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Thema: Nach fast 32 Jahren niedrig oder supprimiertem TSH, steigt er nun..

  1. #21
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    Standard AW: Nach fast 32 Jahren niedrig oder supprimiertem TSH, steigt er nun..

    @Ness

    Sonst, dass mit fortschreitendem Alter niedrigere SD-Werte von Vorteil sind, ist durchaus plausibel.[/QUOTE]

    Was mir dieser Vorteil bringen soll, erschließt sich mir gerade echt nicht..

    In meiner doch schon sehr langen SD Karriere--ging es mir psychisch wie physisch, noch nie so extrem mies..

  2. #22
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    Standard AW: Nach fast 32 Jahren niedrig oder supprimiertem TSH, steigt er nun..

    Panna--kläre mich bitte auf, was du damit meinst--" nicht mein Ding" und das Wertemachen flutschte immer??

    2 Monate noch dieser Zustand--halt ich nicht aus..

    Ich habe nun eine neue Dose Erfa geöffnet und angefangen, evtl. liegt es ja daran, Versuch ist es wert.

    Nur im Jahre 2019 eine lange und hochdosierte Cortisontherapie--das dürfte aber keinerlei Einfluss mehr haben.

    Und ein Versuch mit MTX, wurde abgebrochen, da ich nur noch umgekippt bin--aber auch schon zu lange her. Sonst keinerlei NEM etc.

    Maximal 3 Ibuprofen im Monat...
    Geändert von Elfe11 (10.07.21 um 14:51 Uhr) Grund: vertippt

  3. #23
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    Standard AW: Nach fast 32 Jahren niedrig oder supprimiertem TSH, steigt er nun..

    Hallo

    Nun habe ich bis heute wieder eine minimla erhöhte Dosis genommen und neue Werte machen lassen

    Darm etc. wurde kontrolliert--eigentlich alles okay..

    Kein Diabetes--keine erhöhten Cholesterinwerte--BD 125/80--Leberwerte --alles top

    Keine verkalkten Adern...Organe völlig in Ordnung-laut Ultraschall--

    TSH 1.80

    FT3 2,7 Norm 2-4,4
    FT4 1,27 Norm 0.9-1.7

    Immer gleiches Labor--und ohne Einnahme der Hormone

    Das kuriose ist, ich fühle mich iwie oft überdosiert--schwitze eher, piesel wieder mehr--bin allerdings noch extrem müde..

    Kann es sein, dass ich(nun 61) einfach doch nicht mehr so viel wie früher benötige?

    Oder ist einfach das Erfa nun zuviel?

    LG elfe

  4. #24
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    Standard AW: Nach fast 32 Jahren niedrig oder supprimiertem TSH, steigt er nun..

    Was hast du denn erhöht, Elfe? LT oder Erfa? Und wann ist die Schwitzerei (du schreibst "oft"), gibt es typische Tagesabschnitte?

  5. #25
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    Standard AW: Nach fast 32 Jahren niedrig oder supprimiertem TSH, steigt er nun..

    Panna,

    nur das Erfa ..um einen Krümel--das kann man ja iwie sehr schlecht teilen...

    Diese Schwitzerei--ist meist so gegen 11.00--dann flaut das ab--und ich friere eher, dann am Abend wenn ich im Bett noch lese..

    Also richtig eiskalt, ist mir eher selten. Ganz auffällig, meine Füße glühen immer den ganzen Tag--das fällt auch anderen auf, da ich nicht mal im Winter jetzt--Socken anziehe.

    Das Erfa-das fällt mir auch auf, macht mich nach Einnahme immer ein wenig aggro..abends ist alles wieder gut.

    Einzig Vitamin D nehme ich gerade noch ein, da laut BE ein absoluter Mangel herrscht.

  6. #26
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    Standard AW: Nach fast 32 Jahren niedrig oder supprimiertem TSH, steigt er nun..

    Zitat Zitat von Elfe11 Beitrag anzeigen
    Diese Schwitzerei--ist meist so gegen 11.00--dann flaut das ab--und ich friere eher, ...
    Das Erfa-das fällt mir auch auf, macht mich nach Einnahme immer ein wenig aggro...
    Ja genau das wollte ich eigentlich hören - ich meine, du splittest nicht und willst nicht splitten - es müsste ja nicht Erfa sein, wenn das schlecht zu splitten ist.

    Habe jetzt aber eigentlich keine Vorstellung, wie viel Erfa du nimmst. 1 Grain hätte 9 mcg T3, das ist sicher viel zu viel auf einmal. Und die Hälfte, ca. 4,5 mcg T3, ist ebenfalls zu viel auf einmal. Dein fT3-Spiegel hat also eine Fluktuation, ein Auf-und-Ab, und das ist genau das, was zu vermeiden wäre, weil Gesunde genau das nicht haben, das Auf-und-Ab.

    Nur beiße ich bei dir meist auf Granit mit dem Splitten. Wobei ich denke, vielleicht brauchst du T3 gar nicht oder nicht mehr. Das kann ich nicht entscheiden. Jedenfalls, 2,5 mcg Thybon mit dem LT könntest du ja ausprobieren.

