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Thema: Hilfe bei hohen Werten und Symptome

  1. #11
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    Standard AW: Hilfe bei hohen Werten und Symptome

    Bin jetzt total verwirrt. Ich hab am Dienstag zur Sicherheit nochmal SD-Werte bei meiner Frauenärztin machen lassen, da wo ich es immer mache.

    TSH: wurde mitgemacht, war jetzt aber irgendwie nicht dabei
    fT3: 3.04 pg/ml (2.00-4.40)
    fT4: 13.7 ng/l (9.30-17.00)

    Hab das mit der NUK besprochen, die meint aber trotzdem senken, weil ja bei ihr der TSH niedrig war. OK, könnte man jetzt versuchen, allerdings ist mein TSH ja schon immer so um den Dreh gewesen. Meist zwischen 0.2-0,6, aber zwischendurch bei gleicher Dosis auch mal 1,5 oder so. Auch vor der letzten Steigerung, also die Dosis, die ich jetzt nehmen soll, war der TSH genauso. Tja.

    Über Meinungen wär ich dankbar. Hab nichts gegen Senken allegmein, aber wenn meine Symptome (Müdigkeit, Migräne, massive Muskelschmerzen, Übelkeit) jetzt noch schlimmer werden, dann erschieß ich mich.


    Wegen Phosphat etc. hab ich nächste Woche noch zwei Termine. Die Blutabnahme beim NUK war übrigens nicht nüchtern, sie will noch nie was davon gehört haben, das man Phophat nüchtern nehmen soll. Steht aber überall, auch bei Laboren in der Info so.

    Vielen Dank schonmal und liebe Grüße

  2. #12
    Benutzer mit vielen Beiträgen Avatar von panna
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    Standard AW: Hilfe bei hohen Werten und Symptome

    Zitat Zitat von Ariodante Beitrag anzeigen

    TSH: wurde mitgemacht, war jetzt aber irgendwie nicht dabei
    fT3: 3.04 pg/ml (2.00-4.40)
    fT4: 13.7 ng/l (9.30-17.00)
    Dann ruf doch bitte an und erfrage das TSH.

    Das war Juni unter 100 LT, gleiches Labor:

    Die letzte Werte waren im Juni 2021 bei eben diesen 100µg:

    TSH: 0,25
    fT3: 2,81 (2.00-4.40)
    fT4: 11.50 (9.30-17.00)
    Vergleichen damit, sind die freien Werte höher.

    Die Blutabnahme beim NUK war übrigens nicht nüchtern
    Aber diese Werte beim Frauenarzt schon, oder?

    So ein Profil mit all diesen Angaben (Dosis, seit wann, Karenz, Werte) ist schon eine gute Sache.

  3. #13
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    Standard AW: Hilfe bei hohen Werten und Symptome

    Zitat Zitat von panna Beitrag anzeigen
    Dann ruf doch bitte an und erfrage das TSH.

    Das war Juni unter 100 LT, gleiches Labor:



    Vergleichen damit, sind die freien Werte höher.



    Aber diese Werte beim Frauenarzt schon, oder?

    So ein Profil mit all diesen Angaben (Dosis, seit wann, Karenz, Werte) ist schon eine gute Sache.
    Ja, ein bisschen höher, aber hätte ich diese Werte gehabt, hätte ich nicht an eine Senkung gedacht. Der TSH war ja irgendwie nicht dabei, also die Frauenärztin war am Telefon und hatte den Wert nicht vorliegen, also kann ich ihn ja auch nicht erfragen.
    Ich mach ihn aber am Dienstag beim HA nochmal mit, allerdings ja wieder ein anderes Labor.

    Mit nüchtern mein ich eigentlich wegen des Phosphats etc. Das hab ich ja nicht dort machen lassen. Für die SD ist es doch egal ob nüchtern oder nicht? SD Hormone hab ich jeweils natürlich nicht genommen.

    Also würdest du doch senken? Ich warte auf jeden Fall noch bis Dienstag ab, wegen der Blutentnahme.

  4. #14
    Benutzer mit vielen Beiträgen Avatar von panna
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    Standard AW: Hilfe bei hohen Werten und Symptome

    Zitat Zitat von Ariodante Beitrag anzeigen
    Für die SD ist es doch egal ob nüchtern oder nicht? SD Hormone hab ich jeweils natürlich nicht genommen.

    .
    Definitiv nicht egal. Deswegen gehört es immer angegeben - und deswegen sollte die Kontrolle möglichst morgens und vor LT-Einnahme erfolgen. Oder nachmittags, dann mit.

    Man kann lauter Werte aus unterschiedlichen Labors nicht vergleichen, wenn es nächste Woche wieder was anderes ist macht das natürlich nicht besser. Also kann man momentan nur diese Frauenarzt-Werte vergleichen, vom Juni und jetzt, dazu bräuchten wir aber schon auch das TSH. Das geht nicht gut ohne. Die freien Werte sprechen nicht für einen Mangel, das taten sie auch im Juni nicht, jetzt sind sie höher. Rein logisch also ist es so, dass du im Juni, bei den niedrigeren freien Werten, die Symptome nicht hattest, sie fingen danach an, also könnte da durchaus ein Zusammenhang bestehen mit den jetzt höheren Werten. Aber ohne TSH ist das nicht wirklich beurteilbar.

  5. #15
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    Standard AW: Hilfe bei hohen Werten und Symptome

    Hast du die Werte bei der Frauenärztin ohne vorherige Einnahme der Schilddrüsenhormone machen lassen? Das ist wichtig, um sie bewerten zu können.

