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Thema: SD-OP gut gelaufen und jetzt geht es weiter

  1. #21
    Benutzer mit vielen Beiträgen Avatar von panna
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    Standard AW: SD-OP gut gelaufen und jetzt geht es weiter

    Meine Meinung zum Sammelthread (was gar nicht heißt, dass ihr das nicht anders, wie ihr wollt, machen könnt) :

    Sammelthread geht immer dann ganz gut, wenn jeder genau einen Beitrag schreibt (s. OP-Berichte-Strang, Wohlfühl-MB-Strang und T4-Dosis-Umfrage-Strang). Sonst wird es 1. zu lang, damit 2. unübersichtlich und 3. gerne zerredet.

    Aber wenn ich dich richtig verstehe slarty, meinst du Erfahrungen nicht summarisch in einem Beitrag, sondern im Laufe der Einstellung, ab OP, bis eine gute Einstellung erreicht wird? Wenn du also eine solche Berichterstattung meinst (ab OP bis zufriedenstellende Einstellung mitsamt Erfahrungen), dann zeige ich dir mal zwei Beispiele:

    Hier ist z.B. Kathrin64, 13 Seiten: https://www.ht-mb.de/forum/showthrea...-nach-RJT-2016 , bewältigbar.
    Hier ist Luise67, ab Seite 4. operiert, aber insgesamt 39 Seiten: https://www.ht-mb.de/forum/showthrea...am-Verzweifeln

    Also wenn es durchschnittlich nur 15-20 Seiten pro Kopf werden, rechnen wir das mal hoch auf nur 5-6 Teilnehmer ... wer soll das lesen, ohne einen roten Faden zum entlaghangeln?

    Mein Vorschlag wäre: Jeder für sich, natürlich wird dazu gesenft nach Bedarf und Herzenslust (in einem "eigenen" Strang wird es sowieso zu Fragen kommen, wo dann die anderen antworten sollen oder können) und ich lasse mir was einfallen, wie ich auf solche Stränge an zentraler Stelle aufmerksam machen kann, das könnte z.B. ein 4. MB-Infobeitrag sein, wo ich eventuell auch sonstige Forums-Erfahrungs-Themen verlinke, eben auch die oben erwähnten, die RJT-OP-Berichte oder Babas Blog usw.

    Aber nochmal - wenn dir nach Gemeinsamem ist, weil ihr da gerade etwa zu viert frisch operiert seid, dann lass es eben so laufen.

    PS
    Mal sehen, wie Karin es sieht.

  2. #22
    Benutzer mit vielen Beiträgen Avatar von panna
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    Standard AW: SD-OP gut gelaufen und jetzt geht es weiter

    Zitat Zitat von Ziva Beitrag anzeigen
    Panna, wenn ich Probleme mit den Augen habe, dann in Form von Druckschmerzen. Wenn es ganz schlimm ist, habe ich das Gefühl, das Gewebe rund um die Augen ist geschwollen und drückt meine Augen raus. Bei Bewegungen der Augen spüre ich Druckschmerzen. Ich ertrage keinen Zug oder kalte Luft (besonders im Winter) und wenn es ganz schlimm ist, bin ich auch extrem Lichtempfindlich. Bevor das alles anfing, hatte ich sehr lange das Gefühl dauernd Sandkörner im Auge zu haben. Normalerweise spüre ich kaum was. Aber in Zeiten der heftigen Schübe, als ich Carbimazol (fälschlicherweise) verschrieben bekam und jetzt mit der Einstellung, haben sich die Augen wieder bemerkbar gemacht.
    Ja, das ist schon einschlägig, manches davon ist harmlos (Wind- und Lichtempfindlichkeit, Sandkörner). Musst schauen, dass du zu einer guten Einstellung kommst.

  3. #23
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    Standard AW: SD-OP gut gelaufen und jetzt geht es weiter

    Wahrscheinlich macht das am meisten Sinn immer nur ein Thema pro Strang zu beantworten. Dann könnte man ja auch alles so lassen. Per Suchmaske bekommt man ja auch viele Antworten auf Fragen. Ich habe hier schon Stunden verbracht und gelesen, bevor ich was geschrieben habe.

  4. #24
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    Standard AW: SD-OP gut gelaufen und jetzt geht es weiter

    Panna, ich bin ja hier gut beraten und ich denke von einer guten Einstellung auch nicht weit entfernt.

