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Thema: Hilfe! 3 Monate Hölle mit schwankenden Werten ohne Ende in Sicht...

  1. #31
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    Standard AW: Hilfe! 3 Monate Hölle mit schwankenden Werten ohne Ende in Sicht...

    @panna naja, zuerst war der Infekt wegen dem ich nicht trainiert habe aber die wirklich schlimmen Symptome kamen später. Aber wie du sagst, muss auch nic damit zu tun haben.

    @Mayana Das ist ein guter Hinweis, vielleicht sollte ich das mal ausprobieren

    @Janne1 normalerweise esse ich eher viel, momentan wie gesagt eher wenig, wobei das gerade auch schwankt...

  2. #32
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    Standard AW: Hilfe! 3 Monate Hölle mit schwankenden Werten ohne Ende in Sicht...

    Hallo zusammen,
    ich habe nun auf Pannas Rat das Thybon reduziert. Tatsächlich habe ich das Gefühl, dass dadurch etwas "angeschubst" wurde, das Befinden schwankt leider EXTREM mit heftigen Über-und Unterfunktionssymptomen jeden Tag....

    Das geht von komatösem Schlaf und Nicht aufwachen können morgens zu komplett unter Strom und gar keine Minute Ruhe so wie heute. Depressionen, Hochgefühl, struppige Haare, glatte Haare, blaue Nägel, schwitzen, frieren, sich morgens übergeben, alles ist dabei und es ist einfach nur schlimm, vor allem, da ich eigentlich 2 Kinder zu versorgen habe....
    Ich weiß einfach nicht, ob sich das mit den weiblichen Hormonen dazu noch einpendelt, weshalb ich tatsächlich überlegt habe sie wegzulassen.
    Allerdings wollte ich versuchen das Progesteron aufzufüllen und schauen, was sich dann an der Schilddrüse tut. Ich habe aber eher das Gefühl es pusht mich dermaßen auf....
    Evtl. ist das LT immer noch zu viel? Ich habe keine Ahnung mehr.
    Morgen bekomme ich aktuelle Werte, mal sehen was die so hergeben.

    Ich danke euch auf jeden Fall schonmal für eure Anregungen, es ist wirklich super, dass es das Forum gibt!

  3. #33
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    Standard AW: Hilfe! 3 Monate Hölle mit schwankenden Werten ohne Ende in Sicht...

    Leider ist dein Profil komplett leer. Ich werde jetzt nicht alle 4 Seiten neu lesen ... dafür ist das Profil gedacht.

    Aber zwei Dinge stehen fest:

    1. Eine Kontrolle so kurze Zeit nach Änderung bringt gar nichts, und
    2. Änderung bei T3 zieht meist/oft Veränderung bei fT4 nach sich. Dein fT4 war, wenn ich mich richtig erinnere, auch sehr hoch, das könnte dann noch höher werden.

    All diese Sachen brauchen Zeit.

  4. #34
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    Standard AW: Hilfe! 3 Monate Hölle mit schwankenden Werten ohne Ende in Sicht...

    Das ist mir leider bewusst panna... Es ist halt schwer, wenn man nichtmal abschätzen kann in welche Richtung es geht und es einem jeden Tag so dreckig geht, dass man überhaupt nicht am Leben teilhaben kann.
    Wenn es IRGENDWIE aushaltbar wäre... könnte man es einfach aussitzen.

    Gerade denke ich wieder ich drehe durch, nur unter Strom und keine Minute Tiefschlaf, rote, hervortretende Augen. Wenn ich wegnicke dann sofort Alpträume. Im Grunde stehe ich genau da, wo ich war als ich im KH gelandet bin.

    ft4 war bevor ich jetzt das Thybon runtergenommen habe mittig. Aber du könntest natürlich Recht haben mit der These.

    Ja du hast Recht mit dem Profil, das muss ich definitiv ergänzen....

    LG

  5. #35
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    Standard AW: Hilfe! 3 Monate Hölle mit schwankenden Werten ohne Ende in Sicht...

    Jenes fT4 ist nicht mittig, aber dazu habe ich schon vorher was geschrieben.
    Verfrühte Blutkontrollen sind nur dazu gut, um zu neuen voreiligen Schritten zu verführen.

  6. #36
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    Standard AW: Hilfe! 3 Monate Hölle mit schwankenden Werten ohne Ende in Sicht...

    Findest du dieses t4 wirklich nicht mittig?

    15.5 (11.6-22)

    Ich finde das jetzt nicht so wahnsinnig hoch.
    Wie lange würdest du jetzt diese Dosis halten? 12 Wochen mind?

  7. #37
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    Standard AW: Hilfe! 3 Monate Hölle mit schwankenden Werten ohne Ende in Sicht...

    Zitat Zitat von rose.art Beitrag anzeigen
    Findest du dieses t4 wirklich nicht mittig?

    15.5 (11.6-22)
    Du hast geschrieben:

    ft4 war bevor ich jetzt das Thybon runtergenommen habe mittig.
    Und dein letztes fT4 vor Reduktion war doch 1,4 bei Obergrenze 2,0, ich habe davon habe ich gesprochen (und früher was geschrieben).

    Aber egal wie, das "mittige" ist dein Nüchtern-/Tiefstwert, das womöglich höher wird bei T3-Reduktion. Worauf es aber ankommt, ist die Tatsache, dass es vor den letzten Werten dieses gab:

    Daraufhin folgten ein paar Auslasstage mit LT ....

