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Thema: Wechseljahre! Vertrage plötzlich die Dosis nicht mehr! Symptome wie überdosiert!

  1. #11
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    Standard AW: Wechseljahre! Vertrage plötzlich die Dosis nicht mehr! Symptome wie überdosiert!

    Zitat Zitat von Sonnenschein68 Beitrag anzeigen
    Ich habe heute die Mittagsdosis (25 LT) ausgelassen und fühle mich nicht schlechter, sogar eher wacher, ruhiger Puls und die Unruhe ist auch besser. In der Arbeit lief es auch ganz gut. Ich nehme euch jetzt als Vorbild und bin ernsthaft bemüht zu senken.

    Ist der Sprung von 100 auf 75 LT zu heftig? Ich möchte das jetzt wirklich durch ziehen, da ich ja schon lange gemerkt habe, dass ich keine so hohen freien Werte mehr brauche.
    Wenn du denkst, dass das die richtige Dosis sein könnte, ist das kein Problem. Man muss nicht langsam runterschleichen - das bringt nur was, wenn man unsicher ist, wie viel man überhaupt reduzieren sollte und dann mit BE nach jedem Reduzierungsschritt.

    Dass es dir besser ging, als du einmal 25 µg weggelassen hast, sagt noch nichts darüber aus, welche Dosis richtig wäre.

    Ich nehme keine weiteren Hormone ein, außer die Cimicifuga Tropfen von Weleda.
    Da sind auch Nebenwirkungen denkbar. Außerdem scheint das eine merkwürdige Mischung aus Pflanzenheilkunde und Homöopathie zu sein.

  2. #12
    Benutzer mit vielen Beiträgen Avatar von panna
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    Standard AW: Wechseljahre! Vertrage plötzlich die Dosis nicht mehr! Symptome wie überdosiert!

    Ist der Sprung von 100 auf 75 LT zu heftig?
    Erstens, so etwas kann niemand allgemeingültig beantworten. Aber abgesehen davon, was ich für wichtiger halte:

    Heftig ist, an sich, nüchtern betrachtet, kein Sprung allzu sehr, weil das Senken genauso eine Dosisänderung ist wie jede andere: Der Serumspiegel ändert sich langsam, nicht sprunghaft. Bei Erhöhung oder Senkung, egal. Wo Dinge passieren, ist manchmal der eigene Kopf, wo die Senkungsangst sitzt.

    Ob 75 oder 81 .... usw. für dich richtig sein wird, das weiß keiner. Du machst das ja seit längerer Zeit mit der für dich offensichtlich unguten Dosis, splittest sie statt sie zu ändern, das ist eine viel längere Zeit als die, die damit vergehen muss, vergehen wird, bis du dauer, eine besser Dosis für dich zu finden. 75 hätte insofern einen Vorteil, als du mit diesem an sich völlig überflüssigen Mehrfachsplitten aufhören könntest, also morgens eine Dosis und zur Nacht eine Dosis zu Anfang und dann nur morgens oder so. Vielleicht würde dann auch eine Kleinigkeit mehr ankommen als nichtnüchtern.

    Jedenfalls, du bist die Herrin deines Befindens.

  3. #13
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    Standard AW: Wechseljahre! Vertrage plötzlich die Dosis nicht mehr! Symptome wie überdosiert!

    Hallo Irene: Ja, die Tropfen sind homöopathisch. Ich habe seit dem 36. Lebensjahr keine Gebärmutter mehr. Da ich vor ca. 8 Jahren schon solche Symptome hatte (Werte der Schilddrüse waren zu der Zeit noch voll in Ordnung) verschrieb mir der Gyn damals das Gynokadin Gel. Ich bekam einen fiesen Hautausschlag und wir probierten ein anderes Gel, worauf ich wieder allergisch reagierte. Danach probierten wir Klimadynon (Cimicifuga) und ich bekam erhöhte Leberwerte mit gelben Augäpfeln. Nach erfolglosen Versuch meine Hormone mit Estriol für Schleimhäute und Progesteron zu unterstützen, nehme ich nur noch homöopathische Mittel ein, die ich auch vertrage. Leider reagiere ich sehr empfindlich auf alle zusätzlichen Hormongaben.

    Ich bleibe dann lieber nur beim LT und Thybon. Mit zusätzlichen Sexualhormonen wird es noch chaotischer und wegen der Symptome nicht mehr überschaubar (was kommt von was?)

