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Thema: Überfunktion & Depression

  1. #1
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    Standard Überfunktion & Depression

    Hallo liebe Community,
    ich schreibe euch hier weil ich mittlerweile schon so ratlos bin und nicht mehr weiter weiß. Es geht nicht um mich, sondern meine Mutter. Sie ist momentan bei mir weil sie alleine nicht mehr zurecht kommt.
    Ich habe meine Mutter seit November nicht gesehene (außer über Video), weil sie nicht in Österreich lebt, und durch Corona und die ganze Pandemie war es ja auch nciht so einfch über die Grenzen zu fahren.
    Meine Mutter hat schon sehr lange Probleme mit der Schilddrüse. Sie nimmt Thyrex 25 oder 50mg bereits seit sicher über 15 Jahren.
    Nun hat das ganze Dilemma voriges Jahr im Sommer begonnen. Sie fühlt sich immer öfters schlapp, kraftlos, musst sich zwischendurch hinlegen, damit sie wieder zu sich kommt. Sie ist gerenell ein sehr nervöser und hektischer Typ. Kleinigkeiten bringen sie aus der Bahn. Sie ist auch sehr impulsiv.
    Nun ja, das hat also im Sommer so begonnen. Im Herbst hat sich ihr Zustand dann verschlechtert. Sie hat vorher schon sehr abgenommen, aber im letzten halben Jahr hat sie dann noch um 7 - 8 kg abgenommen obwohl sie eigentlich brav isst. Es sei noch erwähnt, dass die Zuckerkrank ist (Diabetes Typ II) und Medikamente einnimmt.
    Mein Vater erzählte mir dann immer, dass sie Zitteranfälle bekommt und am ganzen Körper zittert. Er macht sich große Sorgen. Dass sie nichts redet, sehr depressiv ist, sich wegen Kleinigkeiten aufregt.
    Ich bin dann zu Ostern zu meinen Eltern gefahren und habe mir selbst ein Bild davon machen können. Es war schrecklich, ich habe jeden Tag geweint, weil meine Mutter komplett verändert war. Sie war sehr ruhig, redete kaum, meidete den Kontakt und verkroch sich meistens um irgendwas zu erledigen oder zu putzen. Sie grübelt sehr viel und in ihrem Kopf rattert es ununterbrochen. Wenn man sie aber fragt worüber sie nachdenkt, dann sagt sie über garnichts.
    Ich glaube einfach, dass sie einfach weiß dass mir ihr momentan was passiert, aber sie es nicht einordnene kann und selbst nicht weiß was los ist. Diese Unsicherheit bereitet ihr Sorgen. Das merkt man ihr an. Sie sitzt oft nur da und plöötzlich beginnt sie anders zu atmen, oder es kommt mir auch mal vor als würde sie etwas sagen wollen aber sie kann nicht. Ich frage sie dann ob sie was sagen möchte oder was los ist. Sie sagt dann es sei nichtts. Ihre Hände zittern sehr oft. Sie hat eine Kurzatmigkeit und wird nervös.
    Meine Schwester und ich sind dann mit ihr zum Psychiater. Dieser hat ihr Antidepressiva und etwas zum Schlafen verschrieben. Sie schläft seit über einem halben Jahr nur 3 – 4 stunden in dern Nacht. Sie hat keine Probleme mit dem Einschlafen, sondern mit dem Durchschlafen. Sie wacht dann um 1 oder 2 Uhr in der Nacht auf und kann nicht mehr schlafen. Tagsüber bekommt sie dann diese Zustände – es ist ein Teufelskreis.
    So, der Psychiater verschrieb ihr Sertralin und Trittico (zum Schhlafen). Von dem Trittico war sie aber so benommen und wie ferngesteuert am nächsten Tag. Geschlafen hat sie auch nicht wirklich länger. So dass der Arzt ihr dann Dominal forte gegeben hat. Damit kann sie noch weniger schlafen und es kommt mir vor als hätte sie noch öfters diese – ich nenne sie mal Attacken von Unruhe. Es beginnt so dass sie sehr unruhig wird, sehr nervös, zittrig aufsteht und hin und her geht, nicht weiß was sie tun soll, Kurzatmigkeit. Ich sage ihr dann immer sie soll tief ein und ausatmen und verscuhen sich zu beruhigen. Sie legt sich ann meistens hin und das Gefühl ist danach wieder weg.
    Sie meinte das hatte sie auch bevor sie begonnen hat die Tabletten (Antidpressiva, etc.) zu nehmen aber nicht so oft.
    Sie war auch beim Internisten wegen der Schilddrüse. Sie hat einen Knoten der offensichtlich zu viel Hormone produziert. Jetzt hat er ihr wieder einmal Blut abgenommen und sieht sich alles nochmal genau an. Er meinte wenn der Knoten der Übeltäteter ist, dann wird der operiert. Oder die Schilddrüse an sich ist entzündet und sie muss weite Medikamente nehmen.

