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Thema: Keine Stressresistenz, Muskelschmerzen und Probleme mit Flüssigkeitshaushalt

  1. #21
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    Standard AW: Keine Stressresistenz, Muskelschmerzen und Probleme mit Flüssigkeitshaushalt

    Zitat Zitat von oliver1979 Beitrag anzeigen
    Ja, wird regelmäßig bestimmt und war noch nie auffällig. Da aber kein Kalium im Körper auf Reserve gespeichert wird, dürfte das doch eigentlich sehr anfällig für Schwankungen sein.
    Ich wundere mich auch manchmal wie man auf die 4 Gramm am Tag kommen soll. Besonders da ich (wegen UF?) oft nur eine einzige Mahlzeit am Tag esse.
    Aber wenn es bei dir bei mehreren Bluttests nie erniedrigt war, liegt es vermutlich nicht am Kalium.
    Hast du es immer bei demselben Arzt testen lassen? Wenn du ganz ganz sicher gehen willst, lass Kalium irgendwann noch einmal bei einem anderen Arzt bzw. einem anderen Labor abnehmen. Von 4 Ärzten war Kalium bei 3en bei mir stets erniedrigt, nur beim 4. war es immer normal, muss entweder daran gelegen haben wie die Schwester das Blut abgenommen hat (Blutprobe Hämolytisch) oder die Lagerzeit.

    Zitat Zitat von oliver1979 Beitrag anzeigen
    Wurde es bei Dir mal testweise gespritzt? Wobei das schon ein sehr erfahrener Arzt machen sollte, weil eine Überdosierung riskant ist.
    So schlecht wie es mir geht, würde ich es sofort austesten, allerdings weiß ich jetzt schon, das ich nie einen Arzt finden würde, der das durchführt.

    Cortisol würde ich auch gern mal für einen Monat austesten, das wirkt ja auch sehr stark auf den Wasserhaushalt. Hauptnebenwirkung von Cortisol sind Ödeme, als jemand mit "Wassermangel" würde ich mich über diese Nebenwirkung sehr freuen. Aber auch da finde ich doch nie einen Arzt der das mitmacht.

    Zitat Zitat von oliver1979 Beitrag anzeigen
    Ich hatte aber mal eine seltsame Überfunktions-Phase (die man nicht in den freien Schilddrüsen-Werten sehen konnte), in dem mein Körper sämtliche Fettpolster abgebaut hat. Ich war nur noch Haut und Knochen und dachte schon, ich hätte irgendeine Autoimmun-Erkrankung, die die Hautschichten angreift. Der Hautarzt nannte es nur "Lipid-Verlust" und es ging wieder weg. Ich vermute eine Überfunktion, weil Hunger und Verdauung deutlich zugenommen hatten.
    Mangelnde Fettpolster an Fingern und Füßen wegen ÜF halte ich bei mir durchaus für möglich. Allerdings habe ich kaum Hunger und nehme eher an Gewicht zu (am Bauch). Echte ÜF symptome bekomme ich praktisch nie. Also wenn Haut und Knochen dann ausschließlich an den Extremitäten.

    Seltsamer spürbarer Herzschlag und Stressreaktion kenne ich auch. Hatte ich vor SD Einnahme ganz extrem. Mit höherer SD Einstellung geht das meist weg. Nur bekomme ich dann wiederum andere Symptome. Kalium hilft meinem Herz ebenfalls. Führt aber seltsamerweise zu leichter aggression/gereiztheit sowie frühkommen.

    Total nervig, alles was hilft, hilft immer nur kurzzeitig oder führt zu anderen Problemen.

  2. #22
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    Standard AW: Keine Stressresistenz, Muskelschmerzen und Probleme mit Flüssigkeitshaushalt

    Zitat Zitat von alex29 Beitrag anzeigen
    Ich wundere mich auch manchmal wie man auf die 4 Gramm am Tag kommen soll. Besonders da ich (wegen UF?) oft nur eine einzige Mahlzeit am Tag esse.
    Hast Du wenig Hunger, oder warum? Ich frühstücke in der Woche und esse dann 2-3 mal die Woche eine volle Mahlzeit, aber nicht immer sehr ausgewogen. Rechnerisch dürfte das mit dem Kalium aber trotzdem nicht reichen.

