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Thema: Hilfe! Verschlechterung durch L-Thyroxin?

  1. #31
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    Standard AW: Symptome trotz "guter" Werte?

    @_ABC: Danke. Dann halt uns mal weiter auf dem Laufenden.

  2. #32
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    Standard AW: Symptome trotz "guter" Werte?

    Hallo ihr lieben,

    ich melde mich (noch) nicht für ein Update, sondern für eine Frage. Ich bin sehr unzufrieden mit meinem jetzigen Hausarzt, da er meine Beschwerden nicht ernst nimmt und nur den TSH betrachtet. Ich habe jetzt einen anderen Arzt gefunden bei dem ich die nächsten Blutabnahmen machen würde. Da aber jedes Labor untersch. Referenzbereiche hat, könnte man die neuen Werte mit denen vom letzten mal schlecht vergleichen. Meiner Ansicht nach wäre dies aber kein großes Problem, da ja ich merken werde, wenn die Dosis stimmt und ansonsten noch weiter reduzieren müsste, falls die neuen Werte noch erhöht sind. Ich würde gerne eure Meinung dazu hören LG und bleibt gesund

  3. #33
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    Standard AW: Symptome trotz "guter" Werte?

    Da brauchst Du doch keine Meinungen dazu. Hast Du eine Alternative? Nein. Also ist das noch nicht mal einen einzigen Gedanken wert.
    Sollte der Arzt auf Dich eingehen, dann beglückwünsche Dich. Im anderen Falle suchst Du eben weiter.
    Im übrigen wechseln leider hin und wieder auch ohne Arztwechsel die Referenzbereiche. Damit muss jeder leben.
    LG

  4. #34
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    Standard AW: Symptome trotz "guter" Werte?

    Da hast du Recht dankschön. LG

  5. #35
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    Standard AW: Symptome trotz "guter" Werte?

    Da dein alter HA ja nur den TSH gemacht hat, kann man das vernachlässigen.

  6. #36
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    Standard AW: Symptome trotz "guter" Werte?

    Hallo Zusammen!
    ich bin es nochmal mit einem Anliegen. Zuerst möchte ich aber noch was zu meiner Situation ergänzen, da ich noch zu wenig darüber erzählt habe. Es war nämlich so, dass ich eine Zeit lang sehr gut mit 75 mg eingestellt war (Tsh lag da ca. zwischen 0,6-2) und dann, unabhängig davon, einige Maßnahmen ergriffen habe, um meiner Gesundheit etwas Gutes zu tun. Ich habe:
    1. Meine Ernährung komplett umgestellt (glutenfrei, überwiegend Bio, kein Fleisch, kein Fisch, keine Milch, kein Zucker, fettreduziert)
    2. Gleichzeitig alle meine Vitamine nochmals aufgefüllt (inkl. Eiseninfusion)
    3. Eine Darmsanierung gemacht
    4. Nach der Darmsanierung 2 Wochen lang Probiotika eingenommen

    Nach diesen Maßnahmen ist es ja kein Wunder, dass dies auch Auswirkungen auf die Dosis der Tablette hat. Aufgrund von meinen erhöhten Werten haben wir die Dosis reduziert und ich bin mittlerweile schon bei 50mg, habe aber immer noch Symptome. Meine Symptome sind zb.: Haarausfall, Müdigkeit, Muskelschmerzen, Verlangsamte Reflexe, Gedächtnisschwäche, depressive Verstimmungen, Verstopfung, Atemprobleme. Also typische Symptome einer Unterfunktion, die aber, wie ich jetzt schon öfter im Forum gelesen habe, auch auf eine Überdosierung hindeuten können. Jetzt zu meiner Frage: Mir ging es die letzte Zeit wirklich sehr schlecht. Ich habe zunehmend Atemprobleme und meine Kreislaufbeschwerden hindern mich sehr in meinem Alltag. Könnte man die Zeit zwischen den nächste Blutabnahmen auf 4 Wochen verkürzen? Ich weiß dass es eine sehr kurze Zeitspanne ist und sich der Tsh erst später einpendelt, aber ich weiß nicht ob es so gut ist, wenn ich mich jeden Tag quälen muss. Ich habe bis jetzt innerhalb von ein paar Tagen gemerkt wenn die Dosis einigermaßen passt. In diesem Fall würde ich natürlich 8 Wochen abwarten. Mein Gefühl sagt mir sogar, dass ich auf 25 mg reduzieren könnte, allerdings warte ich dann doch lieber die nächsten Blutabnahmen ab und reduziere dann schrittweise um 12,5 mg. Ich freue mich auf eure Antworten.

