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Thema: Glutenfreie Ernährung – Senkung der Schilddrüsenmedikation

  1. #31
    Benutzer mit vielen Beiträgen Avatar von Andrine
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    Standard AW: Glutenfreie Ernährung – Senkung der Schilddrüsenmedikation

    Hallo Monique

    Ich weiss, was Du meinst betr. Bauchfett. Bei mir begann das mit etwa 35. Bin immer noch schlank, aber es setzt halt sofort an am Bauch, wenn ich mich mal ungesund ernähre und ich passe auch nicht mehr in Gr. 38. Ok, ich bin gross und 50 , daher dachte ich mir, hat es einfach mit dem veränderten Stoffwechsel in den WJ zu tun.

    Und vielleicht die glutenfreie Ernährung, Stärkemehle u.a. sind ja nicht wirklich gesund. Ich backe selber mittlerweile, nehme aber immer noch einen kleineren Anteil Stärke.. da suche ich noch ein besseres Rezept, das ohne auskommt und mich trotzdem überzeugt. Ob das aber einen Einfluss aufs Bauchfett hätte...

    Die Migräne scheint ein Chamäleon zu sein, jede/r hat seine eigene Geschichte dazu. Wg. dem Wohnort mache ich Dir noch kurz eine PN.

    LG
    Andrine

  2. #32
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    Standard AW: Glutenfreie Ernährung – Senkung der Schilddrüsenmedikation

    Glutenfrei und Stärke bzw. ungünstige Ersatzmehle kann ich nur sagen, dass man die ganz häufig gar nicht braucht. Ganz viele Lebensmittel sind von Natur aus glutenfrei. Schau dir einfach die LCHQ-Rezepte an.

    Man muss nicht mal auf leckere Sachen verzichten.

    Das Bauchfett ist meist leider das Resultat aus Schummeleien beim Essen. Die Gummibärchen sind genauso schlimm wie das Glas Wein oder das glutenfreie Bier. Jetzt ist ja gerade Fastenzeit, da kann man konsequent 7 Wochen mal testen und wird nicht wie sonst üblich belächelt.

  3. #33
    Benutzer Avatar von Monique
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    Standard AW: Glutenfreie Ernährung – Senkung der Schilddrüsenmedikation

    Hallo Andrine

    Den dickeren Bauch habe ich noch nicht so lange und ich denke, dass das Ganze mit der Rezepturveränderung von Euthyrox zusammenhängt. Gestern habe ich ja die neuen Schilddrüsenwerte bekommen. Einen so hohen TSH hatte ich seit vielen Jahren nicht mehr. Aufgrund dessen habe ich mein neues L-Thyroxin bereits um 12.5 ug gesteigert. Mitte April habe ich bei meinem HA einen Kontrolltermin, so dass ich dann sehe, wo ich stehe.

    Ich backe auch vieles selber und finde es gut, dass man/frau dabei den Zuckerkonsum einschränken kann. Mit viel Salat und Gemüse, vorwiegend Kartoffeln und hin und wieder Fleisch ernähren wir uns recht gesund. Und zwischendurch mal etwas Süsses (es muss ja nicht viel sein) zum Kaffee gehört für mich zu einer guten Lebensqualität. Wenn ich unterwegs bin, gehe ich auch gerne ins Restaurant und esse eine Gemüsesuppe. Das stillt meinen Hunger und ist gesund, und ich liebe feine Suppen.

    LG Monique

  4. #34
    Benutzer Avatar von Monique
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    Standard AW: Glutenfreie Ernährung – Senkung der Schilddrüsenmedikation

    Hallo Janne1

    Vielen Dank für deinen Typ. Das werde ich mir gerne ausführlich anschauen.
    Den dickeren Bauch habe ich noch nicht so lange und ich denke, dass das Ganze mit der Rezepturveränderung von Euthyrox zusammenhängt. Natürlich trinke ich auch gerne ab und zu ein Glas Wein, ein glutenfreies Bier oder esse etwas Süsses zum Kaffee. Aber das habe ich auch vorher schon gemacht.

    Seit ich glutenfrei esse, backe ich vieles selber, z.B. leckere Windbeutel oder kleine Kuchen mit Birnenstückchen. An Weihnachten habe ich auch diverse Weihnachtskekse gebacken, die wirklich gut geschmeckt haben. In den Läden findet man/frau immer wieder Neues. Vor kurzem habe ich ein Knusperbrot mit Kastanie entdeckt. Das schmeckt leicht süsslich, hat aber keinen raffinierten Zucker drin, sondern ist natürlich durch die Kastanien gesüsst. Zudem ist es sehr ballaststoffreich. Meine Verdauung zeigt mir, dass ich auf dem richtigen weg bin.