    Zitat Zitat von alex29 Beitrag anzeigen
    Aber wenn es bei dir bei mehreren Bluttests nie erniedrigt war, liegt es vermutlich nicht am Kalium.
    Vielleicht ist es auch bei Kalium nochmal ein Unterschied, ob man es im Serum misst, oder wirklich in den Zellen per Biopsie untersucht. Schade, dass die Haaranalyse so unzuverlässig ist. Mich würde schon mal interessieren, wie die Zellversorgung mit den wichtigen Stoffen aussieht.

    Zitat Zitat von alex29 Beitrag anzeigen
    Hast du es immer bei demselben Arzt testen lassen? Wenn du ganz ganz sicher gehen willst, lass Kalium irgendwann noch einmal bei einem anderen Arzt bzw. einem anderen Labor abnehmen. Von 4 Ärzten war Kalium bei 3en bei mir stets erniedrigt, nur beim 4. war es immer normal, muss entweder daran gelegen haben wie die Schwester das Blut abgenommen hat (Blutprobe Hämolytisch) oder die Lagerzeit.
    In den meisten Fällen war es beim Hausarzt. Ansonsten macht es der Endokrinologe unregelmäßig, oder der Vertretungsarzt.

    Zitat Zitat von alex29 Beitrag anzeigen
    So schlecht wie es mir geht, würde ich es sofort austesten, allerdings weiß ich jetzt schon, das ich nie einen Arzt finden würde, der das durchführt.
    Haben die Bedenken, weil man es leicht überdosieren kann? B12 wird ja gerne gespritzt.

    Zitat Zitat von alex29 Beitrag anzeigen
    Cortisol würde ich auch gern mal für einen Monat austesten, das wirkt ja auch sehr stark auf den Wasserhaushalt. Hauptnebenwirkung von Cortisol sind Ödeme, als jemand mit "Wassermangel" würde ich mich über diese Nebenwirkung sehr freuen. Aber auch da finde ich doch nie einen Arzt der das mitmacht.
    Das ist bei mir auch seltsam. Habe ACTH und Cortisol dauerhaft erhöht, aber keinerlei äußere Anzeichen für das Cushing-Syndrom. Auf den meisten medizinischen Webseiten liest man ja immer nur die Horror-Diagnosen. Von Stress als Ursache ist dann eher auf Heilpraktiker-Seiten die Rede.

    Zitat Zitat von alex29 Beitrag anzeigen
    Mangelnde Fettpolster an Fingern und Füßen wegen ÜF halte ich bei mir durchaus für möglich. Allerdings habe ich kaum Hunger und nehme eher an Gewicht zu (am Bauch). Echte ÜF symptome bekomme ich praktisch nie. Also wenn Haut und Knochen dann ausschließlich an den Extremitäten.
    Wie verhalten sich denn die Antikörper bei Dir? Kannst Du daran erkennen, ob eine ÜF vorliegen könnte?
    Ich habe halt noch im Hinterkopf, dass die freien Schilddrüsenwerte zwar aussagekräftiger, als der TSH-Wert sind, aber eben nicht den Zustand in den Zellen widerspiegeln. Deshalb dosieren Endokrinologen zunehmend nach Symptomen. Mein TSH war jetzt auch knapp unter 1, die freien Werte unauffällig, aber trotzdem dieses Gewicht auf dem Brustkorb beim Atmen, das von der Muskulatur kommt. Also habe ich die Dosis reduziert und es ist weggegangen.
    Die Stress-Anfälligkeit und das Durst-Problem ist geblieben. Am Montag habe ich 5 Liter Wasser und isotonische Getränke getrunken und hatte immer noch Durst. Am Sonntag habe ich einen Döner gegessen. Vielleicht eine Reaktion auf zu viel Natrium. Das soll ja den Kalium-Spiegel nach unten drängen (gerade das hier gefunden: "Natrium (Antagonist (Gegenspieler) von Kalium) – exzessive Natriumzufuhr kann zur Kaliumverarmung führen; ein Na:K-Verhältnis von ≤ 1 gilt als optimal - Quelle: http://www.vitalstoff-lexikon.de/Mineralstoffe/Kalium)