    Ich habe eine gute Bekannte die bis nach den Wechseljahren die Pille durchgehend einnahm. Sie meinte, weil sie jetzt 63 Jahre ist, dass es an der Zeit wäre, die Pille abzusetzen. hat sie auch getan. Mit dem Absetzen bekam sie mit voller Wucht die Wechseljahre zu spüren, die sie mit der künstlichen Aufrechterhaltung der Hormone durch die Pille nicht wahrnahm.
    Eine andere Freundin (60 Jahre) schmierte seit ca. 10 Jahren Gynokadin Gel. Sie setzte es auch ab, weil sie es einfach nicht mehr nehmen wollte und dachte, die Wechseljahre wären jetzt vorbei. Auch sie bekam Symptome vom aller feinsten.

    Von Cimicifuga gibt es ja unzählige Produkte in der Apotheke. Ich weiß nicht ob es da Wechselwirkungen zu LT gibt. Laut Apotheker nicht.

    Ich danke euch allen für eure Beiträge Schön, dass es dieses Forum gibt

    Ist eigentlich schon einmal eine Umfrage darüber gemacht worden, wer im und nach dem Wechsel senken musste? Würde mich sehr interessieren.

  4. #14
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    Standard AW: Wechseljahre! Vertrage plötzlich die Dosis nicht mehr! Symptome wie überdosiert!

    Panna, weil du das mit dem Splitten geschrieben hast.

    Ich habe ja bis jetzt 4x25 LT gesplittet. Vertrug aber auch in letzter Zeit die Bettdosis von 25 LT nicht mehr. Ich schlief zwar gut ein. wachte aber wegen dem Anfluten auf und schlief danach nicht mehr so gut weiter. Fühlte mich in der Nacht aufgedreht.

    Wenn ich zur Bettzeit nichts nehme, wache ich mit einem zittern, inneren Vibrieren auf. Sollte ich versuchen, das Thybon für die Nacht zu nehmen und dafür kein LT mehr? Thybon möchte ich nicht absetzen, da es mir seit Einnahme psychisch besser geht. Auch sind ein paar sehr hartnäckige Symptome, die sich mit nur LT alleine hielten, erheblich besser geworden.

    Bis jetzt nahm ich Thybon immer gegen 18 Uhr ein und um 21.30 Uhr meine letzte LT Dosis von 25. Ich habe hier schon öfter gelesen, dass manche Thybon auch zum Schlafen einnehmen und einen guten Schlaf damit haben.

    Wenn ich morgens und nachmittags 37,5 einnehme, habe ich die Befürchtung, dass wieder mehr ankommt und das wollen wir ja nicht.

  5. #15
    Benutzer mit vielen Beiträgen Avatar von panna
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    Standard AW: Wechseljahre! Vertrage plötzlich die Dosis nicht mehr! Symptome wie überdosiert!

    Zwei Fragen:

    Bis jetzt nahm ich Thybon immer gegen 18 Uhr ein
    alles in einer Dosis? (gerade T3 nicht gesplittet, was ja ausdrücklich gesplittet werden sollte? )
    Und: Wann hast du die letzte T3-Dosis vor der letzten Blutentnahme genommen?

    Du sprichst davon, welche Uhrzeit-Dosis du nicht verträgst. Aber wenn es einem so geht, liegt es meist eben doch an der Gesamtdosis, nicht an irgendeiner Teildosis. Es ist auch gut möglich, dass das T3 zu viel ist, beantwortest du mal meine obigen Fragen?

  6. #16
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    Standard AW: Wechseljahre! Vertrage plötzlich die Dosis nicht mehr! Symptome wie überdosiert!

    Hallo Panna, danke für deine Geduld und Antwort

    Ich habe das Thybon als ich es bekam (2019) auf 2x2,5 gesplittet. Nach einiger Zeit bemerkte ich kaum noch eine Wirkung nach 2,5 Thybon, so habe ich 2020 auf ganze 5 Thybon gesteigert. Ich nehme es jetzt schon seit Anfang 2020 so ein und ich habe das Gefühl, dass mir die Dosis nicht zu hoch ist. Habe auch kein Herzrasen usw. danach. Aber ich werde auf das Thybon ruhig und müde. Evtl. doch lieber zur Nacht und die letzte LT Dosis weg lassen?

    Eine BE lasse ich immer morgens so gegen 9.00 Uhr ohne LT machen. Das letzte Thybon habe ich den Tag vorher um 18.00 Uhr genommen, das letzte LT 25 gegen 21.30 Uhr.

    Könnte es sein, dass die Zeiten zwischen Thybon und letzten LT zu nahe sind und daher die nächtlichen Symptome.

  7. #17
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    Standard AW: Wechseljahre! Vertrage plötzlich die Dosis nicht mehr! Symptome wie überdosiert!

    Ich wollte noch fragen, ob es normal ist, dass sich meine Schilddrüse von Beginn der Behandlung bis jetzt von 17ml (2016) auf ca. 10ml ( 2020) verkleinert hat?

