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Thema: Permanente Kälte, Unruhe, Herzpochen, Schwindel - passt das zu diesen SD-Werten?

  1. #21
    Benutzer mit vielen Beiträgen Avatar von Adele
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    Standard AW: Permanente Kälte, Unruhe, Herzpochen, Schwindel - passt das zu diesen SD-Werten?

    Es scheint jedoch sehr unterschiedlich zu sein, wie Einstiegsdosen verkraftet werden. Mir ging es mit 25 LT so schlecht, das ich erstmal wieder abgesetzt hatte.
    Nach lesen einiger Erfahrungsberichte hier im Forum habe ich nochmal mit einer halben 25iger angefangen, wenige Tage später 25 und da schon nach drei Tagen auf 37,5.
    Die konnte ich dann auch länger aushalten, aber 25 war -warum auch immer- furchtbar.

    Und der Empfehlung des Arztes, drei Monate auf der Einstiegsdosis ohne Zwischenkontrolle, würde ich selbst nicht folgen.

    LG
    Adele

  2. #22

    Standard AW: Permanente Kälte, Unruhe, Herzpochen, Schwindel - passt das zu diesen SD-Werten?

    Danke euch, ich bin stark am Überlegen das LT zumindest mal 1 Tag zu pausieren, mit Schwindel und Unruhe ist es momentan täglich schlimmer wie in den letzten 6 Wochen und ich weiss natürlich nicht warum das so ist. Das LT nehme ich nun seit 2,5 Wochen. Wenn ich es gar nicht vertragen würde, hätte man das doch schneller bemerkt oder?

    Ich hab heute auch so einen komischen Geschmack im Mund ohne bisher gross was gegessen zu haben, alles merkwürdig. Die Nacht war auch ruhig also ist nicht so dass ich momentan total unter Panikattacken leide. mir fehlt so langsam total das normale Körpergefühl von früher

  3. #23
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    Standard AW: Permanente Kälte, Unruhe, Herzpochen, Schwindel - passt das zu diesen SD-Werten?

    Zitat Zitat von Cookieman Beitrag anzeigen
    aber was nutzt der neue blutcheck konkret? ich merk ja am befinden dass ich mindestens verdoppeln muss und wie wird da gemessen, einfach die tablette an dem tag weglassen? dann sind die werte ja eh anders wie im alltag.

    ist es eigentlich schlimm wenn man die tablette mal 1 tag nicht nimmt also kann das den körper wieder ganz rausbringen?
    Die Tablette wird am Tag der Blutentnahme nicht ganz weg gelassen, sondern nach der BE genommen.

  4. #24

    Standard AW: Permanente Kälte, Unruhe, Herzpochen, Schwindel - passt das zu diesen SD-Werten?

    Zitat Zitat von Schlomis Muddi Beitrag anzeigen
    Können das ganz einfache nächtliche Panikattacken sein, und die grenzwertigen Schilddrüsenwerte hat man nur durch Zufall herausgefunden? Die geringe Schilddrüsengröße hast Du nicht erst seit gestern

    Ich kann mir schon vorstellen, dass man bei Panikern vorsichtig ist mit dem Hochdosieren von Schilddrüsenhormonen. Der ein oder andere findet sich aus lauer Eigeninitiative im Krankenhaus wieder.
    Dennoch würde auch ich bereits nach 6 Wochen neue Werte machen lassen und dann weitersehen. Die Schilddrüse fährt nämlich durch die künstlichen Hormone die Eigenproduktion runter, so dass unter Umständen die Blutwerte unter 25 mcg schlechter sind als vorher.

    Ja richtig, es wird morgens ohne Tablette gemessen. Dass im Alltag noch ein Schippchen draufkommt, je nach Dosierung ein kleines oder großes, sollte man im Hinterkopf behalten. Manche Labors haben sogar eigene Referenzbereiche für Leute, die ihre Hormone morgens bereits genommen haben.

    Gerade als Anfänger, wo sich die Hormonsituation umstellt, würde ich die Tabletten nicht tageweise weglassen.

    Könnte es sein, dass Deine Ernährung Schuld ist an den Panikattacken? Oder sie triggert? Nimmst Du extra Jod? Isst viel Fisch? Algen? Kaffee? Schwarzer Tee? Irgendwelche Nahrungsergänzung?
    Wenn ich an die Anfänge meiner Hormontherapie denke… da habe ich urplötzlich absolut nichts vertragen, was für normale Menschen (und auch für mich vor der Hormontherapie) kein Problem ist (war). Das hat sich erst im Laufe der Zeit alles wieder eingependelt. Beim (künstlichen) Jod sollte man allerdings immer vorsichtig sein, wenn man diagnostiziertes Hashi hat.

    Also: Augen auf beim Futter.

