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Thema: Bitte um Rat: Herzstolpern, Wechseljahre, ft4 zu hoch?

  1. #41
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    Standard AW: Bitte um Rat: Herzstolpern, Wechseljahre, ft4 zu hoch?

    Hallo Marenita!

    Diese ständigen Extrasystolen machen mich echt fertig auf Dauer :-(
    Waren es supraventrikuläre Extrasystolen im EKG? Wenn ja, dann mach dir deswegen bitte nicht so viele Sorgen, denn supraventrikuläre Extrasystolen sind zwar sehr nervig und unangenehm, in der Regel aber harmlos. Siehe auch: https://www.herzstiftung.de/infos-zu.../extrasystolen

    Da du wahrscheinlich in den letzten Monaten wegen deiner anderen Erkrankung und wegen der 3 OPs viel Stress hattest, halte ich es übrigens für nicht unwahrscheinlich, dass Stress und dadurch entstandener Magnesium- und Kaliummangel der Grund für deine Extrasystolen sind (siehe vorgenannter Link und auch: https://www.deutsche-apotheker-zeitu...s-herz-stresst und https://www.magnesium.de/magnesiumma...el-betroffene/).

    Ich würde dir daher buchstäblich sehr ans Herz legen , Magnesium einzunehmen (2-3 mal täglich 300 mg Magnesiumoxid oder -carbonat oder 1-2 mal täglich 300 mg Magnesiumcitrat) und außerdem zusätzlich auf eine kaliumreiche Ernährung zu achten (kaliumreiche Lebensmittel sind z. B. Salat, Spinat, Mangold, Brokkoli, Weißkohl, Grünkohl, Wirsing, Rosenkohl, Kohlrabi, Karotten, Kartoffeln, Tomaten/Tomatensaft, Gemüse- und Obstsäfte, Avocado, Aprikosen, Bananen, Beerenobst, Trockenfrüchte, Kakao, Nüsse, Mandeln).

    Nach dem Sport oder an Tagen mit sehr viel Stress nehme ich immer abends eine von diesem Brausetabletten mit Magnesium und Kalium https://www.docmorris.de/medias/1159...ZjgxN2RmZmQ5Yw
    Ich habe jetzt angefangen Rytmopasc zu nehmen. Der Arzt hatte mir Betablocker aufgeschrieben, die hätte ich versuchsweise in ganz geringer Dosis nehmen können, obwohl er nicht glaubte, dass es hilft. Da ich aber zwar einen hohen Puls aber tendenzielle eher niedrigen Blutdruck haben, wollte ich es erstmal mit einem pflanzlichen Mittel versuchen. Bis jetzt bringt es allerdings noch nichts.
    Das Präparat Rymtopasc kenne ich zwar nicht und weiß nicht, ob es gegen Extrasystolen hilft, aber es enthält wohl Weißdorn - und das ist (wie Magnesium und Kalium) ein gutes und altbewährtes Mittel gegen nervöse Herz- und Kreislaufbeschwerden, mit dem du sicherlich nicht auch nichts falsch machst.

    Ein Betablocker macht bei Extrasystolen dagegen nicht viel Sinn und ist bei tendenziell eher niedrigem Blutdruck eh keine gute Idee, weil er deine Herzfrequenz und damit deinen arteriellen Blutdruck sicherlich noch weiter senken würde und sich dann Beschwerden wie Schwindel, Wattegefühl und Gangunsicherheit, die jetzt nach der LT-Reduktion aufgetreten sind, wahrscheinlich noch erheblich verstärken würden.

