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Thema: Nach fast 32 Jahren niedrig oder supprimiertem TSH, steigt er nun..

  1. #41
    Benutzer mit vielen Beiträgen Avatar von Elfe11
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    Standard AW: Nach fast 32 Jahren niedrig oder supprimiertem TSH, steigt er nun..

    Panna--ja die Zeiten des rauf und runter, hatte ich ja völlig hinter mir gelassen--mit 100 LT und 1 grain Erfa, ging es mir ja prima für sehr lange Zeit.

    Dass es zuviel T3 wurde, habe ich ja selber bemerkt und runter dosiert--nur die 100 LT immer beibehalten.

    Okay, ich kann es mal versuchen, zu splitten--das LT nehme ich dann halt so um 5 Uhr--dann das viertel grain Erfa gegen 6.

    Und auf der Bettkante das andere viertel Erfa(wobei ich da skeptisch bin), dass ich noch schlafen kann?

    Und wie du ja siehst, habe ich erst wieder Monate gewartet, bis ich eine erneute BE gemacht habe und eine konstante Dosis genommen habe. Ich bin da schon sehr viel gelassener geworden.

    Ich muss auch keine hohen Werte mehr haben, allerdings zeigt mein Befinden halt, dass es mit den raltiv niedrigen auch nicht prickelnd ist.

  2. #42
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    Standard AW: Nach fast 32 Jahren niedrig oder supprimiertem TSH, steigt er nun..

    Elfe, du hast doch früher mal viel früher das LT genommen, nicht mehr? 2 Uhr nachts oder mitternachts und so?

    Weil, für mich hörte sich eine größere Pause zwischen LT und ERFA besser an. Wenn du um 5 das LT nimmst, gegen 6 fängt das (nicht viel, aber doch) bisschen Anfluten vom LT an, genau dann das Erfa nachzuschieben? weiß nicht. Du hast ja vormittags die ungute Phase, sagst du.

    Bettkante auch mit 25 LT + 2,5 T3 geht zumindest bei mir prima, kein Unterschied zu 12,5 LT + 1,25 T3. Probiere es aus.

  3. #43
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    Standard AW: Nach fast 32 Jahren niedrig oder supprimiertem TSH, steigt er nun..

    Zitat Zitat von Elfe11 Beitrag anzeigen
    Ist es denn wirklich möglich, dass man im Alter, einfach weniger benötigt--und die Werte die ich früher brauchte, um mich wohler zu fühlen, nun gar nicht mehr so aussehen sollten?
    Ja, ist möglich - ich bin so ein "Fall", aber es gibt noch einige andere, denen es so ging/geht. Meine früheren "Wohlfühlwerte" lassen mich jetzt durch die Decke gehen: nervös, unruhig, gereizt, überempfindlich. Freie Werte maximal mittig, damit fühle ich mich jetzt wohl.

  4. #44
    Benutzer mit vielen Beiträgen Avatar von Elfe11
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    Standard AW: Nach fast 32 Jahren niedrig oder supprimiertem TSH, steigt er nun..

    Nun habe ich seit Januar 2022 einfach mal stur nur noch die 100 LT genommen--meist so gegen 3 Uhr--ganz selten mal erst um 6 Uhr.

    Die erste Zeit ging es eigentlich recht gut--war zwar wie immer oft müde, aber ich fand es nicht so extrem.

    Und ich musste nicht einmal mehr nachts aufstehen um zu pieseln( was ja früher bei mir eins der großen Probleme war)--sehr angenehm einfach mal durch zuschlafen.Die Tablette schmeiße ich mir schon im Halbschlaf rein--das ist trainiert.

    Eigentlich bemerkte ich zu dem vorher--nicht wirklich riesige Unterschiede.

    Dann ab März bemerkte ich aber, dass ich oft extrem schusselig wurde--viel eher fror als früher--und oft so unleidlich und deprie drauf war.
    Ich musste um 22.00 ins Bett--egal was war--ich war ko.

    Nun habe ich endlich neue Werte machen lassen--und war erstaunt-wie die aussehen.

    TSH 6.18

    FT3 2,7 2-4,4

    FT4 1,17 0,9-1,7

    Das Ft3 scheint wie festgetackert, bei 2,7

    Das Ft4 ist ja nur minmal gesunken--dafür geht mein TSH nun immer höher..

    Mein Befinden ist eigentlich nicht soo schlecht, wie die Werte gearade aussehen--allerdings könnte ich ein wenig mehr Power schon brauchen.

    Der Doc meinte nur, nun müssen wir aber was tun--so kann das nicht bleiben und schrieb mir 112 LT auf.

    Ich habe nächste Woche eine OP vor mir--sollte ich da jetzt doch noch etwas steigern?

    Ich bin nun etwas ratlos--warum mein TSH auf einmal so kaspert.

    Ach, einzig extrem störend ist, dass mein herz andauernd rumpelt und ich das Gefühl habe, es hört kurz auf--allerdings war das EKG wohl völlig in Ordnung.

    Sonnige Grüße elfe

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