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Thema: Hilfe! 3 Monate Hölle mit schwankenden Werten ohne Ende in Sicht...

  1. #11
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    Standard AW: Hilfe! 3 Monate Hölle mit schwankenden Werten ohne Ende in Sicht...

    Zitat Zitat von rose.art Beitrag anzeigen
    In Überdosis habe ich mich all die Jahre mit dem supprimierten TSH überhaupt nicht gefühlt übrigens, sondern eher ausgeglichen, ruhig und zufrieden.
    Gut, aber jetzt fühlst du etwas, und bist, wenn ich richtig gelesen habe, prämenopausal. Probiere es einfach aus und achte dabei dann auf dein fT4 (der steigt gerne wie Phönix aus der Asche bei weniger T3).
    Auf den fT3-Wert kannst du nicht viel geben unter (so viel) Thybon, aus o.g. Gründen. Ich würde 2 x 2,5 probieren, verlieren kannst du wenig dabei.

    Und wenn du prämenopausal bist und viele Jahre TSH-befreit warst, kannst ja auch mal Knochendichte machen. Obwohl, das Östrogen kann das evtl. ausgleichen. Aber sicher ist sicher.

  2. #12
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    Standard AW: Hilfe! 3 Monate Hölle mit schwankenden Werten ohne Ende in Sicht...

    @janne1

    Könnte denn nicht ein evtl. Hashimotoschub der Trigger gewesen sein? Evtl. auch durch den Infekt oder die Coronaimpfung?

    Das SHGB habe ich tatsächlich auch testen lassen, dies war zu niedrig (nach Reduktion) aber was bedeutet das nun?

    Das Thybon spitte ich auch schon lange, hatte das Gefühl damit komme ich besser zurecht.

  3. #13
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    Standard AW: Hilfe! 3 Monate Hölle mit schwankenden Werten ohne Ende in Sicht...

    Das SHGB habe ich tatsächlich auch testen lassen, dies war zu niedrig (nach Reduktion) aber was bedeutet das nun?
    Keine Überdosierung

  4. #14
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    Standard AW: Hilfe! 3 Monate Hölle mit schwankenden Werten ohne Ende in Sicht...

    Ah ok super danke! Momentan fühle ich mich auch eher massiv unterdosiert... Differentialblutbild war übrigens unauffällig.

  5. #15
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    Standard AW: Hilfe! 3 Monate Hölle mit schwankenden Werten ohne Ende in Sicht...

    Magst du die Werte posten? Nicht alles was in der Norm ist ist auch wirklich gut.

  6. #16
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    Standard AW: Hilfe! 3 Monate Hölle mit schwankenden Werten ohne Ende in Sicht...

    Klar, hier die Werte die ich spontan gefunden habe:

    Leukozyten 6 Gl 4-9
    Erythrozyten 4.8TI 3.9-5.3
    Hämoglobin 13.6 g/dl 12-16
    Hämatokrit 41.3% 36-47
    MCV 86.4 fl 80-96
    MCH 28.5 pg 28-32
    Thrombozyten 277 G/I 140-400

    GPT 25 U/I <35
    GOT 18 U/I <35
    y-GT 9 U/I <40
    Creatinin 0.6 mg/dl <0.9

    Selen 99 ng/l 53-105
    Calcium 2.3 mmol/l 2-2.6
    Zink 1 mg/l 0.5-1.5
    Ferritin 128 ng/l 13-150
    Vit B12 624 pmol/l 156-627
    24OH Vit D 169 nmol/l 75-240

    Cortisol 80 ng/l 48-195
    ACTH 19.7 ng/l 7.2-63
    DHEAS 10.880 nmol/l 2.700-9180 +
    SHGB 32 nmol/l 32-128
    Prolaktin 5.9 ng/l 4.7-30
    LH 4.4 IU/l 14-98 -
    FSH 7.5 IU/l 4.7-21

    Östrogen 42 ng/l 41-400
    Progesteron 0.3 nmol/l 0.6-4.8 -
    Testosteron 0.36 ng/l 0.1-0.7

    CRP und BSG waren negativ.

    Soweit so gut. Falls ich noch mehr finde, reiche ich es nach

  7. #17
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    Standard AW: Hilfe! 3 Monate Hölle mit schwankenden Werten ohne Ende in Sicht...

    Ich hab versucht es besser zu formatieren, hat leider nicht geklappt, sorry dafür!