    Gute Besserung
    Danke, leider weiss man irgendwann nicht mehr was von was kommt. Kennt ihr sicher auch. Ich davhte anfangs auch dass das eine starke Panikattacke nachts war mit der Kälte, Todesangst und Unruhe (zumal es kurz nach einem Trauerfall war) aber all diese Symptome können ja scheinbar auch von der Schilddrüse kommen ebenso wie durch Panikattacken. Ich kann hier kaum noch unterscheiden was von was kommen könnte.

    Zufall oder nicht, die ersten 2 Wochen unter LT25 merkte ich weder Verbesserung noch Versvhlechterung, diese Woche jetzt fühl ich mich mehrfach am Tag wie kurz vorm Kollaps und wie neben mir. Im Vergleich dazu war ich vor 4 Tagen echt noch fit. Es ist jeden Tag was anderes, heute Schwindel, gestern Herzpochen und Atemnot.

    Wenn ich bloss wüsste, wie man da schnell wieder rauskommt. Zum arzt fahren bedeutet wieder Zusatzstress mit Maske in Bus und Bahn, Auto traue ich mir in dem Zustand gar nicht erst zu.

    Kannst du mir erklären ob ich trotz LT25 noch tiefer in Unterfunktion gerutscht sein könnte oder wie genau verhält sich die SD wenn man die Tablette einnimmt? Produziert exakt die Hormone weniger, die man mittels Hormonen zuführt? Und was tut sie wenn man nach 24 Stunden die Tablette nicht nimmt?

  5. #25
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    Standard AW: Permanente Kälte, Unruhe, Herzpochen, Schwindel - passt das zu diesen SD-Werten?

    Achtung bei Angst- und Panikstörungen bei der Einstellung mit SD-Hormonen!

    Mein Sohn hatt(e) auch eine generalisierte Angststörung mit vielen Panikattacken. Er musste immer schauen, dass seine SD-Werte maximal mittig lagen, sonst wurde die Angststörung getriggert. einige im Forum berichten das gleiche für sich.

    Generell gilt bei Angststörungen: unbedingt eine Therapie (mit oder ohne Psychopharmaka ) beginnen, da sich diese Erkrankung sehr leicht "selbständig" macht.

  6. #26

    Standard AW: Permanente Kälte, Unruhe, Herzpochen, Schwindel - passt das zu diesen SD-Werten?

    Zitat Zitat von KapscII Beitrag anzeigen
    Achtung bei Angst- und Panikstörungen bei der Einstellung mit SD-Hormonen!

    Mein Sohn hatt(e) auch eine generalisierte Angststörung mit vielen Panikattacken. Er musste immer schauen, dass seine SD-Werte maximal mittig lagen, sonst wurde die Angststörung getriggert. einige im Forum berichten das gleiche für sich.

    Generell gilt bei Angststörungen: unbedingt eine Therapie (mit oder ohne Psychopharmaka ) beginnen, da sich diese Erkrankung sehr leicht "selbständig" macht.
    Diagnostiziert ist ja bisher noch nichts, aber wer ist da der richtige AP, Psychotherapeut? Psychiater? Und da wartet man doch sicher 6 Monate auf einen Termin. was heisst maximal mittig, bezogen auf tsh, ft4 und ft3? Welche Dosis nimmt er momentan?

  7. #27
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    Standard AW: Permanente Kälte, Unruhe, Herzpochen, Schwindel - passt das zu diesen SD-Werten?

    Ich bin immer für Psychotherapeut und Psychiater, weil der ggf. Medikamente verschreiben kann. Als beste Therapieform hat sich die kognitive Verhaltenstherapie herausgestellt. Bei uns ist es Goldstandard, dass Psychiater immer auch eine SD-Diagnostik anordnen, bevor sie eine konkrete Diagnose stellen. Wobei deine freien Werte aber diese starken Symptome (psychisch wie körperlich) eigentlich gar nicht hergeben.

    Bei meinem Sohn kam der Durchbruch allerdings erst mit Medikamentenunterstützung. Er braucht sie jetzt schon ein paar Jahre nicht mehr. Es gibt ihm aber eine große Sicherheit, dass er jetzt weiß, dass er bei einem Rückfall darauf zurückgreifen kann und sie auch helfen.

    Maximal mittig heißt: Bis zur Mitte der Norm, bloß nicht darüber oder gar im oberen Drittel!

    Geht mir übrigens - ohne psychische Erkrankung - auch so: Bei Werten über der mittigen Norm fühle ich mich getrieben, nervös und überempfindlich.

  8. #28

    Standard AW: Permanente Kälte, Unruhe, Herzpochen, Schwindel - passt das zu diesen SD-Werten?