    Übrigens ist der eher niedrige Blutdruck m. E. auch der Grund für deinen hohen Puls, denn wenn der Blutdruck niedrig ist, muss das Herz schneller schlagen, um trotz des niedrigen Blutdrucks weiterhin für eine ausreichende Durchblutung des Körpers sorgen zu können (siehe auch https://www.gesuendernet.de/gesundhe...zu%20versorgen. ) Verantwortlich für die Erhöhung der Herzfrequenz bei niedrigem Blutdruck ist der sogenannte Barorezeptorreflex:
    Der Barorezeptorreflex wird von den Barorezeptoren (auch Pressorezeptoren) in den Wänden der Blutgefäße eingeleitet und entspricht einer automatischen Reaktion des Kreislaufzentrums auf plötzlich veränderte Blutdruckwerte.
    [...]
    Die Rezeptoren in den Gefäßwänden messen so also den absoluten Blutdruck, sie registrieren Änderungen des Blutdrucks und nehmen außerdem die Geschwindigkeit der Änderung wahr, wobei sie auch zur Registrierung der Blutdruckamplitude und der Herzfrequenz fähig sind. Diese Messungen schicken sie über Afferenzen an das Kreislaufzentrum innerhalb der Medulla oblongata.

    Der Blutdruck wird in diesem Zentrum über das Prinzip negativer Rückkoppelung reguliert. Bei einer Erhöhung des Blutdrucks wird von hieraus über den Nervus vagus reflexartig der Parasympathikus aktiviert. Damit tritt eine Erniedrigung der sympathischen Aktivität ein. Dieser Prozess hat eine negativ-chronotrope Wirkung auf das Herz zur Folge. In den Widerstandsgefäßen der Körperperipherie verändert sich so der Tonus in den glatten Gefäßmuskeln.

    Wenn die Rezeptoren dagegen eine Abnahme des Blutdrucks registrieren, hemmt das Kreislaufzentrum die Aktivität des Parasympathikus. Damit erhöht sich gleichzeitig die Aktivität des Sympathikus, da sich die beiden Bereiche antagonistisch gegenüberstehen und einander auf diese Weise regulieren. In einer Folge des fallenden Parasympathikus-Tonus und der erhöhten Sympathikus-Aktivität steigert sich schließlich die Herzfrequenz. [Anmerkung von mir: durch erhöhte adrenerge Ausschüttung von Katecholaminen (Noradrenalin/Adrenalin), die über die ß1-Adrenozeptoren positiv-chronotrop auf das Herz wirken]. Der total periphere Widerstand erhöht sich ebenfalls, da die glatte Muskulatur der Widerstandsgefäße zur Kontraktion gebracht wird [Anmerkung von mir: ebenfalls durch Katecholamine und Adrenozeptoren). Zusätzlich stellt sich ein erhöht venöser Rückstrom ein.
    Quelle: https://medlexi.de/Barorezeptorreflex

    Es muss also nicht unbedingt an zu vielen SD-Hormonen liegen, wenn dein Herz schneller klopft.
    Äh ja �� Ich nehme aus der Diskussion mal mit, dass ich jetzt erstmal Selen testen lasse bevor ich es nehme.
    Richtig Denn bei Spurenelementen (zu denen Selen gehört) ist es grundsätzlich besser, immer erstmal zu schauen, ob überhaupt ein Mangel vorliegt, bevor man es substituiert. Und genau das ist offensichtlich auch das Manko bei vielen Selen-Studien bei SD-Erkrankungen - es wurde nämlich dummerweise bei den meisten Studien gar nicht geprüft, ob die Studienteilnehmer einen Selenmangel hatten oder nicht, sondern ohne Prüfung der Selenspiegel vor, während und nach der Studienzeit einfach Selen in unterschiedlichen Dosen oder Verbindungen verabreicht. Da ist es nicht verwunderlich, wenn die Studienergebnisse uneinheitlich sind und in manchen Studien eine positive Wirkung von Selen auf SD-Erkrankungen festgestellt wird - und in anderen wieder nicht.
    Was sagt ihr zu dem TSH? Der passt zu dem hohen ft4, oder?
    Nö, nicht wirklich. Deine Werte vom Juli 2020 sehen m. E. auch nicht nach Überfunktion bzw. Überdosierung aus, denn du hast nur eine sogenannte Hyperthyroxinämie (isoliert erhöhtes fT4 ohne erhöhtes fT3 und ohne TSH-Suppression). Mögliche Ursache dafür: eine (meistens vorübergehende) verminderte Bindung von T4 an Transportproteine im Blut, z. B. durch bestimmte Medikamente (z. B. Aspirin, Heparin, Diclofenac, Diazepam, Marcumar), die T4 aus der Proteinbindung im Blut verdrängen. Aber auch eine verminderte Umwandlung von T4 zu T3 (krankheitsbedingt (Low-T3- bzw. NTI-Syndrom) oder medikamentös bedingt durch z. B. Cortison oder sehr hohe Jodzufuhr (z. B. durch jodhaltige Röntgenkontrastmittel)) kann eine Hyperthyroxinämie verursachen.

