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Thema: ständiges gähnen und immer den wunsch ganz tief einatmen zu müssen

  1. #101
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    Standard AW: ständiges gähnen und immer den wunsch ganz tief einatmen zu müssen

    Hallo,
    Kann mich auch einreihen. Habe diese luftnot seit 30 Jahren immer wieder.
    Nach Beginn mit lt für 6 Jahre weg . Nach der Geburt meines zweiten Sohnes wieder da.
    Bin aber auch und damit fing die luftnot wieder an ,in überfunktion gewesen.
    Habe aber auch gelesen das vitamin d mangel luftnot machen kann.
    Den habe ich momentan ordentlich.
    Mal sehen ,ob es besser wird,wenn ich vd wieder oben habe.
    Lg maren

  2. #102
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    Standard AW: ständiges gähnen und immer den wunsch ganz tief einatmen zu müssen

    Hallo!

    Ich bin immer wieder erstaunt, wie viele doch Atemprobleme haben und beim Arzt keine Hilfe finden - mir geht es auch so.

    Vor ein paar Jahren habe ich gemerkt, dass ich kurzatmig wurde, dann nahm ich Gewicht zu, es folgten Probleme mit der BWS (davon habe ich heute noch Rauschen in den Ohren), es folgten Atem- und Magen-Darm Probleme und die Diagnose Asthma, letztes Jahr kam die Diagnose Hashimoto, Struma nodosa, hinzu.

    Ich habe sogar vor knapp 3 Jahren die Buteyko Methode bei einer Lehrerin erlernt. Ich war so hoffnungsvoll, endlich die Ursache gefunden zu haben - chronische Hyperventilation. Leider hat es mir nicht geholfen, nach 6 Wochen habe ich aufgegeben - vielleicht zu früh?!

    Einige schreiben hier, dass sie ihre Verspannung für die Ursache halten - andersherum wird auch ein Schuh draus. Durch die Fehlatmung bzw. Überatmung verkrampft die Muskulatur. Die Symptomatik der chronischen Hyperventilation und Hashimoto ist schon in großen Teilen sehr ähnlich. In Mannheim gibt es einen Arzt, der sich auf die Behandlung der chronischen Hyperventilation spezialisiert hat. Allerdings, wie so oft, sind die meisten Leistungen Privatleistungen.

    Im Moment versuche ich ein Rezept zur Atemtherapie zu bekommen und obwohl 2 Lungenfachärzte es für chronische Hyperventilation halten (sie schließen es auf jeden Fall nicht aus), bekomme ich als Empfehlung: Atem sie doch in eine Tüte (als ob das bei chronischer Hyperventilation helfen würde) oder versuchen sie ein anderes Asthmamittel (als wenn ich da nicht schon genügend ausprobiert hätte, die mir alle gar nichts bringen). Ein Rezept wird abgelehnt. Meine Hausärztin ist jetzt im Urlaub, ich hoffe dass sie mir eventuell ein Rezept ausstellt, aber Hausärzte haben ein sehr begrenztes Budget. Wahrscheinlich muss ich das wohl tatsächlich selber zahlen.

    Das ist alles sehr enttäuschend. Mittlerweile frage ich mich, ob nicht doch meine Schilddrüsenerkrankung die Ursache ist. Vielleicht ist da auch der Wunsch der Vater des Gedankens, weil dann die Hoffnung besteht, dass unter der richtigen Hormondosis die Atembeschwerden verschwinden.

    Leider ist es seit einigen Wochen auch so, dass ich nachts immer häufiger mit Herzklopfen und dem Gefühl der Atemnot aufwache. Der Witz ist, als angebliche Asthmatikerin habe ich mir angewöhnt meinen Peak-Flow-Wert zu kontrollieren und der ist immer in Ordnung. Durch meine vielen praktizierten Atemübungen hat er sich sogar verbessert. Bei mir stützt sich die Diagnose Asthma auf eine "leichte" (Aussage des Lungenfacharztes) Reaktion beim Provokationstest. Lungenfunktionstests sind immer in Ordnung, ich habe keine Giemen, kein Geräusch in den Lungen. Gelegentlich etwas Husten, häufiger Reizhusten mit Kitzeln und Kratzen im Hals.

    Wie geht es euch mit den Atemproblemen? Wie schafft ihr euren Alltag? - Ich schränke mich immer mehr ein und bewege mich immer weniger.

    Mich belastet das auch psychisch immer mehr, ich stehe morgens damit auf und gehe auch abends damit ins Bett. Zu Beginn traten die Beschwerden ja "nur" phasenweise auf, mittlerweile habe ich es täglich, ständig.

