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Thema: Thybon, T4 und ich - werden wir jemals zusammenpassen...??

  1. #21
    Benutzer mit vielen Beiträgen Avatar von FlorieK
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    Standard AW: Thybon, T4 und ich - werden wir jemals zusammenpassen...??

    Liebe Imogen

    ich habe Deinen Text nun durch *puh*

    Es ist alles etwas schwierig mit meinen ganzen Diagnosen und Medis, aber wenn ich so Deine Tipps lese, stelle ich fest, das mein "Ärztestab" gut davor ist
    (wow, das ich sowas mal feststellen kann )

    Ich habe die Möglichkeit, immer eine BE bei meinem HA zu machen, meine Rheumatologin schaut ebenfalls sehr genau auf Nieren, Leber und alle die Sachen, zusätzlich zu den Rheumawerten.

    Auch bei meinem Psychiater werden ständig Werte gemacht. Zusätzlich weiß jeder Arzt von meinen Problemen und von allen Medis.

    Ich bin in psychotherapeutischer Behandlung, mache eine Soziotherapie, habe eine gute Klinik für den stationären Aufenthalt und einen sehr guten und netten Sozialpädagogen für Gespräche. Irgendwann habe ich bestimmt auch wieder Ziele oder Ideen, wie es mal weitergehen könnte...

    Aber genau jetzt ist das erstmal nicht wichtig. Ich muß den RR runterkriegen und den Puls unter 100 bringen und habe halt überlegt, ob ich vll zu viel T3 nehme.
    (denn für dieses Problem habe ich leider keinen Arzt).

    Wenn sich RR und Rheumamittel besser verstehen und ich Kraft habe, kann ich die anderen Dinge in Angriff nehmen, wie z.B. mein hohes Cholesterin.

    Mit EBV werde ich mir auf jeden Fall beschäftigen! Und ich muß auch wieder Vigantolöl hochdosiert nehmen, so weit ich weiß, sind alle anderen Speicher gut aufgefüllt.

    So, ich weiß jetzt gar nicht, ob ich was vergessen habe , ich werde in den nächsten Tagen immer nochmal Deinen Bericht lesen

    Und.... soll ich T3 nun lieber reduzieren?? Nicht wegen der Werte, sondern wegen dem hohen Puls?

  2. #22
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    Standard AW: Thybon, T4 und ich - werden wir jemals zusammenpassen...??

    Habe gar nicht mehr daran gedacht, dass du mir schon geschrieben hattest - sorry

    Wegen T3 könnte ich dir gar nichts grade sagen. Ist aber alles länger her, wie geht es dir grade?

    Habe mir das mal besorgt und finde es gut:

    http://www.droemer-knaur.de/ebooks/7...rch-meditation
    http://www.arbor-seminare.de/infos-zu-jon-kabat-Zinn
    http://www.arbor-seminare.de/arbor-seminare-b%C3%BCcher

    auf der Buchseite schmöckern, da steht was für Depressionen drin.

    LG

    Imogen

  3. #23
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    Standard AW: Thybon, T4 und ich - werden wir jemals zusammenpassen...??

    Sunny, ich war wohl eine von denen, die dir T3 damals nahegelegt haben, damals so ziemlich ohne Erfolg

    Ich blick nicht durch, was du alles durchprobiert hast - denke allerdings, dass wenn es gleich 10 T3 waren ... und jetzt auch 10 mcg, das ginge auch anders, das muss nicht sein. Das sagen mir eigentlich auch deine Werte und überhaupt dein ganzer Hintergrund mit Puls und Herz und so.

    Jedenfalls - ich hoffe für dich, dass du gründlich splittest.
    Wenn du antwortest, gib doch mal bitte an, wann du T3 nimmst und wie viel Zeit verging zwischen der letzten T3-Einnahme und der Blutabnahme.

  4. #24
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    Standard AW: Thybon, T4 und ich - werden wir jemals zusammenpassen...??

    Hej Panna,

    schön von Dir zu lesen

    Ja, Du warst es -unter anderem- die mir Thybon sehr nahegelegt hat. Es hat seeehhhr lange gedauert, bis ich es mir dann, sagen wir mal, besorgt habe.
    Es war nur ein Endo bereit, mir Novo aufzuschreiben, keiner ließ sich auf das Experiment Thybon ein. Ich war bei ganz unterschiedlichen Ärzten (Endos, Internisten, Uniklinik, HA) und KEINER konnte mir helfen. Egal, nun habe ich das Zeug und versuche, es richtig zu dosieren.

    Novo habe ich nur kurz genommen, 20 T3 und 100 T4 waren keine gute Kombination.

    Dann habe ich es mit 15 T3 und 125 T4 probiert - immer noch zu viel T3

    Nun bin ich bei 5 T3 und 137,5 T4. Mein Puls liegt bei durchschnittlich bei 100, dafür hat sich der RR etwas beruhigt (ist ja auch schon was).

    Ich nehme alles morgens zusammen. Zwischen der Einnahme und der BE lagen ca. 24 Std.

    Wenn Du dazu was sagen kannst oder magst, würde ich mich freuen

  5. #25
    Benutzer mit vielen Beiträgen Avatar von panna
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    Standard AW: Thybon, T4 und ich - werden wir jemals zusammenpassen...??

    Ja nun - und Werte?

