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Thema: Novothyral, Euthyrox oder gar nichts?

  1. #91
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    Standard AW: Novothyral, Euthyrox oder gar nichts?

    Zitat Zitat von panna Beitrag anzeigen
    Das mit der Sono: Es gibt noch andere Angaben bei dir, Breite+Höhe+Tiefe oder so. Habe sogar versucht, jene Angaben in ml umzurechnen, kam auf ca. 9-10 ml, aber ich würde es eher schätzen, wenn der Sonografierer ein Gerät hat, das selbst ausrechnet bzw. wenn der Sonografierer diese Berechnung anwendet.
    Witzigerweise ist die Größe der Schilddrüse auf allen meinen Sono-Befunden in mm angegeben. Hier hat sich ein Radiologe (und kein NUK) versucht und auch die dritte Dimension angegeben:

    "rechts 45 x 20 x 13 mm und links 44 x 14 x 12 mm."

  2. #92
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    Standard AW: Novothyral, Euthyrox oder gar nichts?

    Zitat Zitat von Phanta Beitrag anzeigen
    Doch, doch. In allen Sonographie-Befunden steht auch echoarm, hier mal ein Auszug (steht auch im Profil):

    "Der rechte Schilddrüsenlappen misst 16 x 16 mm im Querdurchmesser, der linke
    Schilddrüsenlappen misst 16 x 12 mm im Querdurchmesser.
    Beidseits zeigt sich eine inhomogen echoarme Binnenstruktur ohne
    umschriebene Knotenbildungen."
    Ah, danke, hab ich überlesen und bin gleich beim Radiologen hängen geblieben.
    Trotzdem: ich würde es mal eine Weile mit einer niedrigen Dosis versuchen. Der Witz ist ja, dass dein fT4-Wert wie festgenagelt erscheint, unabhängig von TsH und LT-Dosis.

  3. #93
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    Standard AW: Novothyral, Euthyrox oder gar nichts?

    Woher kommt die immer wieder hier wiederholte Behauptung, man könne 1 Richtung der SD nicht messen? Ein Hals ist durch die schlanke Rundung doch eine gut zugängliche Region.
    Zur Volumenmessung eines Lappens messen Sie die maximalen Ausdehnungen in allen 3 Ebenen (kranio-kaudal, anterior-posterior und medial-lateral) in Zentimetern, multiplizieren die 3 ermittelten Werte und teilen durch 2
    Schilddrüsensonografie – Schritt für Schritt

  4. #94
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    Standard AW: Novothyral, Euthyrox oder gar nichts?

    Zitat Zitat von Flamme Beitrag anzeigen
    Woher kommt die immer wieder hier wiederholte Behauptung,
    Die Behauptung kommt von mir und ist so nicht richtig, das stimmt. Möglicherweise hat sich bei mir die Sache mit der Tiefe aus der Szintigrafie-Welt hineingeschmuggelt, kann sein. Das letztendliche Ergebnis bei der Volumenberechnung ist allerdings schon eine Schätzung, aus zwei Gründen: die Inputgrößen sind untersucherabhängig gesetzt (und somit variabel) und Schilddrüsenlappen sind keine Rotationsellipsoiden:

    Bei den meisten Geräten existiert ein Algorithmus, um das Schilddrüsenvolumen durch Eingabe von Länge x Breite x Tiefe je Lappen berechnen zu lassen (nach Grundlage des Rotationselipsoids) .... Fehlt der Algorithmus im Gerät, reicht die Näherungs- formel: Länge × Breite × Tiefe × 0,5. Erhöhte Intra- und Interobservervariabilität sind nicht verwunderlich, da schon kleine Messfehler mit der 3. Potenz hochgerechnet werden und die Schilddrüsenlappen nie die ideale Form des Rotationselipsoids besitzen [18, 19]. 3D-Volumetrie reduziert die Messungenauigkeit, steht jedoch selten zur Verfügung ...
    www.kup.at/kup/pdf/8480.pdf

  5. #95
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    Standard AW: Novothyral, Euthyrox oder gar nichts?

    Das letztendliche Ergebnis bei der Volumenberechnung ist allerdings schon eine Schätzung
    Das habe ich auch nicht bestritten. Oder sagen wir Annäherung.

  6. #96
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    Standard AW: Novothyral, Euthyrox oder gar nichts?

    So, kleines Update:

    Nach längerer Zeit auf 0 LT nehme ich nun wieder 37,5 LT und das kam so:

    Ich bin ja auf Urlaub gefahren und mir ging es davor schon nicht wirklich gut. Ich war extrem antriebslos, alles hat sich am Abend wie tiefster Winter, dunkel und kalt angefühlt. Im Urlaub hat sich das dann nochmal verschlimmert, trotz positiver Aktivitäten habe ich mich so antriebslos gefühlt und das in einem tropischen Land. Nach einer Woche mochte ich schon gar nicht mehr aus dem Bett und habe mich einfach nur lustlos und sogar verzweifelt gefühlt. "Würde es mir jemals wieder gut gehen? Warum kann ich nicht einfach wieder normal sein?" waren Fragen, die mich ständig geplagt hatten.

    Ich habe dann entschieden, von meinen 75er Tabletten, die ich dabei hatte, wieder die Hälfte zu nehmen, in der Hoffnung, dass meine Symptome am fehlenden LT liegen würden und nach 1-2 Wochen merkte ich dann tatsächlich, dass es wieder besser wurde bzw. wird. Ob das nun kausal mit dem LT zusammenhängt oder das LT andere gesundheitliche Probleme kaschiert? Wer weiß... Ich fühle mich jedenfalls wieder viel positiver, dafür aber auch wieder rastloser mit schwitzigen Händen, Probleme stillzusitzen und sich zu konzentrieren. Aber ehrlicherweise war ich schon immer so, auch vor dem LT.

    Ich bin jetzt leider natürlich auch nicht schlauer als zuvor und diesen Blindflug was die Dosierung angeht finde ich überhaupt nicht zufriedenstellend. Die jetzige Dosierung basiert einfach nur auf dem Zufall, dass ich nichts anderes als die 75 LT dabei hatte und es könnte natürlich wieder zu viel oder auch zu wenig sein, ich kann das anhand der Symptome einfach nicht festmachen. Ich werde aber wohl versuchen, 3 Monate diese Dosis zu halten um dann weiterzusehen. Wenn ich schon einmal angefangen habe, scheint mir das das sinnvollste zu sein.
    Geändert von Phanta (18.09.22 um 12:39 Uhr)

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