    Zitat Zitat von alex29 Beitrag anzeigen
    Seltsamer spürbarer Herzschlag und Stressreaktion kenne ich auch. Hatte ich vor SD Einnahme ganz extrem. Mit höherer SD Einstellung geht das meist weg. Nur bekomme ich dann wiederum andere Symptome. Kalium hilft meinem Herz ebenfalls. Führt aber seltsamerweise zu leichter aggression/gereiztheit sowie frühkommen.
    Kalium hilft Dir, erhöht aber nicht den Serumspiegel? Wie viel nimmst Du denn dann als Nahrungsergänzung?
    Hast Du das mit der Aggression/Gereiztheit mal als Kaliumüberschuss-Symptom gefunden? Vielleicht gerät durch die Erhöhung des Kaliums etwas anderes ins Ungleichgewicht.

    Zitat Zitat von alex29 Beitrag anzeigen
    Total nervig, alles was hilft, hilft immer nur kurzzeitig oder führt zu anderen Problemen.
    Ja, manchmal wünschte ich mir einen direkten Zugriff mit dem Gehirn auf alle Werte und klare Anweisungen, was zu tun ist. Vielleicht ist der Chip von Elon Musk irgendwann dazu in der Lage

  3. #23
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    Standard AW: Keine Stressresistenz, Muskelschmerzen und Probleme mit Flüssigkeitshaushalt

    Hast Du wenig Hunger, oder warum?
    Sehr wenig. Oft nicht mal 1 Mahlzeit am Tag.

    Dafür viel Durst. 5-7 Liter am Tag sind nicht selten (hauptsächlich Wasser).

    Vielleicht eine Reaktion auf zu viel Natrium. Das soll ja den Kalium-Spiegel nach unten drängen (gerade das hier gefunden: "Natrium (Antagonist (Gegenspieler) von Kalium) – exzessive Natriumzufuhr kann zur Kaliumverarmung führen; ein Na:K-Verhältnis von ≤ 1 gilt als optimal - Quelle: http://www.vitalstoff-lexikon.de/Mineralstoffe/Kalium)
    Über diese Info bin ich auch schon gestolpert.
    Aber das stimmt nur zum Teil!!!

    Denn Salzmangel kann ebenfalls Kaliummangel nach sich ziehen.
    Zur Erklärung: Um Salz aus dem Urin zurück zu gewinnen (Henle-Schleife) muss die Niere im Austausch Kalium "raus schmeißen".

    Ist dagegen genug Salz vorhanden wird stattdessen das in den Urin abgegeben anstelle des Kaliums.

    Ich habe zeitweise 4 Kalinor am Tag genommen. Das Kalium ist nur maginal angestiegen. Bei Gelegnheit teste ich es noch mal ausführlicher.
    Falls ich irgendwann einmal vergesse in diesen Thread hinein zu schauen, meld dich ruhig auch per PM wenn du neues zu deinem Durstproblem hast.

  4. #24
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    Standard AW: Keine Stressresistenz, Muskelschmerzen und Probleme mit Flüssigkeitshaushalt

    Hallo Alex,

    hast du dich schon mal auf Diabetes testen lassen? Dein enormer Durst könnte damit zusammenhängen.

    VG

    Artista

  5. #25
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    Standard AW: Keine Stressresistenz, Muskelschmerzen und Probleme mit Flüssigkeitshaushalt

    Zitat Zitat von Artista Beitrag anzeigen
    Hallo Alex,

    hast du dich schon mal auf Diabetes testen lassen? Dein enormer Durst könnte damit zusammenhängen.

    VG

    Artista

    Könnte hinkommen, da auch durch Stress es Probleme mit dem Blutzucker geben kann. Erhöhtes Cortisol.

  6. #26
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    Standard AW: Keine Stressresistenz, Muskelschmerzen und Probleme mit Flüssigkeitshaushalt

    Zitat Zitat von Artista Beitrag anzeigen
    hast du dich schon mal auf Diabetes testen lassen? Dein enormer Durst könnte damit zusammenhängen.
    Ich habe mal ein Zuckermessgerät bestellt und mehrfach getestet.
    5.7 mmol/l
    6.2 mmol/l
    Letzteres gilt wohl als Prä-Diabetes. Ich glaube aber irgendwie nicht das "PRÄ" der Intensität meiner Symptome gerecht wird.
    Die 6.2 mmol sind also wohl eher Nebenwirkung als Ursache für all meine Problem?