    Das ist das letzte, was ich sehe:

    Medikamente:
    137,5 T4
    10 T3

    BE vom 31.08.2015:

    TSH: <0.05 (0.23-4.00)
    FT3: 3.4 (2.0-4.2)
    FT4: 14.3 (7.6-17.9)
    24-St.-Pause bei T3 ist suboptimal, T3 ohne zu splitten ebenfalls. T3 baut sich schnell ab, nach 24 Stunden sieht man weder, was man kurz nach Einnahme, noch, was man nach 8-10 Stunden im Blut hat. Kurze Halbwertszeit. Ich folgere nur aus deinem relativ sattem T3 nach 24 Stunden, dass du die meiste Zeit des Tages gut über das liegst, was die BE hier zeigt. Bei T3 kann es besser sein, für eine halbwegs ruckelfrei Versorgung zu achten, so gut es geht - und da T3 so schnell wirkt, geht das nur durch Splitten. Viele Mini-Hormonspitzen, kaum wahrnehmbar - statt eine Riesenspitze und dann Abfall.

  6. #26
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    Standard AW: Thybon, T4 und ich - werden wir jemals zusammenpassen...??

    Zitat Zitat von panna Beitrag anzeigen
    Ja nun - und Werte?
    ... das sind auch die letzten Werte, die ich habe
    Ich bin eher nach meinem Gefühl und Befinden gegangen und da ich ja eh keinen Arzt für T3 habe, brauche ich auch keine aktuellen Werte

    Ab Januar soll ich Lithium nehmen und werde vorher eine BE machen, da das Zeug wohl auf die SD geht bzw. sich evtl. die Dosis ändern wird.

    Soll ich denn lieber 2x5 T3 den Tag über nehmen oder die 5 µg splitten?

  7. #27
    Benutzer mit vielen Beiträgen Avatar von panna
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    Standard AW: Thybon, T4 und ich - werden wir jemals zusammenpassen...??

    Wenn du jetzt bereits 5 nimmst (seit wann?), würde ich daran vor der nächsten Kontrolle nichts mehr ändern (RR hat sich beruhigt!) - außer splitten, ja. Nahrung spielt für T3 keine Rolle - ich würde 2x2,5 in etwa (grob) gleichem Abstand nehmen, vor der BE abends nicht weglassen.

    Ich nehme auch 5, die zweite 2,5-Dosis beim letzten Gähnen vor dem Lichtausmachen, die erste hab ich gerade geschluckt - und ich bin sicher, dass das auf diese Weise keine großen Spitzen verursacht (die man dann am TSH "ablesen" kann - ist es weg, sind die Spitzen heftig).

  8. #28
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    Standard AW: Thybon, T4 und ich - werden wir jemals zusammenpassen...??

    Die 5 µg nehme ich seit ca. 4 Wochen, aber auch zusätzlich ACE-Hemmer und HCT-Tablette, da ich mehrere RR-Entgleisungen hatte, die echt heftig waren. Durch die RR-Medikamente ist der RR etwas runtergegangen, aber der Puls halt auch gestiegen, daher habe ich weniger T3 genommen.

    Weißt Du etwas über die Kombination zwischen SD-Medikamenten und Lithium?

  9. #29
    Benutzer mit vielen Beiträgen Avatar von panna
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    Standard AW: Thybon, T4 und ich - werden wir jemals zusammenpassen...??

    Dann würde ich jetzt dabei bleiben, um zuverlässige Werte zu bekommen - aber dennoch T3 splitten.

    Bei Lithium weiß ich, dass es bei vorhandener Schilddrüse die SD-Funktion vielfach beeinflusst, sie meist hemmt.

    Was ich so auf Anhieb nicht weiß: Was passiert ohne Schilddrüse, also: wie wirkt sich das auf die Levothyroxin-Einnahme aus, wenn keine Schilddrüse da ist, denn das ist ein ganz anderer Fall.
    Im Krebsforum lese ich:

    Wenn man keine SD mehr hat, und diese durch Thyroxin vollständig ersetzt, sollte das Lithium eigentlich keine grossen Änderungen des TSH-Wertes bewirken (es wirkt ja auf die SD, nicht auf die Hypophyse). Aber natürlich sollte man regelmässig überprüfen (insbesondere auch, wie von Harald erwähnt, weil es die Umwandlung von T4 in T3 ändern kann
    https://www.sd-krebs.de/index.htm?ht...topic6444.html

    Demnach ist eine so starke Beeinträchtigung, wie bei vorhandener Schilddrüse, nicht zu erwarten, aber kleinere Hoppsalas eventuell schon, etwa bei der Umwandlung.

  10. #30
    Benutzer mit vielen Beiträgen Avatar von KarinE
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    Standard AW: Thybon, T4 und ich - werden wir jemals zusammenpassen...??

    Hallo,
    Du kannst es mit dem Splitten versuchen, aber 20µg auf 2,5 und kleiner zu krümeln ist nicht ganz einfach.
    Ich hatte auch mal einen Versuch mit Splitten versucht, habe es aber wieder aufgegeben, weil es mir nichts gebracht hat und zu mühselig.
    Es gab mal einen Thread zum Splitten. Da gab es viele, denen es so ging wie mir, aber auch welche denen es mit splitten besser ging.
    Man sollte es einfach ausprobieren.
    Und blind an der Dosis schrauben, ist keine gute Idee. Es kommt schon öfter mal vor, dass man seine Symptome falsch zuordnet.
    lG Karin

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