    LG Monique

  5. #35
    Benutzer mit vielen Beiträgen Avatar von Andrine
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    Standard AW: Glutenfreie Ernährung – Senkung der Schilddrüsenmedikation

    Hallo Monique

    Ja, der TSH ist womöglich schon ein Indiz für die Beteiligung der SD-Hormone. Ich hatte schon immer einen etwas empfindlichen Bauch, werde mich auch einmal darum kümmern in der nächsten Zeit, Ernährungstagebuch führen z.B. und verschiedene Ernährungsweisen austesten (u.a. Weglassen von Soja und Milch).

    Mit dem Süssen zum Kaffee habe ich leider das Problem, dass ich immer mehr als nur 1 Stück esse, falls ich etwas zu hause habe. Aber wie Du es machst, dagegen ist sicher nichts einzuwenden.

    Ich habe beim Auswärtsessen eher negative Erfahrungen gemacht, was das Gluten betrifft. Kommt auch etwas auf die Preisklasse an. Mal schnell wo einkehren beim Wandern, ist nicht mehr so einfach. Wobei wir letztes Jahr im Jura in einer kleinen Beiz einkehrten, wo ich auch eine wunderbare glutenfreie Selleriesuppe geniessen konnte. Ich liebe Suppen auch und mache selber oft welche, zu denen passt mein Sauerteigbrot, das jede Woche für Nachschub sorgt und gegessen werden will (der Teig muss ja gefüttert werden).

    LG, Andrine


    Zitat Zitat von Janne1 Beitrag anzeigen
    Glutenfrei und Stärke bzw. ungünstige Ersatzmehle kann ich nur sagen, dass man die ganz häufig gar nicht braucht. Ganz viele Lebensmittel sind von Natur aus glutenfrei. Schau dir einfach die LCHQ-Rezepte an.

    Man muss nicht mal auf leckere Sachen verzichten.

    Das Bauchfett ist meist leider das Resultat aus Schummeleien beim Essen. Die Gummibärchen sind genauso schlimm wie das Glas Wein oder das glutenfreie Bier. Jetzt ist ja gerade Fastenzeit, da kann man konsequent 7 Wochen mal testen und wird nicht wie sonst üblich belächelt.
    Danke für Deine Tipps. Ich machte ja auch schon ein Experiment, wo mein Freund und ich uns 3 Wochen low carb ernährten. Für mich war das psychisch nicht sehr vorteilhaft, mein Hirn braucht die Kohlenhydrate. Aber ein wenig in diese Richtung abzuwandeln versuche ich schon beim Backen. Wahrscheinlich könnte ich die Stärkemehle ganz weglassen. Habe gemerkt, dass mein Sauerteig nicht "impotent" ist, sondern einfach übersäuert war, und deshalb die Brote nicht mehr gut aufgingen. Ich glaubte, es hänge mit der fehlenden Stärke zusammen.

    Belächelt fühle ich mich schon lange nicht mehr - es hapert eher an der Konsequenz in der Umsetzung. Aber ich werde jetzt nochmals einige Wochen verstärkt auf meine Ernährung und ihre Auswirkungen im Körper achten und hoffe dabei auf neue Erkenntnisse.

  6. #36
    Benutzer Avatar von Monique
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    Standard AW: Glutenfreie Ernährung – Senkung der Schilddrüsenmedikation

    Hallo Andrine

    Ja ja, das Süsse zum Kaffee ist für mich Lebensqualität und darauf möchte ich auch nicht verzichten. Darum backe ich auch selber und verwende dabei weniger Zucker. Zu süss habe ich gar nicht gerne. Zwischendurch esse ich ab und zu getrocknete Kokosnussschnitze. Wegen dem hohen Selengehalt unterstützen sie auch die Schilddrüse bei der Umwandlung von T4 in T3.

    Beim Auswärtsessen ist es für mich ok, wenn z.B. die Sauce mit Mehl gebunden wurde. Und wenn wir ein Tartar essen gehen, bringe ich den glutenfreien Toast gegen vorherigen Anruf persönlich mit.

