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Thema: Probleme mit Medikamenten, Befinden wird nicht besser

  1. #51
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    Standard AW: Probleme mit Medikamenten, Befinden wird nicht besser

    Hallo zusammen.

    Eure Antworten habe ich schon vor zwei Tagen gesehen, hatte aber sehr viel um die Ohren um zu antworten.

    Zu den Vitaminen kann ich sagen, dass ich dabei bin diese aufzufüllen. Ich bin nur ehrlich, mir vergeht der Arztgang, wenn niemanden weitergeholfen wird. Werde aber demnächst doch nochmal ein Blutbild machen lassen.

    Ich weiß nicht wirklich, wieso die Ärzte sich so schwer tun mir ein anderes Medikament zu verschreiben. Vielleicht weil es mir dann eventuell gut gehen könnte und ich nicht mehr so oft kommen muss? Ich verzweifel daran.
    Die Vermutung mit dem T3 habe ich seit 3 Jahren. In meinem Profil kann man den Wert und seine Absenkung sehen. Mein Befinden sieht auch dementsprechend aus.

    Ich habe das teure Selen in Kapselform zu Hause, nur traue ich mich nicht so ganz ran bzw. weiß nicht so ganz wie ich das mit der Einnahme machen soll. Kann man es zusammen mit LT nehmen?

    Zu den Geschlechtshormonen:
    Ich habe unzählige Blutbilder machen lassen aber immer wieder kam es zum gleichen Ergebnis: Bei Ihnen ist alles gut! Vielleicht gehen Sie nochmal zum Psychiater oder Sie nehmen die Pille - PMS ist weitverbreitet und löst sich mit der Pille quasi in Luft auf. Ich bin dankend aufgestanden und gegangen. Was soll ich dazu noch sagen?
    Ich fühle mich schlecht, psychisch und körperlich. Niemand hilft mir und alles was ich versuche bringt nichts. Eventuell etwas aber ich fühle mich nicht mehr Herr meines Körpers.
    Koffein oder Vitamin C nehme ich auch zu mir. Leider auch hier ohne Erfolg. Vitamin C in natürlicher Form von Zitrone.

    Wenn ich zur Ruhe komme, ist es besonders schlimm. Ich Weine viel und werde teils so wahnsinnig genervt von mir selber, weil ich mir selber nicht helfen kann.

    Zum Privatarzt wäre eine Option, nur stellt sich mir da wieder die Frage: Was ist wenn er genauso drauf ist, wie die 100 Ärzte davor?

    Gibt es sonst noch etwas was ich machen könnte, um irgendwie an Thybon zu kommen? Oder zumindest an ein Kombipräparat? Hat jemanden genau das gleiche Problem gehabt?

  2. #52
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    Standard AW: Probleme mit Medikamenten, Befinden wird nicht besser

    Du kannst hier im Ärzte-Unterforum fragen, ob jemand Ärzte in deiner Gegend kennt, die T3 offen gegenüberstehen.

    Und in Zukunft besser nicht mehr immer so große Dosissprünge machen, die sind vielleicht auch Teil deines Problems. Nur die richtige Dosis ist gut verträglich, bei großen Sprüngen hüpft man leicht von drunter zu drüber und umgekehrt.
    Das gilt für T3 umso mehr, nur in kleinen Schritten antesten.

  3. #53
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    Standard AW: Probleme mit Medikamenten, Befinden wird nicht besser

    Was heißt "...Geschlechtshormone sehen gut aus"? Genau wie bei den Schildrüsenwerten, stell doch bitte konkrete Werte ein. Und zusätzliche Informationen wie Zyklustag, Alter, Zykluslänge.

  4. #54
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    Standard AW: Probleme mit Medikamenten, Befinden wird nicht besser

    Weil, in Deinem Profil habe ich nichts gefunden. Vielleicht könntest Du Dich auch im Forumswissen einlesen zu Progesteron und Östrogen.

  5. #55
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    Standard AW: Probleme mit Medikamenten, Befinden wird nicht besser

    https://www.ht-mb.de/forum/showthrea...Gastritis-Oder

    Hier mal ein Thema von mir, Vit B12 Problematik. Autoimmune Schilddrüsenerkrankungen treten gerne in Gesellschaft anderer Autoimmunerkrankungen auf.
    Vielleicht sich nicht nur auf die Schilddrüse konzentrieren, da bei Dir ja auch andere Werte/Sachen auffällig sind.

    LG
    Tou Wan
    Geändert von Tou Wan (01.11.21 um 01:04 Uhr)

  6. #56
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    Standard AW: Probleme mit Medikamenten, Befinden wird nicht besser

    Und ja, es kommt auch mir vor, wie eine Endlosschleife.
    Von Geburt an war ich nicht ok, spätestens aber ab ca. dem 7. Lebensjahr, und ich bin mittlerweile 46 Jahre alt.

    Ich kann gar nicht sagen, wie viele Ärzte unterschiedlicher Fachrichtungen ich den vergangenen über 20 Jahren verschlissen habe. Ich habe immer sehr konkret meine Beschwerden geschildert, richtungsweisend in Hinblick auf das, was mittlerweile definitiv diagnostiziert wurde. Ich habe sämtliche Daten noch und muss sagen, die relevanten Werte wurden einfach nicht genommen. Einzig in einer Uniklinik, die mir vor Jahren schon bei der Rheumadiagnose geholfen hatte.
    Hätten die damaligen niedergelassenen Ärzte das vor 20 Jahren gemacht, wäre mir viel erspart geblieben.

    Aber es hilft ja nichts: weitermachen! Sich selber einlesen, suchen etc...
    Weil, was im Gesundheitssystem falsch läuft, kann ich nicht sagen. Aber es geht um Dein Leben.
    Geändert von Tou Wan (01.11.21 um 01:02 Uhr) Grund: Rechtschreibfehler

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