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Thema: Jetzt mit Thybon und Hoffnung

  1. #31
    Benutzer mit vielen Beiträgen Avatar von panna
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    Standard AW: Jetzt mit Thybon und Hoffnung

    Zitat Zitat von Seniorita Beitrag anzeigen
    na aber ist ein erhöhter TSH denn nicht auch gesundheitsgefährdend? das check ich nicht.
    Erhöht? im Verhältnis zu was? Doch nicht bezogen hierauf:

    Zitat Zitat von Seniorita Beitrag anzeigen
    Ich will schon im Normbereich sein 0,3 bis 2
    Was genau an einem höheren TSH (=4) bei einer behandelten Patientin mit einer Dosis, mit der es ihr gut geht, gesundheitsgefährdend sein sollte, das checke ich nicht.
    Geändert von panna (30.03.21 um 08:33 Uhr)

  2. #32
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    Standard AW: Jetzt mit Thybon und Hoffnung

    Zitat Zitat von panna Beitrag anzeigen
    Erhöht? im Verhältnis zu was? Doch nicht bezogen hierauf:



    Was genau an einem höheren TSH (=4) bei einer behandelten Patientin mit einer Dosis, mit der es ihr gut geht, gesundheitsgefährdend sein sollte, das checke ich nicht.
    naja ich bin kein Arzt, bin nur von den Normwerten ausgegangen. Aber klar: Wenns ihr damit super geht warum nicht.

    P.S. Ich hatte mal einen starken Reduktionsversuch auf 75 mit TSH über 4 also ich habe mich genauso mies gefühlt wie immer.
    Geändert von Seniorita (30.03.21 um 11:32 Uhr)

  3. #33
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    Standard AW: Jetzt mit Thybon und Hoffnung

    Was ist denn eigentlich aus deiner Eisenbaustelle geworden? Ferritin von 13 im Januar ist ja definitiv was, das du angehen solltest?

  4. #34
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    Standard AW: Jetzt mit Thybon und Hoffnung

    aktuell nehme ich zu den SD-Hormonen:

    Eisen (muss ich aber öfter aussetzen weil ich Übelkeit bekomme)
    Vitamin D
    Basentabletten (wg. Sodbrennen)
    Progesteron in der 2. Zyklushälfte

    Meine Ärztin will in 3 Wochen auch alle Nährstoffe wieder mit überprüfen.. einen aktuellen Wert hab ich daher nicht.

    Das Thybon bringt mir bisher gefühlt überhaupt nichts. Nehme auch kein Gramm ab obwohl ich fast täglich Sport mache.

  5. #35
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    Standard AW: Jetzt mit Thybon und Hoffnung

    Hej, ich habe von Thybon eher zugenommen... während meiner Thybon-Dekade bin ich auch immer davon ausgegangen wenig bzw angemessen zu essen und habe mich gewundert, dass das nicht klappt. Rückblickend war ich aber eigentlich konstant am futtern und immer auf der Suche nach Snacks. Mein Hungergefühl ist ohne Thybon viel ausgeglichener und meiner Bewegung angepasst. LG

    PS/ ich habe auch relativ viel und oft die T4/T3 Dosis geändert, aber habe mich in den letzten zwei Jahren dazu gezwungen 2-3 Monate Symptome in der Änderungszeit zu ertragen und nicht drüber nachzudenken. Der Körper braucht Zeit, und die würde ich ihm auch geben.
    Geändert von applepine (31.03.21 um 12:47 Uhr)

  6. #36
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    Standard AW: Jetzt mit Thybon und Hoffnung

    Zitat Zitat von applepine Beitrag anzeigen
    Hej, ich habe von Thybon eher zugenommen... während meiner Thybon-Dekade bin ich auch immer davon ausgegangen wenig bzw angemessen zu essen und habe mich gewundert, dass das nicht klappt. Rückblickend war ich aber eigentlich konstant am futtern und immer auf der Suche nach Snacks. Mein Hungergefühl ist ohne Thybon viel ausgeglichener und meiner Bewegung angepasst. LG

    PS/ ich habe auch relativ viel und oft die T4/T3 Dosis geändert, aber habe mich in den letzten zwei Jahren dazu gezwungen 2-3 Monate Symptome in der Änderungszeit zu ertragen und nicht drüber nachzudenken. Der Körper braucht Zeit, und die würde ich ihm auch geben.
    also ich esse mit Thybon eig. nicht mehr als sonst. Die Zunahme war schon unter 125 genauso ...

    Und ich hab 3 Monate durchgehalten mit 125 nur ging es mir immer schlechter.