  8. #18
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    Standard AW: Wechseljahre! Vertrage plötzlich die Dosis nicht mehr! Symptome wie überdosiert!

    Ojeoje. Weißt du, was ich gerade entdecke? als ich deinen ersten Beitrag las und dazu deinen Vorgänger-Thread zitierte, habe ich mir klargemacht, dass du damals mit 93/100 LT probleme hattest - und jetzt noch immer 100 nimmst. Und jetzt erst nehme ich richtig mit Schrecken wahr, dass du die damals als zu hoch empfundenen Dosis (August 2019) nicht nur nicht gesenkt hast, sondern Paar Monate später Thybon dazu genommen hast ... nun ja. Du bist nicht die Erste, die statt zu senken lieber erhöht . Und jetzt klammerst du dich an Thybon, noch bevor ich das Thema angetastet habe ... obwohl ich von den Werten her gar nicht sehe, warum das bei dir nötig sein sollte, erst recht nicht bei doch recht satt vorhandenem Schilddrüsengewebe, das auch einen netten T3-Anteil dazu schießen kann - vorausgesetzt, du übertreibst es nicht mit LT. 10 ml Gewebe: erstens misst jede rArzt anders, zweitens wird das Organ faul und kleiner, wenn du sowieso zu viel nimmst bzw. das TSH niedrig wird.

    Zitat Zitat von Sonnenschein68 Beitrag anzeigen

    Könnte es sein, dass die Zeiten zwischen Thybon und letzten LT zu nahe sind und daher die nächtlichen Symptome.
    Sonnenschein, ich nehme abends 25 mcg LT und 2,5 mcg T3 und schlafe süß und fest und tief. Glaube mir bitte endlich: Es geht um deine Gesamtdosis und nicht um die peinlichst verteilten Einzeldosierungen. Wenn dir die Gesamtdosis zu hoch ist, dann wird sich das hier oder da oder überall eben zeigen, und sei es, dass du alle 5 Minuten ein LT-Krümel nimmst ...

    Was man unbedingt splitten sollte, ist das Thybon, Sonnenschein. Egal was du nach Einnahme spürst oder nicht spürst, dein Körper merkt den Tritt, der einmal am Tag zu einer willkürlich gewählten Uhrzeit erfolgt. Dein fT3 ist, 14 Stunden nach letzter Einnahme, reichlich satt, so dass ich daraus schließe, dass die T3-Einnahmespitze, die abends erfolgt, so gegen 19-21 Uhr und danach langsam abebbend, schließlich zum Zeitpunkt der BE ganz verschwindend, sicher sehr viel höher ist und damit gehst du dann in die Nacht. Und denkst dabei, dass die 25 LT dir was ausmachen ...

    Jetzt wo ich das alles so realisiert habe, nämlich dass du die 100, die dir auch ohne Thybon zu viel war, durch T3 noch aufgestockt hast, weiß ich gar nicht, was ich dir sagen soll . Am besten vielleicht wieder das, was ich damals schrieb, in diesem Strang, wo du deine Werte unter 100/93 LT ohne Thybon präsentiert und über ÜF-Symptome geklagt hast - senke auf 88:

    Zitat Zitat von Sonnenschein68 Beitrag anzeigen
    Werte vom 06.08.2019, Internist 100/93,75 LT Henning im Wechsel seit 15.06.18
    TSH: 1,33 (Norm 0,27-4,20)
    FT3: 4,88 (Norm 3,10-6,80 48,0%
    FT4: 19,6 (Norm 12,0-22,0) 76,0%
    Ich sehe da keine dringende Veranlassung für Thybon, verstehe einfach nicht, wie es dazu kam, dass du das gemacht hast, Erhöhen durch T3 statt Senken. Bzw. du hast es dann gemacht, zumindest das LT gesenkt, 87 mcg LT + 5 mcg T3, aber recht schnell wieder auf 100 erhöht. Und ja natürlich wird unter Thybon fT4 niedriger als es ohne Thybon wäre, aber das heißt nicht, dass man es ganz schnell wieder höher machen muss, das wird ja nicht ohne Grund niedriger.

    Ich würde auf 88 gehen, allerhöchstens mit 2,5 T3, und versuchen, vom T4-Splitting mit der Zeit ganz wegzukommen, wenn dein Gesamtspiegel 2-3 Wochen nach Senkung niedriger wird. Die 2,5 T3 kannst du egal wann nehmen, sicher zur Nacht im Bett vorm Lichtausmachen oder auch zur Morgendosis. 63 in der Früh, 25+2,5 zur Nacht wäre eine Übergangslösung, die du ausprobieren könntest, in ein Paar Tagen, wenn du nicht mehr so hochgepusht bist.

