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Thema: Gibt es einen Zusammenhang zwischen Schilddrüsenwerten und Antidepressivum

  1. #21
    Benutzer Avatar von macaro
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    Standard AW: Gibt es einen Zusammenhang zwischen Schilddrüsenwerten und Antidepressivum

    Zitat Zitat von Luise67 Beitrag anzeigen
    1 mg Cipralex wäre eine homöopathische Dosis :-) und diese nur jeden zweiten bzw. dritten Tag. Das hat mit Sicherheit keinerlei Wechselwirkung mit irgendwas gehabt. Vielleicht stimmt da mit den Einheiten was nicht.
    Die Einheit stimmt steht so auf der Flasche. Ich reagiere extrem auf alle Medikamente und Nahrungsergänzungsmittel, ich sollte auf 10 Tropfen erhöhen aber die Nebenwirkungen von 1Tropfen haben mir gereicht. Ich habe es immer gemerkt wenn ich mal vergessen hatte den 1Tropfen zu nehmen.
    Ich hab viel erlebt mit der Empfindlichkeit -meine Schwester hat das auch in ähnlicher Weise.

    Ja nach alldem was hier geschrieben wurde glaube ich dass da kein Zusammenhang besteht zwischen AD und den Schilddrüsenmedikamenten. Danke

  2. #22
    Benutzer Avatar von macaro
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    Standard AW: Gibt es einen Zusammenhang zwischen Schilddrüsenwerten und Antidepressivum

    Ich habe heute früh gleich mit den 2,5 Thybon angefangen. Vielleicht hört mein Haarausfall bald wieder auf, der hat mit der Reduzierung des Thybon nach dem Besuch bei der Endo, Anfang Oktober angefangen.

    Was mir erst jetzt langsam klar wird: die Symptome der Überfunktion haben mich immer an den Beginn des Hashimoto erinnert (depri-Stimmung, Schlappheit, Müdigkeit etc.), und so habe ich eher zögerlich reduziert. Das Herzrasen hat sich mit der Angststörung vermischt bzw. sie ausgelöst - vermute ich.
    Es haben die Ärzte sich nicht die Zeit genommen alles ausführlich zu erklären und immer nur gesagt: überdosiert, Dosis reduzieren sonst gibt es Herzschäden.
    Müdigkeit, Schlappheit, Muskelschmerzen, Unkonzentriertheit gibt es ja auch bei der Überfunktion, allerdings mit Schwitzen, Herzrasen, hohem Puls - bei Unterfunktion ist ja eher frieren angesagt und niedriger Puls.
    Hab ich das richtig verstanden?
    Ich danke euch für euer Mühe mir Klarheit zu verschaffen und werde berichten wie es sich mit dem Bröseln lebt.

  3. #23
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    Standard AW: Gibt es einen Zusammenhang zwischen Schilddrüsenwerten und Antidepressivum

    Zitat Zitat von macaro Beitrag anzeigen
    Die Einheit stimmt steht so auf der Flasche. Ich reagiere extrem auf alle Medikamente und Nahrungsergänzungsmittel, ich sollte auf 10 Tropfen erhöhen aber die Nebenwirkungen von 1Tropfen haben mir gereicht. Ich habe es immer gemerkt wenn ich mal vergessen hatte den 1Tropfen zu nehmen.
    Ich hab viel erlebt mit der Empfindlichkeit -meine Schwester hat das auch in ähnlicher Weise.

    Ja nach alldem was hier geschrieben wurde glaube ich dass da kein Zusammenhang besteht zwischen AD und den Schilddrüsenmedikamenten. Danke
    Viele AD machen in den ersten paar Wochen Nebenwirkungen, die danach wieder abflauen. Mit 1mg hast du für deine Psyche wirklich nichts erreicht, da sind also weitere psychische Beschwerden kein Wunder. Ich frage mich auch, wieso der Psychiater da nichts zu gesagt hat- oder weiß der garnichts davon?

  4. #24
    Benutzer mit vielen Beiträgen Avatar von panna
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    Standard AW: Gibt es einen Zusammenhang zwischen Schilddrüsenwerten und Antidepressivum

    Zitat Zitat von macaro Beitrag anzeigen
    Ich habe heute früh gleich mit den 2,5 Thybon angefangen. Vielleicht hört mein Haarausfall bald wieder auf, der hat mit der Reduzierung des Thybon nach dem Besuch bei der Endo, Anfang Oktober angefangen.
    Haarausfall ist meistens eine Spät-, keine Sofortreaktion.

    Symptome deuten: Am besten gar nicht fest zuordnen. Schiefe Werte sind ja doch was anderes als eine ganz klare oder gar anhaltende Über- und Unterfunktion, bei der die Symptome vielleicht in klarerer Form erscheinen. Also: Symptome einer falschen Dosierung. Und frieren kann man auch aus anderen Ursachen/Veranlagung genauso.

