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Thema: Neue Werte und Diagnose

  1. #21
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    Standard AW: Neue Werte und Diagnose

    Zitat Zitat von Artista Beitrag anzeigen
    Hallo Katja,

    verstehe ich das richtig, dass dein Vitamin D Wert so bei 25 liegt? Der könnte noch höher werden. Ich verstehe nicht so ganz warum du Thybon und Schilddrüsenhormone nimmst, wenn bisher keine Schilddrüsenerkrankung diagnostiziert wurde. Ich würde mir mal eine Zweitmeinung einholen.

    VG

    Artista
    Hi Artista!
    Es wurde bei mir 2012 eine SD-UF festgestellt und seitdem nehme ich lt.
    Ja, mein Vitamin D liegt bei 25 und da bin ich bereits dran, diesen Mangel aufzufüllen.
    Nun, nach jeder kleineren Steigerung von LT zog der ft3 nicht mit und deswegen meint der Arzt es sei eine Umwandlungsstörung und deswegen benötige ich thybon.
    Ich nehme es auch erst seit Samstag und auch nur 5mg. Am Ende soll ich bis auf 20mg hochgehen- wobei ich das ggf etwas zu viel finde. Je nachdem wie ich mich unter der jeweiligen Dosis fühle. Senken/Steigern kann ich ja immer noch. Toll finde ich, dass das Frieren usw gänzlich verschwunden ist und das bei nur 5mg.
    Achja und der Arzt meinte, dass man auch ohne Antikörper usw eine Umwandlungsstörung haben kann.

    LG katja

  2. #22
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    Standard AW: Neue Werte und Diagnose

    Hallo Katja,

    aha, jetzt verstehe ich das. Du hast also eine Unterfunktion. Vitamin D ist wichtig, da es eine Hormonvorstufe ist und wichtig für Muskel- und Knochenaufbau ist. Nimmst du auch Magnesium? Dadurch wird das Vitamin D, dass zu einer fettlöslichen Mahlzeit eingenommen werden sollte, besser aufgenommen. Aber nicht beides zusammen einnehmen, sondern zeitversetzt. Ich nehme Magnesium im Laufe des Vormittags ein und das Vitamin D zu meiner Hauptmahlzeit. Wenn die Einnahme von den 5 mg dazu geführt hat, dass das Frieren vorbei ist, dann würde ich erstmal bei dieser Dosis bleiben.

    Ich friere jetzt auch durch den Wetterwechsel wieder. Manchmal kann es sein, dass man zu der kälteren Jahreszeit mehr Schilddrüsenhormone braucht.

    LG

    Artista

  3. #23
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    Standard AW: Neue Werte und Diagnose

    Ich fühle mich mom ganz gut. Habe mir gedacht auf max 10mg zu erhöhen
    Wenn es dir gut damit geht, solltest du gar nichts ändern, sondern abwarten und dann Werte machen lassen.

  4. #24
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    Standard AW: Neue Werte und Diagnose

    Zitat Zitat von Artista Beitrag anzeigen
    Hallo Katja,

    aha, jetzt verstehe ich das. Du hast also eine Unterfunktion. Vitamin D ist wichtig, da es eine Hormonvorstufe ist und wichtig für Muskel- und Knochenaufbau ist. Nimmst du auch Magnesium? Dadurch wird das Vitamin D, dass zu einer fettlöslichen Mahlzeit eingenommen werden sollte, besser aufgenommen. Aber nicht beides zusammen einnehmen, sondern zeitversetzt. Ich nehme Magnesium im Laufe des Vormittags ein und das Vitamin D zu meiner Hauptmahlzeit. Wenn die Einnahme von den 5 mg dazu geführt hat, dass das Frieren vorbei ist, dann würde ich erstmal bei dieser Dosis bleiben.

    Ich friere jetzt auch durch den Wetterwechsel wieder. Manchmal kann es sein, dass man zu der kälteren Jahreszeit mehr Schilddrüsenhormone braucht.

    LG

    Artista
    Ich nehme schon seit Ewigkeiten um die knapp 300mg Magnesium und Calcium täglich ein, 1x morgens und 1x abends.
    Vitamin D muss ich mir noch besorgen. Habe da auch schon was im Auge und zwar was von Sunday Naturals.
    Achso und das Frieren hatte ich auch bei stärkstem Sonnenschein (die paar Male *hihi)
    Vielen Dank für deine liebe Antwort.

  5. #25
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    Standard AW: Neue Werte und Diagnose

    Zitat Zitat von Flamme Beitrag anzeigen
    Wenn es dir gut damit geht, solltest du gar nichts ändern, sondern abwarten und dann Werte machen lassen.
    Hi Flamme!
    Ja, ich dachte mir mit einer Woche 5mg sollten doch erstmal reichen von der Zeit her um zu schauen wie es mir geht oder? Da muss man doch was merken ne? Das gute Gefühl kann natürlich auch von meiner sonntäglichen B12 Spritze kommen, kann das nicht so genau einordnen.
    Ich merke jedoch das mir irgendwie der Tag ein bisschen leichter fällt als vorher, aber was im Endeffekt dafür verantwortlich ist weiß ich nicht. LG

  6. #26
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    Standard AW: Neue Werte und Diagnose

    Merken kann man nach einer Woche natürlich schon was, aber noch lange nicht das Endergebnis. T3-Einnahme beeinflusst auch den TSH und den T4-Spiegel (da nicht mehr so viel T4 für T3-Produktion gebraucht wird), das dauert deutlich länger, bis wieder eine stabile Situation da ist. Mind. 6 Wochen halten und dann BE macht Sinn, und dann im Zusammenhang mit dem Befinden neu berteilen. 5µg T3 ist nicht so wenig! Schon gar nicht bei deinen letzten Werten.