  7. #27
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    Standard AW: Nach fast 32 Jahren niedrig oder supprimiertem TSH, steigt er nun..

    Ja panna,ich habe daran ja auch schon selber gedacht--macht ja auch Sinn, dass splitten besser wäre.

    Allerdings habe ich das doch schon getestet und es bekam mir nicht so gut. Thybon habe ich oft genug probiert, das haut mich jedesmal um--daher ja Schwein. Leider sind die Tabs im Laufe der Zeit, immer bröseliger geworden--die lassen sich gut halbieren, aber das wars dann auch schon.

    Ich überlege ja auch schon lange, ob es wirklich noch Sinn macht, T3 zu nehmen--es hat mir nur sonst immer recht gut geholfen, besonders auch was meine Migräne angeht.

    Ein Versuch wäre es wohl wert, ich kann es ja wieder nehmen, wenn es gar nicht ohne geht.

    Sollte ich dann bei den 100 LT bleiben? Ist wahrscheinlich erstmal besser--um zu sehen, ob es klappt, oder?

    Ist es denn wirklich möglich, dass man im Alter, einfach weniger benötigt--und die Werte die ich früher brauchte, um mich wohler zu fühlen, nun gar nicht mehr so aussehen sollten?

  8. #28
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    Standard AW: Nach fast 32 Jahren niedrig oder supprimiertem TSH, steigt er nun..

    Es gibt zig Gründe, dass das schiefgeht: Zu viel T3, zu hohe Split-Dosis, zu viel T4 und deswegen passt das T3 nicht usw. usf.

    Denn das Splitten von kleinen Dosierungen ist die schonendste Art, sich T3 einzuverleiben.
    Wenn du so testest (das war 2013):

    nur noch 100 LT--diese nehme ich wie gewohnt gegen 2-3 Uhr ein--dann morgens 5 µg T3 dazu--und auf der Bettkante nochmals 5µg T3.
    ja, dann geht das schief, klar.


    Dein fT4 scheint OK, da würde ich nichts daran ändern. Aber ich weiß ja noch immer nicht (weil du nicht sagst), wie viel Erfa du nimmst zu den 100 mcg LT dazu, denn in Erfa ist dann ja auch noch T4 drin.

    Im Alter braucht man meist weniger, das stimmt. Aber ich glaube, du knabberst an deiner T3-Einmaleinnahme, weniger an der T4-Dosis.

    Ein Teil des Zaubers ist die gemeinsame Einnahme von T4 und T3. Das geht aber auch ohne Schwein. Beispiel, ich nehme morgens 37 mcg Euthyrox und 25 mcg Prothyrid. Das ergibt insgesamt 62,5 mcg T3 + 2,5 mcg T3. Und abends dann nochmal 12,5 mcg Prothyrid, das ist nochmal 12,5 mcg T4 + 1,25 mcg T3. Insgesamt sind das 75 mcg T4 + 3,75 mcg T3, das Splitten geht prima mit Prothyrid, kleiner als mit Thybon.

  9. #29
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    Standard AW: Nach fast 32 Jahren niedrig oder supprimiertem TSH, steigt er nun..

    Panna--ich nehme seit ca. 1 Woche nur noch ein viertel von dem ERfa.

    Und heute habe ich mal gar kein Erfa genommen--bemerke allerdings noch keine große Veränderung.

    Schwitze immer noch--Füße glühen auch weiter..smile

    Du nimmst ja auch keine sehr hohe Dosis--dachte auch immer, du bist vom T3 eher weniger begeistert.

    Prothyrid--okay, es wäre evtl. mal eine Alternative--allerdings muss ich da meinen Doc wieder überzeugen..

    Die 100 Lt brauche ich allerdings--nur wie mache ich das dann, da ich ja morgens nur das T3 nehme? Müsste ich dann das auch komplett ändern.Und die 100 er Tabs , lassen sich nur einmal teilen..

    Dann würde ich auch 2 verschiedene T4 Hersteller einnehmen, richtig?

    Ich versuche meinen Doc mal zu überreden--ich müsste mir dann 25 er davon bestellen, richtig?

  10. #30
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    Standard AW: Nach fast 32 Jahren niedrig oder supprimiertem TSH, steigt er nun..

    Zitat Zitat von Elfe11 Beitrag anzeigen
    -nur wie mache ich das dann, da ich ja morgens nur das T3 nehme?
    Elfe, wenn du ERFA nimmst, nimmst du nicht nur T3, sondern T4+T3. Das heißt, wenn du nun die ERFA-Dosis halbiert hast, dann hast du auch den T4-Anteil halbiert und das war irgendwie nicht das, was du wolltest?

    Ich blicke leider nicht ganz durch, was du nun letztendlich nimmst. Wie viel LT, wie viel ERFA waren das bei den obigen Werten.

    Die 100 Lt brauche ich allerdings-
    ja aber das nimmt dir doch keiner weg? und du brauchst ja auch den T4-Anteil vom ERFA, wenn du nun einfach halbierst, dann halbierst du ja auch jenen T4-Anteil?

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