    Zitat Zitat von KapscII Beitrag anzeigen
    Ich bin immer für Psychotherapeut und Psychiater, weil der ggf. Medikamente verschreiben kann. Als beste Therapieform hat sich die kognitive Verhaltenstherapie herausgestellt. Bei uns ist es Goldstandard, dass Psychiater immer auch eine SD-Diagnostik anordnen, bevor sie eine konkrete Diagnose stellen. Wobei deine freien Werte aber diese starken Symptome (psychisch wie körperlich) eigentlich gar nicht hergeben.

    Bei meinem Sohn kam der Durchbruch allerdings erst mit Medikamentenunterstützung. Er braucht sie jetzt schon ein paar Jahre nicht mehr. Es gibt ihm aber eine große Sicherheit, dass er jetzt weiß, dass er bei einem Rückfall darauf zurückgreifen kann und sie auch helfen.

    Maximal mittig heißt: Bis zur Mitte der Norm, bloß nicht darüber oder gar im oberen Drittel!

    Geht mir übrigens - ohne psychische Erkrankung - auch so: Bei Werten über der mittigen Norm fühle ich mich getrieben, nervös und überempfindlich.
    Diese richtig harten Tage jetzt habe ich ja erst diese Woche und ich glaube die Blutwerte sind mittlerweile 4 Wochen alt, wer weiss was seitdem abging. Zwischen Blutentnahme und Laborbericht dauerte es leider 3Wochen. Und hashimoto kann ja dafür sorgen dass die Werte quasi täglich anders sind während eines Schubs oder?

    Vom Gefühl her ist die Unruhe und Kreislaufthematik mittags am schlimmsten, so 2-3 Stunden nach der Tablette.

    Mein TSH war jaauch mal bei 4, dann bei 3,4 ... scheint sich ständig zu ändern

    Merkwürdig stimmt mich dass ich die ersten 2 Wochen mit lt25 diese Unruhe nie hatte, nun scheint definitiv eine Verschlechterung vorzuliegen. Das Herz macht auch was es will

  9. #29
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    Standard AW: Permanente Kälte, Unruhe, Herzpochen, Schwindel - passt das zu diesen SD-Werten?

    Hallo Cookieman,

    du schreibst etwas von einem Trauerfall, und dass es dir kurz danach schlechter ging. Das würde ich in deine Überlegung miteinbeziehen, warum es dir so schlecht geht. Trauern ist ein Prozess..., sehr vieles läuft auch unbewusst ab.

  10. #30
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    Standard AW: Permanente Kälte, Unruhe, Herzpochen, Schwindel - passt das zu diesen SD-Werten?

    Zitat Zitat von Cookieman Beitrag anzeigen
    Danke, leider weiss man irgendwann nicht mehr was von was kommt. Kennt ihr sicher auch. Ich davhte anfangs auch dass das eine starke Panikattacke nachts war mit der Kälte, Todesangst und Unruhe (zumal es kurz nach einem Trauerfall war) aber all diese Symptome können ja scheinbar auch von der Schilddrüse kommen ebenso wie durch Panikattacken. Ich kann hier kaum noch unterscheiden was von was kommen könnte.
    Ja, wir haben hier viele Foris, die nicht nur Hashi, sondern auch andere Erkrankungen haben, die separat mitbehandelt werden müssen. Abgrenzen kann man es eigentlich nur so, dass man die Hormontabletten einige Wochen nimmt, vernünftige Werte aufbaut und schaut, was von den ursprünglichen Beschwerden übrigbleibt. Ich persönlich rutsche ernährungsbedingt immer wieder in einen Eisenmangel, der „klassische Schilddrüsensymptome“ macht. Da komme ich dann nur mit Eisentabletten raus. Andere haben Rheuma, Depressionen oder sonstwas, was sich von Hormontabletten nicht beeindrucken lässt.

    Zufall oder nicht, die ersten 2 Wochen unter LT25 merkte ich weder Verbesserung noch Versvhlechterung, diese Woche jetzt fühl ich mich mehrfach am Tag wie kurz vorm Kollaps und wie neben mir. Im Vergleich dazu war ich vor 4 Tagen echt noch fit. Es ist jeden Tag was anderes, heute Schwindel, gestern Herzpochen und Atemnot.
    Willkommen im Hormoneinstellungswahnsinn Ja, mich haben damals die Hormontabletten auch erstmal krank gemacht. Ich hatte monatelang mit wechselndem Befinden zu kämpfen. Immer, wenn es irgendwann besser ging, kam de Zeit für neue Blutwerte, Dosisanpassung und der Irrsinn ging von vorne los. Andere wiederum merken von den Tabletten nichts, egal wie die Dosierung ist. Scheint eine Typfrage zu sein

    Wenn ich bloss wüsste, wie man da schnell wieder rauskommt. Zum arzt fahren bedeutet wieder Zusatzstress mit Maske in Bus und Bahn, Auto traue ich mir in dem Zustand gar nicht erst zu.
    Ja, verstehe ich vollkommen. Ich war damals auf die Idee gekommen, meine 25 mcg wieder abzusetzen (bei deutlich schlechteren Ausgangswerten als Du). Das war keine gute Idee, weil auch das wieder eine Veränderung des Hormonhaushalts bedeutet. Wenn man da empfindlich ist, ist es egal, ob die künstlichen Hormone hoch- oder runtergehen - man merkt beides.