  9. #19
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    Zitat Zitat von Sonnenschein68 Beitrag anzeigen
    Hallo Irene: Ja, die Tropfen sind homöopathisch. Ich habe seit dem 36. Lebensjahr keine Gebärmutter mehr. Da ich vor ca. 8 Jahren schon solche Symptome hatte (Werte der Schilddrüse waren zu der Zeit noch voll in Ordnung) verschrieb mir der Gyn damals das Gynokadin Gel. Ich bekam einen fiesen Hautausschlag und wir probierten ein anderes Gel, worauf ich wieder allergisch reagierte. Danach probierten wir Klimadynon (Cimicifuga) und ich bekam erhöhte Leberwerte mit gelben Augäpfeln. Nach erfolglosen Versuch meine Hormone mit Estriol für Schleimhäute und Progesteron zu unterstützen, nehme ich nur noch homöopathische Mittel ein, die ich auch vertrage. Leider reagiere ich sehr empfindlich auf alle zusätzlichen Hormongaben.
    Danke, dass du diese Erfahrung teilst. Probleme mit Cimicifuga sind mir aus einer Literaturquelle bekannt, aber so konkret hat das noch niemand geschildert.

    Ich bleibe dann lieber nur beim LT und Thybon. Mit zusätzlichen Sexualhormonen wird es noch chaotischer und wegen der Symptome nicht mehr überschaubar (was kommt von was?)
    Sexualhormone werden leider oft nach Schema F dosiert (ein Beispiel - was bei Progestogel auf der Packungsbeilage als Einmaldosis angegeben ist, reicht mir eher 10 Tage) und wenn noch Estradiol dazu kommt wie bei dir, muss es auch noch aufeinander abgestimmt werden.

    Von Cimicifuga gibt es ja unzählige Produkte in der Apotheke. Ich weiß nicht ob es da Wechselwirkungen zu LT gibt. Laut Apotheker nicht.
    Falls sich ein Medikament auf irgendeine Weise auf den Östrogenspiegel auswirkt, kann es auch den LT-Bedarf ändern. Aber das zeigen dann ja die Schilddrüsen-Werte an.

  10. #20
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    Standard AW: Wechseljahre! Vertrage plötzlich die Dosis nicht mehr! Symptome wie überdosiert!

    Hallo Panna und Irene

    Herzlichen Dank für eure mühevollen Antworten

    Mensch Panna Respekt, dass du dir die Zeit zum Nachforschen genommen hast. Wow!

    Ich glaube, dein Vorschlag wäre eine gute Lösung. Ich habe gestern im Forum entdeckt, dass Henning ab Juni andere Zwischendosen auf den Markt bringt. Da wäre dann auch 63, 88 usw. dabei. Gab es ja bis jetzt bei Henning nicht. Das macht das Senken auch einfacher. Meine Apothekerin sagte mir auch schon mehrmals, dass ich das LT nicht teilen soll. Es gibt bei Henning keine Gewährleistung dafür, dass der Wirkstoff in der Tablette gleichmäßig verteilt ist. Vierteln würde sie deshalb gar nicht empfehlen, da z.B. bei einer 50 iger LT in einem Viertel 25 und in dem anderen Viertel gar nichts sein könnte!

    Ich werde es auf jedem Fall ausprobieren. Heute ist schon der 5. Tag mit nur 75 LT und 5 Thybon. Ich werde heute auch zur Nacht 25 LT wie gewohnt und nur 2,5 Thybon ausprobieren. Beides zusammen auf der Bettkante. Vielleicht geht dann das eklige innere Vibrieren weg, mit dem ich morgens immer aufwache.


    Irene, mein Gyn ist richtig grottenschlecht. Der sieht einfach keinen Zusammenhang zwischen Schilddrüsen- und Sexualhormone. Der stimmt gar nichts ab, sondern behandelt alle Wechsler nach dem gleichen Schema. Momentan versuche ich mich mit diesen Tropfen über Wasser zu halten. Es gibt ja noch ganz viele andere Alternativmethoden, um die Symptome der WJ etwas ab zu mildern. Vielleicht sind die Symptome auch nicht mehr so stark, wenn ich von der LT Dosis herunter gekommen bin. Den Gyn zu wechseln, habe ich irgendwie auch keine Lust mehr, da ich schon einige durch habe Bis jetzt war einfach nichts gescheites dabei. Dem vorletzten Gyn habe ich viel zu viele überflüssige Unterleibs-OP`s zu verdanken. In der heutigen Zeit, würde man anders handeln.

    Ich möchte euch noch einmal danken für eure Hilfe Das ist nicht selbstverständlich, dass man sich Zeit für andere nimmt

    Liebe Grüße, Sonnenschein

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