  5. #25
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    Standard AW: SD-OP gut gelaufen und jetzt geht es weiter

    Ich war am 19. August zur BE unter 88 Mikrogramm und die Werte sind merkwürdigerweise gestiegen. Insgesamt geht es mir gut, ich hatte nur nachts leichte Wärmewallungen und wurde zwei mal wach, bin aber gut wieder eingeschlafen. Ich musste aber seit Anfang Juni wieder Estradiol schmieren, weil ich extreme Wechseljahrsbeschwerden bekam. Progesteron hatte ich nicht abgesetzt. Meine Hormonale Lage war dann nach ein paar Tagen ca. 6 Wochen stabil. Außer den leichten Überfunktionssymptomen. Am Tag der BE bekam ich die zweite Biontech-Impfung und in der nächsten Nacht ging es wieder los mit den Wechseljahrsbeschwerden und wurde von Nacht zu Nacht schlimmer. Musste sogar Östrogen bzw. Estradiol erhöhen. Meine Sexualhormone sind durch die Impfung komplett durcheinander. Inzwischen weiß ich, dass ich nicht die einzige bin.
    Mein Doc hat mir jetzt wegen der leichten ÜF empfohlen, nur wenig zu reduzieren und 75er und 88er im Wechsel zu nehmen. Da ich jetzt wieder auch mit den bioidentischen etwas Herumprobieren muss, wird es wohl etwas dauern. Ganz ohne die BH ging es nicht, weil ich gar nicht mehr schlafen konnte, nur noch Hitzewallungen, schlechte Laune, Gier nach Süßem, Pickel und depressive Verstimmungen hatte. Aber ich habe recht schnell auf meine alte Dosierung raufdosiert und das ging mit den 88er relativ gut, bis auf die leichten ÜF.
    Und dann kam die Impfung. Die macht es mir jetzt nochmal schwerer.
    Ab heute nehme ich je eine halbe 75er und 88er.

  6. #26
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    Standard AW: SD-OP gut gelaufen und jetzt geht es weiter

    Würdest du bitte zum letzten Kontrolldatum dazu schreiben, seit wann genau du 88 Ratiopharm genommen hast? Das gilt für jede Kontrolle übrigens, also bei jeder BE: Datum TTMMJJ unter ...... mcg seit TTMMJJ.....

    Falls die 88 mcg Ratiopharm mindestens 6 Wochen gereift sind: für meinen Geschmack reicht diese sehr kleine Senkung nicht wirklich, aber wenn du willst, probiere es aus. - Es könnte auch denkbar sein, dass das, was du Wechseljahresbeschwerde empfindest, die Überdosierung ist oder zumindest dadurch verstärkt.

  7. #27
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    Standard AW: SD-OP gut gelaufen und jetzt geht es weiter

    Datum habe ich jetzt dazu geschrieben, ich hoffe, das ist jetzt richtig. Ich habe die 88er knapp 6 Wochen genommen, 2 Tage vor 6 Wochen war die BE. Angesichts der Erhöhung der Werte hast Du wahrscheinlich Recht, dass die Wechseldosis zu wenig bringt. Sollte ich dann lieber gleich auf 75 mcg runtergehen?
    Das ist jetzt natürlich schwierig zu sagen, was was ist, aber die extreme Verschlechterung war definitiv nach der 2. Impfung und das berichten ja weltweit Frauen, dass die Hormone aus dem Gleichgewicht sind.
    Und da ich die Symptome Anfang Juni mit dem Gynokadin wieder in den Griff bekommen habe, gehe ich doch davon aus, dass es Östrogenmangel war. Ich bin mir ziemlich sicher, dass das Östrogenmangel war. Nach dem Auffüllen auf meine alte Dosierung, war es dann ja auch innerhalb von zwei Tagen weg.
    Aber die Symptome der ÜF nach der Impfung könnten sich natürlich zufällig zu dem Zeitpunkt verschlimmert haben. Ich war nur davon ausgegangen, weil das eine inzwischen bekannte Nebenwirkung ist (aber offiziell noch nicht anerkannt), dass bei einigen Frauen nach der 2. Biontech oder Moderna-Impfung die Hormone verrückt spielen.

  8. #28
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    Standard AW: SD-OP gut gelaufen und jetzt geht es weiter

    Ja richtig, man liest über die Hormonstörungen, aber die äußern sich, soweit ich es lese, in Zyklusunregelmäßigkeiten. Weil wenn es Befindlichkeit ist, dann ist wirklich schwer zu trennen bei einer ziemlich klaren Überdosierung, was was ist. Umso mehr als wenn du es (was?) dann mit Östrogen in den Griff bekommen hast, kann es Östrogenmangel bereits davor gewesen sein - und bei wenig Sexualhormonen verträgt man sowieso mehr LT weniger gut, darum auch das Senken bei Absetzen. Wie auch immer - ich wäre da skeptisch/kritisch.