  6. #16
    Benutzer mit vielen Beiträgen Avatar von panna
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    Standard AW: Hilfe bei hohen Werten und Symptome

    Zitat Zitat von Artista Beitrag anzeigen
    Hast du die Werte bei der Frauenärztin ohne vorherige Einnahme der Schilddrüsenhormone machen lassen? Das ist wichtig, um sie bewerten zu können.

    ( ja hat sie, das steckt im vorvorletzten Satz von #13 :-), habe zuerst auch überlesen )

  7. #17
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    Standard AW: Hilfe bei hohen Werten und Symptome

    Danke erstmal für eure Einschätzungen. Ich weiß natürlich, dass es im Juni genug SD Hormone waren und jetzt ein bisschen mehr. Ich meinte auch nur, dass es nicht so viel ist, dass ich senken würde. Einen fT3 bei 3,0 oder mehr hatte ich schon des Öfteren in den lezten Jahren und keinerlei solcher Symptome und auch einen ähnlichen fT4. Deswegen find ich es halt komisch.
    Ich werd ja auch versuchsweise senken, wundere mich aber trotzdem.

    Ich war ja länger nicht mehr in diesem Forum, aber früher hieß es immer der TSH ist egal, die freien Werte zählen. DAs mit dem TSH hier ist ärgerlich, kann ich aber auch nicht ändern.
    Eigentlich dachte ich auch, dass die Werte aus verschiedenen Laboren einigermaßen vergleichbar sind, wenn man in Prozente umrechnet, oder macht man das auch nicht mehr? Dann wäre ja der fT3 vom NUK bei über 90% und der von der Frauenärztin bei unter 50%, das finde ich schon einen Unterschied.
    Lasse mich da aber gern eines Besseren belehren, ich möchte ja auch einfach, dass es mir wieder besser geht.
    Auch höre ich zum ersten Mal, dass man vor der SD-Hormon Entnahme nüchtern sein soll. Wie schon gesagt, die SD-Hormone nehm ich nie vorher ein, der Termin bei der NUK war um 11, solange kann ich leider nicht nichts essen, da ich Probleme mit meinem Blutzucker hab und mir dann schlecht wird. Bei der Frauenärztin war ich nüchtern, weil ich noch andere Werter machen lassen wollte.

    Vielen Dank euch.

  8. #18
    Benutzer mit vielen Beiträgen Avatar von roxanne
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    Standard AW: Hilfe bei hohen Werten und Symptome

    Ich glaube, das war mißverständlich.
    Bei der BE muß man nicht nüchtern sein, nur das LT soll erst danach genommen werden.
    Es sei denn, es sollen noch andere Werte überprüft werden, z.B. Leberwerte oder Blutzucker.

  9. #19
    Benutzer mit vielen Beiträgen Avatar von panna
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    Standard AW: Hilfe bei hohen Werten und Symptome

    Zitat Zitat von Ariodante Beitrag anzeigen
    Eigentlich dachte ich auch, dass die Werte aus verschiedenen Laboren einigermaßen vergleichbar sind, wenn man in Prozente umrechnet, oder macht man das auch nicht mehr?
    Es ist merkwürdig - die größten Irrtümer halten sich am hartnäckigsten. Die Prozente sind die kleine aber hartnäckige Schwester der "Werte im oberen Drittel", der etwas schwächelnde Bruder ist das "TSH unter 1".

    Die Werte sind referenzbereichabhängig, die Referenzbereiche ihrerseits sind immer messmethodenabhängig (und oft auch zusätzlich laborabhängig).

    Zum Vergleich, nimm mal "50 %" bei den Damen-Konfektionsgrößen:

    Größenskala (="Messmethode"): 34 - 50, 50% = 42

    Größenskala (="Messmethode"): 36 - 52, 50% = 44

    Größenskala (="Messmethode"): XS - S - M - L - XL, 50% = M
    Größenskala (="Messmethode"): XS -S - M - L - XL - XXL - 3XL, 50% = L

    Was bei einer Marke 42, das ist bei der anderen 44, und L kann enger ausfallen als M aus dem nächsten Laden.

    Wenn du vergleichen willst, musst du im gleichen "Shop" bleiben.

  10. #20
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    Standard AW: Hilfe bei hohen Werten und Symptome

    Zitat Zitat von Ariodante Beitrag anzeigen
    Eigentlich dachte ich auch, dass die Werte aus verschiedenen Laboren einigermaßen vergleichbar sind, wenn man in Prozente umrechnet, oder macht man das auch nicht mehr? Dann wäre ja der fT3 vom NUK bei über 90% und der von der Frauenärztin bei unter 50%, das finde ich schon einen Unterschied.


    Vielen Dank euch.
    Beim einen Labor am oberen Referenzbereichsrand, beim anderen eher mittig: da sehe ich das auch so, dass man sagen kann, der ft3-Wert war tatsächlich höher.

    Lange wollten hier Menschen über Prozente sehr kleinteilig vergleichen und das geht einfach nicht. Gerade beim fT4 hast du zB bei gleicher Messmethode in einigen Laboren 0,9-2,0 statt der für diese Methode üblichen 0,9-1,7, da ist man völlig auf dem Holzweg, wenn man Prozente vergleicht. Dass man Werte zwischen Laboren überhaupt gar nicht vergleichen kann, ist in der Striktheit aber auch falsch.

    Wenn du bei dem NUK-Labor immer niedrigere Werte hattest, würde ich vermuten, dass der einmalig hohe fT3-Wert ein Ausrutscher war oder ein Messfehler. Hast du irgendwelche Medikamente neu genommen oder Biotin hochdosiert? Vielleicht stört etwas im einen Labor die Messung, im anderen nicht. Klar, auch beim FA ist der fT3-Wert höher, als er dort beim letzten Mal war, aber das geht für mich noch als natürliche Schwankung durch; schade, dass es kein TsH dazu gibt.

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