  5. #25
    Benutzer Avatar von macaro
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    Standard AW: Gibt es einen Zusammenhang zwischen Schilddrüsenwerten und Antidepressivum

    Zitat Zitat von *Mayana* Beitrag anzeigen
    Viele AD machen in den ersten paar Wochen Nebenwirkungen, die danach wieder abflauen. Mit 1mg hast du für deine Psyche wirklich nichts erreicht, da sind also weitere psychische Beschwerden kein Wunder. Ich frage mich auch, wieso der Psychiater da nichts zu gesagt hat- oder weiß der garnichts davon?
    Ich war ja im Krankenhaus/Psychiatrische Abteilung und danach 6 Wochen Tagesklinik mit den selben Ärzten. Die wussten wieviel ich nehme und haben es wöchentlich abgefragt.
    Meine Angststörung ist ja besser geworden. Es kam zu dem Zeitpunkt immens viel Belastendes zusammen und der 1 Tropfen hat mich tatsächlich stabilisiert. Es war eine sehr schwere Zeit.
    Habe in Berlin gewohnt und da bekam man zu der Zeit keine Termine beim Psychiater. Habs versucht.
    Wie schon gesagt, ich überreagiere auf alles, sogar auf niedrige Dosen von Homöopathie, NEM etc. Das ist schon lange vor dem Hashimoto so. Kaum ein Arzt glaubt das aber es ist so. Selbst Vitamin D Spritzen haben mich fast umgehauen - es gibt unzählige Beispiele

  6. #26
    Benutzer Avatar von macaro
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    Standard AW: Gibt es einen Zusammenhang zwischen Schilddrüsenwerten und Antidepressivum

    Zitat Zitat von panna Beitrag anzeigen
    Haarausfall ist meistens eine Spät-, keine Sofortreaktion.

    Symptome deuten: Am besten gar nicht fest zuordnen. Schiefe Werte sind ja doch was anderes als eine ganz klare oder gar anhaltende Über- und Unterfunktion, bei der die Symptome vielleicht in klarerer Form erscheinen. Also: Symptome einer falschen Dosierung. Und frieren kann man auch aus anderen Ursachen/Veranlagung genauso.
    Danke, ja das hilft mir mehr Klarheit zu bekommen. Okay das mit dem Haarausfall werde ich ja sehen ob sich das wieder ändert. Hatte ich schon mal vor Jahren als ich reduziert habe und bin dann mit den Medis wieder hoch gegangen. Teilweise war ich jahrelang wie benebelt und habe Sachen nicht kapiert die mir die Ärzte nur schriftlich, ohne Erklärung gaben. So habe ich Symptome als Unterfunktion gewertet und nichts geändert an der Medikation denn ich wollte nicht dass es mir schlechter geht. Das war ein langer Prozess, gepaart mit vielen seelisch belastenden Erlebnissen.
    Ich habe vor dem Hashimoto nie mehr gefroren als andere, daran merkte ich ja 2006 dass irgendwas nicht stimmt bei mir.

  7. #27
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    Standard AW: Gibt es einen Zusammenhang zwischen Schilddrüsenwerten und Antidepressivum

    Zitat Zitat von macaro Beitrag anzeigen
    Ich war ja im Krankenhaus/Psychiatrische Abteilung und danach 6 Wochen Tagesklinik mit den selben Ärzten. Die wussten wieviel ich nehme und haben es wöchentlich abgefragt.
    Meine Angststörung ist ja besser geworden. Es kam zu dem Zeitpunkt immens viel Belastendes zusammen und der 1 Tropfen hat mich tatsächlich stabilisiert. Es war eine sehr schwere Zeit.
    Habe in Berlin gewohnt und da bekam man zu der Zeit keine Termine beim Psychiater. Habs versucht.
    Wie schon gesagt, ich überreagiere auf alles, sogar auf niedrige Dosen von Homöopathie, NEM etc. Das ist schon lange vor dem Hashimoto so. Kaum ein Arzt glaubt das aber es ist so. Selbst Vitamin D Spritzen haben mich fast umgehauen - es gibt unzählige Beispiele
    Ich kann nur sagen, dass der kurze Zeitraum und die extrem niedrige Dosierung wahrscheinlich nur einen Placebo-Effekt gehabt haben kann und dass manche der Symptome, die du schilderst, psychischen Ursprungs sein können- vor allem, wenn dir eben psychische Krankheiten nicht fremd sind. Es ist beides wichtig abzuchecken, organische und psychische Ursachen.

  8. #28
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    Standard AW: Gibt es einen Zusammenhang zwischen Schilddrüsenwerten und Antidepressivum

    Hast du wirklich Vitamin D Spritzen bekommen? Davon habe ich noch nie etwas gehört.

  9. #29
    Benutzer Avatar von macaro
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    Standard AW: Gibt es einen Zusammenhang zwischen Schilddrüsenwerten und Antidepressivum

    Zitat Zitat von *Mayana* Beitrag anzeigen
    Ich kann nur sagen, dass der kurze Zeitraum und die extrem niedrige Dosierung wahrscheinlich nur einen Placebo-Effekt gehabt haben kann und dass manche der Symptome, die du schilderst, psychischen Ursprungs sein können- vor allem, wenn dir eben psychische Krankheiten nicht fremd sind. Es ist beides wichtig abzuchecken, organische und psychische Ursachen.
    JA genau, das habe ich ja auch gemacht. Seit 2006 habe ich verschiedene Therapien gemacht denn ich wollte dass es mir besser geht. War auch in einer psychosomatischen Reha. Therapie um die Angstsörung loszuwerden. Es ist zu der Zeit extrem schwierig gewesen in Berlin überhaupt einen Therapieplatz zu bekommen. Geholfen hat mir dann dass ich die Erwerbsunfähigkietsrente bekam und so das Mobbing des Jobcenters nicht mehr ertragen musste. Ich wollte wirklich gerne arbeiten. Hab mich dann erfolgreich selbständig gemacht.

  10. #30
    Benutzer Avatar von macaro
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    Zitat Zitat von Artista Beitrag anzeigen
    Hast du wirklich Vitamin D Spritzen bekommen? Davon habe ich noch nie etwas gehört.
    Sorry - Schreibfehler soll Vitamin B heißen.

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