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Thema: Von L-Thyroxin auf niedrigere Dosis Prothyrit - Müdigkeit

  1. #11
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    Standard AW: Von L-Thyroxin auf niedrigere Dosis Prothyrit - Müdigkeit

    Hey nochmal,

    ich habe LT um 7 Uhr eingenommen und hatte um 9 Uhr den Termin für die Blutabnahme.

    Liebe Grüße



    Zitat Zitat von panna Beitrag anzeigen
    Dosis 100 habe ich korrigiert.



    Bitte gib doch genau an, wie der zeitliche Abstand war. Es ist nicht egal.



    Johanniskraut zusammen mit LT ist keine gute Kombi, die Auswirkung könnte typisch sein.

    Mönchspfeffer beeinflusst die Hormonlage auch, habe jetzt nicht auf dem Schirm, ob direkt oder auf dem Weg der Sexualhormone (die ja selbst mit den 'Schilddrüsenhormonen in Wechselwirkung stehen). Also gut, dass du das dann auch abgesetzt hast.

    Aber: deswegen muss man nicht das Präparat wechseln. - Dein August-fT4 war übernormig, wohl wegen der Einnahme zuvor (wie war bitte der zeitliche Abstand genau?). Aber auch wenn man die Einnahme-Serumspitze erwischt bei der Blutabnahme, der Wert sollte auch dann nicht unbedingt übernormig sein, d.h. es ist möglich, dass die Dosis grenzwertig zu hoch war - eventuell unter Einfluss von den Sachen, die du eingenommen hast ... Macamaca:


    http://www.bfr.bund.de/cm/343/risiko...ungsmittel.pdf

    Ich denke mal, du hast dir deine Einstellung mit diesen Mitteln etwas zerschossen.

    Wenn du jetzt noch die bislang unbeantwortete Frage nach dem zeitlichen Abstand zwischen Medikamenten-Einnahme und Blutabnahme August und Oktober beantworten würdest, dann könnten wir überlegen, wie du weitermachst.

  2. #12
    Benutzer mit vielen Beiträgen Avatar von panna
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    Standard AW: Von L-Thyroxin auf niedrigere Dosis Prothyrit - Müdigkeit

    Zitat Zitat von Liv Charlotte Beitrag anzeigen
    Hey nochmal,

    ich habe LT um 7 Uhr eingenommen und hatte um 9 Uhr den Termin für die Blutabnahme.

    Liebe Grüße
    Beide Male?

  3. #13
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    Standard AW: Von L-Thyroxin auf niedrigere Dosis Prothyrit - Müdigkeit

    Ja genau, beide Male

    Zitat Zitat von panna Beitrag anzeigen
    Beide Male?

  4. #14
    Benutzer mit vielen Beiträgen Avatar von panna
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    Standard AW: Von L-Thyroxin auf niedrigere Dosis Prothyrit - Müdigkeit

    Zitat Zitat von Liv Charlotte Beitrag anzeigen
    Ja genau, beide Male
    Wenn ich jetzt noch wüsste, wie es bei den anderen beiden Male war, wäre das schön ... diese Angabe gehört zu allen Blutabnahmen und du gibst sie irgendwie nur zitzelweise her.

    OK, also der Hintergrund. Die Einnahmespitze findet irgendwann zwischen 2 und 4 Stunden statt, wenn man nun in dieser Zeitspanne die Kontrolle macht, erwische man die untypisch hohe Spitze entweder ganz oder teilweise, und ob es die höchste Spitze ist oder schon abgeflacht, weiß man einfach nicht. Dieser Wert ist schon "unser" realer Wert, nur eben nicht der Durschschnittswert, sondern einer, den man für wenige Stun den am Tag hat. Deswegen macht man es so, dass bei morgendlicher Kontrolle die Tablette erst danach genommen wird. Da misst man zwar auch keinen Durchschnittswert, aber einen Tiefstwert, der jedoch zuverlässig der Tiefstwert ist, im Gegesatz zum morgendlicher Höchstwert nach Einnahme, deren Lage man nicht einschätzen kann.

    So, und deswegen ist es schwer, deine Werte richtig einzuschätzen. Aber meine Vermutung läuft in etwa so, dass wenn es dir all die Jahre unter 88 LT gut ging, dann sind deine Zustände dieses Jahr schon eher auf Mönchspfeffer, Johannistkraut, Macomaco & Co., d.h. auf Sexualhormone-Beeinflussung zurückzuführen. Ich halte deswegen die Umstellung auf Prothyrid für überflüssig, wenn du doch 10 Jahre davor ohne T3-Zugabe gut zurechtgekommen bist. Das wäre der eine Punkt.

