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Thema: Gutes Befinden mit meiner Methode erreicht - Versuchskaninchen gesucht

  1. #41
    Benutzer mit vielen Beiträgen Avatar von wattwurm
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    Standard AW: Gutes Befinden mit meiner Methode erreicht - Versuchskaninchen gesucht

    besten dank!!

  2. #42
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    Standard AW: Gutes Befinden mit meiner Methode erreicht - Versuchskaninchen gesucht

    Zitat Zitat von Arsaneus Beitrag anzeigen
    Na, ob die weiblichen Hormone wirklich stärker wirken?

    Was du wohl eher meinst, ist, dass Frauen stärkere zyklische Schwankungen in ihrem Hormonsystem haben als Männer.
    Was Karin eher meint, kann sie selber sagen.

    Ich meinerseits weiß genau, dass die SD niemals alleine für sich betrachtet werden darf, sondern nur im Gesamtbild aller Hormone.

    Einfaches Beispiel: Progesteron kann unabhängig von guten oder sogar niedrigen SD-Werten ÜF-Symptome verursachen.

    OT: Mein Beileid für deinen Vater, aber auch volles Verständnis und einen festen Druck.
    Geändert von DonnaS. (07.09.14 um 17:21 Uhr) Grund: OT

  3. #43

    Standard AW: Gutes Befinden mit meiner Methode erreicht - Versuchskaninchen gesucht

    (Nur nochmal ein kurzes Hallo zurück an dich Arsaneus ,

    hab' vielen herzlichen Dank für deinen erneuten Hinweis und deine weiteren Ausführungen zum Thema Zöliakie und IgA-Mangel!

    Ich finde es, ich darf es nochmal erwähnen, ganz ganz toll, wie du hier informierst; wie du recherchiert, die Literatur durchgekaut, deine Erfahrungen gesammelt und für uns die wichtigsten Dinge auf so kleine, dennoch verständliche und die nötigen Informationen enthaltende Inhalte heruntergebrochen hast. Dass du deine erkenntnisreiche Arbeit hier mit uns teilst, ist sehr wertvoll. Ich danke dir!

    Zitat Zitat von Arsaneus
    Das sind alles so Dinge, bei denen ich immer sage: Es lohnt sich, sich umfassend darüber zu informieren. Erfahrungsgemäß wissen z.B. viele Ärzte nicht über dieses IgA-Problem bei der Zöliakiediagnostik Bescheid.
    Ganz genau! Information ist der Schlüssel zum Wissen, um sich selbst helfen zu können. Aufklärung und gegenseitiger Austausch sind dabei Gold wert; also genau das, was wir hier machen. Und hilfreich scheint es, gewisse Inhalte immer wieder zu wiederholen; Geübtes fällt mit der Zeit leichter und wird geläufiger, die Fehlerwahrscheinlichkeit damit geringer.

    In diesem Sinne: Weiter so, ihr lieben Foris!

    Viele Grüße!)

  4. #44
    Benutzer mit vielen Beiträgen Avatar von Karin W. reloaded
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    Standard AW: Gutes Befinden mit meiner Methode erreicht - Versuchskaninchen gesucht

    Zitat Zitat von Arsaneus Beitrag anzeigen
    Hoppla, bei so viel Text verliert man da manchmal den Überblick!
    wie gesagt - kein Problem, aber du weißt ja wie das läuft mit falschem Zitat

    Zitat Zitat von Arsaneus Beitrag anzeigen
    Ja, den Hinweis sollte man auf jeden Fall noch aufnehmen. Das ist nämlich noch ein weiterer Grund für übermäßig hohe Dosierungen von SD-Hormonen! Ich markiere das mal fett, gehört quasi zum Haupttext auf Seite 1 unter Punkt 2. mit dazu.

    "Autoantibodies against T4 and T3 occur in 15–35% of patients with autoimmune thyroiditis."
    Quelle: 39 Rose/Mackay: "The Autoimmune Diseases", 4th Edition, Elsevier Inc., S. 469.
    Wow hier sogar bis 35 % erwähnt - aber gehen wir einfach mal von nicht gerade wenigen aus, die die AK haben könnten.