    Mein Hausarzt konnte mich nur mit Krankschreibungen unterstützen. Was soll er auch tun, wenn der Hormonhaushalt sich neu sortiert. Er hat mich dann zu einem Endokrinologen überwiesen, der ganz am Anfang des Gesprächs sagte, ich muss mich selbst einstellen Die Wertebereiche gehen nicht umsonst von/ bis und irgendwo darin muss jeder sein eigenes Plätzchen finden.

    Womit er völlig recht behielt. Was beim einen funktioniert, bringt den anderen ins Krankenhaus.

    Kannst du mir erklären ob ich trotz LT25 noch tiefer in Unterfunktion gerutscht sein könnte oder wie genau verhält sich die SD wenn man die Tablette einnimmt? Produziert exakt die Hormone weniger, die man mittels Hormonen zuführt? Und was tut sie wenn man nach 24 Stunden die Tablette nicht nimmt?
    In der Anfangsphase war ICH sehr empfindlich mit den Hormontabletten. Einfach mal weglassen - nope. Ganz schlechte Idee. Heute, 12 Jahre später, mit jahrelanger gleicher Dosierung, lasse ich migränebedingt öfter mal für ein oder zwei Tage die Tabletten weg (weil sie nicht drinbleiben würden) - davon merke ich überhaupt nichts.

    Der Hormonspiegel ergibt sich aus Eigenproduktion, künstlicher Zufuhr und dem Verbrauch. Das muss sich alles einpendeln; deshalb muss man Wochen warten, um aussagekräftige Werte zu bekommen. Das ist alles keine exakte Wissenschaft; das Verhalten der Schilddrüse lässt sich nicht voraussagen.

    Aber Du bist überhaupt nicht in „tiefer Unterfunktion“, dafür sind die ft-Werte noch zu gut. Klassischer Hormoneinstiegsbeginn ist, wenn ft4 sehr nah an der Unterkante ist, denn die künstlichen Hormone sind ft4. Das TSH wandert immer höher, aber die kranke Schilddrüse kann nicht mehr folgen, und die ft-Werte bleiben niedrig. Wobei ft4 zuerst in den Keller geht.


    Zitat Zitat von Cookieman Beitrag anzeigen
    Diese richtig harten Tage jetzt habe ich ja erst diese Woche und ich glaube die Blutwerte sind mittlerweile 4 Wochen alt, wer weiss was seitdem abging. Zwischen Blutentnahme und Laborbericht dauerte es leider 3Wochen. Und hashimoto kann ja dafür sorgen dass die Werte quasi täglich anders sind während eines Schubs oder?
    Wie kommst Du auf „Schub“? Diese Wort wird hier leider sehr inflationär für alle möglichen Arten von - mal großen, mal kleinen - Befindlichkeitsstörungen verwendet. Wenn irgenwas nicht läuft, muss es ein Schub sein Ein Zerfallsschub ist allerdings dadurch gekennzeichnet, dass gespeicherte Hormone freigesetzt werden, was Überfunktionswerte erzeugt. Davon bist Du meilenweit entfernt.
    Du bist ganz einfach in der Hormoneinstellungsphase - die kann durchaus Beschwerden machen. Darüber hinaus bist Du schon mit Beschwerden „unklarer Ursache“ in die Behandlung gegangen. Da wäre ein Zerfallsschub das letzte, wovon ich ausgehen würde.

    Davon abgesehen sind die Schubbeschwerden immer da, und nicht stunden- oder tageweise.

    Vom Gefühl her ist die Unruhe und Kreislaufthematik mittags am schlimmsten, so 2-3 Stunden nach der Tablette.
    Das könnten tatsächlich die Tabletten sein. Ich hatte damals die Marke gewechselt, aber hatte keinen Erfolg damit. Hormoneinstellung bleibt Hormoneinstellung, egal wie der Hersteller heißt.

    Mein TSH war jaauch mal bei 4, dann bei 3,4 ... scheint sich ständig zu ändern
    Bingo - der Wert ist nicht festgetackert. Darf er auch nicht sein, weil ja der Verbrauch schwankt (Couching vs. Sporteinheiten). Das TSH schwankt sogar tagsüber. Ein paar Zehntel mehr oder weniger sind völlig normal.
    Geändert von Schlomis Muddi (12.11.21 um 04:23 Uhr)

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