    Der andere, wie man jetzt weitermacht. Und da möchte ich nicht im Trüben fischen. Einerseits ist es klar, dass es Unsinn ist, 7,5 oder auch nur 5 mcg T3 (das ist jeweils in 75 und 50 Prothyrid mit enthalten) zu nehmen, bevor man nicht ausprobiert hat, ob man T3 überhaupt braucht und ob nicht auch nur ein wenig (2,5 mcg) ausreichen, bei deiner insgesamt kleinen T4-Dosis. Die andere Frage ist die nach der T4-Dosis. 50 mcg T4 in 50 mcg Prothyrid war ganz klar zu wenig. 75 könnte richtig sein, aber nicht mit so viel T3 (noch dazu alles auf einmal eingenommen) dabei. Aber so richtig blickt man nicht durch.

    Meine Vorschläge wären die folgenden:

    (1) du änderst deine Dosis (von 75 T4+7,5 T3 auf 75 T4+5 T3) und das Einnahmeschema wie folgt, rein auf Verdacht:

    .... morgens 25 LT + 25 Prothyrid
    .... eine zweite Einnahme von 25 mcg Prothyrid
    ............ entweder abends direkt vorm Schlafen, richtig direkt (vorm Augenschließen)
    .............oder nachmittags
    Die zweite Einnahme sollte, wenn es geht, nach mindestens 2 Stunden Nüchternsein erfolgen.

    (2) Du machst jetzt eine Kontrolle, nüchtern, Tablette erst danach.

    (3) du gehst sofort auf deine alte Dosis 88 LT zurück, Kontrolle Januar. Die war eigentlich nicht oder wenig problematisch, wenn ich dich richtig verstehe, bevor diverse Mitteln Wechselwirkungen erzeugten.

    Jede Kontrolle hat nur dann einen Sinn, wenn eine unveränderte Dosis mindestens 6 Wochen lang genommen wurde, lieber länger. Und bei jeder Kontrolle sollte die Morgeneinnahme nach der Kontrolle erfolgen.

  5. #15
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    Standard AW: Von L-Thyroxin auf niedrigere Dosis Prothyrit - Müdigkeit

    Hey panna,

    vielen Dank für die ausführliche Einschätzung. Die Blutabnahme im März war um 9:28 morgens, und zwar auch mit LT-88 Einnahme davor.
    2017 war auch morgens, aber auch nach LT-88 Einnahme. Ich hab leider sonst keine genauen Uhrzeiten, war mir leider nicht klar, dass es wichtig ist, auch das mit der Blutabnahme VOR der LT/Prothyrid Einnahme. Mach ich im Januar auf jeden Fall so, also ohne vorher die Tablette zu nehmen.

    Mein Bauchgefühl sagt hier, nach deiner super Einschätzung klar: Ich möchte eigt wieder auf LT 88 zurückgehen. Ich bin immer super damit gefahren. Option 1 ist kompliziert, das ist schwer durchzuhalten. Und ja, du hast Recht, der Peak kommt so ca Mittagszeit 13 Uhr, dann flacht es ab und ich werde müde.

    Option 2 wäre auch möglich, in ca 10 Tagen, dann nehme ich diese Dosis für 6 Wochen ca.

    So ist es auf jeden Fall nichts, die Müdigkeit ist zu krass.

    Ich überlege mal...

    Danke und liebe Grüße an dich




    Zitat Zitat von panna Beitrag anzeigen
    Wenn ich jetzt noch wüsste, wie es bei den anderen beiden Male war, wäre das schön ... diese Angabe gehört zu allen Blutabnahmen und du gibst sie irgendwie nur zitzelweise her.

    OK, also der Hintergrund. Die Einnahmespitze findet irgendwann zwischen 2 und 4 Stunden statt, wenn man nun in dieser Zeitspanne die Kontrolle macht, erwische man die untypisch hohe Spitze entweder ganz oder teilweise, und ob es die höchste Spitze ist oder schon abgeflacht, weiß man einfach nicht. Dieser Wert ist schon "unser" realer Wert, nur eben nicht der Durschschnittswert, sondern einer, den man für wenige Stun den am Tag hat. Deswegen macht man es so, dass bei morgendlicher Kontrolle die Tablette erst danach genommen wird. Da misst man zwar auch keinen Durchschnittswert, aber einen Tiefstwert, der jedoch zuverlässig der Tiefstwert ist, im Gegesatz zum morgendlicher Höchstwert nach Einnahme, deren Lage man nicht einschätzen kann.

    So, und deswegen ist es schwer, deine Werte richtig einzuschätzen. Aber meine Vermutung läuft in etwa so, dass wenn es dir all die Jahre unter 88 LT gut ging, dann sind deine Zustände dieses Jahr schon eher auf Mönchspfeffer, Johannistkraut, Macomaco & Co., d.h. auf Sexualhormone-Beeinflussung zurückzuführen. Ich halte deswegen die Umstellung auf Prothyrid für überflüssig, wenn du doch 10 Jahre davor ohne T3-Zugabe gut zurechtgekommen bist. Das wäre der eine Punkt.

