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Thema: Starke Symptome nach wenigen Tagen Dosisreduzierung - ist das normal?

  1. #31
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    Standard AW: Starke Symptome nach wenigen Tagen Dosisreduzierung - ist das normal?

    Zitat Zitat von panna Beitrag anzeigen
    In der Tat ist 1,67 kein Problem und dass Senkungen Entzündungen hervorrufen, höre ich das erste Mal - bitte Belege für diese Behauptung, bevor Überdosierte hier Angst bekommen zu senken. Hochdosis ist ja was Schönes, wenn es einem bekommt. Für die anderen nicht.

    Dass obiges TSH (oder überhaupt ein höheres TSH) für Entzündungen spricht, ist nicht wahr (sonst Beleg bitte).
    Wieso Angst, was interpretierst du da rein? Dieses Phänomen beobachte ich schon länger: Zu stark gesenkt und der fT4 bleibt oben kleben, das Befinden schlechter und man senkt weiter weil der fT4 oben klebt statt abzuwarten, eine rasante Irrfahrt statt längerer Stopp. Etwas was hier ja auch bei Senkungen empfohlen wird länger zu warten.

  2. #32
    Benutzer mit vielen Beiträgen Avatar von panna
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    Standard AW: Starke Symptome nach wenigen Tagen Dosisreduzierung - ist das normal?

    Zitat Zitat von Janne1 Beitrag anzeigen
    Wieso Angst, was interpretierst du da rein? Dieses Phänomen beobachte ich schon länger: Zu stark gesenkt und der fT4 bleibt oben kleben, .
    Meine und Doings Nachfrage bzw. Frage nach Beleg (s. auch #21) bezog sich nicht auf ein oben klebendes fT4 und was das mit dem Befinden macht, sondern hierauf:

    Zitat Zitat von Janne1 Beitrag anzeigen
    Ich würde warten, Senkungen können Entzündungen triggern, der höher gewordene TSH spricht dafür.

  3. #33
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    Standard AW: Starke Symptome nach wenigen Tagen Dosisreduzierung - ist das normal?

    Der klebende fT4 ist Ausdruck der Entzündung.

  4. #34
    Benutzer mit vielen Beiträgen Avatar von panna
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    Standard AW: Starke Symptome nach wenigen Tagen Dosisreduzierung - ist das normal?

    Zitat Zitat von Janne1 Beitrag anzeigen
    Der klebende fT4 ist Ausdruck der Entzündung.

    Hast du bitte eine Quelle für diese skurrile Aussage?

  5. #35
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    Standard AW: Starke Symptome nach wenigen Tagen Dosisreduzierung - ist das normal?

    Vor einiger Zeit haben wir festgestellt, dass man so nicht diskutiert. Belege fordern ist schlechter Stil Panna. Du bedienst dich jetzt wieder dieser Technik.

    Die TE ist nun gebrieft, kann abwarten und sie rauscht nicht an einer passenden Dosis vorbei.

  6. #36
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    Standard AW: Starke Symptome nach wenigen Tagen Dosisreduzierung - ist das normal?

    Skurril ist wertend. Halte dich bitte an die Forumsregeln und formuliere wertschätzend.

  7. #37
    Benutzer mit vielen Beiträgen Avatar von panna
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    Standard AW: Starke Symptome nach wenigen Tagen Dosisreduzierung - ist das normal?

    Zitat Zitat von Janne1 Beitrag anzeigen
    Skurril ist wertend. Halte dich bitte an die Forumsregeln und formuliere wertschätzend.
    Eine Aussage/Inhalte darf man natürlich bewerten, Personen sollte man nicht werten.

    Zitat Zitat von Janne1 Beitrag anzeigen
    Vor einiger Zeit haben wir festgestellt, dass man so nicht diskutiert. Belege fordern ist schlechter Stil Panna. Du bedienst dich jetzt wieder dieser Technik.
    Wer hat das wann und wo festgestellt?

    Um Belege zu bitten ist völlig normal bei abwegigen Aussagen, die man nirgendwo sonst antrifft, sonst könnten wir ja einpacken, wenn solche Aussagen nicht einmal als eigene Ansicht oder sonstwie begründet werden. Kein Beleg liefern zu können ist ein Zeichen dafür, dass es schlicht die persönliche Meinung des Verfassers (in dem Fall deine Meinung) war, dass ein "oben klebendes fT4" Zeichen einer Entzündung ist. Das darfst du natürlich glauben, aber lieber nicht als objektive Feststellung verbreiten.