    Einen Asthmaanfall hatte ich bis heute nicht, Allergietests negativ, meine Lungenfunktion ist gut und meine Sauerstoffsättigung liegt auch im Bereich von 98 / 99 % und das ist im Gegensatz zu dem was die meisten Ärzte erzählen nicht gut. Im Idealfall liegt die Sauerstoffsättigung bei um die 96%. Werte um 100 oder drüber können ein eindeutiges Zeichen der Überatmung sein - also Hyperventilation.

    Wie gesagt, Symptome wie eine unspezifische Angst, Kloßgefühl, Druck auf der Brust, Schmerzen im Brust - und Rückenbereich.......etc. können tatsächlich auf chronische Hyperventilation hinweisen, leider habe ich die Erfahrung gemacht, dass Ärzte bei diesem Thema vollkommen ahnungslos sind.

    Manche Frauen schreiben hier auch, dass die Atembeschwerden zyklusabhängig auftreten oder im Zusammenhang mit Schwangerschaften, das würde ich aber schon im Zusammenhang mit dem Hormonhaushalt sehen.

    Vitamin D musste ich auch aufsättigen, bei mir hat das leider gar nichts gebracht. Meine Eisenwerte sind z. Z. auch nicht die besten, folglich schlucke ich auch dafür Pillen. Wobei ich sagen muss, ich kenne starken Eisenmangel noch sehr gut aus früheren Jahren, Atemnot hatte ich nie dabei. Eher Erschöpfung und die Muskulatur versagte ihren Dienst, z. B. nach wenigen Treppenstufen brannte die Oberschenkel wie nach einem 5 km Lauf, ganz einfach weil durch den Eisenmangel die Sauerstoffversorgung nicht ausreichend war. Aber dieses Gefühl nicht durchatmen zu können und diesen Zwang nach Luft schnappen zu müssen, hatte ich bei Eisenmangel nicht.

    Als Tipp noch was die chronische Hyperventilation angeht: Zählt mal eure Atemzüge in der Minute, ohne dabei euren Atem zu beeinflussen - ist nicht ganz einfach. Je mehr Atemzüge, desto wahrscheinlicher ist es dass man chronisch hyperventiliert.

    Was mich noch interessiert: Wie geht es euch im Sommer? Ich hasse diese Jahreszeit mittlerweile nicht nur, ich habe auch eine Heidenangst vor ihr. Schwül-feucht-warmes(heißes) Wetter ist das aller Schlimmste für mich!

    LG
    MauseMaus

  3. #103
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    Standard AW: ständiges gähnen und immer den wunsch ganz tief einatmen zu müssen

    Hallo!

    Ich bin immer wieder erstaunt, wie viele doch Atemprobleme haben und beim Arzt keine Hilfe finden - mir geht es auch so.

    Vor ein paar Jahren habe ich gemerkt, dass ich kurzatmig wurde, dann nahm ich Gewicht zu, es folgten Probleme mit der BWS (davon habe ich heute noch Rauschen in den Ohren), es folgten Atem- und Magen-Darm Probleme und die Diagnose Asthma, letztes Jahr kam die Diagnose Hashimoto, Struma nodosa, hinzu.

    Ich habe sogar vor knapp 3 Jahren die Buteyko Methode bei einer Lehrerin erlernt. Ich war so hoffnungsvoll, endlich die Ursache gefunden zu haben - chronische Hyperventilation. Leider hat es mir nicht geholfen, nach 6 Wochen habe ich aufgegeben - vielleicht zu früh?!

    Einige schreiben hier, dass sie ihre Verspannung für die Ursache halten - andersherum wird auch ein Schuh draus. Durch die Fehlatmung bzw. Überatmung verkrampft die Muskulatur. Die Symptomatik der chronischen Hyperventilation und Hashimoto ist schon in großen Teilen sehr ähnlich. In Mannheim gibt es einen Arzt, der sich auf die Behandlung der chronischen Hyperventilation spezialisiert hat. Allerdings, wie so oft, sind die meisten Leistungen Privatleistungen.

    Im Moment versuche ich ein Rezept zur Atemtherapie zu bekommen und obwohl 2 Lungenfachärzte es für chronische Hyperventilation halten (sie schließen es auf jeden Fall nicht aus), bekomme ich als Empfehlung: Atem sie doch in eine Tüte (als ob das bei chronischer Hyperventilation helfen würde) oder versuchen sie ein anderes Asthmamittel (als wenn ich da nicht schon genügend ausprobiert hätte, die mir alle gar nichts bringen). Ein Rezept wird abgelehnt. Meine Hausärztin ist jetzt im Urlaub, ich hoffe dass sie mir eventuell ein Rezept ausstellt, aber Hausärzte haben ein sehr begrenztes Budget. Wahrscheinlich muss ich das wohl tatsächlich selber zahlen.