    Der andere, wie man jetzt weitermacht. Und da möchte ich nicht im Trüben fischen. Einerseits ist es klar, dass es Unsinn ist, 7,5 oder auch nur 5 mcg T3 (das ist jeweils in 75 und 50 Prothyrid mit enthalten) zu nehmen, bevor man nicht ausprobiert hat, ob man T3 überhaupt braucht und ob nicht auch nur ein wenig (2,5 mcg) ausreichen, bei deiner insgesamt kleinen T4-Dosis. Die andere Frage ist die nach der T4-Dosis. 50 mcg T4 in 50 mcg Prothyrid war ganz klar zu wenig. 75 könnte richtig sein, aber nicht mit so viel T3 (noch dazu alles auf einmal eingenommen) dabei. Aber so richtig blickt man nicht durch.

    Meine Vorschläge wären die folgenden:

    (1) du änderst deine Dosis (von 75 T4+7,5 T3 auf 75 T4+5 T3) und das Einnahmeschema wie folgt, rein auf Verdacht:

    .... morgens 25 LT + 25 Prothyrid
    .... eine zweite Einnahme von 25 mcg Prothyrid
    ............ entweder abends direkt vorm Schlafen, richtig direkt (vorm Augenschließen)
    .............oder nachmittags
    Die zweite Einnahme sollte, wenn es geht, nach mindestens 2 Stunden Nüchternsein erfolgen.

    (2) Du machst jetzt eine Kontrolle, nüchtern, Tablette erst danach.

    (3) du gehst sofort auf deine alte Dosis 88 LT zurück, Kontrolle Januar. Die war eigentlich nicht oder wenig problematisch, wenn ich dich richtig verstehe, bevor diverse Mitteln Wechselwirkungen erzeugten.

    Jede Kontrolle hat nur dann einen Sinn, wenn eine unveränderte Dosis mindestens 6 Wochen lang genommen wurde, lieber länger. Und bei jeder Kontrolle sollte die Morgeneinnahme nach der Kontrolle erfolgen.

  6. #16
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    Standard AW: Von L-Thyroxin auf niedrigere Dosis Prothyrit - Müdigkeit

    Hey nochmal panna,

    Ich habe mich entschieden und werde wieder auf LT-88 zurückgehen und dann einen Bluttest im Januar machen. Ich bin nur nicht ganz sicher, wie es ist, wenn ich jetzt direkt von Prothyrid 75 auf LT-88 gehe. Ob das zu krass ist, da ja beides erstmal für 2 Wochen ca im Blut ist.
    Als ich auf Prothyrid gewechselt hatte, waren ja erst Prothyrid 50 für 2 Monate dran. Was meinst du, panna?

    Danke und liebe Grüße


    Zitat Zitat von panna Beitrag anzeigen
    Wenn ich jetzt noch wüsste, wie es bei den anderen beiden Male war, wäre das schön ... diese Angabe gehört zu allen Blutabnahmen und du gibst sie irgendwie nur zitzelweise her.

    OK, also der Hintergrund. Die Einnahmespitze findet irgendwann zwischen 2 und 4 Stunden statt, wenn man nun in dieser Zeitspanne die Kontrolle macht, erwische man die untypisch hohe Spitze entweder ganz oder teilweise, und ob es die höchste Spitze ist oder schon abgeflacht, weiß man einfach nicht. Dieser Wert ist schon "unser" realer Wert, nur eben nicht der Durschschnittswert, sondern einer, den man für wenige Stun den am Tag hat. Deswegen macht man es so, dass bei morgendlicher Kontrolle die Tablette erst danach genommen wird. Da misst man zwar auch keinen Durchschnittswert, aber einen Tiefstwert, der jedoch zuverlässig der Tiefstwert ist, im Gegesatz zum morgendlicher Höchstwert nach Einnahme, deren Lage man nicht einschätzen kann.

    So, und deswegen ist es schwer, deine Werte richtig einzuschätzen. Aber meine Vermutung läuft in etwa so, dass wenn es dir all die Jahre unter 88 LT gut ging, dann sind deine Zustände dieses Jahr schon eher auf Mönchspfeffer, Johannistkraut, Macomaco & Co., d.h. auf Sexualhormone-Beeinflussung zurückzuführen. Ich halte deswegen die Umstellung auf Prothyrid für überflüssig, wenn du doch 10 Jahre davor ohne T3-Zugabe gut zurechtgekommen bist. Das wäre der eine Punkt.

