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Thema: Gelenkschmerzen - Diagnostik zum Ausschluss rheumatischer Erkrankungen

  1. #341
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    Standard AW: Gelenkschmerzen - Diagnostik zum Ausschluss rheumatischer Erkrankungen

    Ich glaube, da haben sich die Empfehlungen in den letzten Jahren auch etwas geändert, und vermutlich schätzen Ärzt:innen das auch unterschiedlich ein. Insgesamt ist es natürlich immer ein Abwägen zwischen Leidensdruck und individuellen Nebenwirkungen.

  2. #342
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    Standard AW: Gelenkschmerzen - Diagnostik zum Ausschluss rheumatischer Erkrankungen

    @Luise: Kortison ist ein Immunsuppressivum. Quensyl als Immunmodulans greift leider nach Jahren nicht mehr und die anderen Basistherapeutika vertrage ich leider nicht.


    @ Frau Do:

    Mir machen Gelenke und Darm seit ein paar Wochen wieder zu schaffen.

    Home-Office ist bei einer beratenden Tätigkeit (Sozialbereich) nur beschränkt möglich. Für meine Klientel ist Präsenz und Erreichbarkeit wichtig. Dokumentation und Aufarbeitung mache ich schon im HO. Die Beratung erfolgt 1:1 inkl. Schutzmaßnahmen, eine Ansteckungswahrscheinlichkeit ist m. e. gering.

    Aber mit den Jahren habe ich bei Kortison starke Nebenwirkungen, v. a. psychisch entwickelt. Mal schauen.

    Eigentlich könnte ich mich ja als mehrfache Risikopatientin freistellen lassen. Vielleicht mache ich das während der Kortisonstosstherapie und arbeite erst danach wieder.

  3. #343
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    Standard AW: Gelenkschmerzen - Diagnostik zum Ausschluss rheumatischer Erkrankungen

    Beratung per Videokonferenz ist auch keine Alternative? Ansonsten klingt das mit der Freistellung nach einem guten Plan

    Psychische Nebenwirkungen sind doof, ich kann gut verstehen, dass du da zögerst. Aber leider werden sich die Beschwerden vermutlich nicht von selbst wieder verabschieden, oder?

  4. #344
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    Standard AW: Gelenkschmerzen - Diagnostik zum Ausschluss rheumatischer Erkrankungen

    Mittlerweile bin ich seit zehn Tagen mit dem Prednisolon auf 2,5/1,25 mg im Wechsel.
    das freut mich. Ich würde dann 1,25 mg täglich nehmen und nach 1-2 Wochen nur noch jeden zweiten Tag. Ein zusätzlicher Zwischenschritt kann notwendig werden - aber das merkst Du dann schon. Die schwierigste Phase für mich ist immer von 5mg auf 1,25mg zu kommen. Aber da bist Du schon angekokmmen .
    Guten Rutsch und ein GESUNDES neues Jahr!

  5. #345
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    Standard AW: Gelenkschmerzen - Diagnostik zum Ausschluss rheumatischer Erkrankungen

    Meine Klientel ist nicht so gut technisch gerüstet, dazu kommen noch sprachliche Defizite.

    Du hast Recht, von selbst verschwindet da nix mehr, wobei ich auch mit "Aussitzen" schon durchaus gute Erfahrungen gemacht habe.

    Ich habe mich entschieden, Home-Office bzw. je nachdem wie es mir geht Krankenstand für die Zeit der Therapie. Die Kollegen sind nach den Feiertagen ja auch wieder da und können dringende Fälle (Fristen) übernehmen.

    Wir haben immer noch katastrophale Neuinfektionszahlen wegen der weihnachtlichen Lockerungen.

  6. #346
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    Standard AW: Gelenkschmerzen - Diagnostik zum Ausschluss rheumatischer Erkrankungen

    Zitat Zitat von Moritz Beitrag anzeigen
    das freut mich. Ich würde dann 1,25 mg täglich nehmen und nach 1-2 Wochen nur noch jeden zweiten Tag. Ein zusätzlicher Zwischenschritt kann notwendig werden - aber das merkst Du dann schon. Die schwierigste Phase für mich ist immer von 5mg auf 1,25mg zu kommen. Aber da bist Du schon angekokmmen .
    Guten Rutsch und ein GESUNDES neues Jahr!
    Danke für den Tipp! Dass man auch einfach nur jeden zweiten Tag was nehmen kann, daran hatte ich noch gar nicht richtig gedacht Ich kann mir das Rezept für 1 mg ja nächste Woche mitnehmen, dann habe ich die Stärke zur Sicherheit da. Ich habe mir bei den letzten Schritten beim Runterdosieren etwas mehr Zeit gelassen, das scheint der richtige Weg gewesen zu sein.