    Lange Rede – kurzer Sinn. Ich wollte mal diejenigen fragen wie sich die ganzen Schilddrüsenprobleme (insb. Bei Überfunktion) auf die Psyche bei euch ausgewirkt haben. Kann es sein, dass die ganzen Antidpressiva und Schlafmittel nicht helfen weil die Drüse dagegen arbeitet?? Wir wissen nicht mehr weiter und warten sehnlichst auf die Rückmeldung vom Arzt wie es weitergehen soll. Denn aktuell ist es für sie die Hölle. Sie weiß nicht was mit ihr passiert und alleine leben kann sie jetzt in dem Zustand nicht. Sie ist daweil bei mir.

    Hoffe ihr habt ähnlich Erfahrungen oder kenn jemanden und könnt uns ein wenig optimistisch stimmen!!
    Ich danke euch vielmals.

  2. #2
    Benutzer mit vielen Beiträgen Avatar von panna
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    Standard AW: Überfunktion & Depression

    Sie war auch beim Internisten wegen der Schilddrüse. Sie hat einen Knoten der offensichtlich zu viel Hormone produziert. Jetzt hat er ihr wieder einmal Blut abgenommen und sieht sich alles nochmal genau an. Er meinte wenn der Knoten der Übeltäteter ist, dann wird der operiert. Oder die Schilddrüse an sich ist entzündet und sie muss weite Medikamente nehmen.
    Hallo Danielle,

    es wäre vernünftiger, gleich zu einem guten Nuklearmedizinier (im Glücksfall Schilddrüsenspezialist, das gibt es) zu gehen. Erst recht, wenn es um Überfunktion geht, denn da kann eine Szintigrafie die Ursache ziemlich genau ermitteln. Besser als der Internist per Sonografie, das geht nämlich gar nicht bei Schilddrüsenautonomie/heißem Knoten versus Morbus Basedow (die beiden (nicht die einzigen) bekanntesten Überfunktionstäter).

    Wenn du uns mal folgende Werte zeigen könntest:

    fT3
    fT4
    TSH
    TSH-Rezeptor Antikörper (TRAK)

    , wären wir evt. ein klein bisschen klüger. Bitte mit Referenzbereichen und der Angabe, wann sie ihr Thyroxin vor der Blutabnahme das letzte Mal genommen hat. Oder hat sie bereits abgesetzt?

    Natürlich kann eine Überfunktion psychische Pund auch Schlafprobleme machen. Aber ob das bei ihr der Fall ist, könnte man erst sagen, wenn sie wieder eine normale Schilddrüsenfunktionslage hätte und die Beschwerden weg/nicht weg.

    Gewichtsabnahme, Atmen, Panik, Zittern etc. sind eigentlich keine psychischen Probleme, sondern Überfunktionssymptome. Sertralin und Schilddrüsenhormone: keine guten Freunde, Sertralin vermindert die Wirkung der Schilddrüsenhormone, was bei Überfunktion nicht problematisch sein muss - die Frage ist einfach, ob sie wirklich ein Antidepressivum braucht.

    Also bitte schau doch mal in ihre Befunde und zeig uns Werte, evtl. auch den Sonobefund (aber nochmal: Internisten traue ich nicht wirklich in einem solchen Fall).

  3. #3
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    Standard AW: Überfunktion & Depression

    Zitat Zitat von panna Beitrag anzeigen

    Gewichtsabnahme, Atmen, Panik, Zittern etc. sind eigentlich keine psychischen Probleme, sondern Überfunktionssymptome. Sertralin und Schilddrüsenhormone: keine guten Freunde, Sertralin vermindert die Wirkung der Schilddrüsenhormone, was bei Überfunktion nicht problematisch sein muss - die Frage ist einfach, ob sie wirklich ein Antidepressivum braucht.

    Also bitte schau doch mal in ihre Befunde und zeig uns Werte, evtl. auch den Sonobefund (aber nochmal: Internisten traue ich nicht wirklich in einem solchen Fall).

    Also deinem ersten Punkt würde ich teilweise widersprechen, auch diese Symptome können psychisch bedingt sein! Deswegen muss man auch im Kontakt mit seinem Psychiater sehr genau wählen, wann man welche Antidepressiva nimmt, da es ja auch da antriebsfördernde oder angstlösende und beruhigende gibt.

