Hallo,
ich nehme heute den dritten Tag statt 62,5 nur 56,25 LT ein. Ich bin schon länger krankgeschrieben und komme nicht mehr richtig auf die Beine. Meine Symptome waren Kreislaufprobleme, hoher Puls, niedriger Blutdruck, Blutzuckerprobleme, Schwäche, Energie- und Antriebslosigkeit, Durst, häufiges Wasserlassen, starkes Angespanntsein des ganzen Körpers, auch der Blase, ungeduldig, gestresst.

Nachdem ich mich vor drei Tagen wieder so wahnsinnig gestresst fühlte, habe ich ab Montag die Dosis reduziert. Am gleichen Tag fühlte ich mich ganz gut, der Kreislauf war stabiler, die innere Angespanntheit war weg und ich musste nicht mehr so oft aufs Klo. Ich konnte sonst immer gut durchschlafen, gestern Nacht bin ich dann schon um 4 mit Herzklopfen und Angstgefühl aufgewacht, heute um 3. Vor der Reduzierung hatte ich nur früh beim Aufwachen ein leichtes Angstgefühl. Da hatte ich manchmal das Gefühl, dass die Dosierung bis früh nicht ganz ausreicht. Auch fühle ich mich jetzt nachmittags schon ängstlich. Heute schwitze ich auch merklich und mir ist leicht schwindelig, dazu ist mir noch schlecht und ich habe keinen Appetit und leichten Kopfdruck. Das hatte ich allerdings auch vor der Reduzierung, jetzt ist es aber wieder stärker geworden.

Bin mir jetzt total unsicher, ob die Reduzierung richtig war. Die Angespanntheit und das häufige Wasserlassen sind viel besser aber andere Sachen halt schlechter, als würde ich in eine Unterfunktion rutschen.

Kann das noch normal sein? Sollte ich erstmal abwarten oder doch lieber wieder auf 62,5 LT gehen? Ich weiß, dass die geringere Dosis erstmal richtig ankommen muss, aber wenn es vorher wirklich zu viel gewesen wäre, dürfte ich doch nicht so schnell was merken, oder?

Hatte das auch jemand?

Bin für jeden Rat dankbar!