    Allerdings lassen deine Werte vom Juli 2020 ohnehin keinerlei Rückschlüsse darüber zu, wie deine Werte jetzt - gute 5 Monate, 3 OPs und Bestrahlung später - sind und ob dein fT4 überhaupt noch immer erhöht ist und wie dein fT3 und TSH jetzt sind. Dementsprechend war es m. E. ziemlich unglücklich, dass du vor der Entscheidung zur LT-Reduktion keine aktuellen Werte hast machen lassen. Denn so weißt du gar nicht, ob deine Beschwerden wirklich von einem zu hohen fT4 kommen und ob die Reduktion überhaupt sinnvoll war. Wenn du Pech hast, könnte es genau die falsche Richtung gewesen sein.
    Ich lasse nächste Woche Ferritin, B12, Selen, Zink und Vitamin D testen und auch nochmal die aktuellen SD- Werte.
    Ich würde dir empfehlen, am besten außer der von dir genannten Werte zusätzlich noch ein kleines Blutbild, C-Reaktives Protein, Calcium, Natrium, Kalium, Homocystein, Leberwerte, Cholesterin (Gesamt/HDL/LDL), Triglyceride und SHBG (Sexual Hormon bindendes Globulin) testen zu lassen. Die Blutfettwerte und SHBG können übrigens auch ein paar Anhaltspunkte zur tatsächlichen SD-Hormonlage geben.
    Dann bin ich vielleicht schlauer. Die Senkung dürfte sich dann ja noch nicht auswirken.
    Doch, natürlich wird sich die Senkung bereits auf die Werte auswirken. Nichtsdestotrotz solltest du nächste Woche die SD-Werte bestimmen lassen, damit du wenigstens ungefähr weißt, wo du jetzt stehst.

    Liebe Grüße
    Jutta
    Geändert von Jutta K. (10.01.21 um 19:19 Uhr)

  2. #42
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    Standard AW: Bitte um Rat: Herzstolpern, Wechseljahre, ft4 zu hoch?

    Danke Jutta, dein Input ist wie immer das I-Tüpfelchen.

  3. #43

    Standard AW: Bitte um Rat: Herzstolpern, Wechseljahre, ft4 zu hoch?

    Hallo Jutta, auch an dich ein herzliches Dankeschön für die ausführlichen Infos, an alle anderen natürlich auch noch einmal :-) Ich lese mich immer mehr in das Thema über die Links ein :-)
    In der Überweisung vom Hausarzt an den Kardiologen stand "Palpitationen mit monomorphen VES und SR-Tachykardie". Von Supra stand da jetzt nichts, aber Ventrikuläre scheinen es zu sein. Die Ergebnisse vom Langzeit-EKG bekomme ich erst am Dienstag. Der Kardiologe hatte gar nichts zu der Art der ES gesagt, nur, dass im US das Herz unauffällig war.

    Den Tipp mit dem Magnesium werde ich beherzigen. Ich habe mir mal dieses hier gegen Wadenkrämpfe bestellt und werde es dann jetzt wieder nehmen.

    (2 Kapseln) 400 mg elementares Magnesium aus 426,8 mg Tri-Magnesium-Dicitrat, 301 mg Magnesium-Bisglycinat, 300 mg Magnesium-Malate und 400 mg Magnesium-Oxid.
    Was meinst du dazu?

    Anfänglich soll man 1 Kapsel nehmen und dann 2 Stück.
    Kalium werde ich dann versuchen, über die Nahrung zu mir zu nehmen. Ebenfalls gegen Wadenkrämpfe habe ich noch Sticks mit Pulver bestehend aus Magnesium+Kalium, die kann ich dann ja auch bei Bedarf mal zusätzlich versuchen.