    Ein kleines Update: Ich war heute beim Nuklearmediziner. Die Ärztin dort schaute mich ganz entsetzt an (aufgrund meines TSHs natürlich...) und gab mir den tollen Rat auf jeden Fall ALLES an Schilddrüsenmedikamenten abzusetzen...

    Ich verstehe es halt nicht wirklich, deshalb die Frage an euch: Ist ein niedriger TSH wirklich SO ein Drama? Dieser war bei mir schon in der Vergangenheit eher niedrig, die freien Werte und das Befinden halt aber auch, so und nu?
    Besser wurden meine Beschwerden halt erst als der blöde TSH weg war...
    Was macht man in so einem Fall? radikal runtergehen mit der Dosis und hoffen dass der TSH irgendwann, vielleicht, mal aus den Puschen kommt und dafür leiden ohne Ende oder einfach nach Symtpomen und freien Werten gehen?

    (pannas Vorschlag mal außenvor, denn dieser macht ja wenigstens Sinn, aber aus Erfahrung bezweifle ich, dass mein TSH damit in den Normbereich kommt)

    Kar, irgendwo sehe ich den Vorteil der Eigenregulation selber. Früher war ich auch radikaler, was die Dosisänderung anging, ging es mir schlecht, bin ich eben 25 mg runter mit dem LT, das war dann kurz die Hölle und dann konnte ich neu schauen wo es hinging und ggf. wieder hoch.
    So wie jetzt fühl es sich aber wie ein riesen Kraftakt für meinen Körper an, ich bin wirklich PERMANENT angespannt und komme absolut nicht mehr in die wohlige Ruhe, bin nur noch Verspannt vom Frieren, komme vor lauter Muskelschmerzen nicht mehr die Treppe hoch, kann nichts mehr Essen etc....

    Ich habe das Gefühl das Befinden ist den Ärzten einfach völlig egal, Hauptsache der Wert stimmt und alles andere wird überhört. Mann das is echt alles Mist im Moment

  8. #18
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    Standard AW: Hilfe! 3 Monate Hölle mit schwankenden Werten ohne Ende in Sicht...

    Zitat Zitat von rose.art Beitrag anzeigen
    So wie jetzt fühl es sich aber wie ein riesen Kraftakt für meinen Körper an, ich bin wirklich PERMANENT angespannt und komme absolut nicht mehr in die wohlige Ruhe, bin nur noch Verspannt vom Frieren, komme vor lauter Muskelschmerzen nicht mehr die Treppe hoch, kann nichts mehr Essen etc....
    Ja eben. Viel Kommentar braucht das nicht. Höchstens, dass das nicht von einer Unterdosierung kommt, erstens nicht von dieser Charakteristik her** und eben auch nicht, weil du schlicht nicht unterdosiert bist bei deinen letzten Werten.

    Vorschlag: Geh doch mal dorthin, wo die Werte in einem realistischeren Referenzbereich entstanden, nicht wie beim Hausarzt (Obergrenze 2.0 täuscht). Dann siehst du etwas klarer bezüglich fT4.

    (pannas Vorschlag mal außenvor, denn dieser macht ja wenigstens Sinn,
    Ach, da bin ich aber extrem geschmeichelt .
    Dein TSH kommt exakt dann zurück, wenn deine Gesamtdosis nicht zu hoch ist. Ich habe mich vor 10 Jahren auch sehr gewundert, wieso mein TSH nach Reduktion und dann Absetzen von 12,5 mcg nicht wiederkam. Ja das tat es nicht, weil die T4-Dosis auch etwas zu hoch war.

    Tragisch ist das TSH nicht, wenn es keine Konsequenzen hat. Konsequenzen *kann* es haben, wenn die Hormondosis jahrelang zu hoch war. Wenn man Glück hat, hat es keine. Hat man Pech, dann doch.

    PS
    **https://www.ht-mb.de/forum/showthrea...DCberdosierung
    Geändert von panna (16.12.21 um 13:54 Uhr) Grund: PS dazu

  9. #19
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    Hast du auch Kalium, Albumin, weitere Eiweiße?


    Gab es immer schon Zyklusprobleme?

  10. #20
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    Zitat Zitat von rose.art Beitrag anzeigen
    Ist ein niedriger TSH wirklich SO ein Drama?
    Die korrekte Antwort: Kommt drauf an. Ohne Kontext, kann man gar nichts sagen und neigt zu Pauschalierungen.

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