    Das ist alles sehr enttäuschend. Mittlerweile frage ich mich, ob nicht doch meine Schilddrüsenerkrankung die Ursache ist. Vielleicht ist da auch der Wunsch der Vater des Gedankens, weil dann die Hoffnung besteht, dass unter der richtigen Hormondosis die Atembeschwerden verschwinden.

    Leider ist es seit einigen Wochen auch so, dass ich nachts immer häufiger mit Herzklopfen und dem Gefühl der Atemnot aufwache. Der Witz ist, als angebliche Asthmatikerin habe ich mir angewöhnt meinen Peak-Flow-Wert zu kontrollieren und der ist immer in Ordnung. Durch meine vielen praktizierten Atemübungen hat er sich sogar verbessert. Bei mir stützt sich die Diagnose Asthma auf eine "leichte" (Aussage des Lungenfacharztes) Reaktion beim Provokationstest. Lungenfunktionstests sind immer in Ordnung, ich habe keine Giemen, kein Geräusch in den Lungen. Gelegentlich etwas Husten, häufiger Reizhusten mit Kitzeln und Kratzen im Hals.

    Wie geht es euch mit den Atemproblemen? Wie schafft ihr euren Alltag? - Ich schränke mich immer mehr ein und bewege mich immer weniger.

    Mich belastet das auch psychisch immer mehr, ich stehe morgens damit auf und gehe auch abends damit ins Bett. Zu Beginn traten die Beschwerden ja "nur" phasenweise auf, mittlerweile habe ich es täglich, ständig.

    Einen Asthmaanfall hatte ich bis heute nicht, Allergietests negativ, meine Lungenfunktion ist gut und meine Sauerstoffsättigung liegt auch im Bereich von 98 / 99 % und das ist im Gegensatz zu dem was die meisten Ärzte erzählen nicht gut. Im Idealfall liegt die Sauerstoffsättigung bei um die 96%. Werte um 100 oder drüber können ein eindeutiges Zeichen der Überatmung sein - also Hyperventilation.

    Wie gesagt, Symptome wie eine unspezifische Angst, Kloßgefühl, Druck auf der Brust, Schmerzen im Brust - und Rückenbereich.......etc. können tatsächlich auf chronische Hyperventilation hinweisen, leider habe ich die Erfahrung gemacht, dass Ärzte bei diesem Thema vollkommen ahnungslos sind.

    Manche Frauen schreiben hier auch, dass die Atembeschwerden zyklusabhängig auftreten oder im Zusammenhang mit Schwangerschaften, das würde ich aber schon im Zusammenhang mit dem Hormonhaushalt sehen.

    Vitamin D musste ich auch aufsättigen, bei mir hat das leider gar nichts gebracht. Meine Eisenwerte sind z. Z. auch nicht die besten, folglich schlucke ich auch dafür Pillen. Wobei ich sagen muss, ich kenne starken Eisenmangel noch sehr gut aus früheren Jahren, Atemnot hatte ich nie dabei. Eher Erschöpfung und die Muskulatur versagte ihren Dienst, z. B. nach wenigen Treppenstufen brannte die Oberschenkel wie nach einem 5 km Lauf, ganz einfach weil durch den Eisenmangel die Sauerstoffversorgung nicht ausreichend war. Aber dieses Gefühl nicht durchatmen zu können und diesen Zwang nach Luft schnappen zu müssen, hatte ich bei Eisenmangel nicht.

    Als Tipp noch was die chronische Hyperventilation angeht: Zählt mal eure Atemzüge in der Minute, ohne dabei euren Atem zu beeinflussen - ist nicht ganz einfach. Je mehr Atemzüge, desto wahrscheinlicher ist es dass man chronisch hyperventiliert.

    Was mich noch interessiert: Wie geht es euch im Sommer? Ich hasse diese Jahreszeit mittlerweile nicht nur, ich habe auch eine Heidenangst vor ihr. Schwül-feucht-warmes(heißes) Wetter ist das aller Schlimmste für mich!

    LG
    MauseMaus

  4. #104
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    Standard AW: ständiges gähnen und immer den wunsch ganz tief einatmen zu müssen

    Sorry, hatte eine Fehlermeldung - deshalb ist der Text jetzt 2mal eingestellt.

  5. #105
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    Standard AW: ständiges gähnen und immer den wunsch ganz tief einatmen zu müssen

    Hey MauseMaus. Das, was du beschreibst, klingt ja schon ziemlich "schlimm". Hast du dann das Gefühl, keine Luft zu bekommen oder geht es bei dir auch um den Drang, tief einatmen zu müssen?