    Der andere, wie man jetzt weitermacht. Und da möchte ich nicht im Trüben fischen. Einerseits ist es klar, dass es Unsinn ist, 7,5 oder auch nur 5 mcg T3 (das ist jeweils in 75 und 50 Prothyrid mit enthalten) zu nehmen, bevor man nicht ausprobiert hat, ob man T3 überhaupt braucht und ob nicht auch nur ein wenig (2,5 mcg) ausreichen, bei deiner insgesamt kleinen T4-Dosis. Die andere Frage ist die nach der T4-Dosis. 50 mcg T4 in 50 mcg Prothyrid war ganz klar zu wenig. 75 könnte richtig sein, aber nicht mit so viel T3 (noch dazu alles auf einmal eingenommen) dabei. Aber so richtig blickt man nicht durch.

    Meine Vorschläge wären die folgenden:

    (1) du änderst deine Dosis (von 75 T4+7,5 T3 auf 75 T4+5 T3) und das Einnahmeschema wie folgt, rein auf Verdacht:

    .... morgens 25 LT + 25 Prothyrid
    .... eine zweite Einnahme von 25 mcg Prothyrid
    ............ entweder abends direkt vorm Schlafen, richtig direkt (vorm Augenschließen)
    .............oder nachmittags
    Die zweite Einnahme sollte, wenn es geht, nach mindestens 2 Stunden Nüchternsein erfolgen.

    (2) Du machst jetzt eine Kontrolle, nüchtern, Tablette erst danach.

    (3) du gehst sofort auf deine alte Dosis 88 LT zurück, Kontrolle Januar. Die war eigentlich nicht oder wenig problematisch, wenn ich dich richtig verstehe, bevor diverse Mitteln Wechselwirkungen erzeugten.

    Jede Kontrolle hat nur dann einen Sinn, wenn eine unveränderte Dosis mindestens 6 Wochen lang genommen wurde, lieber länger. Und bei jeder Kontrolle sollte die Morgeneinnahme nach der Kontrolle erfolgen.

  7. #17
    Benutzer mit vielen Beiträgen Avatar von panna
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    Standard AW: Von L-Thyroxin auf niedrigere Dosis Prothyrit - Müdigkeit

    Ich sehe darin kein großes Problem, aber je nach Empfindlichkeit könnte es sein, dass du den Wechsel spürst. Es wird wieder mehr T4 sein, dafür ist T3 ziemlich schnell wieder raus.

    Was ich leider nicht sagen kann: Ob dir 88 tatsächlich etwas zu viel wurde (Wechseljahre? du hattest doch einen Grund mit Mönchspfeffer & Co.?), das wirst du dann sehen.

    PS, Fortsetzung ...

    Der Wechsel von 88 zu 50 Prothyrid war wesentlich einschneidender.

    Und T3 ist nicht für 2 Wochen im Blut, Halbwertszeit ca. ein Tag! Das T4, ob das nun aus Prothyrid kommt oder vom LT, das ist egal.

    PPS, nochmal Fortsetzung ... ;-))

    Falls du dann nochmal kommst, wäre es schön, wenn dein Werte- und Dosisverlauf im Profil wäre.
    Geändert von panna (06.11.21 um 20:05 Uhr)

  8. #18
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    Standard AW: Von L-Thyroxin auf niedrigere Dosis Prothyrit - Müdigkeit

    Hey,

    ja, stimmt, von 88 auf 50 war krasser.

    Ich mache das morgen, da es mir plausibler erscheint als alles andere momentan. Und dann schau ich, was die Blutabnahme im Januar LT-nüchtern ergibt.

    Eventuell melde ich mich hier wieder.

    Vielen Dank und ganz liebe Grüße,

    L.


    Zitat Zitat von panna Beitrag anzeigen
    Ich sehe darin kein großes Problem, aber je nach Empfindlichkeit könnte es sein, dass du den Wechsel spürst. Es wird wieder mehr T4 sein, dafür ist T3 ziemlich schnell wieder raus.

    Was ich leider nicht sagen kann: Ob dir 88 tatsächlich etwas zu viel wurde (Wechseljahre? du hattest doch einen Grund mit Mönchspfeffer & Co.?), das wirst du dann sehen.

    PS, Fortsetzung ...

    Der Wechsel von 88 zu 50 Prothyrid war wesentlich einschneidender.

    Und T3 ist nicht für 2 Wochen im Blut, Halbwertszeit ca. ein Tag! Das T4, ob das nun aus Prothyrid kommt oder vom LT, das ist egal.

    PPS, nochmal Fortsetzung ... ;-))

    Falls du dann nochmal kommst, wäre es schön, wenn dein Werte- und Dosisverlauf im Profil wäre.

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