    Ob nun 81 oder 75 - wenn du jetzt mit den Sexualhormonen herumexperimentierst, ist das ein wenig suboptimal ... ich kann nur sagen: Du bist momentan eindeutig überdosiert.

  9. #29
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    Standard AW: SD-OP gut gelaufen und jetzt geht es weiter

    Danke für Deine Antwort.
    Ohne Estradiol schlafe ich fast gar nicht mehr. Mein Auslassversuch ging völlig daneben. Die ersten Wochen gingen gut und dann ging es wieder los wie in den schlimmsten Zeiten der WJ. seit Anfang Juni nehme ich wieder die alte Dosierung. Ohne geht es eben gar nicht. Ich habe nur jetzt ein paar Tage etwas mehr genommen, weil ich eben dachte, die Impfung habe meine Hormone zerschossen. Ich hatte von Frauen gelesen, die Postmeno wieder stark geblutet haben. Das hatte mich dann sehr verunsichert, weil es mir ja bis dahin mit den 88er Tabletten ja einigermaßen gut ging bis auf ganz leichte ÜF Symptome.
    Ich denke, ich werde jetzt wieder auf meine Standarddosis Estradiol und Progesteron gehen, die ich auch jahrelang gut vertragen habe. Ganz ohne kann ich nicht, weil ich extreme Beschwerden habe: Eine Hitzewallung nach der anderen tagsüber und auch nachts, extrem schlechte Stimmung, zerhackter Schlaf mit ganz langen Wachphasen. Ich war zig Male bei meiner Gyn um mit ihr das zu besprechen, und sie hat mir sehr geraten schnell wieder die alte Dosierung zu nehmen und zu gucken. Und damit kam ich ja auch klar. Bis dann die Impfung kam und vielleicht ist der Zeitpunkt Zufall. Egal.
    Wenn ich jetzt wieder auf die alte Dosierung gehe, wie die letzten 6 Wochen vor der Impfung, und die Jahre vor der OP, dann macht es doch aber Sinn auf 75 runterzugehen oder?
    Ich bin wirklich nicht sehr glücklich über die Situation, aber ohne Hormone ist mein Leben echt die Hölle.
    Leider macht kein Doc einen Hormonstatus und wegen mehrerer Krankheiten beziehe ich Grundsicherung. Muss mir das Geld dann zusammensparen, um die Hormone mal messen zu lassen.
    Ich will das jetzt eigentlich auch nicht weiter vertiefen und möchte erstmal wieder zu meiner alten Dosierung ab heute. Ich nehme es ja abends. Ich möchte ja auch nicht da allzuviel experimentieren, aber wie gesagt ohne Hormone geht es nicht und nach der Impfung sind Schlafstörungen und Wärmewallungen wieder sehr viel mehr geworden. Aber nur nachts.
    Nochmal meine Frage, wenn die Dosierung von Estradiol und Progesteron konstant halte mit meiner jetzigen Dosierung, macht es doch Sinn auf 75 runterzugehen?

  10. #30
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    Guck mal, ich kenne deine Dosierung nicht, ich kann dir nur die Faustregel mitgeben, dass Frauen, die Östrogene nehmen, meist mehr LT brauchen als Frauen ohne. Mengenmäßig in Relation setzen zu 75 LT kann ich das natürlich nicht, auch wenn ich wüsste, was du wovon und wie lange genommen hast, könnte ich das nicht. Aber 75 könnte besser sein.

    Habe dabei allerdings wirklich das Gefühl, dass du bei der Beurteilung deiner Symptome *jetzt*, mit diesen Schilddrüsenwerten, nicht unbedingt oder nicht nur auf die Sexualhormone schieben solltest. Was wirklich an denen liegt, könntest du dann sehen, wenn du keine Überfunktion/Überdosierung mehr hast. - Es gibt Frauen, die unter Hormonersatztherapie nicht wirklich mit der LT-Einstellung zurechtkommen - natürlich musst du nicht zu denen gehören, aber das wird man wissen, wenn du an der Östrogendosis nicht mehr drehst und deine Schilddrüsenwerte nicht mehr so sehr oben sind.

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