    Lg

  7. #37
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    Standard AW: Symptome trotz "guter" Werte?

    Könnte man die Zeit zwischen den nächste Blutabnahmen auf 4 Wochen verkürzen?
    Klare Antwort: nein.
    Nicht nur das TSH hat sich in dieser Zeit nicht eingependelt, die Dosis ist überhaupt nicht angekommen. L'Thyroxin hat eine Halbwertszeit von ca. 8 Tagen, danach kannst Du ausrechenen, wann die Dosis komplett angekommen ist.

    Ich habe bis jetzt innerhalb von ein paar Tagen gemerkt wenn die Dosis einigermaßen passt.
    Das kann aus oben gesagtem nicht sein. Nach Senkung umso weniger, da Du nicht einfach mit einer neuen Tablettenstärke das eliminieren kannst, was immer noch im Blut schwimmt. Das geht nicht.

    Im übrigen hatte ich das schon mal erwähnt: Ungeduld macht die Sache nur länger, das Gegenteil möchtest Du.
    LG

  8. #38
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    Standard AW: Symptome trotz "guter" Werte?

    Zitat Zitat von _ABC Beitrag anzeigen
    ... Du musst Geduld mitbringen, das ist das A und O. Dann klappt alles von alleine. Ich weiß es ist einfacher gesagt als getan aber du schaffst das schon. ...

  9. #39
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    Standard AW: Symptome trotz "guter" Werte?

    Ja wie du selber schon festgestellt hast, bin ich eine sehr ungeduldige Person :D aber ich beiße jetzt ein mal in den sauren Apfel! Dann bleibe ich lieber bei 6 Wochen wie bisher. Habe damit gute Erfahrungen gemacht. Lg

  10. #40
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    Standard AW: Symptome trotz "guter" Werte?

    Hallo zusammen,
    ich hätte eine Frage zu meinem Befinden. Vorab kann ich aber kurz zusammenfassen, was das letzte halbe Jahr passiert ist.

    September 2020: gut eingestellt mit 75 mg (keine Symptome, Tsh lag bei zwischen 0,6-1,5)
    ab Dezember 2020: Ernährungsumstellung, auffüllen der Vitamine, Darmsanierung etc.
    plötzlich starke Unterfunktionssymptome -> Arzt deutet es als Überfunktion, da Tsh bei 0,3 liegt
    Folge: Reduzierung um 12mg (also 50mg) -> keine Besserung, eher Verschlimmerung
    ab Januar 2021: immernoch Unterfunktionssyymptome -> Arzt weiß nicht weiter, da Werte optimal seien(Tsh lag bei 0,6)
    anderen Arzt aufgesucht, schlägt vor, die Tablette zu senken
    Folge: nochmal Reduzierung um 12 mg (also 50mg)-> keine Besserung, weitere Verschlimmerung
    ab März 2021: BE bei noch einem anderen Arzt -> starke Unterfunktion (Tsh liegt bei 4,3)
    Folge: Erhöhrung um 25mg -> starke Verbesserung der Symptomatik
    Heute BE beim Arzt -> Er möchte 75mg beibehalten, da Tsh bei 1,3 liegt und optimal sei.

    Es tud mir leid, dass ich immer nur den Tsh dazu geschrieben habe, aber die Ärzte sind auch nur danach gegangen.Da ich jetzt bei meiner Anfangsdosis bin und immernoch leichte Symptome habe, aber eine sehr starke Verbesserung meines Zustandes nach der Erhöhung gemerkt habe, denke ich, dass man noch minimal erhöhen kann. Vielleicht war die ganze Zeit auch da Problem, dass 75mg etwas zu wenig waren. Die Frage ist nur, um wie viel, da 1,3 schon relativ niedrig ist. Mein Gefühl sagt mir, dass 12mg passend wären aber das wäre denke ich zu viel, da Tsh ja dann bei ca. 0 wäre. Ich würde gerne eure Meinung zu dem Ganzen hören. Lg

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