    Oder kann es sein, das mein Körper durch das viele Pinkeln stets einen moderaten/normalen Blutzucker herstellt und das deshalb bisher kein Arzt den Diabetes nachweisen konnte.
    Schließlich esse ich sehr wenig und gehe meist total Nüchtern zum Arzt (oft 15h bis 20h ohne essen).

    Kann man noch anders "verlässlich" Diabetes ausschließen?

    (Cortisol werde ich mal testen lassen)

  7. #27
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    Standard AW: Keine Stressresistenz, Muskelschmerzen und Probleme mit Flüssigkeitshaushalt

    Lass dir einen Termin in der Diabetologie geben, dort kann neben Blutwerten auch ein Zuckerbelastungstest gemacht werden.

  8. #28
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    Standard TSH erhöht, fT4 obere Grenze

    Ich habe seit drei Wochen Muskelschmerzen (wie ein Muskelkater), Muskelzucken und teilweise Muskelschwäche in Armen, Beinen und Brustmuskulatur. Das kommt immer in Wellen und ging meist bis zu dem Gefühl, kurz vor Wadenkrämpfen zu stehen. Am Anfang war außerdem die Brustmuskulatur so verspannt, dass die Atmung beeinträchtigt war. Außerdem leichte Kälteempfindlichkeit und immer mal wieder Konzentrationsprobleme bei simplen Routine-Tätigkeiten, wo ich sonst nie Fehler mache.

    Gestern Abend haben dann plötzlich Arme und Beine im Bett gekrampft, dazu kam Herzrasen und weil ich das noch nicht kannte, eine heftige Panikattacke. Bin dann letztendlich im Krankenhaus gelandet und habe dort die Nacht am EKG verbracht.

    Die Blutwerte und EKG waren für den Arzt alle normal, mit den Muskulatur-Problemen konnte er und die Neurologin gar nichts anfangen.

    Folgende Werte sind zumindest für mich auffällig:

    TSH: 3,14 mU/l (0,21 - 2,52)
    fT3: 3,43 ng/l (2,50 - 4,26) - 52,84%
    fT4: 1,62 ng/dl (0,97 - 1,65) - 95,59%
    Natrium, Magnesium und Calcium sind normal in der Mitte. Kalium ist auf der unteren Grenze (3,4 - 4,5 mmol/l). Vitamin D3 war im Juni oberhalb von 30 und ich habe genug Sonne getankt. B12 und HoloTC auch unauffällig.

    Im Juni hatte ich schon mal diese Muskel-Probleme, nur nicht so krass und zusätzlich starke Stress-Anfälligkeit, da sah es mit meiner Dauer-Dosis von 112,5 LT wie folgt aus:

    TSH 0,94 mlU/l (0,55 - 4,78)
    fT3 3,67 pg/ml (2,30 - 4,20) 72%
    fT4 1,38 ng/dl (0,89 - 1,76) 56%

    Seht ihr Gemeinsamkeiten, warum die gleichen Symptome mit unterschiedlichen SD-Werten auftreten? Eine Variable ist wahrscheinlich die Jahreszeit. Im Juni wurde es wärmer und vor ca. 3 Wochen waren die ersten kalten Tage.

    Und würdet ihr LT erhöhen, obwohl fT4 schon bei 95% ist, aber weil TSH zu hoch ist?
    Danke!
    Geändert von oliver1979 (22.10.21 um 15:49 Uhr)

  9. #29

    Standard AW: TSH erhöht, fT4 obere Grenze

    Zitat Zitat von oliver1979 Beitrag anzeigen
    Ich habe seit drei Wochen Muskelschmerzen (wie ein Muskelkater), Muskelzucken und teilweise Muskelschwäche in Armen, Beinen und Brustmuskulatur. Das kommt immer in Wellen und ging meist bis zu dem Gefühl, kurz vor Wadenkrämpfen zu stehen. Am Anfang war außerdem die Brustmuskulatur so verspannt, dass die Atmung beeinträchtigt war. Außerdem leichte Kälteempfindlichkeit und immer mal wieder Konzentrationsprobleme bei simplen Routine-Tätigkeiten, wo ich sonst nie Fehler mache.