  7. #27
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    Standard AW: Neue Werte und Diagnose

    Zitat Zitat von Flamme Beitrag anzeigen
    Merken kann man nach einer Woche natürlich schon was, aber noch lange nicht das Endergebnis. T3-Einnahme beeinflusst auch den TSH und den T4-Spiegel (da nicht mehr so viel T4 für T3-Produktion gebraucht wird), das dauert deutlich länger, bis wieder eine stabile Situation da ist. Mind. 6 Wochen halten und dann BE macht Sinn, und dann im Zusammenhang mit dem Befinden neu berteilen. 5µg T3 ist nicht so wenig! Schon gar nicht bei deinen letzten Werten.
    Huhu Flamme, danke für deine Antwort.
    Nun, 5mg sind schon viel ja? Ok. Einige haben mich schon anfangs sehr verunsichert und ich bekam wegen dem Thybon Angst.
    Was kann mir denn schlimmstenfalls passieren? Ich meine, von jedem Medikament kann man NW bekommen.
    Wie würden sich meine Werte nun ggf verändern?das der tsh nicht mehr messbar ist und t4 steigt und alles auf eine ÜD anhand der Werte ausschaut? Wie können sich die denn so entwickeln? LG

  8. #28
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    Standard AW: Neue Werte und Diagnose

    Ob etwas viel oder wenig ist, kommt immer drauf an, wie viel man braucht. Da es sich bei den SD-Hormonen um körpereigene Stoffe handelt, sollten sich Symptome (wenn man nicht gerade eine Unverträglichkeit der Begleitstoffe hat) nur in einer Übergangsphase oder bei falscher Dosierung einstellen.

    Sollte sich nach 6-8 Wochen herausstellen, dass du mehr als 5 mcg brauchst (wenn du es denn überhaupt brauchst, wovon ich nicht überzeugt bin), wäre dann immer noch Zeit, ein bisschen zu steigern, aber erst dann und eher um 2,5 mcg als gleich wieder um 5. Was schlimmstenfalls passieren könnte ist, dass du, mit der Idee, dass jedes Schlechtfühlen ein Signal für zu wenig ist, in einen Strudel von immer mehr Steigern gerätst, der nirgendwohin führt, außer letztlich zu mehr und mehr Problemen. Deswegen besser langsam herantasten. Auch ein Umkehren, wenn sich die Richtung als falsch herausstellt, ist dann leichter.

    Es gibt verschiedene Möglichkeiten, was mit den Werten jetzt passiert, fT4 kann steigen oder sinken. Beim TSH ist die Richtung üblicherweise eindeutiger. Abwarten und dann messen.

  9. #29
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    Standard AW: Neue Werte und Diagnose

    Zitat Zitat von Flamme Beitrag anzeigen
    Ob etwas viel oder wenig ist, kommt immer drauf an, wie viel man braucht. Da es sich bei den SD-Hormonen um körpereigene Stoffe handelt, sollten sich Symptome (wenn man nicht gerade eine Unverträglichkeit der Begleitstoffe hat) nur in einer Übergangsphase oder bei falscher Dosierung einstellen.

    Sollte sich nach 6-8 Wochen herausstellen, dass du mehr als 5 mcg brauchst (wenn du es denn überhaupt brauchst, wovon ich nicht überzeugt bin), wäre dann immer noch Zeit, ein bisschen zu steigern, aber erst dann und eher um 2,5 mcg als gleich wieder um 5. Was schlimmstenfalls passieren könnte ist, dass du, mit der Idee, dass jedes Schlechtfühlen ein Signal für zu wenig ist, in einen Strudel von immer mehr Steigern gerätst, der nirgendwohin führt, außer letztlich zu mehr und mehr Problemen. Deswegen besser langsam herantasten. Auch ein Umkehren, wenn sich die Richtung als falsch herausstellt, ist dann leichter.

    Es gibt verschiedene Möglichkeiten, was mit den Werten jetzt passiert, fT4 kann steigen oder sinken. Beim TSH ist die Richtung üblicherweise eindeutiger. Abwarten und dann messen.

    Ich weiß gar nicht was ich sagen soll? Außer vielen Dank für die lieben Worte. Werde sie mir definitiv zu Herzen nehmen.
    Nicht umsonst heißt es: weniger ist oftmals mehr. Vielen Dank

  10. #30
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    Standard AW: Neue Werte und Diagnose

    Hallo Katja,

    mit der Einnahme von Calcium wäre ich vorsichtig, weil das auch zu Nierensteinen führen kann. Lieber etwas essen, worin Calcium enthalten ist. Ich würde die Dosis so wie sie ist erstmal mind. 6-8 Wochen beibehalten und dann wieder eine neue Blutkontrolle machen lassen. Es sei denn es geht dir in der Zwischenzeit wieder schlechter. Die Einstellung ist bei mir auch immer mit Symptomen verbunden gewesen. Es dauert ziemlich lange bis sich das in den Schilddrüsenwerten niederschlägt. Ich finde das auch immer recht nervig, so lange warten zu müssen. Eine Woche ist jedenfalls viel zu kurz, um daraus Schlüsse zu ziehen.

    LG

    Artista

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