    Heute werde ich mich mit der Herstellung von Sauerteigbrot befassen. Dazu braucht es sicher einige Erfahrung, aber es tönt sehr gut und verlockend.
    Inzwischen habe ich die Dosis vom neuen L-Thyroxin NA von Ratiopharm auf 75 µg gesteigert. Das ist dieselbe Dosis, die ich beim veränderten neuen Euthyrox hatte und ich muss sagen, ich vertrage es prima. Meine Reizbarkeit macht sich leider immer noch hin und wieder bemerkbar. Dafür hatte ich keinen erhöhten Blutdruck mehr und der Puls ist auch normal. In den letzten 2 Jahren hatte ich immer wieder Probleme mit meiner Kopfhaut. Das hat sich total gebessert und auch meine Haare haben sich positiv verändert. Jetzt warte ich bis Mitte April, wo ich bei meinem HA einen Termin zur Blutwertkontrolle habe.

    LG Monique

  7. #37
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    Standard AW: Glutenfreie Ernährung – Senkung der Schilddrüsenmedikation

    Ich lese interessiert hier in Deinem thread mit, Monique, da ich auch mit merkwürdiger Gewichtszunahme insbesondere am Bauch seit Monaten zu kämpfen habe, obwohl ich nicht anders esse als früher. Und sehr ausgewogen. Ich verstehe auch nicht so wirklich warum. Hatte NIE wirklich Gewichtsprobleme. Ich habe aber bisher viel auf das Alter geschoben - da verändert sich halt vieles.
    Und ebenfalls seit Monaten (zumindest ab da bekannt, zu tun hatte ich schon früher damit) mit stark erhöhtem Blutdruck, wovon wir nicht die Ursache wissen. Auch da hatte ich nie Probleme, sondern eher jahrzehntelang zu niedrigen Blutdruck.

    Jetzt nehme ich in neuer Rezeptur aber "nur" 50 ug von Euthyrox. Wie lange schon? Seit irgendwann 2020, glaube ich. Konnte mich mit alten Packungen noch eine Weile retten, aber dann mit einer Karenzbröselzeit (habe eine Zeitlang weniger genommen) bin ich wieder bei 50 ug gelandet. Wobei ich lt. NUK auch bleiben soll.

    Was mir aber auch auffällt, ist Deine zurückliegende Gallen-OP (danach hatte ich auch mehr Gewicht), Dein Rauchstopp (kann auf Dauer zur Gewichtszunahme führen, was man evtl. nie mehr so ganz los wird) und Deine Einnahme von Melatonin - auch hier mit Nebenwirkungen wie Gewichtsproblemen.

  8. #38
    Benutzer Avatar von Monique
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    Standard AW: Glutenfreie Ernährung – Senkung der Schilddrüsenmedikation

    Hallo Yoja

    Das ist aber sehr interessant, was du schreibst, das könnte zum Teil auch von mir sein. Wir essen auch gesund und ausgewogen. Auch schaue ich auf genügend Ballaststoffe. Klar zum Kaffee gibt es auch ab und zu etwas Süsses, aber das war bei mir schon immer so. Auch hatte ich fast mein ganzes Leben lang immer einen niedrigen Blutdruck. Und bis gut vor 2 1/4 Jahren hatte ich auch keine Gewichtsprobleme. Die Gallenblasen-OP, der Rauchstopp und die Rezepturänderung von Euthyrox waren alle zur gleichen Zeit, bzw. anfangs Dezember 2019. Und seither ging es mir nicht mehr so gut. Klar, habe ich auch an die Gallen-OP gedacht und mich gefragt, ob da etwas schief gelaufen ist. Von der Rezepturänderung von Euthyrox habe ich erst erfahren, als ich wegen meinem hohen Blutdruck recherchierte.

    Mein Bauch hat mein Hausarzt auch aufs Alter geschoben. Also, d.h. ich habe ihn gefragt, ob dies evtl. altersbedingt ist und er hat genickt und dazu gemeint, dass dabei auch die Hormone eine Rolle spielen können. Für mich persönlich stimmt da irgendetwas nicht, und ich gebe nicht auf. Seit ich Euthyrox auf 50 reduziert habe, habe ich nochmals 2 kg zugenommen, gehe aber davon aus, dass das geschehen ist, weil ich eine Zeit lang unterdosiert war.

    Ich verstehe auch, dass ein HA nicht immer alles wissen und herausfinden kann. Meiner hat bei mir auch vieles sehr gut gemacht. Er kontrolliert regelmässig die Blutwerte und bei der Dosierung vom L-Thryoxin lässt er mich mitentscheiden.