    Zitat Zitat von Arsaneus Beitrag anzeigen
    Ja, das fällt eigentlich unter "Schilddrüse und Sport", aber schadet nicht das nochmal zu erwähnen. Allerdings sind sich verschiedene Studien uneinig, ob der fT3 nun durch Sport steigt oder fällt. Rein von der Logik her müsste er fallen. Manche Studien haben aber auch während des Sports einen Anstieg festgestellt, allerdings waren das Studien an Gesunden, und deren SD kann ja bedarfsgerecht kompensieren.
    ich für meinen Teil denke, es handelt sich um einen Mehrverbrauch - kann ich zumindest bei meinen Jungs feststellen, kein T3 vor Sport und sie sind danach übellaunig



    Zitat Zitat von Arsaneus Beitrag anzeigen
    Wobei aber zu sagen ist, dass eine 1x oder 2x tägliche Einnahme mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit zu wenig ist. Man mag sich damit brauchbar fühlen, aber optimal ist es nicht.
    Einmaleinnahme denke ich eher auch nicht, wobei es ja Ausnahmen gibt (Jutta K. hats neulich erwähnt, dass sie alles morgens einnimmt), natürlich auch eben wie du beschreibst Geno-Typ abhängig. Ich hab ja auch mit Splitten begonnen bei höherer Dosis - auf 2x und bei Enddosis dann auf 3x, die ich dann wieder verlagert hab auf 2x nach längerer Einnahmephase. Also schon auch ausprobiert.

    Zitat Zitat von Arsaneus Beitrag anzeigen
    Das wahr hier jahrelang das Dogma. Jetzt haben wir seit 2013 durch Hoermann et al. den Beweis, dass das auch tatsächlich so ist!
    und wird vermutlich von einigen weiterhin als Dogma vertreten werden (ha - dann ist das nun ja wohl als Forumsirrtum titulierbar).

    Zitat Zitat von Arsaneus Beitrag anzeigen
    Je nach Alter des Kindes sollte es m.E. kein Problem sein, ihm zu erklären wozu die Tabletten gut sind, und dann einfach die nötige Routine zu etablieren. Eine Professorin von mir beschäftigt sich seit über 20 Jahren damit, wie man Kindergartenkindern Chemie beibringen kann, da sollte es doch wohl möglich sein, einem Schulkind die Einnahme einer Tablette beizubringen. Just my 2 cents...
    Hmm - klar wissen die Kids das und es ist ihnen plausibel zu machen - aber, du die Kinder mit Hashi-Hirn haben damit ein Problem - selbst nach mehrmaliger Erinnerung zu Hause wird es noch ab und dann wieder vergessen. Kontinuität wär da angebracht. Aber man kann dem Kind ja auch nicht Handy-Wecker oder Armbanduhrpiepsen mitgeben - das ist ja in Schule eben auch nicht erlaubt.


    Zitat Zitat von Arsaneus Beitrag anzeigen
    Na, ob die weiblichen Hormone wirklich stärker wirken?

    Was du wohl eher meinst, ist, dass Frauen stärkere zyklische Schwankungen in ihrem Hormonsystem haben als Männer.

    Du hast schon verstanden was ich meine
    Vergiss bitte aber nicht, dass ein hashibedingter Progesteronmangel und SD-Hormonmangel bei Frauen weitaus mehr an Chaos verursachen kann als beim Mann und auch länger braucht, bis er sich bei Behandlung mit LT/T3 wieder normalisieren kann. Klar beim Mann Testo prüfen bei SD-Probs.

    lg
    Karin

  5. #45
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    Standard AW: Gutes Befinden mit meiner Methode erreicht - Versuchskaninchen gesucht

    Ich sag auch noch mal besten Dank für alles

  6. #46
    Benutzer mit vielen Beiträgen Avatar von Henna
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    Standard AW: Gutes Befinden mit meiner Methode erreicht - Versuchskaninchen gesucht

    Hallo Arsaneus,

    du sprichst kurz T3 Retard an: "Eventuell wird es in den nächsten Jahren funktionierende Retardpräparate geben, die das T3 gleichmäßig an den Körper abgeben...". Es gibt ja schon ein Retard-Präparat von Receptura (http://www.ht-mb.de/forum/vbglossar....owentry&id=327).