  7. #37
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    Standard AW: Jetzt mit Thybon und Hoffnung

    Hallo,

    ich habe auch gerade mit Thybon angefangen. meine Ärztin sagte mir, ich soll es früh zusammen mit Thyroxin nehmen. Ich habe sehr vorsichtig mit 2,5 angefangen plus 62,5 L-Thyroxin statt vorher 75 L-Thyroxin. Soll auf evtl. auf max. 5 Thybon steigern.
    2,5 sind allerdings auch mit Tablettenteiler kaum verlässlich herzustellen.
    Ich hatte keine krassen Reaktionen, aber leider sind in den drei Tagen meine Muskelverhärtungen und Muskelschmerzen eher wieder noch schlimmer geworden, sodass ich heute morgen so verzagt war, dass ich wieder meiner 75 L-Thyroxin genommen habe....
    Es hatte hier mal ins Forum jemand eine Art Umrechnungstabelle eingestellt. ich habe mir nur die geringeren Werte kopiert, weil die höheren nicht für mich relevant. Aber da stand zB dass man statt 100 Thyroxin 88 Thyroxin plus 4,1 Thybon nehmen soll.. naja, so genau kann man das bei Thybon ja niemals abzirkeln...
    LG

  8. #38
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    Standard AW: Jetzt mit Thybon und Hoffnung

    Aus Erfahrung kann ich sagen, dass man tatsächlich beim Einstieg so etwas wie Muskelverhärtungen bekommt. Ich hatte das ganz fies im Nackenbereich. Das war aber schnell wieder weg... so nach einer Woche.

  9. #39
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    Standard AW: Jetzt mit Thybon und Hoffnung

    bisher bin ich halt mega enttäuscht vom Thybon. Ich fühl mich so unfassbar schlecht wie in tiefer UF das ist nicht mehr witzig. Dachte das hilft. Sollte ich tatsächlich überdosiert sein, werd ich T4 erstmal senken.

  10. #40
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    Standard AW: Jetzt mit Thybon und Hoffnung

    Ein kleines Update zu meinem Fall: Also erstmal waren die 137 und 5 Thybon natürlich auch vollkommen verkehrt. Nach 2 Wochen schon war ich bei der BE (ja, ich weiß, null Aussagekraft aber ich hatte seit dem 12.1. keine BE mehr und wollte wissen wo ich mich überhaupt hinbewege) und die Ergebnisse sind:

    TSH: 0,08 (0,4-4)
    FT4: 16 (8-18)
    FT3: 3 (1,8-5,7)

    Befinden: (massive Energielosigkeit, Gelenkschmerzen usw.)

    Nun, aus Verzweiflung habe ich nun endlich noch mal nachgedacht. Irgendwas läuft hier EXTREM schief und das schon seit meiner Diagnose. Ich habe angefangen selbstständig zu recherchieren und mich nebenbei bei einer Privatärztin beworben - wurde auch angenommen jetzt - , außerdem die Endokrinologin noch mal gewechselt.

    Nach 2-3 Wochen Recherche, die mich zwar weitergebracht haben aber noch nicht richtig, v.a. weil ich nicht wusste wie ich mich nun überhaupt mit Thybon einstellen soll vernünftig, bin ich auf die Beiträge von Arsaneus gestoßen und habe beschlossen seine Methode (https://www.ht-mb.de/forum/showthrea...inchen-gesucht) anzuwenden. Ich weiß: Er ist auch nur ein Forenmitglied und selbst Betroffener gewesen also kein Guru oder sonst was aber er hat immer wissenschaftlich argumentiert, mit Studien und bei ihm selbst hat es ja funktioniert. Warum also nicht eine Chance geben?

    Nach seiner Tabelle habe ich mir nun erstmal meine neue Dosis zusammengestellt, die da wäre 112,5 und 5 Thybon damit mein TSH-Wert nicht mehr supprimiert ist weil ich auch nicht möchte, dass er dauerhaft supprimiert ist v.a. weil man immer noch nichts genaues von den langfristigen Folgeschäden weiß. Die Dosis muss natürlich nicht passen - das ist mir klar - aber brauche ja einen Einstieg. Die halte ich jetzt bis zur BE am 31.5.
    Dazu habe ich mein Einnahmeschema auch verändert auf 62,5 LT und 1,7 Thybon morgens, 1,7 Thybon nachmittags und 50 LT + 1,7 Thybon abends. Ich weiß: Man kann Thybon eig. nicht splitten deswegen besorge ich mir Liotir mittels Privatrezept.
    Dazu nehme ich nun einige Nährstoffe ein per Multivitaminpräparat (wie von ihm empfohlen) und meide Gluten.

    Vll. hilft es was. Immerhin bin ich verzweifelt genug für solche Experimente.
    Geändert von Seniorita (15.04.21 um 12:38 Uhr)

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