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Thema: Frage zu Referenzbereichen

  1. #101
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    Standard AW: Frage zu Referenzbereichen

    Zitat Zitat von Janne1 Beitrag anzeigen
    So ganz richtig ist das nicht. Bin die Woche über einen Artikel gestolpert, der besagt, dass im latenten Bereich die Krankheitsverläufe kritischer waren und Komplikationen anstiegen. Egal ob Schwanger, da waren auch banale Infekte und OPs dabei.
    Daher gebe ich deiner Ärztin Recht und deine Symptome sprechen ja da für und auch deine Erfahrung erst bei Steigerung schwanger geworden zu sein. Was vermeintlich Wechseljahrsymptome waren.
    Wenn du diesen Artikel meinst:
    Ettleson MD, Bianco AC, Wan W, Laiteerapong N.
    Suboptimal Thyroid Hormone Replacement is Associated with Worse Hospital Outcomes.
    J Clin Endocrinol Metab. 2022 Apr 26:dgac215.
    doi: 10.1210/clinem/dgac215. Epub ahead of print. PMID: 35472082.
    https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/35472082/

    Da bezieht sich die Aussage explizit auf ‚high‘ Tsh, dH > 10.

  2. #102
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    Standard AW: Frage zu Referenzbereichen

    Ne, such den noch. Ging um Patienten unter LT-Therapie mit Symptomen... Bei denen gibt es schwerere Krankheitsverläufe und auch mehr Komplikationen. Was dann nat. wieder unser Gesundheitssystem unverhältnismäßig belastet.

  3. #103
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    Standard AW: Frage zu Referenzbereichen

    Hallo nochmal in die Runde,

    Wollte ein Update da lassen und vielleicht hat ja jemand noch eine Idee zu meinem Fall. Im Moment bin ich ziemlich verzweifelt, kann aber wenig tun, weil ich noch im Abstillprozess stecke ( nur noch nachts). Werde das jetzt beschleunigen müssen, da wieder massive Symptome auftreten: früh wach, Unruhe, Übelkeit mit Brechreiz, "Verzweiflungsgefühl ", schneller Stoffwechsel, schnelles weinen, morgens zu warm-später frieren. Alles spielt verrückt.

    Ich hatte im Juni dann doch auf 125LT erhöht und hatte einen ziemlich ruhigen Sommer. Hatte aber auch Corona und Infekte führen bei mir zu einer Verbesserung der Hormonsymptome.
    Mit zunehmenden Abstillen stellt sich Chaos ein v.a.prämenstruell und in der Mitte des Zyklus.
    Aktuelle Werte:
    TSH: 5.6
    fT4: 15.1 (9.0-19.1)
    fT3: 4.14 (2.43-6.01)

    In der Schwangerschaft hatte ich mit diesen freien Werten einen TSH von 0.1 (unter 175LT)
    Insgesamt hatte ich immer den Eindruck je niedriger der fT4, desto besser ging es mir...aber vermutlich macht ein "Neustart" Sinn und ich muss alles nochmal von vorne betrachten.
    Meine Endo sagt, dass die Symptome auch von zu wenig Hornonen kommen können. Es fühlt sich halt nur so krass nach zu viel an...

  4. #104
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    Standard AW: Frage zu Referenzbereichen

    Ach ja, es zeigt sich auch wieder das Muster, dass es morgens furchtbar ist und im Verlauf des Tages besser wird.

  5. #105

    Standard AW: Frage zu Referenzbereichen

    Hei Frana,

    früh wach werden mit Unruhe und Verzweiflungsgefühl ist bei mir immer ein zu hoher ft4 gewesen. Morgens ist es dann ganz schlimm und im Laufe des Tages wird es irgendwie besser, so wie du das auch schreibst. Ich versuche auch gerade zu senken, mein Bedarf nach Corona ist aktuell schon 20 LT weniger als vorher, aber mir ist der ft4 immer noch zu hoch. Die Symptome sind scheußlich, ich kann dir das so gut nachfühlen. Aber wir geben nicht auf!