    Was hältst du davon?

  7. #47
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    Standard AW: Gutes Befinden mit meiner Methode erreicht - Versuchskaninchen gesucht

    Ich weiß zwar nicht was dieser Thread in "Ärzte und Kliniken" zu tun hat?!?! aber nungut.. habs ja wiedergefunden..


    @Araseus

    du schreibst, dass du eine Körpertemperatur von 37°C hast, das ist ja auch das Ideal was man haben sollte. Zu welcher Uhrzeit misst du diese Temperatur und an welcher Körperstelle? Misst du unter der Achsel und addierst +0,5°C drauf?

    Gruß

  8. #48
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    Standard AW: Gutes Befinden mit meiner Methode erreicht - Versuchskaninchen gesucht

    es gibt auf den freien Markt noch keine retard T3 oder? Die man auf Kasase bekommt?
    Nur über diese spezielle Apotheke? Muss man das denn selber zahlen?

  9. #49
    Benutzer mit vielen Beiträgen Avatar von panna
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    Standard AW: Gutes Befinden mit meiner Methode erreicht - Versuchskaninchen gesucht

    Gib doch mal diese Buchstabenstrecke in Google ein:

    ht-mb.de T3 Retard

    Es steht alles im Forum, man muss nur ein klein wenig suchen.

  10. #50
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    Standard AW: Gutes Befinden mit meiner Methode erreicht - Versuchskaninchen gesucht

    Hier ein weiteres Versuchskaninchen.

    Deine Geschichte kommt mir in vielen Bereichen bekannt vor. Laktoseintoleranz auch erst im Zusammenspiel mit Hashi bekommen. Daher hoffe ich durch denn Glutenverzicht auf eine ähnliche Besserung. Nächste Woche habe ich hierfür einen Test beim Gastro um Sicherheitshalber Zöliakie aus zuschließen, bis dahin fleißig Nudeln und Brot essen.

    Zu mir: männlich ( 23 ) Student, seit 8 Monaten nicht fähig Alltag zu verrichten. Haschi-ausbruch vermutlich vor 5 Jahren. Zu Beginn dieses Jahres jedoch ein starker Zusammenbruch mit allen möglichen Hashi-/ Mängeltypischen Symptomen. Davor Probleme nur 2 rangig.

    Lt Therapie Beginn Anfang Juni. Momentan auf 75 und Befinden ist dauerhaft schlechter als vor Therapie Beginn. Werte vor Therapiebeginn.

    FT3i 3,0-6,0 pmo/l ............ 5,7

    FT4i 10,0-28,0 pmo/l ........... 12,0

    TSHi 0,4-2,0 uU/ml ............. 3,4

    Letzte Werte unter 75

    FT 3 RIA (3,2-7,2) ....4,6 ...35%

    ft4 [10,0-28,0] - 12,0 pmol/l - 11,11% / 17,8 - 43,33 %

    TSH [0,4-2,0] - 3,4 uU/ml / 0,8


    Warum ich hier meine Werte schreibe , weil ich nicht weiß ob es sich für mich schon lohnt damit anzufangen. Bissher hatte ich mit Lt nur 1 Guten Tag in 3 Monaten und das war nach einem ACTH Test. Daher geb ich langsam die Hoffnung auf das nur Lt die Lösung ist.

    Versuchsbeginn wäre voraussichtlich dann Mitte November. Hab da einen Termin bei einem Arzt aus Bens Liste und der wird mir dann falls Notwendig das fehlende T3 verschreiben. Also gebe ich nur Lt und voraussichtlich bis dahin schon Glutenverzicht noch etwas Zeit. Ebenso natürlich die fehlenden Nebenbaustellen.

    Anbei noch ein guter Link zum Thema Autoimmunerkrankungen und Zöllakie...Vielleicht haben noch nicht alle dieses Video gesehen

    https://www.youtube.com/watch?v=5kj9wWsL2tc

    Greetz Nikos

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