    Dir auch einen guten Rutsch und ein so gesundes neues Jahr wie möglich!

    Zitat Zitat von KapscII Beitrag anzeigen
    Ich habe mich entschieden, Home-Office bzw. je nachdem wie es mir geht Krankenstand für die Zeit der Therapie. Die Kollegen sind nach den Feiertagen ja auch wieder da und können dringende Fälle (Fristen) übernehmen.
    Das ist eine gute Entscheidung! Bzw. ich würde eindeutig für Krankschreibung plädieren Du bist hart im Nehmen, aber du musst es dir ja nicht schwerer als nötig machen und darfst dir auch mal eine Auszeit gönnen, um deine Kräfte nicht noch mehr aufzubrauchen.

    PS. Dir wünsche ich natürlich auch einen guten Rutsch und alles Gute fürs neue Jahr!

  7. #347
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    Standard AW: Gelenkschmerzen - Diagnostik zum Ausschluss rheumatischer Erkrankungen

    Danke, euch auch einen guten Rutsch!

    Das ist so eine "Krankheit" im Sozialbereich, dass man manchmal zur Selbstausbeutung neigt und die Klient*innen nicht im Stich lassen will.

    In diesem Jahr war ja nicht einmal ein gescheiter Erholungsurlaub möglich , nur 4 Tage Wellnesshotel. Davor und danach war wieder alles zu. Dann noch die komplette Zahnsanierung mit Implantaten etc. die ist jetzt aber abgeschlossen. Also mit den Zähnen dürfte jetzt auf Jahre Ruhe sein.

  8. #348
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    Standard AW: Gelenkschmerzen - Diagnostik zum Ausschluss rheumatischer Erkrankungen

    Ich reaktiviere mal meinen alten Thread, weil ich keinen neuen zum Thema B12-Mangel starten will - ich hoffe, es gucken vielleicht ein paar kundige Leute hier rein

    Folgendes: B12 wurde bei mir zuletzt Anfang 2019 gemessen und war da knapp unter der Referenz. Ich habe seitdem halbherzig Tabletten genommen, die ich schlecht vertrage. Aus der Nahrung bekomme ich wenig B12, da ich wenig Tierisches zu mir nehme bzw. genau die relevanten Sachen nicht. Wegen der Azazthioprin-Behandlung wird regelmäßig ein Blutbild gemacht; letzte Woche habe ich mir mal die Werte des letzten Jahres ausdrucken lassen und festgestellt, dass ich das ganze letzte Jahr ein leicht erhöhtes MCV und im Oktober auch ein erhöhtes MCH sowie leicht erniedrigte Erythrozyten hatte. Die Werte vom Januar habe ich noch nicht als Ausdruck. Ich habe mit dem HA telefoniert und konnte ihn dann überzeugen, dass wir beim nächsten Mal B12 (und Ferritin) messen.

    Ich habe seit dem Sommer immer mal wieder Atemnot bei Belastung; Herz ist okay, aber ich warte noch auf den Lungenfunktionstest. Außerdem war ich schon mal belastbarer und meine Laufform steigt auch bei regelmäßigem Training sehr langsam an. Der Doc meint, da mein Hb in Ordnung ist (13,1 g/dL), besteht keine Anämie und die Atemnot kann nicht daher kommen.

    Und nun zu meiner Frage: Könnte es sein, dass ich quasi außerhalb meines individuellen Wohlfühlbereichs bin und daher auch ohne manifeste Anämie einen Mangel spüre?

  9. #349
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    Zitat Zitat von Thursday Next Beitrag anzeigen
    Und nun zu meiner Frage: Könnte es sein, dass ich quasi außerhalb meines individuellen Wohlfühlbereichs bin und daher auch ohne manifeste Anämie einen Mangel spüre?
    Mangel ohne Mangel? Dazu kann ich nichts sagen. Aber: Gesteigerte Kontraktibilität durch T3 bringt gesteigerten Oxygenkonsum des Herzmuskels. Womöglich reicht dann das Eingeatmete unter Belastung nicht aus? Google mal "dyspnoe on exertion" zusammen mit "thyroid".

  10. #350
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    Zitat Zitat von panna Beitrag anzeigen
    Mangel ohne Mangel? Dazu kann ich nichts sagen. Aber: Gesteigerte Kontraktibilität durch T3 bringt gesteigerten Oxygenkonsum des Herzmuskels. Womöglich reicht dann das Eingeatmete unter Belastung nicht aus? Google mal "dyspnoe on exertion" zusammen mit "thyroid".
    Wobei gesteigerter Sauerstoffverbrauch des Herzens ja genau die richtige Reaktion auf Belastung ist und mehr Leistung bringen müsste. Aber danke für den Hinweis, schau ich mir mal an.

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