    Tatsächlich war die Zeit um die letzte BE im Sommer herum (1 Woche vor der ersten OP) sehr stressig, angespannt und auch von Ängsten geprägt. Insofern könnte sich all das natürlich ausgewirkt haben. Wenn ich gleich am Dienstag zur Blutabnahme kann, habe ich 7 Tage die geringere Dosis genommen. Ich hatte es ehrlich gesagt immer so verstanden, dass es mehrere Wochen braucht bis die Änderung der Dosis in den Blutwerten niederschlägt. Zumindest eine Tendenz wird sich aber ja dennoch zeigen. Das nächste Mal versuche ich dann vor einer Dosisänderung aktuelle Werte zu bekommen.

    Sobald ich die neuen Werte habe, melde ich mich auf jeden Fall wieder.
    Liebe Grüße
    Marenita

  4. #44

    Standard AW: Bitte um Rat: Herzstolpern, Wechseljahre, ft4 zu hoch?

    Hallo ihr Lieben,

    ich habe nun ein paar neue Werte, leider aus einem anderen Labor. Selen und Vitamin D und andere stehen noch aus.

    TSH 0,83 (Norm 0,27-4,2)
    ft3 0,31 (Norm 0,2-0,44) 45,83 Prozent
    ft4 1,78 (Norm 0,93-1,70) 110,39 Prozent

    Ferritin 96,4 ng/ml (Norm 10,0-291,0)
    B12 111 pmol/l (Norm >50)

    Mein Befinden hat sich im Vergleich zum Zustand vor der Senkung nicht wirklich geändert. Der Schwindel ist etwas besser geworden, aber der kam ja danach.

    Ach ja, das Langzeit-EKG zeigt zwar viele ES, aber ansonsten ist das Herz ok. Als ich dem Arzt (Internist) bei der Auswertung gesagt habe, dass ich dann zur Endokrinologin gehe, um die SD-Werte nochmal einzustellen, falls es daran liegt, meinte er: "Was wollen Sie denn da einstellen? Entweder der TSH ist hoch, dann liegt es an der SD oder er ist in der Norm, dann nicht. Dazu brauchen Sie keine Endokrinologin, das kann Ihnen auch jeder Hausarzt sagen." Hilfe!!!! Dass es so etwas immer noch gibt und wie viel Patienten das so ungefiltert hinnehmen und es ihnen weiter schlechtgeht :-(

    Die Senkung ist etwa 10 Tage her, verbessert hat sich das Befinden nicht. Die neuen Werte sind 6 Tage nach Senkung gemacht worden. Dann müsste ich jetzt noch etwa 4 bis 6 Wochen warten und dann nochmal Blutwerte machen und schauen, wie es sich entwickelt hat?

    Was meint ihr dazu?

    Vielen lieben Dank für eure Einschätzung und liebe Grüße
    Marenita

  5. #45
    Benutzer mit vielen Beiträgen Avatar von panna
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    Standard AW: Bitte um Rat: Herzstolpern, Wechseljahre, ft4 zu hoch?

    Das Doofe ist natürlich, dass deine Vorwerte vom Juli sind - d.h., wir können nicht wissen, wie die Werte jetzt direkt vor der Senkung waren. Womöglich nicht mehr so wie im Juli sondern höher. Nämlich: Die Herzstolperei usw. fing ja nicht bei den (bereits hohen) Juli-Werten an, sondern erst jetzt im Winter. Spekulativ, aber nicht ganz von der Hand zu weisen.

    Die neuen Werte sind 6 Tage nach Senkung gemacht worden. Dann müsste ich jetzt noch etwa 4 bis 6 Wochen warten
    Also ich meine (vorausgesetzt, die Werte wurden LT-nüchtern gemacht), auch in 6 Tagen gehen die Werte bereits etwas runter, natürlich, nur hat das noch keine Endgültigkeit. Nur, jetzt hochschätzen, wie hoch sie wohl waren, das geht natürlich nicht. Aber wenn deine Symptomatik 10 Tage nach Senkung unverändert ist und 6 Tage nach Senkung der fT4 in dieser Lage - hm. Es gibt zwei Optionen, du senkst etwas mehr (denn wenn es stimmt, dass die Werte höher geworden sind seit Juli, dann könnte 12,5 zu wenig sein) oder du machst so weiter. Was ich täte, tut nichts zur Sache, du musst selbst entscheiden.

