht gut läuft, kann man sich gedanklich immer noch auf die andere stützen.

  6. #66
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    Standard AW: Psychotherapie - welche Therapieform?

    Ja und du hattest ja jahrelang AD genommen. Ich hoffe also, dass du diese Tage gut überstanden hast. Vielleicht war es ja gar nicht so schlimm, wie du dachtest und man merkt, dass es doch auch irgendwie ohne manche dieser Medikamente geht...? Wobei es natürlich besser gewesen wäre, wenn du jetzt in dieser Situation schon in Therapie gewesen wärst um das ggfs. abzupuffern.

    Hast du schon einen Termin beim Neurologen bekommen? Das kann ja auch immer dauern..aber gut, dass deine Ärzte anscheinend sorgfältig arbeiten und alles abklären lassen wollen. Krampfanfälle hatte ich bei Bupropion als Nebenwirkung im Hinterkopf, bei Duloxetin hatte ich noch nichts davon gehört, aber wer weiß, es gibt ja nichts, was es nicht gibt

    Und Hut ab , dass du die Terminservicestelle angerufen hast - hast ja erzählt, wie schwierig telefonieren für dich ist, da kannst du auch stolz auf dich sein!

    Mir geht es psychisch weiterhin gut. Die körperlichen Belange ärgern mich und ich bin nicht glücklich drüber, aber ich denke das ist normal. Aber psychisch ist es ok! Keine ausgeprägten depri- oder Angstgedanken aktuell. Bin sehr froh drüber, aber traue dem ganzen noch nicht so ganz.

    Jetzt aktuell bin in in Corona-Quarantäne, freue mich aber auch schon wieder auf die Arbeit und bin froh, das so sagen/schreiben zu können Konnte dann diese Woche leider auch nicht zur Therapie. Ich hoffe nächste Woche bin ich wieder Corona-negativ und kann hin..
    Geändert von Twiix (01.08.22 um 00:48 Uhr)

  7. #67
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    Standard AW: Psychotherapie - welche Therapieform?

    Mir ging es ja schon mit den Medikamenten schlecht, jetzt mit nur noch wenig geht leider gar nichts mehr. Das Gute ist, dass ich weiß, dass ich jederzeit in die Notfallambulanz kann, das ist das Einzige, womit ich mich momentan durchhangel. Aber, gute Neuigkeiten: Neurologentermin Mitte August und Tagesklinik bei negativem Coronatest ab nächster Woche Donnerstag.

    Die Ärzte vermuten auch, dass die Kombination Ziprasidon+Duloxetin+Schlafmangel der Auslöser war, nicht Duloxetin alleine. Ich bin eigentlich nicht extrem anfällig für starke Nebenwirkungen, deswegen wundert es mich auch, aber wer weiß.

    Dankeschön, der Anruf war auch ein Kampf für mich. Das erste Mal habe ich nach einer Stunde in der Warteschleife vollkommen fertig aufgelegt, aber jetzt ist es ja geschafft.

    Das freut mich, dass es dir psychisch immer noch etwas besser geht! Sich auf etwas freuen zu können ist ganz groß, vor allem wenn es Arbeit ist Kann aber verstehen, dass du da noch vorsichtig optimistisch bist, und vielleicht wird es auch noch mal einen Rückschritt geben, es ist ja selten dass es immer nur in eine Richtung geht. Aber ich finde es sieht sehr gut für dich aus, dass es allgemein wieder gut wird!

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