    Wieder zu Hause nahm ich nun 93mg
    Das heißt, auf diese Werte ist sowieso wenig Verlass - außerdem hast du uns keinerlei zeitliche Einordnung ermöglicht. Nach solchen Auslasstagen und beliebigen Dosisänderungen sind die Werte sowieso für die Katz, die sagen nur dann etwas aus, wenn man sie nach mindestens 6, lieber mehr Wochen gleicher bleibender Dosis macht. Und genau hierüber wissen wir gar nichts.

    Insofern - ich bin jetzt raus, denn bei all den fehlenden Details, Zeit- und Dosisangaben kann man sowieso nur sagen: Nimm weniger.

  8. #38
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    Standard AW: Hilfe! 3 Monate Hölle mit schwankenden Werten ohne Ende in Sicht...

    Auslasstage :18.10.21

    ft4 15.5 - 1.12.21 beides 93LT 10Thybon für 7 Wochen
    ft4. 1.4. - 13.12.21

    jetzt: 93LT, 2.5 +2.5 Thybon

    Tut mir Leid für die unklaren Aussagen, mein Hirn ist nicht wirklich dabei momentan...
    Muss nun wahrscheinlich tatsächlich wieder 6 Wochen warten.

  9. #39
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    Standard AW: Hilfe! 3 Monate Hölle mit schwankenden Werten ohne Ende in Sicht...

    Ich bin nun also noch bei meiner Dosis 93LT, 2×2,5Thybon.

    Folgender Sachverhalt irritiert mich nun aber doch:

    13.12.21

    TSH 0.06
    ft4 1.43 (0.9-2)
    ft3. 2.78 (2-4.4)

    17.12.21

    TSH 0.0
    ft4 1.3 (0.8-2)
    ft3. 4.8. (2.2-5.4)

    Ja ich weiß, die Werte wurden NICHT im selben Labor gemacht und besitzen nur bedingt Aussagekraft, dennoch sieht man ja im Verhältnis, dass das t3 ziemlich schwankt, und bei der letzten Blutabnahme doch sehr hoch war auf einmal?

    Kann es denn sein, dass die Werte so schwanken? Ich bin das aus den vergangen Jahren wie gesagt echt nicht gewohnt weil sie da wirklich wie festgetackert waren....

    Desweiteren wurde noch ein Ultraschall gemacht.

    Schilddrüsenvolumen insg 2.7ml. (im Vergleich zu Okt.21 3.5ml und 2020 4ml)
    Vergröbertes Schallmuster, was auch das erste Mal explizit so erwähnt wurde.

    Das würde heißen die Schilddrüse ist schon ziemlich krass geschrumpft?
    Das würde sich auf jeden Fall mit meinem Befinden bzw. der Vermutung Hashischub decken, da ich ja auch diese extremen Schmerzen im Hals hatte im Oktober als die Werte so hochgeschossen sind.

    Ich werde die Dosis noch halten aber mir geht es immer noch absolut besch....
    Vom Gefühl her absolute UF, abnormales Frieren, blaue Fingernägel (Herz+Lunge wurden gecheckt), brüchige Haare.
    Allerdings verlasse ich mich nicht mehr auf das Befinden, man sieht ja, dass das Blut auch etwas anderes sagen kann...
    Vom Gefühl her müsste ich krasser senken und hoffen, dass das TSH aus den Puschen kommt, was aber bei mir seit je her schwierig war.
    Dann müsste die SD wieder mehr selber arbeiten, aber ist das mit der Größe und Struktur überhaupt realistisch?
    Mein Arzt war davon nicht sehr begeistert, da er meinte die Entzündung der SD wird dadurch nur noch mehr angezeizt.
    Oder aber langfristig wieder zurück zur Ausgangssosis 106LT +ca 10Thybon und hoffen dass sich alles beruhigt.

    Ich werde in jedem Fall noch abwarten mit einem Wechsel. Vor allem, da nun auch der Borreliosetest positiv ausgefallen ist und ich denke da hängt auch noch viel dran... So mies wie es mir seit Monaten geht bezweifle ich, dass alle Beschwerden von der SD kommen.

  10. #40
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    Standard AW: Hilfe! 3 Monate Hölle mit schwankenden Werten ohne Ende in Sicht...

    Da schwankt gar nichts, weil, wie du ja doch genau weißt, die Werte aus unterschiedlichen Labors mit unterschiedlichen Messmethoden und/oder Referenzbereichen stammen. Da lässt sich gar nichts vergleichen. Und das muss man auch nicht versuchen.

    Schilddrüsenvolumen: ob nun 2,7 oder 3,5 ml, völlig egal - das sind Messungenauigkeiten. Diese Messung ist nie punktgenau. Abgesehen davon: Eine Schilddrüse, die bei TSH=0,0 gar keine Stimulation bekommt, schrumpft. Das ist reversibel.

    Dann müsste die SD wieder mehr selber arbeiten, aber ist das mit der Größe und Struktur überhaupt realistisch?
    Deine Schilddrüse muss nicht mehr arbeiten als was sie kann. Wenn sie sehr wenig kann, auch gut. Mehr als sie kann muss sie logischerweise nicht, denn du nimmst ja LT.

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