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Thema: Diagnose Marine- Lenhart- Syndrom, wie geht´s jetzt weiter?

  1. #21
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    Standard AW: Diagnose Marine- Lenhart- Syndrom, wie geht´s jetzt weiter?

    Habe noch mal meine Unterlagen vorgekramt. 2016 als der MB diagnostiziert wurde, war das auch mal so unterteilt (anderes Labor).

    1,25-OH-Vitamin = (grenzwertig) 49,5 (50,4-245 pmol/l)
    25-OH-Vitamin = (-) 39,2 (50-150 nmol/l)

    Man kann nun nicht die beiden Laborwerte miteinander vergleichen (verschiedene Ref.bereiche). Aber man kann doch sagen daß sich am Vitamin D25- Status (trotz Vitaminzufuhr) nichts geändert hat. Nur das Vitamin D 1,25 ist vom grenzwertig eher im Minus ins deutliche Plus übergegangen. Bin ich da richtig in der Annahme, daß trotz erhöhter Vitaminzufuhr kein Vitamin D ankommt? Liegt da schon eine Störung in der Verstoffwechselung vor?

    Bleibt trotzdem die Frage ob der hohe Vitamin D 1,25- Wert auf Dauer nicht gut ist.
    Geändert von Peggy69 (12.01.22 um 22:09 Uhr)

  2. #22
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    Standard AW: Diagnose Marine- Lenhart- Syndrom, wie geht´s jetzt weiter?

    Sind Referenzbereiche und Messeinheiten vom Originalbefund des Labors?
    seit wann nimmst du 2500
    Ja das sind die Werte vom Originalbefund. Die 2500 nehme ich seit ich das 1. Mal im Dezember beim neuen Nuk war. Also erst 4 Wochen.

  3. #23
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    Standard AW: Diagnose Marine- Lenhart- Syndrom, wie geht´s jetzt weiter?

    Man kann diese beiden Referenzbereiche bei der aktiven Form wirklich nicht vergleichen. Das würde ich dann auch lassen, das Vergleichen.

    Du hattest und hast einen Mangel, darauf ist die verstärkte Konversion zurückzuführen. Wenn da etwas krankhaft im Sinne von "nicht gut" ist, dann eher der Mangel im Speicher.

    Ich habe dich oben gefragt, wie lange du 2500 nimmst/genommen hast vor diesen letzten Werten. Oft ist einfach mehr nötig, um einen Mangel zu beheben, das ist keine Störung.

    Fortsetzung:
    Also seit Dezember, 1 Monat, viel zu kurz, und die Werte sind jetzt danach/seither gemacht worden? Wenn ja:

    Nimm 3000 und lass 3-4 Monate danach Werte machen.

    PS
    Ich nehme seit vielen Jahren 2500 iE, um einen Nichtmangel-Wert überhaupt zu halten.
    Geändert von panna (12.01.22 um 22:02 Uhr)

  4. #24
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    Standard AW: Diagnose Marine- Lenhart- Syndrom, wie geht´s jetzt weiter?

    Habe mir den Link angeschaut und schlussfolgere das weder Nieren noch Leber für den Mangel zuständig sind. Also weiter die 2500 nehmen und schauen was die Werte in 2 bis 3 Monaten machen und dann bei weiterem Mangel Vitamin D- Zufuhr aufstocken. Richtig?

  5. #25
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    Standard AW: Diagnose Marine- Lenhart- Syndrom, wie geht´s jetzt weiter?

    Peggy, das, was ich angeführt habe (VitD aktive Form kompensatorisch erhöht wegen Mangel an Speicher-VitD) ist eine der Möglichkeiten, die eben beim Mangel der Speicherform möglich ist. Aber nicht die einzige.

    Gut wäre es, die gesamten Knochenstoffwechsel-Parameter zu kennen, die da sind:

    Parathormon (nüchtern, frühmorgens, gleich zentrifugieren)
    Calcium
    Phosphat
    alkalische Phosphatase

    oder hast du diese Werte bekommen?

    Wenn nicht:
    Ich würde eher auf 3000 gehen, in 3 Monaten mitsamt der oben angegebenen weiteren Werte prüfen zu lassen.

  6. #26
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    Standard AW: Diagnose Marine- Lenhart- Syndrom, wie geht´s jetzt weiter?

    Tschuldige panna, ich bin nicht so schnell beim Schreiben. Habe verstanden. Aufstocken auf 3000.

  7. #27
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    Standard AW: Diagnose Marine- Lenhart- Syndrom, wie geht´s jetzt weiter?

    Wir überkreuzen uns laufend . Lies nochmal #25.

  8. #28
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    Standard AW: Diagnose Marine- Lenhart- Syndrom, wie geht´s jetzt weiter?

    Vitamin D 1,25 = (+) 226 (47,8-190pmol/l)
    Vitamin D 25 = (-) 57,8 (75-250 nmol/l)
    Die folgenden Werte beziehen sich auf den letzten Laborwert oben vom Dezember. Die BE wurde zwar erst mittags aber auf nüchternen Magen gemacht. Früh schaffe ich nicht, weil ich zum Endokrinologen und NUK einen langen Anfahrtweg (3,5h mit den Öffentlichen) habe. Wie ich schon mal angemerkt habe gibts hier keine SD- Spezialisten in der Umgebung.

    Parathormon: 5,2 (1,59-6,89 pmol/l)
    Calcium: 2,37 (2,1-2,6 mmol/l)
    Phosphat: wurde nicht gemacht
    alkalische Phosphatase: 74 (35-105U/l)

    Alle Werte im grünen Bereich!
    Ich hatte mal 2019 in der Rheumaklinik einen Blutwert mit dem ich auch nichts anfangen konnte. Gehört hier vielleicht nicht hin, aber manchmal ists dumm. Unreife Granulozyten: 0,7% (0-0,6%).
    Geändert von Peggy69 (12.01.22 um 22:44 Uhr)

  9. #29
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    Standard AW: Diagnose Marine- Lenhart- Syndrom, wie geht´s jetzt weiter?

    Gut, das ist alles absolut im grünen Bereich. Dann würde ich als Arbeitshypothese doch von der kompensatorischen Erhöhung ausgehen und in 3 Monaten weißt du mehr.

  10. #30
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    Standard AW: Diagnose Marine- Lenhart- Syndrom, wie geht´s jetzt weiter?

    Danke für deine Hilfe

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