    Gestern Abend haben dann plötzlich Arme und Beine im Bett gekrampft, dazu kam Herzrasen und weil ich das noch nicht kannte, eine heftige Panikattacke. Bin dann letztendlich im Krankenhaus gelandet und habe dort die Nacht am EKG verbracht.

    Die Blutwerte und EKG waren für den Arzt alle normal, mit den Muskulatur-Problemen konnte er und die Neurologin gar nichts anfangen.

    Folgende Werte sind zumindest für mich auffällig:

    TSH: 3,14 mU/l (0,21 - 2,52)
    fT3: 3,43 ng/l (2,50 - 4,26) - 52,84%
    fT4: 1,62 ng/dl (0,97 - 1,65) - 95,59%
    Natrium, Magnesium und Calcium sind normal in der Mitte. Kalium ist auf der unteren Grenze (3,4 - 4,5 mmol/l). Vitamin D3 war im Juni oberhalb von 30 und ich habe genug Sonne getankt. B12 und HoloTC auch unauffällig.

    Im Juni hatte ich schon mal diese Muskel-Probleme, nur nicht so krass und zusätzlich starke Stress-Anfälligkeit, da sah es mit meiner Dauer-Dosis von 112,5 LT wie folgt aus:

    TSH 0,94 mlU/l (0,55 - 4,78)
    fT3 3,67 pg/ml (2,30 - 4,20) 72%
    fT4 1,38 ng/dl (0,89 - 1,76) 56%

    Seht ihr Gemeinsamkeiten, warum die gleichen Symptome mit unterschiedlichen SD-Werten auftreten? Eine Variable ist wahrscheinlich die Jahreszeit. Im Juni wurde es wärmer und vor ca. 3 Wochen waren die ersten kalten Tage.

    Und würdet ihr LT erhöhen, obwohl fT4 schon bei 95% ist, aber weil TSH zu hoch ist?
    Danke!
    Ich bin auch männlich und kenne deine Symptome teilweise genau so, wenn ich zu viel L-Thyroxin genommen habe.

    Ab 110μg fängt bei mir an:

    -Gelenkschmerzen/Muskelschwäche
    -Unruhe
    -Angst/Stressempfindlichkeit (Wenn jemand Anforderungen an mich stellte, wurde ich fast panisch und spürte den ganzen Tag ein "flaues" Gefühl im Magen.
    -Erhöhter Durst
    -Kalte Füße
    -Nachmittagliche Schwächeanfälle in denen ich mich ins Bett legen muss.

    Ich würde mich an deiner Stelle nicht so auf die Laborwerte versteifen, sondern nach deinem Befinden dosieren! Mein ehemaliger Hausarzt stellte mich auf 125μg ein und die Laborwerte sahen astrein aus, aber ich fühlt mich wie ein Zombie, ich frage mich jetzt noch rückblickend wie ich diesen Zustand alltäglich ertragen konnte. Erst als ich auf 100μg runterging besserten sich diese Symptome!

    Mein ft4 war auch ziemlich an der Oberkante und ich denke das wird dein Problem sein.
    Geändert von Medicazin (22.10.21 um 17:12 Uhr)

  10. #30
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    Standard AW: TSH erhöht, fT4 obere Grenze

    Welchen Wert hast du mit dem Blutzuckermessgerät ermittelt?

    Vitamin D über Sonne in unseren Breitengraden ist gar nicht so einfach aufzufüllen. Ganz häufig klappt das nicht. Sonnencreme, dif. Erkrankungen, eine etwas dunklere Haut oder eine schon bereits gut ausgeprägte Lichtschwiele (gebräunte Haut) sind mögliche Störfaktoren.


    Bei deinen Werten würde ich jetzt erstmal nichts ändern sondern noch warten. Was du da hattest war eine Panikattacke oder ein Zustand nach einer Unverträglichkeit. Das könnte z. B. Jodsalz oder Histamin gewesen sein. Geh einfach mal durch was du so gegessen hast.

    Magnesium im Blut zu ermitteln macht keinen Sinn. Schade um's Geld.

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