    Ich habe all year round den hohen Puls und eine Sauerstoffsättigung von 99 Prozent wie gestern festgestellt wurde. Mir gehts aber gut damit.

    Hatte ja erwähnt, dass dieser Drang des tiefen Luftholens meiner Meinung nach bei mir(!) mit einem Zuviel an L-Thyrox zusammenhängt. Habe fast ein Jahr lang 62,5 genommen und bin dann relativ schnell um 25 hoch in den letzten 2-3 Wochen. Anfänglich nur etwas Kloßgefühl im Hals, aber dafür schon mal mehr Farbe im Gesicht (rote Bäckchen). Dann seit ein paar Tagen dieser krasse Luftholwunsch. Habe dann gestern gar keine L-Thyrox genommen und heute wieder normal 62,5. Und der Drang ist schon weg eigentlich.. noch bissl sehr weichen Stuhl momentan, aber das gibt sich sicher auch.. war da wohl schwupps bissl in einer ÜF oder einer späten Erstverschlechterung!? Weiß ich nicht.. aber ich fülle erstmal die Nebenbaustellen auf und wenns mir dann nicht besser geht mit meinen Beschwerden (Profil) dann schaue ich nochmal nach L-Thyrox.

    LG

  6. #106
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    Standard AW: ständiges gähnen und immer den wunsch ganz tief einatmen zu müssen

    Also ich habe das IMMER, wenn meine Dosis zu niedrig ist.
    ODER wenn ich die Dosis ändere (sowohl beim erhöhen als auch beim Senken) - der Spuk ist dann aber nach 1 bis 2 Wochen wieder vorbei.
    Inzwischen weiß ich das, und schenke dem Ganzen keine große Aufmerksamkeit...

    Grüße, my

  7. #107
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    Standard AW: ständiges gähnen und immer den wunsch ganz tief einatmen zu müssen

    Ja, vielleicht hat es bei mir auch mit der Dosisänderung was zu tun.. probiere es irgendwann nochmal, aber dann in langsameren Schritten. Aber schon krass, was die SD dem Körper so alles "befehlen" kann..

  8. #108
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    Standard AW: ständiges gähnen und immer den wunsch ganz tief einatmen zu müssen

    Zitat Zitat von MauseMaus Beitrag anzeigen
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  9. #109
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    Standard AW: ständiges gähnen und immer den wunsch ganz tief einatmen zu müssen

    Hallo

    ich hab seit ein paar Jahren das Problem, immer gähnen zu müssen, um Luft zu holen.
    Teilweise ist es so schlimm, dass ich mitten in der Nacht aufwache und in Tränen ausbreche weil ich Angst habe zu ersticken.
    Ich war bei jeglichen Ärtzen.. allerdings nimmt keiner meine Symptome wahr..
    Heute, als es wieder besonders schlimm ist, bin ich auf dieses Forum gestoßen und habe zum ersten Mal auch von anderen gelesen, die dieses Problem betrifft.
    Ich habe schon Lungenfunktionstest, EKG, Langzeit Blutdruck (etc.) hinter mir. Alles ohne Befund.

    Da die meisten Posts schon etwas älter sind.. hab ich mich gefragt, ob vll jemand einen Grund bzw. Lösungen für mein Problem hat?
    Ich weiß einfach nicht mehr weiter.. es schränkt mich vollkommen ein und ich bekomme jedes Mal Angst zu ersticken.
    Wie geht Ihr mit dieser "Krankheit" um?


    Liebe Grüße Lena

  10. #110
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    Standard AW: ständiges gähnen und immer den wunsch ganz tief einatmen zu müssen

    Ich hatte das auch, bei mir ist der Grund meistens eine Anämie. Ich würde also Mal Ferritin und Holo TC checken lassen (notfalls B12) und einen guten B komplex nehmen, ich hatte das nämlich nicht nur bei Eisenmangel, sondern auch bei Folsäuremangel.

    War damals deswegen auch beim Kardiologen, hab alles abchecken lassen, ging aber erst weg, als ich damals verschiedene Anämien behandelt habe.

    Bei den meisten Angaben steht bei z.B. Eisenmangelanämie, aber auch Folsäuremangelanämie auch Atemnot drin und in meiner Erfahrung ist dieses tiefe Einatmen/gähnen/das Gefühl nicht genug Luft zu bekommen und deswegen gezielt tief einzuatmen auch eine Form von Atemnot. Ergibt ja auch Sinn, wenn der Sauerstoffgehalt aufgrund einer Anämie nicht ausreichend ist.
    Davon Mal abgesehen würde ich bei der Gelegenheit auch Mal Schilddrüsenwerte machen.

    Wenn der Arzt ferritin und B13 nicht machen will, würde ich es selbst bezahlen, ist nicht so teuer.

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