    LG Luise

  6. #106
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    Standard AW: Frage zu Referenzbereichen

    Danke für deine Nachricht. Mich entlastet es immer, wenn jemand ähnliche Symptome kennt. Geht es dir denn schon besser?
    Ich bin hin und her gerissen zwischen Erhöhung und Reduktion. Durch 6LT mehr (Steigerung von 125 auf 131) hat sich 2020 mein Zyklus reguliert und ich bin schwanger geworden. Vielleicht braucht mein Körper mehr? Aber auch die damalige Steigerung hat diese Symptome verstärkt. Bin ratlos. Erstmal muss ich eh das Abstillen abwarten.

  7. #107

    Standard AW: Frage zu Referenzbereichen

    Dein nüchtern ft4 ist bereits bei über 60%. Warum sollte das zu wenig sein? Du bist ja bestimmt bis Nachmittags noch mal drüber. Mir geht’s auch mit einem niedrigen ft4 bis max. 40% viel besser. War denn der hohe TSH ein Ausrutscher?

  8. #108
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    Standard AW: Frage zu Referenzbereichen

    Der TSH war immer so hoch bei 125LT. Worüber ich immer stolper ist, dass bei 131LT sich der Zyklus normalisiert hat und ich direkt schwanger wurde. Vorher stand schon die Diagnose Wechseljahre im Raum.

    Und dann stolper ich, weil ich nie eine Dosierung von 100LT oder so hatte. Nach der OP wurde ich viel zu schnell viel zu hoch dosiert-bis über 200 (wog aber nur 60kg). Allerdings habe ich die Probleme erst seit einer Überdosierung mit T4+T3 (2018). Vorher auch mit mehr als 200LT wenige Symptome.
    Bin absolut ratlos was ich nach dem Abstillen angehen soll....

  9. #109
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    Standard AW: Frage zu Referenzbereichen

    Hallo liebes Forum,

    Vielleicht guckt hier ja nochmal jemand rein. Leider schaffe ich es gerade nicht ein vernünftiges Profil anzulegen und trotzdem hoffe ich, dass jemand eine Idee hat.
    Wie in #103 berichtet, habe ich schlimme ÜD Symptome, mittlerweile mit Gewichtsverlust und Arbeitsunfähigkeit. Mit den Erfahrungen aus 2018 habe ich natürlich Angst und versuche mich gleichzeitig zu beruhigen und nichts zu verändern.

    Mittlerweile ist mein kleiner Sohn abgestillt.

    Mein Hausarzt hat natürlich bei der Krankschreibung auch nochmal Werte gemacht.
    TSH 2,92
    fT4 1,56 (0,82-1,8)
    fT3 2,46 (2-4,4)

    Der fT4 ist für mich eigentlich zu hoch. Bin mir aber unsicher, ob nicht auch die Veränderungen durch das Abstillen solche Symptome auslösen können. Allerdings sind es die selben Symptome wie 2017 bei der Überdosierung. Nur das Herz/Blutdruck und Puls ist nicht so extrem hoch gegangen, aber diesmal ist ja auch kein Thybon im Spiel.
    Hat jemand mal ähnliches im Zusammenhang mit Abstillen gehört? Wäre sehr dankbar über Meinungen. Will nicht voreilig irgendwas machen und dann wieder für Monate leiden.
    Liebe Grüße

  10. #110
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    Standard AW: Frage zu Referenzbereichen

    Kurzes Update

    Die Werte meiner Endo sind da.
    TSH 2,4
    fT3 4,4 (2,43-6,01)
    fT4 13,9 (9-19,1)

    Da bei es bei einem fT4 über 13 nie gut war, hat sie mich jetzt minimal reduziert auf 118LT (statt 125).

    Ein weiterer Vorschlag ist aktuell ein Beruhigungsmittel zu nehmen. Hat da jemand Erfahrungen mit? Mein Körper ist halt den ganzen Tag unter Vollstrom, ich kann kaum essen und schlafen....einfach grausam.

    Würde mich sehr freuen wenn sich jemand meldet.

    Liebe Grüße,
    Frana

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