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Thema: MB Neuling- Fragen nach turbulentem Therapiebeginn

  1. #101
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    Standard AW: MB Neuling- Fragen nach turbulentem Therapiebeginn

    Das ist ein guter Plan so. Du hast ja das Hemmerzeug nicht geschluckt, um dir die Chance einer Remission, egal wie groß oder klein sie sein mag, zu versagen. Auch die NUK-Kontrolle im Mai ist gut so.

    Alles aus dem Wasser: Würde ich so nicht sagen, Süßwasserfische sind ja in Ordnung.

    Alkohol: Dass MB-ler ihn nicht vertragen, habe ich so noch nie gehört. Die Sache ist eher so: Hemmer sind ja keine Wellnesskur für die Leber. Aber wenn deine Leberwerte einwandfrei sind, ist gegen ein gelegentliches Gläschen ab und an sicher nichts einzuwenden. Bei schlechten Leberwerten wegen Thiamazol würde ich die Leber durch Alkohol nicht zusätzlich belasten wollen, aber wenn alles in Ordnung ist und du nicht übertreibst, ist das sicher OK (und triggert gar nichts).

  2. #102
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    Standard AW: MB Neuling- Fragen nach turbulentem Therapiebeginn

    Hallo Zusammen,

    bin zurück mit neuen Werten im Profil. Ich sehe hier eine leichte Verbesserung.
    Daher würde ich mich jetzt mal trauen auf auf 5/2,5 zu wechseln. Nächste BE ist Anfang Juni, dann findet auch der geplante US statt.

    Ich bin allerdings ab morgen zwei Wochen im Urlaub (nicht Meer). Allerdings mit erheblicher Zeitverschiebung. Hier befürchte ich, dass das meinen Körper schon stressen wird.

    Dennoch trauen die Dosis zu senken? Freue mich auf Antworten.

    Herzliche Grüße

  3. #103
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    Standard AW: MB Neuling- Fragen nach turbulentem Therapiebeginn

    Was verstehst du unter Verbesserung?

    Normalerweise reduziert man, wenn fT4 erkennbar sinkt und das TSH, falls schon zurück, etwas höher geht und damit das Signal doppelt da ist: So, nun wird weniger auch reichen.

    Das ist bei dir gerade nicht wirklich der Fall, fT4 ist höher gegangen und das TSH ist niedriger. Da allerdings das fT3 zum Glück nicht höher wurde und die TRAK nun knapp, aber doch in der Norm sind, kannst du es versuchen mit der Wechseldosis 5/2,5.

    Zeitverschiebung. Hier befürchte ich, dass das meinen Körper schon stressen wird.
    Mach du dir selbst keinen Stress, indem du denkst, dass dich die Zeitverschiebung stresst (und dass das irgend etwas mit MB zu tun hat).

  4. #104
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    Standard AW: MB Neuling- Fragen nach turbulentem Therapiebeginn

    Ja, Verbesserung in dem Sinne, dass das fT4 jetzt seit Monaten um die 1,1 und das FT3 jetzt nicht wieder höher gegangen ist im Vergleich zu den Malen davor. Und natürlich, weil der TRAK wieder etwas gesunken ist.

    Das TSH hab ich jetzt gerade nicht so stark bewertet. Ich probiere es einmal mit der Wechseldosis.
    Zwischen dem Verhältnis von FT3 um die 3,x und FT4 um die 1,1x scheint sich bei mir sei Monaten nichts zu tun.

    Danke für die schnelle Antwort.

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