    Die B12-Norm ist seltsam. Das war wohl nicht wirklich B12 (Cobalamin) sondern Holo-TC?

  6. #46

    Standard AW: Bitte um Rat: Herzstolpern, Wechseljahre, ft4 zu hoch?

    Zitat Zitat von panna Beitrag anzeigen
    Die B12-Norm ist seltsam. Das war wohl nicht wirklich B12 (Cobalamin) sondern Holo-TC?
    Sorry, habe noch einmal nachgeguckt, du hast völlig recht, da stand noch etwas von Holotranscobalamin weiter unten als Erklärung...

  7. #47

    Standard AW: Bitte um Rat: Herzstolpern, Wechseljahre, ft4 zu hoch?

    Vitamin D Wert ist jetzt auch da: 21,27 ng/ml... Puh.. Ausreichende Versorgung beginnt laut Labor ab 31, ab 41 eine gute und ab 61 eine sehr gute Versorgung. Ich habe mir Vitamin D + K Tropfen (25ug Vitamin D + 12ug Vitamin K2) besorgt, um mir die tägliche Einnahme zu vereinfachen. Kann ich die Tropfen denn zum Auffüllen des Speichers auch hochdosiert nehmen oder ist dann das Vitamin K zu viel? Vielleicht kann ich es mit dem 20.000 Dekristol alternativ pushen oder beides abwechselnd?

  8. #48
    Benutzer mit vielen Beiträgen Avatar von panna
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    Standard AW: Bitte um Rat: Herzstolpern, Wechseljahre, ft4 zu hoch?

    Marenita, man muss nicht immer alles pushen

    Die Untergrenze 30 ist schon OK, aber nur mal so zur Kenntnisnahme: Nicht ganz unumstritten. Das heißt, für viele Instanzen ist die Untergrenze dort, wo du jetzt liegst, der Spiegel wird also soooo katastrophal nicht sein. Und das mit dem "optimal": Ich betrachte mich als "optimal" so um 40-45, maximal. Gucke nämlich auch auf meinen Parathormon-Wert, der mir ja halbwegs deutlich sagen würde, wenn ich zu wenig hätte. Und mehr ist besser, das gilt nicht wirklich für uns. Möchte nämlich, dass Calcium aus der Nahrung geholt wird, und nicht aus meinen Knochen (bei einem durch zu viel VitD zu sehr gepushten Knochenstoffwechsel).

    25 mcg VitD sind 1000 iE. Ich würde nochmal 1000 iE dazu nehmen für die erste Zeit, bis du dann in 3 MOnaten Kontrolle machst. Dann wirst du ja sehen, wo du stehst. Keinesfalls 20.000 Dekristol täglich, es gibt Tropfen mit 1000 iE.

  9. #49
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    Standard AW: Bitte um Rat: Herzstolpern, Wechseljahre, ft4 zu hoch?

    Zitat Zitat von Marenita Beitrag anzeigen
    Vitamin D Wert ist jetzt auch da: 21,27 ng/ml...
    Dafür, dass schon Mitte Januar ist und du dich erst jetzt kümmerst, ist der Wert ziemlich gut. Quasi noch im älteren Normbereich. Ich würde aber auch was nehmen.

  10. #50

    Standard AW: Bitte um Rat: Herzstolpern, Wechseljahre, ft4 zu hoch?

    Ich nehme ja Dekristol 20.000 aber eben leider sehr unregelmäßig, sollte alle 1 bis zwei Wochen sein, aber es sind eher so alle 2 bis 3 :-( Ich komme mit einer täglichen Einnahme in Tropfenform hoffentlich besser klar. Wollte aber vorher sehen, wo ich gerade stehe :-)

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