  8. #38
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    Standard Nach Reduzierung Werte fast unverändert

    Guten Morgen,
    möchte mich auch mal wieder mit neuen Werten und einem kleinen Update melden. Nachdem ich jetzt 6 Wochen auf 50 LT reduziert hatte ging es mir endlich besser. Für zwei, drei Wochen sogar richtig gut und ich hatte so gehofft, dass dies nun endlich mal ein dauerhafter Zustand bleibt. Pustekuchen. Seit etwas mehr als einer Woche merkte ich schon, dass das Befinden langsam wieder schlechter wird. Bekam wieder Druck am Hals, manchmal auch wie ein leichter Schmerz, höre mich erkältet an, obwohl ich es nicht bin, Kreislauf nicht stabil, Appetitlosigkeit, vermehrter Durst und leichte Übelkeit, wieder starke Anspannung im Körper, Angstgefühle.

    Ich war deshalb am Montag zur Blutabnahme:

    früh nüchtern, ohne LT 50 bei Hausarzt, 6 Wochen nach Senkung:

    TSH 2,29 (0,30-3,94)
    ft3 4,39 (3,71-6,70)
    ft4 18,90 (12,3-20,2)
    Ferritin 32 (13-150)

    Zum Vergleich nochmal die Vorwerte:

    früh nüchtern, ohne LT 62,5 bei Hausarzt
    07/21
    TSH 0,62 (0,30-3,94)
    ft3 5,04 (3,71-6,70)
    ft4 18,80 (12,3-20,2)

    früh nüchtern, ohne LT 56,25 bei Hausarzt, 4 Wochen nach Senkung
    08/21
    TSH 1,67 (0,30-3,94)
    ft3 4,19 (3,71-6,70)
    ft4 19,10 (12,3-20,2)

    ab 20.08.21 Senkung auf 50 LT


    TSH ist noch etwas gestiegen aber die anderen Werte sind ja fast ähnlich. Meint ihr die Dosis ist immer noch zu hoch? Wie würdet ihr die Werte beurteilen?

    Bin gespannt auf eure Antworten!

    Liebe Grüße,
    Habiby

  9. #39
    Benutzer mit vielen Beiträgen Avatar von panna
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    Standard AW: Nach Reduzierung Werte fast unverändert

    Du hast ja jetzt nur um 6,25 reduziert. Aber das TSH ist erwacht (das braucht manchmal etwas länger) und deswegen sehe ich es so, dass deine Schilddrüse wieder mehr arbeitet. Da Symptome *und* Werte ähnlich sind wie am Anfang der Reduktion, wäre es in meinen Augen logisch, weiter zu senken. Richtig Hashimoto hast du ja nicht - keine Antikörper, wenn das weiterhin so ist, würde ich auch keinen Entzündungsschub dahinter sehen (und wäre es ein Entzündungsschub, müsste das TSH bei dadurch bedingt mehr Hormone tief sein/bleiben/werden, das Umgekehrte ist aber der Fall). Du hast damals nur wegen KNoten und Zysten LT bekommen, die sollen sowieso verschwunden sein (falls es keine Falschdiagnose war :-). Und deswegen:

    Ich würde senken und gleichzeitig würde ich den Status der Schilddrüse aktuell durch einen fähigen Nuklearmediziner beurteilen lassen (nicht durch den Endo), falls das seit einiger Zeit nicht passiert ist. Wenn es ginge, dann erst NUK und dann senken (denn der NUK würde auch Werte machen, was gar nicht schlecht wäre).

    Die Fortsetzung deines alten Themas statt eines neuen wäre keine schlechte Idee gewesen.
    Geändert von panna (09.10.21 um 09:46 Uhr)

  10. #40
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    Standard AW: Nach Reduzierung Werte fast unverändert

    Hallo panna,
    vielen Dank für deine Antwort. Die Zysten und Knoten waren keine Falschdiagnose. Ich bin damals nur deshalb zum Arzt, weil eine Zyste so groß war, dass man sie von außen sehen und fühlen konnte. Bei der darauf folgenden Untersuchung wurden dann noch mehrere kleine Zysten und Knoten entdeckt. Diese haben sich aber Gott sei Dank in den darauffolgenden Jahren wieder komplett zurückgebildet, was mittlerweile auch von mehreren Ärzten bestätigt wurde. Kann es auch sein, dass man wieder ohne LT leben kann, wenn Zysten und Knoten erfolgreich behandelt wurden? Mein damaliger Internist meinte immer ich brauche das LT.

    An einen Schub dachte ich auch schon, aber dann wäre es ja trotzdem im Moment zu viel. Und da ich in den letzten Monaten ja schon mehrere solcher Situationen hatte, müsste ich ja zwischendurch auch mal in Unterfunktion gewesen sein. Das haben aber die Werte nie angezeigt.

    Ja, nochmal einen Nuk draufschauen lassen wäre sicher richtig, aber ich fürchte, ehe ich da einen Termin erhalte, gehen mehrere Monate ins Land. Und so lange kann und möchte ich nicht die derzeitigen Beschwerden aushalten. Ich werde deshalb weiter senken. Denkst du auf 44 ist ausreichend oder gleich auf 37?

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