    Ich weiss, dass sich bei einem Rauchstopp der Stoffwechsel verändert und mit einer Gewichtszunahme von etwa 8 kg habe ich gerechnet, und könnte damit auch sehr gut leben.
    Beim Melatonin nehme ich nur 1 mg, lasse es aber jetzt meistens weg, weil ich zurzeit gut ein- und durchschlafen kann.
    Dass die Entfernung der Gallenblase auch zur Gewichtszunahme führen kann, habe ich nicht gewusst, kann es mir aber schon vorstellen.

    Jetzt warte ich zuerst meine neuen Blutwerte Mitte April ab und freue mich, dass ich das L-Throxin Na von Ratiopharm so gut vertrage. Ich habe das Gefühl, dass ich jetzt auf dem richtigen Weg bin. Also ich hoffe es.

    LG Monique

  9. #39
    Benutzer Avatar von Monique
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    Standard AW: Glutenfreie Ernährung – Senkung der Schilddrüsenmedikation

    Hallo Yoja

    Das ist aber sehr interessant, was du schreibst, das könnte zum Teil auch von mir sein. Wir essen auch gesund und ausgewogen. Auch schaue ich auf genügend Ballaststoffe. Klar zum Kaffee gibt es auch ab und zu etwas Süsses, aber das war bei mir schon immer so. Auch hatte ich fast mein ganzes Leben lang immer einen niedrigen Blutdruck. Und bis gut vor 2 1/4 Jahren hatte ich auch keine Gewichtsprobleme. Die Gallenblasen-OP, der Rauchstopp und die Rezepturänderung von Euthyrox waren alle zur gleichen Zeit, bzw. anfangs Dezember 2019. Und seither ging es mir nicht mehr so gut. Klar, habe ich auch an die Gallen-OP gedacht und mich gefragt, ob da etwas schief gelaufen ist. Von der Rezepturänderung von Euthyrox habe ich erst erfahren, als ich wegen meinem hohen Blutdruck recherchierte.

    Mein Bauch hat mein Hausarzt auch aufs Alter geschoben. Also, d.h. ich habe ihn gefragt, ob dies evtl. altersbedingt ist und er hat genickt und dazu gemeint, dass dabei auch die Hormone eine Rolle spielen können. Für mich persönlich stimmt da irgendetwas nicht, und ich gebe nicht auf. Seit ich Euthyrox auf 50 reduziert habe, habe ich nochmals 2 kg zugenommen, gehe aber davon aus, dass das geschehen ist, weil ich eine Zeit lang unterdosiert war.

    Ich verstehe auch, dass ein HA nicht immer alles wissen und herausfinden kann. Meiner hat bei mir auch vieles sehr gut gemacht. Er kontrolliert regelmässig die Blutwerte und bei der Dosierung vom L-Thryoxin lässt er mich mitentscheiden.

    Ich weiss, dass sich bei einem Rauchstopp der Stoffwechsel verändert und mit einer Gewichtszunahme von etwa 8 kg habe ich gerechnet, und könnte damit auch sehr gut leben.
    Beim Melatonin nehme ich nur 1 mg, lasse es aber jetzt meistens weg, weil ich zurzeit gut ein- und durchschlafen kann.
    Dass die Entfernung der Gallenblase auch zur Gewichtszunahme führen kann, habe ich nicht gewusst, kann es mir aber schon vorstellen.

    Jetzt warte ich zuerst meine neuen Blutwerte Mitte April ab und freue mich, dass ich das L-Throxin Na von Ratiopharm so gut vertrage. Ich habe das Gefühl, dass ich jetzt auf dem richtigen Weg bin. Also ich hoffe es.

    LG Monique

  10. #40
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    Standard AW: Glutenfreie Ernährung – Senkung der Schilddrüsenmedikation

    @joia: Machst du immer noch die Abendeinnahme? Wie groß war der Abstand zwischen BE und letzter Einnahme? Allein von den Werten her würde ich nichts ändern, obwohl mich der niedrige fT4 und der Referenzbereich zweifeln lässt, gerade bei vermuteter Abendeinnahme. Bei div. Depressionserscheinigungen würde ich hier vlt. doch etwas mehr nehmen und schauen was sich tut.

    Bauchfett ist meist Schummelfett, es kann aber auch von zuviel Östrogen oder Östrogendominanz kommen. Vlt. mal in dieser Richtung schauen.

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