    Ich stimme aber zu, dass die Symptome ebenso gut auch in Überfunktion vorkommen und da zeitnah vom Spezialisten gründlich durchgecheckt werden sollte, wie die Lage ist!

  4. #4
    Benutzer mit vielen Beiträgen Avatar von panna
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    Standard AW: Überfunktion & Depression

    Zitat Zitat von *Mayana* Beitrag anzeigen
    Also deinem ersten Punkt würde ich teilweise widersprechen, auch diese Symptome können psychisch bedingt sein! !
    Ja, hast Recht, aber ich habe bei dieser Formulierung ein Glied in der Gedanken-Kette nicht explizit genannt:

    *Wenn* man gleichzeitig tatsächlich eine Überfunktion hat (was hier angenommen wurde) und *wenn* diese Symptome nicht vorher schon da waren sondern etwa gleichzeitig mit der angedeuteten Überfunktion gekommen sind (danach sieht es aus), darf man den rein psychischen Ursprung anzweifeln.

  5. #5
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    Standard AW: Überfunktion & Depression

    Zitat Zitat von panna Beitrag anzeigen
    Ja, hast Recht, aber ich habe bei dieser Formulierung ein Glied in der Gedanken-Kette nicht explizit genannt:

    *Wenn* man gleichzeitig tatsächlich eine Überfunktion hat (was hier angenommen wurde) und *wenn* diese Symptome nicht vorher schon da waren sondern etwa gleichzeitig mit der angedeuteten Überfunktion gekommen sind (danach sieht es aus), darf man den rein psychischen Ursprung anzweifeln.

    Hallo Liebe Panna,

    diese Nervosität, Zittern in den Beinen und Armen und Unruhe und das ganze war lt. meiner Mutter auch vor der Einnahme der Depressiva schon, nur nicht so extrem. Seit wann sie die Überfunktion hat, weiß ich nicht so genau. Sie hatte davor lt. ihrem Hausarzt eine Unterfunktion. Sie war ja leider auch nie regelmäßig bei Spezialisten deswegen, sondern ging immer nur zum Hausarzt.

    Ich überlege gerade die Dominal forte wegzulassen (Schlaftabletten), da sie davon sowieso nicht durchschläft. Ich hoffe es wird dann besser.
    Sie war am 21.4. beim Internisten. Der hat ihr gesagt sie soll die Thyroxin jetzt mal nicht weiter nehmen, und er schaut wie sich die Schilddrüse in den nächsten 2 Monaten entwickelt. Aber bis dahin ist es unöglich zu warte. Die ist mit den Nerven am Ende. und wir schon langsam auch Dann gingen wir gestern wieder zu ihm er hat ein Ultraschall gemacht und wieder Blut abgenommen. Am Montag sollten die Ergebnisse da sein.

    Anbei der aktuellste Blutbefund vom 13.4.:
    freies T3 3,06 (1.51 - 4,14)
    freies Thyroxin 1,28 (0,75 - 2.00)
    TSH basal 0,004 (0,47 - 3,50)

    Aufgrund einer Struma multinoddsa war die Patientin bis vor einer Woche auf Thyres 25mg eingestellt. In der letzten Laborkontrolle zeigt esich eine latente Hyperhyreose weshalb Thyres nun für 2 Monate pausiert werden soll. --> Das war vor drei Tagen der Bericht der Notfallambulanz weil sie plötzlich ein steifes Kiefer bekommen hat.

    Eine Szintigraphie hatte sie im November 2020: Szintigrafisch beiseits kaudal betont, kein eindeutiger hinweis auf umschriebene Speicherdefekt bezogen auf die Zuweisung. Anamnaestisch linksbetont Struma nodossa, laufende Therapie mit Thryrex 25mg.

    Danke.
    LG

  6. #6
    Benutzer mit vielen Beiträgen Avatar von panna
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    Standard AW: Überfunktion & Depression

    Bitte bring sie zum Nuklearmediziner, es soll eine Szintigrafie gemacht werden.

    Ihr TSH ist supprimiert. Wäre die Ursache Morbus Basedow, wären die freien Werte fT4 und fT3 erhöht.

    Bei heißen/autonomen Knoten schießt die Schilddrüse *losgelöst vom TSH-Regelkreis*. Im Normalfall stimuliert das TSH die Schilddrüse zur Hormonproduktion. Bei Autonomie setzt sich ein Teil der Schilddrüse darüber hinweg und schießt mit Hormonen um sich, wie sie gerade mag und auch in Abhängigkeit von der Jodzufuhr.

    Das heißt konkret: Es könnte so sein, dass die Schilddrüse deiner Mutter ab und an schießt, im Sinne eines heißen Knotens, dann aber ausreichend, damit der Regelkreis das TSH in Pension schickt ("es sind genug Hormone T3 und T4 da"). Das passiert aber offenbar nur ab und an, so dass die freien Hormonwerte durch dieses gelegentliche Schießen nicht höher werden.

    Eine andere Erklärung sehe ich für das supprimierte TSH momentan nicht, normal ist es nämlich, s. oben, dann supprimiert, wenn zu viele Hormone im Blut sind - das sieht man aber dann auch am fT4 und fT3.

    Da hier großer Leidensdruck ist, sehe ich keinen Sinn darin, das Absetzen der sowieso geringen Dosis von 25 mcg Thyrex als einzige Maßnahme zu setzen - die freien Werte werden niedriger, aber das autonome Hormonschießen geht weiter. Die einzige sinnvolle Sofortmaßnahmen m.E. sind:

    1. Nuklearmediziner-Termin
    2. sofortiges Einschränken der Jodzufuhr, indem deine Mutter nichts mehr mit jodiertem Salz isst. Also: Steinsalz oder Meersalz *ohne Jodzusatz* kaufen und Fertigspeisen meiden.

    Die TRAK wurden nicht bestimmt, nehme ich an ... das macht dann der Nuklearmediziner.

    ***
    PS hoffentlich nimmt sie keine jodhaltigen Nahrungsergänzungen o.ä.

  7. #7
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    Standard AW: Überfunktion & Depression

    zittern, Brainfog, schlaflos gibt es auch bei Diabetes- wird der Zucker ständig kontrolliert?

    wie alt ist sie? Wechseljahre können das Chaos zusätzlich verstärken

  8. #8
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    Standard AW: Überfunktion & Depression

    Wollte es gerade schreiben aber Verne war schneller. Zittern und Co kann auch durch die Diabetes Medikamente kommen. Sie könnten Unterzuckerungen verursachen. Wurde hier schon geschaut? Ansonsten wundert es mich, das der Psychiater nicht erst einmal die SD-Werte geprüft hat bevor er seinen Rezeptblock gezückt hat. Von der Papierform ist der TSH supprimiert, die Freien in der Norm, eigentlich kein Wert, der zu solchen Symptomen führen sollte. D. h. es gilt einen Trend auszumachen, welche Richtung tut deiner Mutter gut.

    Und wie Panna schon schrieb: Finger weg vom Jod oder Jodsalz.

  9. #9
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    Standard AW: Überfunktion & Depression

    Zitat Zitat von Janne1 Beitrag anzeigen
    Von der Papierform ist der TSH supprimiert, die Freien in der Norm, eigentlich kein Wert, der zu solchen Symptomen führen sollte. .
    Doch, das passiert genau in dem vom Arzt bereits diagnostizierten (und in #6 beschriebenen) Fall, der noch szintigrafisch abgesichert werden sollte: bei einer Autonomie ("Sie hat einen Knoten der offensichtlich zu viel Hormone produziert."). Die Überfunktion kann, insbesondere bei einer Unterfunktions-Patientin, lange Zeit kompensiert bleiben, irgendwann dann aber nicht mehr.

    Heiße Knoten mit latenter Überfunktion sind insbesondere im fortgeschritteneren Alter sehr häufig und behandlungsbedürftig.

  10. #10
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    Standard AW: Überfunktion & Depression

    Zitat Zitat von panna Beitrag anzeigen
    Ja, hast Recht, aber ich habe bei dieser Formulierung ein Glied in der Gedanken-Kette nicht explizit genannt:

    *Wenn* man gleichzeitig tatsächlich eine Überfunktion hat (was hier angenommen wurde) und *wenn* diese Symptome nicht vorher schon da waren sondern etwa gleichzeitig mit der angedeuteten Überfunktion gekommen sind (danach sieht es aus), darf man den rein psychischen Ursprung anzweifeln.
    Das unterschreibe ich voll und ganz!



    @Danielle:
    Ein steifer Kiefer kann auch eine Nebenwirkung von Sertralin oder Dominal sein, würde wahrscheinlich zu den extrapyramidalen Nebenwirkungen zählen. Auf jeden Fall den behandelnden Ärzten gegenüber erwähnen, in so einem Fall wird oft über Absetzen oder Wechsel der Psychopharmaka nachgedacht.

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